Politik und Medien

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BRUNNEN POLITISEME WILLENSBILDUNG IN FEITALTER DIGITALISIERUNG Politik & Medien Aufgaben u. Funktion von Medien. Informationsfunktion (relevante. Ereignisse, umfassende Bildung) →Meinungsbildungsfunktion (EÖ gesellschaftlicher Fragen, Darstellung der Pluralitat) → Kontrolle und kritik (von gesellschaftlichen Organen / Institutionen, Journalismus")" investigativer → Thematisierungsfunktion (Agenda Setting", haben Themen in öffentlichkeit) Vam Postboten zu Online-Medien - Das Internet als mediale Revolution" Gleichzeitigkeit Ereignis.- Information Gleichzeitigkeit Sender-Empfänger verbal t. non-verbal → jegliche Kommunikation dokumentiert Medienstruktur in Deutschland Duales. Rundfunksystem: öffentlich/rechtlich + privat → Medien an sich = Länder sache. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk. Grundversorgung Flächendeckende Verbreitung - objektiver Standard Vielfalt von Informationen - Unterhaltung, Kultur gebühren finanziert (Rundfunkbeitrag) Privater Rundfunk werbefinanziert - Aktuelle Trends der Medienentwicklung. Einnahmen klassischer Presse gehen im Vergleich zum Internet zurück →Generation 14-29-Jährige: Lesen von Zeitungen & →Printmedien sterben aus ~ nur noch online →Fernseher vom Leit- zum Neben medium ~ Stirbt aus →Falschinformationen als großes Problem der Online-Medien Medien als 4. Gewalt Medien Staat → Horizontale. Gewaltenteilung Legislative • Executive Judikative Vertikale Gewaltenteilung • - Kommunen. Bund Länder →D. Kontrolle a 4 Gesellschaft • gegenseitige Kontrolle Konkrete Macht- ausübung • Einfluss auf. Gesetze Abhängig vom. wähler willen (Demokratie) Aufgeteille Macht →Vertikale national regional. kommunal Kritikfunktion Öffentlichkeit Einfluss können nichts aktivl konkret verändern (brauchen andere • Gewalten). Abhängig vom Kaufverhalten → Ein Macht block. Breite Erreichbar- keit Meinungsbildung. →D, unabhängig" laust GG Presse Freiheit" Pressekodex Selbstverpflichtung deutscher. Journalisten (Berufsethik) - Achtung vor der Wahrheit und der Menschen würde Verpflichtung zur Richtigstellung von Falschmeldungen → keine unlauteren Methoden bei der Informations beschaffung → beine. Beeinflussung durch Interessen Dritter Medien als Basis unserer Demokratie →Pressefreiheit als Kern einer Demokratie Voraussetzung für eine freie polit. Willensbildung. des Volkes = Voraussetzung für eine souveräne wahlen tscheidung Populismus und Medien - eine problematische. Symbiose? "Achtung vor dem Privatleben •beine. Ehrverletzungen. wichtig für die Demokratie. • freie Gründung von Presseorganen freier Zugang zu den Presse berufen : Freiheit, Tendenz eines. Presseorgans zu bestimmen. •Freie verbreitung von Nachrichten...

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Alternativer Bildtext:

