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Desertifikation in der Sahelzone Bevölkerungswachstum Gegenmaßnahmen Übernutzung Desertifikation ↑ Naturgeographische Faktoren Erosion/ Degradation ● ● • dauerhaft beeinträchtigt durch Übernutzung oder auch indirekt durch den Klimawandel ● Desertifikation = Wüstenbildung oder Verwüstung fruchtbare Böden werden durch menschliches Eingreifen zerstört Lernportfolio - Desertifikation Ursachen der Desertifikation im Sahel DEFINITION Die Menschen im Sudan werden immer älter → BEVÖLKERUNGS SWACHSTUM 6,5% viel mehr Nahrung wird benötigt übernutzung und Degradierung aufgrund dichter Besiedlung erhöhter Wassermangel und vermehrt Wasserknappheit Folgen = Bodenerasion, Verlust der Artenvielfalt →Wüstenbildung Weltbevölkerung 7 Milliarden Weltbevölkerung 8 Milliarden (2012) (2025; mittlere Projektion) 10,5 % 13 % 80,5% Wasser- knappheit 26,5 % Bevölkerung wächst 63% Westermann 21015EX_4 Wasser- mangel ausreichende Verfügbarkeit M4 Entwicklung der Weltbevölkerung und Wasserverfügbarkeit Landnutzung, Wanderungsbewegungen und Siedlungen in El Fasher Männer 5,0 4,0 3,2 2,4 1,6 0,8 Männer Sudan 2018 100+ 95-99 90-94 85-89 80-84 75-79 70-746 65-69 60-64 55-59 50-54 45-49 35-39 20-24 15-19 10-14 5-9 0-4 0 0 0,8 Bevölkerung (in Mio.) M2 Alterspyramide des Sudan heute Sudan 2048 100+ 95-99 90-94 85-89 80-84 75-79 70-74 65-69 60-64 55-59 50-54 45-49 40-44 35-39 30-34 25-29 20-24 15-19 10-14 5-9 0-4 0 Bevölkerung (in Mio.) M3 Alterspyramide des Sudan in Zukunft 1 1,6 Westermann 21493EX 2 Folgen durch die Nomaden: Tiefbrunnen in der Nähe der Hauptstadt und in der Siedlung der Nomaden fast kein Regenspeicher, kaum Niederschläge weshalb Trockenheit herrscht Wassermangel und unfruchtbarer Boden entsteht aufgrund der ausgiebigen Bewässerung Knappheit von sauberem Wasser Frauen 2,4 ©Westermann 21494EX 2 Frauen ● im Westen Sudans befinden sich die Trockensavannen ↳ die traditionellen Wanderungen der Nomaden in den Dürrejahren, durch die Trockensavannen, tragen mit zur Beschleunigungung der Desertifikation bei 3,2 4,0 die Abholzung, die ganzjährige Beweidung und der Regenfeldbau im Osten sind ebenfalls ein Faktor zur Beschleunigung der Desertifikation 5 Bevölkerungszuwachs und Wassermangel ● ● ● ● Nordafrika unter 1 Einwohner/km² vom Westen bis zum Osten (Zentralafrika): 1-10 Einwohner /km² Ausnahmen: Süd Ghana 50-500 Einwohner/km², Süd Benin : 100 - über...

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500 Einwohner/km² dürregefährdete Zone von Westen nach Osten → Land trocknet aus → Hungersnöte vereinzelte Überweidung im Osten: Sudan, Eritrea und Äthiopien Großteil der Überweidung im Westen: Mali, Niger, Nigeria, Tschad, Ghana Folgeschützende Vegetationsschicht geht verloren. Wassermangel im Westen und Osten: Niger, Nigeria, Sudan, Eritrea und Äthiopien Folge →Boden trocknet aus = unfruchtbar →Emteverluste → Hungersnöte durch die zu hohe Bevölkerungsdichte wird der Boden übernutzt und es entsteht Erosion ● 4,5 4,6 2,2 Senegal Mauretanien 16,3 4,6 2,4 Guinea Liberia Burkina Faso Côte d'Ivoire Mall 0 200 400 600 800 1000 km 19,4 20,3 5,5 3,0 M Ghana Bevölkerungsdichte (Einwohner/km²) 3,0 1 BAR Benin al 2,4 195,9 Do HO Nigeria Niger 22,2 7,2 3,2 5,5 NH H unter 1 1-10 10-25 25-50 50-100 100-200 200-500 über 500 0 Kamerun