Geographie/Erdkunde /

Städte & Stadtentwicklung

Städte & Stadtentwicklung

 Städte als komplexe Siedlungsräume
Historisch-genetische stadtentwicklung in Europa
Damalige standortfaktoren
lagebedingt:
fruchtbares Land

Städte & Stadtentwicklung

user profile picture

Alina R.

314 Followers

Teilen

Speichern

102

 

11/12/10

Lernzettel

Ausführliche Lernzettel rund um das Thema Städte und Stadtentwicklung (für das Abitur in NRW)

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Städte als komplexe Siedlungsräume Historisch-genetische stadtentwicklung in Europa Damalige standortfaktoren lagebedingt: fruchtbares Land for Ackerbau • seichte Fussstellen (Furten) portmittel • an Aussichtspunkt für Überwachung v. Handelsstraßen • an Fernnandesstraßen für versorgung der Händler & Last- tiere Stadtentwicklungsphasen in Europa (... Industne Frühe Neuzeit LD 17./18. Jha. Industrialisierung LD 19. Ind. MK •runige Bucht (for Bau Hafenanlage) • Rohstoffe, die es an anderen Orten nicht gab funktional • Kreuzung v. Handelswegen -> Förderung warenaustausch O Übergänge vom Flach- ins Bergland o. von Wasser- auf Landstraßen->Umladung v. Waren auf andere Trans- Mittelalter LD 8.-15. Jhd. --- Moderne LD 20./24. Jhd. 1- FF V •Ausrichtung der Straßen auf Marktplatz, Rathaus, Kirche, Kloster, Burg • enge verwinkelte Straßen • Hauptverkehrsachsen laufen auf zentrale Punkte zu • (meist ovale) Stadtmauer • Arbeits- & Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden Ausrichtung a. Stadt auf die Schlossanlage/ Residenz *verkenrsachsen in geometrischer Form • Park- & Gartenanlagen in geometrischer Form • Vauban 'sche Festungswerke m • Gebäudehöhen nehmen zum Schloss hin zu •Ausrichtung d. Staat auf Bahnhof, Industrieania- ge oder zecne Eisenbahn Rasterförmiges Straßennetz Blockrandbebauung •werkssiedlungen • Villengebiete •räumliche Trennung v. Wohnen & Arbeiten Ausrichtung a. Stadt auf das versorgungszentrum Straßennetz mit hierarchischer Funktionsabstufung Haupt, Erschließungs-, Stichstraßen, Sackgassen lockere Bebauung: Einzel-/Rainenhäuser, WohnDlOCKS, Hochnäuser, Großwohnsiedlungen • hoher Grünflächenanteil Klare räumliche Trennung von wonn-, Arbeits- & Einkaufsstätten Funktionale Gliederung von Städten City 0 Hauptgeschäftszentrum einer Stack zentral gelegen & gut über den öffentlichen Nahverkehr erreichbar •Öffentliche & Kulturelle Einrichtungen 0 'hone bauliche Dichte °Bedient mit waren & Dienstleistungen die städt- ische Bev., die des suburbanen Raums & angren zender Gebiete -> Überörtliche Versorgungs- funktion (Kaufhäuser, Einzelhandel, Banken, ver sicherungen,...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Arzte) verdrängung der Wohnbevölkerung durch Ein- zelhandel & Dienstleistungen ->hone Boden- & Mietpreise, die sich die Bev. nicht leisten kann (Funktionsentmischung) ->selektion niedrige Bevölkerungsdichte (Citykrater), nohe Beschäftigtendichie °Herausbildung v. Standort- & Funktionsgemeinschaf ten• • Hauptgeschäftsbereich (none Passanten- dichte, Einzelhandel & Gastronomie) •Bankenviertel (verwaltung v. Banken & versicherungen, Börse) •Hotels, Gaststätten, vergnügungen (in Bahn- horsnäne) • viele große Handelsketten in der City (Filia- lisierung) • relatives Maximum an Umsätzen pro Flächeneinnelt •Standort in City aus Prestigegründen • große Pendlerströme gen Hauptgeschäftsstraße LD