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Utilitarismus & der kategorische Imperativ

Utilitarismus & der kategorische Imperativ

 Utilitarismus
Handlungen die das Gesamtwohl einer Gesellschaft erhöhen d.h. für alle Menschen mehr Nutzen schaffen
bzw. deren Glück steiger

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Utilitarismus, kategorischer Imperativ

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Utilitarismus Handlungen die das Gesamtwohl einer Gesellschaft erhöhen d.h. für alle Menschen mehr Nutzen schaffen bzw. deren Glück steigern, zugespitzt in der Haxime vom größtmöglichen Glück der größtmöglichen Zahl" Freude Orientierung - das Denken/Handeln des Menschens ➡Ziel: richtiges Handeln = größte Glückseligkeit erzielen Prinzip der Nützlichkeit Leid oder anders Größtes Glück/ größte Glückseligkeit Freud (größtes Glück) & Leid (wenig Glück) für das Wohlergehen. optimal sind. Dejenige Handlung ist moralisch richtig, derren Folgen aller Betroffenen Anzahl der Betroffenen (größtes/kleinstes) Konsequenzenprinzip hedonistisches Prinzip universalistisches Prinzip Utilitätsprinzip hedonistisches Kalkul Instrument sur Messung des sozialen Nutzen von Handlungen Moralisch richtig ist eine Handling nach Bentham, wenn sie für alle Betroffenen insgesamt (bzw. durchschnittlich) mehr Freude als Leid verursacht. Dies besagt das Prinzip der Nützlichkeit. • Handlung Folgenprinzip; die moralische Richtigkeit, einer bestimmt sich ausschließlich von den Folgen her Glücksprinzip; Maßstab der moralischen Beurteilung einer Handlung ist das durch diese Handlung erzielte Glück Verallgemeinerungsprinzip; Maßstab for den moralischen Wert einer Handlung ist das Handlung betroffenen aller von der Wohlergehen Nukenprinzip; Mapetab für Beerliling der Folgen einer Handlung ist der Nutzen für das, was an sich gut ist ● ● Kritik om Utilitarismus am ● Es ist schwierig, aus verschiedenen Bewertungkriterien einen Wert zu berechnen Es ist schwierig, den Kreis der Betroffen genau abzugrenzen (mittelbar können sehr viel betroffen sein) Es ist schwierig, konkrete Zahlenwerte für Intensität, Dawer, Gewissheit und Nähe von Freuden & Leiden anzugeben (Freude & Leid sind sehr subjektiv). ● Es ist schwierig (insbesondere), langfristige Handlungsfolgen zu erkennen. • Das Verfahren ist sehr langwierig In einzelnen Fällen können Minderheiten leiden, wenn ihr...

