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Modell des demographischen Übergangs erklärt

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modell d. Demographischen übergangs verlauf d. Geburten -u sterberate d. europäischen Lander im verlauf d. Industrialisierung modell zur Bevölkerungsentwicklung. Sterberate Wachstumsrate 1. prätransformative Phase Vor agrarischer Bevölkerungsprozess Geburtenrate III II. frühtransformative Phase frühindustrieller Bevölkerungsprozess III. hochtransformative Phase Übergangsphase, industrieller Bevölkerungsprozess IV. spättransformative Phase Beveres der fortgeschrittenen V. posttransformative Phase postindustrieller Bevölkerungsprozess IV ner rbstätige kerung V er/ ndl. genutzt um verschiedene Länder zu vergleichen u. Ruck. schlüsse auf sozialen u. wirtschaftl. Verhältnisse zu ziehen übertragbarkeit auf Entwländ: nur begrenzt zu unterschiedl soziale u.kulturelle Faktoren 1. Phase: Pratransformative Phase -> Geburtenrate hoch geringe Bildung; Kinder als Absicherung, kaum Verhütung mögl. Kinder als Arbeitskräfte, geringere Emanzi- pation d. Prau, hone kindersterblichkeit (mehr Kinder mussten gezeugt werden ->Sterberate hoch: Infektionskrankheiten. sehr fötlich, geringere debenserwartung → mange u.Unterernährung Vinege, schlechte med. Versor. Wachstumsrate: sleigt. Geburtenrate bleibt übersterblichkeit d. Frau (Schwangerschaft gleich hoch, aber Sterber. sinkt. -> Wachstumsrate gering. 1800 Pyramidenform ✓ Entwicklung der Industrielander Starkes Ber.wachstum kaum Renten kosten, viele zukunetige Erwerbstätige mehr müssen versorgt 2.Phase fruntransformative Phase Geburtenrate bleibt gleich, menschen, brauchen um sich auf neue Bedingungen einzustellen Sterberate sinkt stark steigender wonks and in Industr. la. -> von Agrar-zu Industriegeseus. Entw. von Impfungen, mehr med. wissen, Antt- biotikum Begriffs definitionen Geburtenrate: Zahl, die angibt, wie viele Geburten statistisch gesehen auf eine Frau im gebärfähigen Alter Kommen Sterberate Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Gebiet und in einem bestimmten Zeitraum Wachstumsrale: Sleigerungsrate des wirtschaftlichen Wachstums eines Landes in einem bestimmten Beitraum Fertilitatsrate: Maß, das angibt, wie viele Kinder eine Frau durchschnittlich im Laufe des Lebens gebärt Veränderung d. Altersstrukturen. →> Industrieländer natten zeit sich dem...

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Demogr. Übergang anzupassen -> Entwicklungsländer nicht -> durch schnelle Absinken d. Sterberaten u. hohen Wachstum große Herausforderungen - für mio. von Jugena!. müssen Bildungs-Arbeits-, Ausbildungsplätze geschaffen werden! → aber auch große chance: gelingt es Geburtenr. Schnell u. nachhaltig zu senken - demographische Dividende - mehr Menschen in arbeitsfähigen Alter. Glockenform ✓ Ⓒwestermann 34914EX viele Arbeitskräfte d-langer fshig sind zu Arbeiten Urnenform ↓ DEMOGRAFIE 3. Phase: Mitteltransformative Phase. U Phase :spatthiansformative Phase Geburtenrate geht zurück: Kinder nicht als Geburtenrate gent weiter zurück. III Altersversorgung benötigt, verbesserte Bild: Gründe nur verstärkt, immer mehr studieren- ungsmögl. langere Ausbildungswege: sespäter d. de Frawen -> immer spätere Fam. Planung... Kinderwunsch desto weniger Fruchtbarkeit. ver- Sterberate stagniert, Sinht wesentlich lang- hütungsmittel verenigbar Aucklärung in Schule samer für viele Krankheiten keine neuen sterberate gent weiter zurück. weiter verb. Fortschrille medizin-Lebensverlängernd, mehr Wohlstand Wachstumsrate beginnt zu sinken -₂. Krankenversicherungen Geburten u. Sterberaten anfangen zu stag: nieren. Wachstumsrate bleibt stark, nimmt nicht zu ausgegl. Verhältn.v.Gru. Sr. Überalterung d. Bek-> Ber Rückgang vieled. versorgt werden müssen, gleich zeitig arbeiten können weniger nachwuchs weniger potentielle Arbetskrägle Phases: postransformative Geburtenrate bleibt auf niedrigen Niveau (kaum noch Entwicklungen) Sterberate u. Wachstumsrate:" Demografie Chinas Ein-Kind-Politik. Phase 6 G.r: Sinht weiter →> Ber wird älter Sr.steigt wieder -> Wr:wird negativ, Ber beginnt zu schrumpeen Gründe: Starkes Bev. wachstum bei hoher Gesamtber. -> extrem hohe jährliche Zuwachse, geringe Agrarische Tätigkeit nicht in d.dage alle zu versorgen. Ziek: Spreizung. d. Sterber u. Geburtent. schnell verringen, nur 1-kind erlaubt. Umsetzung, Belohnung Schule, Kindergarten Arztbesuche werden bezanit, Kindergeld, Garantie far späteren Arbeitspl. Shafe: Geldstrafe, zwangsabhreibung.. Folgen: Gr. sank zuerst langsam, ab 1960 volle Wirkung -> Wr. sank stark - Absolute Bev.wachstum wurde stark reduziert dangeristige Folgen überalterung d. Geseuscha & (Rentensystem könnte kolabieren), geringe zahl an po- tantiellen Arbeitnehmen, viel mehx manner als Frauen (weibl. Foten oft abgetrieben).

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