Trading-down-prozess: vorstädte Off Blockrandbebauung mit mehreren Etagen, um mög- lichst viele Menschen unterzu- bringen 0 Innerstädtische Prozesse BSP. Oberhausen °vorner Hauptgeschäftsstraße in Alt-Oberhausen durch Bau des centros extrem viele Leerstände an der ehemali- Großwohnsiedlungen durch Bau von Großwohnsiedlungen konnte Bauboom der Nachkriegszeit beffieargt wer- den Standort: Am Stadtrand & im suburbanen Raum Bevölkerungssuburbanisierung führt zu Bevol- kerungsabnahme in der Kernstacht • dadurch auch Einzelhandel, etc teilweise in den suburbanen Raum °wohnfunktion stand im Vordergrund -> anfangs Mängel an der infrastrukturellen versorgung & bei der Arbeitsplatzversorgung LDViel GWS wurden zu reinen Schlafstääten suburbanisierung wegzug aus der Kernstadt in Randbezirke (wegen höherer Attraktivität o. niedrigen Mietpreisen Dienstleistungen, etc. ziehen ebenfalls in suburbanen ° Atraktivität in „Never Mitte" durch Bau des centros extrem ge- Stiegen, in AH-Oberhausen aber gesunken, da Geschäfte we- gen höherer passanten frequenzen & größerer Kaufkraft in new er Mine umzienen Raum •Folgen: Flächenumwidmung d. wohnnäche zu Büro- fläche in Kernstaat, fallende Mietpreise in der Kern- Staat -> Studentenwohnungen, senioren, Geringver- diener, ausbleibende Investitionen des Mieters-> verfall d. Bausubstanz (Trading-down-Prozess) *Push-Faktoren steigenae Grundt & Mietpreise, none verkehrsaichte, zelt- & Kostenbelastung •Pull-Faktoren: günstige Grund- & Mietpreise, landschaft- liche Attraktivität, verkehrsberunigung, gute verkents- anbindung Immobilienwerte in never Mitte gestiegen -> sozial schwache, Migranten & Sozialhilfeempfänger zienen nach Alt-Oberhausen wegen niedriger Miete • geringe Kaufkraft -> Dilligere Låden ziehen dort hin (En-Eu- ro-Zäden, etc.) • Atraktivität sinkt immer weiter segregationsprozesse segregation •Absonderung & Entmischung der Wohn- bevölkerung • homogene Staatteile -> ungleicne ver- teilung einzelner Bevölkerungsgruppen im Städtischen Raum LD Soziale segregation/Armutssegregation •segregation nach dem Familieneinkommen • sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, einkommensschwache Bevöl- kerungsschichten °in älteren Arbeitervierteln & Wohngebieten mit nonem Sozialwon- nungs & Ausländeranteil LD Demographische s. •Entmischung nach Altersklassen & Haushaltstypen Z.B. junge Familie mit Kindern eher im Suburbanen Raum LD Ethnische s. oviertel nach Nationalitäten & ethnischer zugehörigkeit •Migranten meist in niedrigpreisigen Stadtviertein Soziale & psychologische Unterstützung wegen gleicher Lebenssituation, etc. Gentrifizierung Definition • Aufwertungsprozess in vierten einer Stadt heruntergekommene, verranene Altbauten in innerstädtischen Teilräumen mit niedrigen Mieten sind für Studenten, Alternative, Künster (Ploniere) aber auch senioren attraktiv •umgekehrter segregationsprozess: Pioniere beginnen Gebäude mit einfachsten Mitteln zu renovieren, verändern die vorhandene infrastruktur durch neue Geschäfte, Dienstleistungen & gastronomische & kulturelle Betriebe • einkommensstärkere Gruppen finden die viertel attraktiv & zienen dorthin ernant sich Anzienungskraft dieser Viertel welter, werden Immo- bilienmakler & Spekulanten aufmerksam • diese sanieren die Gebäude richtig & die Mieten steigen einkommensschwächere Bewohner & Ploniere sind gezwungen weg. zuziehen (oder inre wohnungen werden nicht renoviert & instand- gehalten->werden „entmiete") LP Aufwertung v. wohnquartieren durch Modernisierung & veränderung der sozialen Zusammensetzung der Bewohner (hönheres Einkommen, nonere Bildung) 1960: autogerechte stadt •Planungsmaßnahmen waren auf den un- gen inderien verkenisfluss ausgerichtet • Großwahnsiedlungen am Stadtrand mit Freizeit & versorgungseinrichtungen Urbanitát durch Dichte" 1980: Ökologische stadterneuerung •Stadt Ökologischer gestalten (wonnumfeld verbesserung, verkehrsberuhigung, Stadtbegrünung) 0 strukturmodell der europäischen Stadt Wachstum vom Zentrum zur Peripherie •ring förmiges Wachstum Altstadt mit historischem Stadtkem •Stadterweiterung im Mittelalter •Stadterweiterung während der Industrialisierung: gründerzeitliche Wohngebiete, industriegebiete, villenviertel Suburbanisierung • Großwonnsiedlungen & Stadtrandliche Einfamilienhaussiedlungen • axiales Wachstum entlang v. Nahverkerslinien • Gentrinzierung & Revitalisierung (städtebauliche Sanierungsmaßnah- me, bei der historische Bausubstanz so umgestaltet wird, dass eine zeitgemäße Nutzung erfolgen kann) Städtebauliche Leitbilder W Mittelalter men O Emeuerung v. Ge- baucen & Wohnun- gen durch priv. In- vestoren /off. Förder. Sanierung & Neubay V. Gebäuden wonnumfeld- & in- frastrukturmaßnah Bauliche Aufwertung Owestermann 31461E • kompakte Staat durch Nachverdichtung freier Grund- Stücke mit Gebäuden & Konversion nicht mehr genutzter Flächen (verhinderung Suburbanisierung) Modelle zur Stadtentwicklung in Deutschland & Europa Modell der Gentrifizierung Phase Invasionsphase I der Pioniere Phase 2: Invasionsphase 11 der Pioniere 1970: behutsamer stadtumbau *Restaurierung der heruntergekommenen Groß- wohnsiedlungen, erc. als Reaktion auf die zu- nehmende Stadtflucnt 13 Gegenwart Phase 3: Invasionsph. Ill d. Pioniere/Inv. I der Gentrifier Phase 4 Invasionsphase 11 der Gentrifier Phase 5 Invasionsphase III der Gentrifier W 1992: nachhaltige Stadtentwicklung funktionale Mischung v. wonnen, Arbeiten, Bilden, Ein- Kaufen & Erholen Stadt der kurzen wege' 12 W Symbolische Aufwertung durch Politik, verwaltung, Medien, Wirtschaft, Kultur, Besucher & Bewohnerschaft Gentrifizierung 13 Soziale Aufwertung Beginn der Neuzeit (16./17./18. Jahrh.) Austausch d. Bew. veanderte Sozial- Struktur Zuzug von quar- Hersfremden sozia- len Gruppen Ziel v. Städtetou" risten 11 9 W funktionale Aufwertung Industrialisierung (18./19. Jahrh.) Etablierung & Inszen ierung never Nutzung kulturelle Einrich- tungen hochwertige Dienst leistungen hochwertige bas- tronomie & Einzel- handel O 12 O 1 Markt, öffentliche Gebäude Kirche; heute erweitert: CBD (Central Business District) 2 Wohn-/Gewerbeviertel innerhalb der Stadtmauer; heute: sanierte Wohnviertel/Gentrifikation, Stadtmauer mit Toren (zum Teil noch erhalten) 3 Vaubansche Wehranlage; später: Ringstraße und Grüngürtel 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzend); später: Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) 10 ausgebaute Ringstraße; Grüngürtel 11 Umgehungsstraße (Autobahn) 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen Modelle der Chicagoer schule nur in condern mit freier Marktwirt. schaft & freier Bodenverfügbarkeit anwendbar Mehrkernmodell °1945 Annahme' Strukturierung a. Stadt wird durch Anordnung der Arbeitsplätze ausgelöst °wohngebiete a. Arbetier hängen mit Industriegebieten zusammen; wonngebiete d. mittleren & höheren Ange- Stellten mit vertellung a. Dienstleistungsarbeitsplätze von einer Reine von sich ständig veränderngen & wachs- enden kernen gekennzeichnet Neben Stadtzentrum entstenen Nebenzentren am Stadt- rana sowie funktionale cluster mit unterschiedlicher Nutzung •Mit Größe der Staat wachsen die Zani & Spezialisierung in- rer kerne sektorenmodell °1939 Annahme' Stadtentwicklung wird von Effekten d. gro- Ben verkenrsachsen & wohnstandortverhalten d. Sta- tushohen Bevölkerung bestimmt *Stadt ist in homogene Streifen / Sektoren entlang d. ver- Kehrsachsen & Transportwege gegliedert Industrie & Gewerbegebiete breiten sich entlang v. sek toren aus (inderen wäne Arbeiterwohngebiete) entscheidender Aspekt bei veränderungsprozessen: Wohnstandortverhalten a. Statushohen Bevölker ung -> auf ökologische & Soziale veränderungen inter wohngebiete -> Abwanderung -> Bevölkerung mit niedrigem Status zieht dort hin (Filtereffekt/fl- tering down) Ringmodell • 1925 bildet die verhältnisse der US-amerikanischen Städte der Zwischenkriegszeit idealtypisch ab •Annahme: Städte verändern sich unter dem Einfluss der Konkurrenz um Standort vorteile Stänarg •Staat dennt sich in konzentrischen Kreisen aus, bleibt aber strukturell gleich •Ausgangspunkt für Wachstums- & verdräng- ungsprozesse: central Business District (CBD) • tendenziell ansteigender sozialgradient vom zentrum zur Peripherie •homogene Ringe um den CBO °4 Städtische Teilgebiete: CBD, Üübergangszone, Arbeiterwohnviertel, wohnviertel der gehoben. en sozialen Schichten Die nordamerikanische stadt Kolonialisierung & Erschließung der USA LD Ausbreitung der Stadtgründungen bis an die westküste 1860 Indianerkriege -> Viele Opfer, weitere verarängung in Reservare territoriale vergrößerung der USA -> Rechtssicherheit · Goldrausch an Pazifikküste - Investitionen, wohlstand Hauptgeschäftszentrum (CBD) Industriegebiete Unterschicht-Wohngebiete Mittelschicht-Wohngebiete Manufacturing Belt im Nordosten -> größtes Industriegebiet geprägt durch Kolonisation & unterschiedliche Einflüsse der europäischen Kolonisten Oberschicht wohngebiete u-z mio. Indianer, nächste Dichte in wardregion im Osten 1620 Beslealung des ostens durch europäische kolonisten, verdrängung der indianischen Bevölkerung LD Siedler- & Handelskolonien, Städteblidend nur Standorte ale Schiffsverkehr ermöglichen Pendlereinzugsberekn bis 19. Jhd.: Städte räumlich isoliert 19. Jhd.: Erschließung des Landes mittels Eisenbahn (transkontinentale Bahnlinien in den 1880ern fertiggestellt LDneue Siedlungen an Eisenbahnknotenpunkten LD neve Städte = zentren des Handels & der industriellen Produktion Merkmale nach Himmelsrichtungen orientierte Straßenfün- rung in Form eines schachbrettmusters *Straßenblöcke v. 100*100m *O-W-Straßen: Streets, N-S-Straßen: Avenues • Downtown: City mit wohnhochnäusern & Tertiär funktionen CBD Kern d. Downtown mit öffentlichen & privaten Dienstleistungs- & hochwertigen Kulturangeboten • Übergangsbereich mit Mischung aus wohnen & Ge- werbe, häufig Ghettos & später Gentrifizierung Industrial Parks, shopping Malls & commercial Strips entlang der Ausfallstraßen riesige Suburbs mit Einfamiliennäusern im Umland • Eage Cities (ranastanalge zentren) an Kreuzungs- . punkten (Siedlungen mit Industrieparks, die