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großes Leid von aufgewogen wird (die Verteilung der Nutzensumme spielt keine Rolle). geringen Freude einer Mehrheit Handl Lovelvognstilitons nos M U U ↓ ich in diesem konkreten Fall so handle? ↓ Verallgemeinerung von tatsächlichen Handlingsfolgen ↓ LITA bezieht das Prinzip der Nutzlichkeit auf einzelne Handlungen Laut Hu.: Primat der Handlung ↓ Handlungs- utilitarismus Jede einzelne Handlung wird nach dem Prinzip der Nützlichkeit (das größte Glück für die größte zahl) bewertet. Was wäre die Folgen, Für jede Handlung wird die Bewertung mit dem Nützlichkeitskalkül erneut vorgenommen. (Falls nicht ausschließlich Benthman als handlungsutilitaristischer Vertreter gelesen wurde, Ergänzungen erfolgen.) müssen hier moralisch richtig, da: Junge klaut reichem armer Hann Geld, um Essen für seine Familie zu kaufen. (reicher Mann hat keinen Verlust) Handlungsutilitarismus Reselur Regelutilitarismus X elutilitarismus ILIT wenn... ... jeder der derartigen Fällen so handelt? ↓ Verallgemeinerung von Handlingsregeln Folgen der konkreten einzelnen Handlung? konsequenzialistisch oder teleologisch Primat der Regeln ↓ Nützlichkeit der Regel, deontologisch Regel- utilitarismus bezieht das Prinzip der Nützlichkeit auf Horalische Regeln werden nach dem Prinzip der Netzlichkeit bewertel bzw. entwickelt (welche Regel erzeugt am meisten Glück, wenn sich alle nach ihr richten ?). Nach diesen Regeln sollen sich außer in Exhemfallen - alle richten. Es muss also nicht für jede Handlung eine erneute Bewertung vorgenommen werden. Arten von Handlungsregeln Laut Ru.: Das Vorhandensein solcher Regeln hat einen hohen Netzlichkeitswert. Handlungen/ - moralisch nicht richtig, da: Diebstahl ist das Geset gegen Regel wird gebrochan ● ● Gester Wille G Eine moralische Handling gilt nur als gut, wenn der gute Wille erfüllt ist. aus moralischer Sicht unwichtig, ob Tat mit Tugenden ausgeführt wurde, da man genauso schlechte Taten damit vollbringen kann. Der Gute Wille ist "1 allein durch das Wollen gut" Ohne Einschränkungen gut ist allein der gute Wille ● Er ist nicht durch das, was er bewirkt, gut (die Konsequenzen) - auch ist dies nicht immer vom Wollenden beeinflussbar Pflichtmäßig Verstand, Urteilskroft, Tugenden, Glücksgaben etc. sind nicht ohne Einschränkung gul, weil sie auch zu ,, bösen Zwecken genutzt werden können (bsp: Verstand für Bankroub) Kont 11 Der gute Wille ist gut, wenn es aus der Pflicht herous passiert." Allerdings muss sich der gute Wille durch die Aufbringing aller Mittel" äußern, nicht nur durch 11 den bloßen Wunsch" h um ein Ziel zu erreichen Bsp. des Kaufmanns: Für jeden einen gerechten Preis um den guten Ruf beizubehalten L meralisch nicht gut Pflicht ohne Zweck, Absicht →muss dem moralisch, sittlichen Geseta folgen -Vernunft hat volle Gewalt über Willen (nh die Neigung) moralisch gut KATEGORISCHER IMPERATIV (absolut allgemeingültig) (Befehl/Gebot) →so sollst du immer handeln Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass Sie allgemeines Gesetz werde. Handlung Maxime nach welcher Regel handle ich? ↓ Maxime: Immer wenn ich in der Lage x bin handle ich folgender Maßen. - Handlungsgrundsatz Imperative: Gesetze de Vernunft, Befehle, Gebote (so sollst du handeln) →• eine Maxime ist ein Prinzip des Wollens/Willens • Maxime müssen ● geproft werden, nicht Handlungen Kategorische- Handlung als an sich gut vorgestellt, als notwendig in einem an sich der Vernunft gemäßen willen als Prinzip des Willens. →Die Pflicht ist die Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung für das (praktisch oder moralische) Gesetz. →rein formales Gesetz/ Handeln aus Pflicht Vernunft schließt zwe Faldoren aus, die eine Handling bestimmen: 1 Erfahrung 2. Neigung/ Gefühle → eine Handling ist moralisch wertles, wenn sie aus Sympathie für jmd durchgeführt objektiv - Notwendig wird.- + Allgemeines Gesetz was wäre, wenn alle so handeln 2 ↓ Kann ich das Wollen? ↓ Ja Nein Handlung ist Handlung ist moralisch unmoralisch beziehen sich auf unsere persönlichen Ziele sind gut für etwas anderes, für einen Zweck bedingt allgemeingültig HYPOTHETISCHER IMPERATIV (bedingt allgemeingültig) (Befehl/Gebot) ✓ Der kategorische Imperativ stellt Forderungen. nach bestimmten Handlungsweisen unabhängig davon, was der Handelnde für sich selbst anstrebt. → Idee der Glückseligkeit = Maximum das Wohlbefindens gegenwärtig of zukünftig Handling tim Mittel zum Zweck Hypothetische - Handlung ist zu einer wirklichen oder möglichen Absicht gut → Hillel zum Zweck beziehen sich nicht auf moralische Fragen sind Regeln der Geschicklichkeit oder Ratschläge der Klugheit drücken Wenn-Dann-Beziehungen aus → wenn du A willst, dann musst du B tun Der hypothetische Imperativ ist auf den Gegenstand des Willens des Einzelnen aus- gerichtet.

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