M1* Bevölkerungszuwachs und Wassermangel im Sahel Tschad 15,4 6,4 1,9 SCOMPA Wandel der Sozialstruktur Zentralafrikanische Republik 1 Sudan 0 41,7 4,7 1,6 13,0 5,0 3,8 Südsudan dürregefährdete Zone Beschleunigung der Desertifikation durch hohen Bevölkerungsdruck und Überweldung Wassermangel durch hohen Bevölkerungsdruck Eritrea 6,0 übernutzung durch dichte Besiedlung Äthiopien 4,1 09 Jemen Dschibuti 1,0 107,5 3,4 2,9 15,2 34,2 Bevölkerung 2018 in Mio. Oman O Somalia 21502EX 2 Westermann 3,4 Gesamtfruchtbarkeitsrate (in %) 2,6 natürliche Wachstumsrate (in %) Demographische Indikatoren Bevölkerung (in 1000) Wachstumsrate (in Prozent) Fertilitätsrate (Geburten pro Frau) Geburtenrate (pro 1000 Einwohner) Geburten (in 1000) Lebenserwartung bei Geburt (Jahre) Kindersterblichkeitsrate (pro 1000 Geburten) Sterberate (pro 1000 Einwohner) Sterbefälle (in 1000) Die Nomadenvölker haben einen ökonomischen und sozialen Niedergang ↳sie ersetzten den Transporter durch ein Kamel Knappheit von Ressourcen von Land und Wasser 1995 24517 2,6 6,1 43 1056 52 87 13 326 2005 29883 2,6 5,4 39 1162 51 83 13 399 → Durch die höheren Tierzahlen, fehlt ihnen jedoch weide für Unterkunft und Futteranbav Folge: Somit sinkt die Produktivität und Fruchtbarkeit des Bodens 2018 43121 2,9 4,9 34 1475 66 44 7 291 2025* 51818 2,6 4.4 33 1708 68 36 6 301 Quelle: US Census Bureau, *Prognose M8 Demographische Entwicklung im Sudan (1995-2025) Die Dornstrauchsavannen werden von den Nomaden stark besiedelt, was zur übernutzung des Landes führt Durch die anbaufähigen Teile der Trockengebiete herrscht gleichzeitig eine hohe Bevölkerungsrate Die dürregefährdeten Gebiete und Reservefläche kommen sich immer näher Die durregefährdeten Gebiete rücken die Reserveflächen in den Schatten Bevölkerung und landwirtschaftliche Nutzfläche 1970: Die Bevölkerung hatte ausreichend Land und keine Probleme mit Hungersnöte 2000: Die Bevölkerung ist um 2 Mrd. Menschen gewachsen, jedoch immernoch ausreichend Land 2015: Die Bevölkerung ist erneut um fast 1,4 Mrd. Menschen gewachsen, was zur Folge hat, dass nicht ÜBER NUTZUNG ● Landnutzung und Tier bestände in El Fasher (Sudan) im Westen von El Fasher liegt die Trockensavanne mit einem Jahresniederschlag von 500mm im Norden, Osten und Süden von der Hauptstadt El Fasher wird ganzjährig Beweidung und Regenfeld - bau betrieben, zudem wird das Land abgeholzt diese Aspekte fördern die Desertifikation ● genügend Land zur Verfügung steht. 2050: In Zukunft wird die Bevölkerung weiter ansteigen, nur somit wird es immer weniger nutzbares Land geben es gibt fast kaum Orte um Regen zu speichern dies funktioniert nur in Abu Gau und in El Fasher selbst In den Trockensavannen ist ein sehr hoher Tierbestand < jedoch haben sie eine sehr geringe Trägfähigkeit auf der Karte entspricht 1mm 2 Großvieheinheiten Übernutzung der Sahelzone im Norden Afrikas befinden sich Halbwüsten, Sandwüsten, Kieswüsten und Felswüste, Blockwüste, Schüttwüste im Westen, Zentral und im Osten von Afrika liegt die Empfindlichkeit der Landschaft sehr hoch in Richtung Süden Afrika nimmt die Empfindlichkeit der Landschaft ab von Mauretanien bis nach Eritrea durchquert die dürregefährdete zone ganz Afrika Wassermangel in Niger, Nigeria und Sudan tragen zur Erweiterung der Desertifikation bei Ackerbau in der Sahel-Zone wächst