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Atmosphärische Zirkulation

Atmosphärische Zirkulation

 GRUNDZÜGE DER ATMOSPHÄRISCHEN ZIRKULATION
LUFTDRUCK
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1) Begriffe
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GRUNDZÜGE DER ATMOSPHÄRISCHEN ZIRKULATION LUFTDRUCK ● 1) Begriffe ● hPa 1013 (1 hPa = 1 m Bar) Normalhöhe null (NHN) → meeresniveau umgerechnet LUFTDRUCK ISO BAREN ZYKLONE = Orte mit gleichem Druck durch Isobare verbunden in Kalter Luft → Moleküle dicht lenger als in warmer) weniger dicht → Druckgefälle Gradienkraft (GK) ← Druckausgleichsströmung (wind) GK vom Hoch zum Tief, je geringer der Abstand der Isobaren, desto stärkerer wind Luftdruckunterschiede & deren Winde entstehen meistens durch unterschiedliche Erwärmung der Luft ↳ Energietransport + Ausgleich in der Atmosphäre Druck, den die Luft auf eine Fläche ausübt ZYKLONE ANTIZYKLONE als Normaldruck in wetterkarte Das Gewicht einer Luftsäule von einem Quadratmeter-Querschnitt, die vom Messpunkt bis zur äußeren Grenze der Atmosphäre reicht. Er unterliegt Schwankungen & wird in Hektopascal hPa ISO BAREN Linien gleichen Luftdrucks je höher um schließen Gebiete mit relativ hohem mittlerer Luftdruck der Atmosphäre H →wirkt 1035 1025 (durch Sonneneinstrahlungen, indirekter Erwärmung bodennaher luft) angegeben 4020 Tiefdruckgebiet Gebiete mit relativ tiefen - Luftdruck Luftdruck in Bewegung T mehr oder weniger kreisförmig T 580 880 4000 ANTIZYKLONE = Hochdruck gebiet B.S.325 Isobarenkarte Europa Deutscher Wetterdienst Gradient Gefälle Gradientkraft : Druckausgleich von Tiefdruck - & Hochdruck → Druckgefälle (Ungleichgewicht führt zu →ist die Kraft, die Luft →im vom H 90° zu Isobaren die Druckunterschiede, desto stärker der Wind (Isobaren liegen dann näher zusammen) ↳entsteht durch unterschiedliche Erwärmung der Luft Gebiete mit relativ hohem horizontaler versetzt : Luftdruck Druckausgleichsströmung = Wind Grundmuster der Gradient kraft T Abkühlung in Kalle Luft Richtung d. Pole steigt ab Kältehoch an a. Polen Conoliskraft: H Nordpol Wind Wind Hd. breitet sich aus H Druckausgleichsströmung N S T Aquator Wind steigt nach oben. wegen hohen Luftdruck = Wind wärmer höchste Erderwärmung d. Luft Start warme luft Abkühlung in Steigt auf Richtung d. Pole Luftteilchen Äquator Ana südpol = ist...

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eine Scheinkraft ↳ Luftteilchen werden auf d. Norhalbkugel im Uhrzeigersinn (nach rechts) abgelenkt ↳ Luftteilchen werden auf d. Südhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn (nach links) und zwar immer gesehen aus in der Höhe Kältehoch an a. Polen Richtung der Luftströmung Boden Jetstreams, Luftdruckgebiete & windgürtel Lesen: LBS. 326 f 327 HA: Auswertung Klimadiagramme wiederholen S. 332 f JETSTREAMS 7-12 km Höhe Nr 5 Strahlströme bandförmiger west windstrom mit hohen Wind geschwindigkeiten entstehen in planetarischen Frontalzonen, wo kalte & warme Luftzellen aufeinandertreffen starke Westwinde in d. Höhe Polarfront-Jetstream im polaren Bereich der Frontal zone Subtropen - Jetstream im subtropischen Bereich der Jetstream "mäander", er bildet verursacht ständig vertikale Luftbewegungen → verbindet Dynamik Luftdruckgebiete & windgürtel Pol Äquator Hitztiefdruckwellen Polwärts 35 Nord /Süd 60° Nord /Süd polares kälte hoch Polargebiete Passate Zwischen den Druckgebieten sind in Bodennähe windgürtel ausgebildet, die menr o. weniger stark sind & unterschiedlich beständige Luftmassen Strömungen ausbilden Tropen mittlere Breite Westwinde der oberen Troposphäre mit den bodennanen Luftschichten len Hochdruck gebiete des subtropischen Hochdruckgürtels Subpolare Tiefdruckrinne polare Ostwinde verlagerung d. Druck- & Windgürtel um 5-8 Breitengrade mit d. veranderung d. Prägung durch unterschiedlicne - & Windverhältnisse in einigen Breite zonen Bsp. europ. Mittelmeergebiet = alternierende Klimabereiche Bereiche ohne Veränderungen stetige Klimabereiche Luftdruck Sonnenstands (je nach Jahreszeit) Verteilung d. Luftdruckgebiete & Windgürtel der Erde polare Luftmassen Mischzone der Luftmassen tropische Luftmassen Ferrelzelle Hadleyzelle Hadleyzelle Azorenhoch (STJ) STJ PFJ Polarfront-Jetstream STJ Subtropen-Jetstream = Ferrelzelle Polarzelle PFJ polare Ostwinde H H westwinde 6 Modell der planetarischen Zirkulation PFJ Polarzelle Passatwinde H H Subpolarer Bereich → subpolare Tiefdruckrinne No Nordpol Südpol H Dazwischen : Ausgleichsströmungen → Passatwinde H polares Hoch (thermisch) 60° H 60° polare Ostwinde (schwach) subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) → Ergeben sich zwischen Hoch- & Tiefdruckgebieten H subtropisches Hochdruckgürtel → permanter Lufthoondruck Westwindzone 30° subtropischer Hochdruckgürtel (dynamisch) 0° Nordostpassate (beständig) innertropische Konvergenz- zone (ITC) (= äquatoriale Tief- druckrinne) (thermisch) schwache umlaufende Winde Südostpassate (beständig) subtropischer 30° Hochdruckgürtel (dynamisch) Westwindzone subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) polare Ostwinde (schwach) polares Hoch (thermisch) Bildung dynamischer Hochdruckgebiete Jetstreams verhindern einen Luftaustausch zwisch Äquater & fol

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