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Soziale Medien - Gefahr oder Chance für die Demokratie

Soziale Medien - Gefahr oder Chance für die Demokratie

 Soziale
Medien
Gefahr oder Chance für die
Demokratie? Gliederung
Neuerungen
Chancen
Gefahren
Fazit
Quellen Neuerungen
Zugang und Verbreitun
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Soziale Medien Gefahr oder Chance für die Demokratie? Gliederung Neuerungen Chancen Gefahren Fazit Quellen Neuerungen Zugang und Verbreitung von Informationen für nahezu jedermann möglich Konsument ist gleichzeitig Produzent ● Vielfalt an Informationen Finden von Gleichgesinnten • Algorithmen ermöglichen zielgerichtetes Anzeigen von Beiträgen ("News Feed") und Werbung • abhängig von individuellen Präferenzen des Nutzers ● Chancen • Werkzeug für Protestbewegungen ● ● Mobilisierung von gleichgesinnten Personen Verbreitung regimekritischer Informationen Vor-Ort Infos (z. B. Handy-Aufnahmen) von Demonstranten Umgehung Zensur staatl. Medien, Kontrolle durch Staat unmöglich ● Bsp. Arabischer Frühling, Protestbewegung Hong Kong → Forderungen für mehr Demokratie • Marginalisierte Gruppen, z. B. LGBT, #metoo Chancen ● Soziale Medien als „Marktplatz der Ideen" mehr an verschiedenen Meinungen mehr an öffentlichen Debatten → Förderung Politischer Partizipation • stellen Meinungspluralismus besser als „traditionelle" Medien dar Monopol der tradit. Medien wird aufgebrochen Vom ,,Gatekeeper" zum ,,Gatewatcher" ● 1. Neuerungen Algorithmen ermöglichen zielgerichtetes Anzeigen von Beiträgen ("News Feed") und Werbung abhängig von individuellen Präferenzen des Nutzers • Zugang und Verbreitung von Informationen für nahezu jedermann möglich Konsument ist gleichzeitig Produzent ● ● ● 2. Chancen ● • Werkzeug für Protestbewegungen ● ● Soziale Medien - Gefahr oder Chance für die Demokratie? ● Vielfalt an Informationen Finden von Gleichgesinnten ● Fach Gemeinschaftskunde Mobilisierung von gleichgesinnten Personen Verbreitung regimekritischer Informationen Marginalisierte Gruppen, z. B. LGBT, #metoo ● Soziale Medien als „Marktplatz der Ideen“ → beste Ideen setzen sich durch mehr an verschiedenen Meinungen mehr an öffentlichen Debatten → Förderung Politischer Partizipation ● ● stellen Meinungspluralismus besser als „traditionelle" Medien dar Monopol der tradit. Medien wird aufgebrochen Bsp. Arabischer Frühling, Protestbewegung Hong Kong Vor-Ort Infos (z. B. Handy-Aufnahmen) von Demonstranten Umgehung...

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Zensur staatl. Medien, Kontrolle durch Staat unmöglich Mittel für politische Kommunikation von Wahlkampagnen 3. Gefahren Vom „Gatekeeper“ zum „Gatewatcher" → orientieren sich auch an Themen aus den Sozialen Medien Wähler können gezielt angesprochen und mobilisiert werden effektive Nutzung kann wahlentscheidend sein (Bsp. Obama, Trump) → Politische Partizipation • Beispiele: Traditionelle Medien als Filter fehlen Nährboden für Falschinformationen („Fake News“), Verschwörungstheorien, etc. (# ,,Marktplatz der Ideen") • Social Bots, Trolle befeuern Verbreitung Falschnachrichten führen zu → unterschiedlichen Faktengrundlagen → untergraben Glaubwürdigkeit von „echten“ Quellen → öffentliche Debatte wird unmöglich → Polarisierung → Vertrauen in Medien und Politik sinkt außerdem: ausländische Einflussnahme durch Verbreiten von Desinformation (v. a. Russland) → Ziel: Demokratien schwächen ● „Filterblasen" bzw. „Echokammern" entstehen durch Anzeigen von Beiträgen je nach Vorlieben des Nutzers → Nutzer sollen möglichst lange auf Plattform verweilen kaum Konfrontation mit anderen Meinungen Verstärken der eigenen, bestehenden Ansichten → Polarisierung ● Missbrauch personalisierter politischer Botschaften („Microtargeting") ,,Dark Posts" werden nur Gruppen angezeigt, die empfänglich bzw. anfällig für Botschaften sind kein Infragestellen von kritischen Stimmen möglich → Manipulation durch gezielte Falschinformation →➜ Polarisierung → Bedrohung demokratischer Entscheidungsfindung Wahlkampagne Trumps setzte 6 Mio. verschiedene Anzeigen ein ● Fach Gemeinschaftskunde 7 der 10 am meisten geteilten über Angela Merkel auf Facebook waren Falschmeldungen Mehr Übergriffe auf Flüchtlinge in Regionen mit mehr Facebook-Nutzern pro Einwohner ● 4. Fazit Soziale Medien sind ein Werkzeug für und gegen autoritäre Politiker zugleich Schüren von Angst und Hass Verbreitung regierungskritischer Informationen wandel?p=all Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Meinungsäußerung & mehr Partizipation Nutzung v. a. von Leuten, die bereits politisch aktiv sind aber nützlich bei Mobilisierung im Wahlkampf o. Bürgeraktionen Nur für 7 % der Deutschen sind Soziale Medien Hauptnachrichtenquelle Gefahr einer Filterblase eher niedrig können aber bestehende Polarisierung verstärken (v. a. USA) ● https://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und- sport/medienpolitik/236435/medien-und-gesellschaft-im- https://www.mdr.de/wissen/medien-und-demokratie-100.html https://yalereview.yale.edu/computational-propaganda https://www.nytimes.com/2018/08/21/world/europe/facebook- refugee-attacks-germany.html https://www.wired.com/story/free-speech-issue-tech-turmoil-new- censorship/ https://www.uni-hamburg.de/newsroom/forschung/2019/0523- socialmedia-europawahl.html https://www.technologyreview.com/s/611806/how-social-media- took-us-from-tahrir-square-to-donald-trump/

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