stätig durch zu hohen Bevölkerungsdruck und Überweidung müssen Niger, Nigeria, Ghana und Mali am meisten unter den Desertifikations Folgen leiden 147 Nord ( nach El Gene Landnutzung Senegal Mauretanien Guinea Kebkablya Wüste, Halbwüste Dornstrauchsavanne (Weide in der Regenzeit Trockensavanne Baum- und Strauchsavanne 2. T. mit Terrassenanbau (Obst, Hirse, Weizen, Tomaten) Regenfeldbau (Hirse) Ackerbau in Wadls (Weide in der Trockenzeit, z. T. Hackbau) (Gemüse, Tabak, Hirse) 14* Landnutzung und Tierbestände in El Fasher (Sudan) Liberia Wüstenarten S L 1 3088 Djabal Marra Côte d'ivoire a Mall For Fata Bomo Ghana Felswüste, Blockwüste, Schuttwüste Kieswüste Sandwüste Halbwüste M5* Übernutzung der Sahelzone Adrar des Iforas 250 Benin H h sehr hoch hoch mäßig 20 Air Niger Desertifikation der Landschaft Empfindlichkeit d für fortschreitende Wüstenbildung 140 Nigeria ww a 2 Kamerun 5. 1000l für 11 Milch Viehbestockung in Großvieheinheiten/km² Tragfähigkeit Bestand 1 mm & 2 Großvieheinheiten/km² Großvieheinheit 41 Kamel, 1,5 Rinder, (1 7 Schafe oder 7 Ziegen) gering keine (humide Zone) 25-00 jahresniedersc Kifod Towe Tihestr 345 1350 Tschad Ennedi Shangil Tobay Zentralafrikanische Republik 0 a El Fasher (Al-Faschir 00Mellit Sudan Desertifikation durch BAG Abholzung, ganzjährige Beweidung und Regenfeldbau (Mobilisierung von Altdünen) ganzjährige Beweidung 3 dürregefährdete Zone Beschleunigung der Desertifikation durch hohen Bevölkerungsdruck und Überweidung Malaka Wassermangel durch hohen Bevölkerungsdruck Südsudan S 4 2. 50.000 - 100.000 Wasser für 1 1 kg Rotes Meer Mio. ha 18- 16- 14 12 10 1. 170.0001 Wasser für 1kg gesäuberte Wolle Sayeh 1960 614 Äthiopien 3. 1650 - 22001 Wasser für 1kg Sojabohnen 4. 1550 l für I 1 kg Reis Sag En Na'am Eritrea Dschibut Abu Gau Kuma 200 100 600 1970 26 Ost periodischer/ episodischer Fluss Regenspeicher (Hafir) Rindfleisch nach An-Nahud Jemen Golf von Aden Somalia Lebensmittel, die am meisten Wasser verbrauchen km 1980 Oman Ackerbaufläche in der Sahel-Zone Sokotra S Indischer Ozean znox Westermann 1990 2000 mm 600 500 400 300 200 100 Dürren im Regenfeldbau Dürren sind eines der größten Probleme im Regenfeld - bau ● ● ● Niederschlagsvariabilität in El Fasher/Sudan NATURGEOGRAPHISCHE FAKTOREN Reservekulturen sind notwendig, zudem sind sie überlebenswichtig die Infrastruktur in vielen Ländern können nicht aus - reichend Nahrungsreserven aufbringen keine ausgiebigen Niederschläge führen zu Lebens mittel - Mange →Hungersnöte Dürre 1940 1950 1960 langjähriges Mittel 100mm-350mm Tierhaltung Nomadismus Wüste, Halbwüste, Dornstrauch- savanne savanne Dürre Dürre 1970 250mm - 600 mm Halbnomadismus Dornstrauchsavanne, Trocken - 400mm 1500 mm NUTZUNGSARTEN ortsfeste Tierhaltung Dornstrauchsavanne, Trockensavanne, Feuchtsavanne durchschnittliche Jahresniederschläge (213 mm) mm 600 500 400 300 200 100 0 Dürre 1980 landwirtschaftliche Nutzung in Wüsten - und Savannen - gebieten (abhängig von den Niederschlägen) THT Dürre 1990 Dürre Dürre 2000 个个 Ackerbau Dürre TH M savanne 2010 Oasenwirtschaft Omm-370mm Wüste, Halbwüste, Dornstrauchsavanne Cash Crops Klimatische Gefährdung El Fashers im Westen von El Fasher liegt die Trockensavanne mit einem Jahresniederschlag von 500 mm im Norden liegt die Wüste und der Regenfeldbau findet dort statt 620mm - <1500mm die durchschnittliche Jahresniederschläge liegen bei 213 mm seit 1970 gibt es monatliche Dürre, welche das Land austrocknen traditioneller Regenfeldbau Trockensavanne, Feuchtsavanne die längste Dürre war bis zu 5 Monate lang → kein Wasser, kein Anbau von Früchten, Weizen möglich ganzjährig warme Temperaturen zwischen 20 und 30°C Dornstrauchsavanne, Trockensavanne, Feucht- 300mm - < 1500 mm Einfluss der Niederschlagsmengen auf die Landnutzung durch überdurchschnittliche Niederschläge wirkt dies positiv auf die Landnutzung aus: : > durch die ausreichende Niederschlägen können sie die Herden aufstocken → Nahrung, (wolle) es kann über die Regenfeld baugrenzen hinaus angebaut werden (Hirse) die nomadische Bevölkerung nimmt an sess haftigkeit zu > durch unterdurchschnittliche Niederschläge wirkt dies negativ auf die Landnutzung aus: > in Dürrejahren wandern Nomaden in den Süden, um nach nutzbaren Land zu suchen → streit unter Völker > Bavern suchen Einkommensmöglichkeiten: > Sie holzen Bäume ab, um Holzkohle zu erstellen →Somit verstärken sie jedoch die Austrocknung vorhandene Tiefbrunnen werden genutzt sie greifen zum letzten Wasser es gibt ganz viele Hungersnöte →Ausfall der Hirseernte

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500 Einwohner/km² dürregefährdete Zone von Westen nach Osten → Land trocknet aus → Hungersnöte vereinzelte Überweidung im Osten: Sudan, Eritrea und Äthiopien Großteil der Überweidung im Westen: Mali, Niger, Nigeria, Tschad, Ghana Folgeschützende Vegetationsschicht geht verloren. Wassermangel im Westen und Osten: Niger, Nigeria, Sudan, Eritrea und Äthiopien Folge →Boden trocknet aus = unfruchtbar →Emteverluste → Hungersnöte durch die zu hohe Bevölkerungsdichte wird der Boden übernutzt und es entsteht Erosion ● 4,5 4,6 2,2 Senegal Mauretanien 16,3 4,6 2,4 Guinea Liberia Burkina Faso Côte d'Ivoire Mall 0 200 400 600 800 1000 km 19,4 20,3 5,5 3,0 M Ghana Bevölkerungsdichte (Einwohner/km²) 3,0 1 BAR Benin al 2,4 195,9 Do HO Nigeria Niger 22,2 7,2 3,2 5,5 NH H unter 1 1-10 10-25 25-50 50-100 100-200 200-500 über 500 0 Kamerun M1* Bevölkerungszuwachs und Wassermangel im Sahel Tschad 15,4 6,4 1,9 SCOMPA Wandel der Sozialstruktur Zentralafrikanische Republik 1 Sudan 0 41,7 4,7 1,6 13,0 5,0 3,8 Südsudan dürregefährdete Zone Beschleunigung der Desertifikation durch hohen Bevölkerungsdruck und Überweldung Wassermangel durch hohen Bevölkerungsdruck Eritrea 6,0 übernutzung durch dichte Besiedlung Äthiopien 4,1 09 Jemen Dschibuti 1,0 107,5 3,4 2,9 15,2 34,2 Bevölkerung 2018 in Mio. Oman O Somalia 21502EX 2 Westermann 3,4 Gesamtfruchtbarkeitsrate (in %) 2,6 natürliche Wachstumsrate (in %) Demographische Indikatoren Bevölkerung (in 1000) Wachstumsrate (in Prozent) Fertilitätsrate (Geburten pro Frau) Geburtenrate (pro 1000 Einwohner) Geburten (in 1000) Lebenserwartung bei Geburt (Jahre) Kindersterblichkeitsrate (pro 1000 Geburten) Sterberate (pro 1000 Einwohner) Sterbefälle (in 1000) Die Nomadenvölker haben einen ökonomischen und sozialen Niedergang ↳sie ersetzten den Transporter durch ein Kamel Knappheit von Ressourcen von Land und Wasser 1995 24517 2,6 6,1 43 1056 52 87 13 326 2005 29883 2,6 5,4 39 1162 51 83 13 399 → Durch die höheren Tierzahlen, fehlt ihnen jedoch weide für Unterkunft und Futteranbav Folge: Somit sinkt die