und Meinungen Stehen über den Parteien. von jeder einseitigen Beeinflussung frei gehalten Populismus eine von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, die das Ziel hat, durch Dramatisierung der pout. Lage die Gunst der Massen zu gewinnen Erfolgsrezept: einfache Antworten auf komplexe Fragen geben Opportunismus = zweckmäßige Anpassung demagogisch = hetzerisch aufwiegend Politisches Framing = Themen und Begriffe werden in einen bestimmten Interpreta- tionsrahmen gestellt, der die Meinungsbildung Steuert Framing beschreibt die Annahme, dass Themen durch Sprache in eine bestimmte polit. Richtung gelenkt werden können Parteien und Medien. •Parteien Sind Bürgervereinigungen •wollen auf die politische Willensbildung Einfluss nehmen und das Work in Parlamenten vertreten. • kurzfristige ziele müssen regelmäßig an wahlen teilnehmen, um ihre' Rechtsstellung als Partei nicht zu verlieren Aufgaben von Parteien: polit. Beteiligung anregen u. vertiefen geeigne te Bürger für polit. Ämter zu. rekrutieren u. anschließend zur Wahl zu stellen " .* -0 pout: Entwicklung im Parlament zu beeinflussen für enge Bindung zwischen volk u. Staat zu sorgen Rechtsbestimmungen über Parteien finden sich 4.a. im GG Art. 21 Parteien finanzieren sich über • Mitgliedsbeiträge Spenden staatliche Mittel: wirtschaftliche Betätigung wie Beteiligungen an unternehmen etc. Parteien im sächsischen Landtag:. • CDU, SPD, Linke, Grünen, AFD Rolle der polit. Parteen in der Mediendemokratie. -Wahlkampfkommunikation der Parteien. Funktionen + Merkmale von. Parteien in unserer. Demokratie. (GG Art. 21, Parteiengesetz) Personal rekrutierung: präsentieren kandidaten für. • öffentliche Anter. → Interessenartikulation formulieren Erwartungen/. Forderungen an die Politik → Programm funktion: wallprogramme stellen. Ziele.dar - Partizipations funktion: ermöglichen die polit. Beteili- gung der Bürger Legitimations funktion: verbinden volk und staatliche Entscheidungsträger → Poutische Willensbildung müssen mehrere polit. Bereiche. abdecken 4 BRUNNEN Vereinigung von Bürgern: nur Bürger, keine Verbände •Mitglieder zaul mindestens landesweit präsent →→ständige und dauerhafte organisation: muss ständig funktionstüchtig sein → Teilnalime an wahlen: regelmäßige, aber nicht zwingend erforderliche Teilnahme Wahlkampfstrategien der Parteien. (Funktionen. politischer Werbung) → Emotionalisieren: Gefühle der wähler ausnutzen → Mobilisieren: info Apps, Mobilisierung d. eigenen Anhänger Personalisieren: Spitzenkandidaten im Vordergrund, beste -> Negative Campaigning: Konkurrenz ins schlechte Licht rücken, um eigenes Ansehen zu. erhöhen Spin Doctoring: Sachverhalte, die negativ sind, werde als positiv verkauft" Einfluss. digitaler Medien auf Wahlen - wirken meinungsbildend. → polit. Beeinflussung durch Fake News →→ Filterblasen: aussortieren von 11 falschen " Meinungen Radikalisieren: hur was ihnen gefällt Diskreditieren: anonyme Propaganda → falsche wallergebnisse. Verhältnis Politik und Medien →Gewaltenteilung:. -Medien- in formelle Kontrollinstanz, welche den staatlichen Gewalten gegenüber gestellt werden. könne →Instrumentalisierung: -poutische institutionen setzen Medien als instru- ment der eigenen kommunikationspolitik ein Einflussnahme der Massen-) Medien auf Fernsehen & Politik -politische institutionen stark von Medien beein- Flusst 4 (Massen-) Medien sind selbst zu einer politischen Macht geworden. →→interdependenz! Symbiose Romplexe interaktion zwischen Medien & Politik -wechselseitige Abhängigkeiten und Anpassungsprozesse -Tauschbeziehung: Informationen gegen öffentlichkeit und umgekehrt. Was spricht dagegen, dass wir in einer reinen Mediendemokratie leben 2 beide sind voneinander abhängig. Medien haben keinen Einfluss auf Gesetze in den entscheidenden politischen •·Ämtern sind Parteien vertreter, Reine Medienvertreter. Medienkonzentration -> Auflagen konzentration: steigende Gesamtauflagen bei Rückgang der Zeitungsredaktionen. u. Verlage + Verlagskonzentration: Rückgang redaktionell selbst- andiger Tageszeitungen mit eigener Vollredaktion •Lokalkonzentration : Existenz von immer mehr Ein- Zeitungs-Kreisen → nur noch eine regionale/lokale Zeitung erscheint Publizistische Konzentration: die gleiche Anzalil von Medien wird in immer weniger Verlagen. herausgegeben. Folgen von Medien konzentration - neue Medien unternehmen / verlage haben es aufgrund der voran- geschrittenen kon zentration schwer → führt zu demokrat. Legitimationssch- wierigkeiten (Demokratie lebt von Auswahl! Pluralismus / freie-nicht monopolisierte - Meinungsäußerung). Probleme werden verharm last: Verlust von Kritik funktioni unsere Welt sicht ist westlich geprägt. (us-Dominanz. bei Medienkonzernen). Demokratie kann leicht zur Herrschaft derer werden, die Medien erreichen Möglichkeiten als mündiger Bürger" .1 Multiperspektivität bei. Informations- beschaffung Hinterfragen von Informationen Wertungen / Subjektivität als solche •wahrnehmen ~> möglichst ausblenden. → Reflektieren: Medien # 100%ig. objektiv. Bewusstmachen: Konzentration + Verflech- tung; verfolgen von Konzer- unabhängige Medien fördem/unterstützen