Produktivität und Fruchtbarkeit des Bodens 2018 43121 2,9 4,9 34 1475 66 44 7 291 2025* 51818 2,6 4.4 33 1708 68 36 6 301 Quelle: US Census Bureau, *Prognose M8 Demographische Entwicklung im Sudan (1995-2025) Die Dornstrauchsavannen werden von den Nomaden stark besiedelt, was zur übernutzung des Landes führt Durch die anbaufähigen Teile der Trockengebiete herrscht gleichzeitig eine hohe Bevölkerungsrate Die dürregefährdeten Gebiete und Reservefläche kommen sich immer näher Die durregefährdeten Gebiete rücken die Reserveflächen in den Schatten Bevölkerung und landwirtschaftliche Nutzfläche 1970: Die Bevölkerung hatte ausreichend Land und keine Probleme mit Hungersnöte 2000: Die Bevölkerung ist um 2 Mrd. Menschen gewachsen, jedoch immernoch ausreichend Land 2015: Die Bevölkerung ist erneut um fast 1,4 Mrd. Menschen gewachsen, was zur Folge hat, dass nicht ÜBER NUTZUNG ● Landnutzung und Tier bestände in El Fasher (Sudan) im Westen von El Fasher liegt die Trockensavanne mit einem Jahresniederschlag von 500mm im Norden, Osten und Süden von der Hauptstadt El Fasher wird ganzjährig Beweidung und Regenfeld - bau betrieben, zudem wird das Land abgeholzt diese Aspekte fördern die Desertifikation ● genügend Land zur Verfügung steht. 2050: In Zukunft wird die Bevölkerung weiter ansteigen, nur somit wird es immer weniger nutzbares Land geben es gibt fast kaum Orte um Regen zu speichern dies funktioniert nur in Abu Gau und in El Fasher selbst In den Trockensavannen ist ein sehr hoher Tierbestand < jedoch haben sie eine sehr geringe Trägfähigkeit auf der Karte entspricht 1mm 2 Großvieheinheiten Übernutzung der Sahelzone im Norden Afrikas befinden sich Halbwüsten, Sandwüsten, Kieswüsten und Felswüste, Blockwüste, Schüttwüste im Westen, Zentral und im Osten von Afrika liegt die Empfindlichkeit der Landschaft sehr hoch in Richtung Süden Afrika nimmt die Empfindlichkeit der Landschaft ab von Mauretanien bis nach Eritrea durchquert die dürregefährdete zone ganz Afrika Wassermangel in Niger, Nigeria und Sudan tragen zur Erweiterung der Desertifikation bei Ackerbau in der Sahel-Zone wächst stätig durch zu hohen Bevölkerungsdruck und Überweidung müssen Niger, Nigeria, Ghana und Mali am meisten unter den Desertifikations Folgen leiden 147 Nord ( nach El Gene Landnutzung Senegal Mauretanien Guinea Kebkablya Wüste, Halbwüste Dornstrauchsavanne (Weide in der Regenzeit Trockensavanne Baum- und Strauchsavanne 2. T. mit Terrassenanbau (Obst, Hirse, Weizen, Tomaten) Regenfeldbau (Hirse) Ackerbau in Wadls (Weide in der Trockenzeit, z. T. Hackbau) (Gemüse, Tabak, Hirse) 14* Landnutzung und Tierbestände in El Fasher (Sudan) Liberia Wüstenarten S L 1 3088 Djabal Marra Côte d'ivoire a Mall For Fata Bomo Ghana Felswüste, Blockwüste, Schuttwüste Kieswüste Sandwüste Halbwüste M5* Übernutzung der Sahelzone Adrar des Iforas 250 Benin H h sehr hoch hoch mäßig 20 Air Niger Desertifikation der Landschaft Empfindlichkeit d für fortschreitende Wüstenbildung 140 Nigeria ww a 2 Kamerun 5. 1000l für 11 Milch Viehbestockung in Großvieheinheiten/km² Tragfähigkeit Bestand 1 mm & 2 Großvieheinheiten/km² Großvieheinheit 41 Kamel, 1,5 Rinder, (1 7 Schafe oder 7 Ziegen) gering keine (humide Zone) 25-00 jahresniedersc Kifod Towe Tihestr 345 1350 Tschad Ennedi Shangil Tobay Zentralafrikanische Republik 0 a El Fasher (Al-Faschir 00Mellit Sudan Desertifikation durch BAG Abholzung, ganzjährige Beweidung und Regenfeldbau (Mobilisierung von Altdünen) ganzjährige Beweidung 3 dürregefährdete Zone Beschleunigung der Desertifikation durch hohen Bevölkerungsdruck und Überweidung Malaka Wassermangel durch hohen Bevölkerungsdruck Südsudan S 4 2. 50.000 - 100.000 Wasser für 1 1 kg Rotes Meer Mio. ha 18- 16- 14 12 10 1. 170.0001 Wasser für 1kg gesäuberte Wolle Sayeh 1960 614 Äthiopien 3. 1650 - 22001 Wasser für 1kg Sojabohnen 4. 1550 l für I 1 kg Reis Sag En Na'am Eritrea Dschibut Abu Gau Kuma 200 100 600 1970 26 Ost periodischer/ episodischer Fluss Regenspeicher (Hafir) Rindfleisch nach An-Nahud Jemen Golf von Aden Somalia Lebensmittel, die am meisten Wasser verbrauchen km 1980 Oman Ackerbaufläche in der Sahel-Zone Sokotra S Indischer Ozean znox Westermann 1990 2000 mm 600 500 400 300 200 100 Dürren im Regenfeldbau Dürren sind eines der größten Probleme im Regenfeld - bau ● ● ● Niederschlagsvariabilität in El Fasher/Sudan NATURGEOGRAPHISCHE FAKTOREN Reservekulturen sind notwendig, zudem sind sie überlebenswichtig die Infrastruktur in vielen Ländern können nicht aus - reichend Nahrungsreserven aufbringen keine ausgiebigen Niederschläge führen zu Lebens mittel - Mange →Hungersnöte Dürre 1940 1950 1960 langjähriges Mittel 100mm-350mm Tierhaltung Nomadismus Wüste, Halbwüste, Dornstrauch- savanne savanne Dürre Dürre 1970 250mm - 600 mm Halbnomadismus Dornstrauchsavanne, Trocken - 400mm 1500 mm NUTZUNGSARTEN ortsfeste Tierhaltung Dornstrauchsavanne, Trockensavanne, Feuchtsavanne durchschnittliche Jahresniederschläge (213 mm) mm 600 500 400 300 200 100 0 Dürre 1980 landwirtschaftliche Nutzung in Wüsten - und Savannen - gebieten (abhängig von den Niederschlägen) THT Dürre 1990 Dürre Dürre 2000 个个 Ackerbau Dürre TH M savanne 2010 Oasenwirtschaft Omm-370mm Wüste, Halbwüste, Dornstrauchsavanne Cash Crops Klimatische Gefährdung El Fashers im Westen von El Fasher liegt die Trockensavanne mit einem Jahresniederschlag von 500 mm im Norden liegt die Wüste und der Regenfeldbau findet dort statt 620mm - <1500mm die durchschnittliche Jahresniederschläge liegen bei 213 mm seit 1970 gibt es monatliche Dürre, welche das Land austrocknen traditioneller Regenfeldbau Trockensavanne, Feuchtsavanne die längste Dürre war bis zu 5 Monate lang → kein Wasser, kein Anbau von Früchten, Weizen möglich ganzjährig warme Temperaturen zwischen 20 und 30°C Dornstrauchsavanne, Trockensavanne, Feucht- 300mm - < 1500 mm Einfluss der Niederschlagsmengen auf die Landnutzung durch überdurchschnittliche Niederschläge wirkt dies positiv auf die Landnutzung aus: : > durch die ausreichende Niederschlägen können sie die Herden aufstocken → Nahrung, (wolle) es kann über die Regenfeld baugrenzen hinaus angebaut werden (Hirse) die nomadische Bevölkerung nimmt an sess haftigkeit zu > durch unterdurchschnittliche Niederschläge wirkt dies negativ auf die Landnutzung aus: > in Dürrejahren wandern Nomaden in den Süden, um nach nutzbaren Land zu suchen → streit unter Völker > Bavern suchen Einkommensmöglichkeiten: > Sie holzen Bäume ab, um Holzkohle zu erstellen →Somit verstärken sie jedoch die Austrocknung vorhandene Tiefbrunnen werden genutzt sie greifen zum letzten Wasser es gibt ganz viele Hungersnöte →Ausfall der Hirseernte