alle Funktionen einer City aufweisen, mehr Arbeitsplätze als Wohnbevolkerung-> penaler) Gentrifizierung, fragmentierung & Gated Commu- nitys einerseits wolkenkratzer in den cities, andererseits Ghettos des verfalls & die suburbane Peripherie v. Eigenheimen wegen extrem viel Fläche: Urban Sprawl (bauliches aus einanderfließen der Staat in die Fläche / großflächi- ge verstädierung)-> anfangs Bau in die vertikale (Hochnäuser), dann durch Autos in die Horizontale durch umfangreiches Netz an Highways verlagerten sich auch immer mehr Kapital interessen (Einkaufszen tren, Freizeiteinrichtungen) in die peripherie -> folgten der in den suburbanen Raum gezogene Bev. LD Suburbanisierung nochmal verstärkt reiche Menschen zogen in die Vororte-> Gering. verdiener, etc. mussten in Kernstadt zienen-> Soziale Degradation Gated communities Siedlungszentren der Ober- & Mittelschicht, die durch Sicherheitseinrichtungen & Absperrungen abegrenzt ist white flight Besserverdienende & vor allem weiße Personen kenrten der Kernstadt den Rücken & zogen ins Umland ->white flight->schwarze, meist Geringver- diener mussten da hin zienen, wo die weißen nicht waren -> Ghemos Loethnische segregation Umlandwohnen in Form von geplanten Apartment-Komplexen und Einzelhaus- Forschung und Entwicklung, Büro- und Industrieparks, vor allem an wichtigen Verkehrsknotenpunkten ---> Edge Cities; davon ausgehend Entwicklung von High-Tech-Korridoren bebauung Umland Modell der nordamerikanischen Stadt CBD Slums, Ghettos, Minderheiten, Hyper- segregation, zum Teil Suburbanisierung Suburbanisierung/ woh Weißen Downtown P Parkplatz Stadtgrenze Suburbanisierung von Weißen Stellenweise gentrifizierte Bereiche: Sozialer Wohnungsbau von Schwarzen Cityrandwohnungen von Weißen Gated Communities burbanis igns Abrissflächen, vorwiegend als Parkplatz genutzt z. T. Gentrification, Ausbau von Freizeit- und Parkhäuser, Hotels, Wohnhochhäuser, Tagungskomplexen Übergangsbereich Central Business District Übergangsbereich (CBD) Downtown pienstleistunge z. T. Gentrification, Ausbau von Freizeit- und Tagungskomplexen Abrissflächen, vorwiegend als Parkplatz genutzt Slums, Ghettos, Minderheiten, Hyper- Parkhäuser, Hotels, Wohnhochhäuser, CBD (mit Expansion) Finanzsektor segregation, zum Teil Suburbanisierung Managementsektor anisierung von Industrie von Weißen Übergangsbereich Industrie Suburbanisierun von Schwarzen ロロ Umland sanierter Bereich Apartmentkomplex (O) Gentrification Suburbanisierung von Weißen Stellenweise gentrifizierte Bereiche: Sozialer Wohnungsbau von Schwarzen von Weißen sostando Gated Gated Community sozialer Wohnungsbau Büropark, Forschung und Entwicklung Expansion Apartment-Komplexen und Einzelhaus- Umlandwohnen in Form von geplanten Stadtgrenze- Gentrification Suburbanisierung. von Schwarzen Verkehrsknotenpunkten ---> Edge Cities; Forschung und Entwicklung, Büro- und Industrieparks, vor allem an wichtigen davon ausgehend Entwicklung von High-Tech-Korridoren bebauung Edge City Umland Suburbani von Weißen Ⓒwestermann 18376EX_1 High-Tech- Korridor

Geographie/Erdkunde /

Städte & Stadtentwicklung

user profile picture

Alina R.  

Follow

314 Followers

 Städte als komplexe Siedlungsräume
Historisch-genetische stadtentwicklung in Europa
Damalige standortfaktoren
lagebedingt:
fruchtbares Land

App öffnen

Ausführliche Lernzettel rund um das Thema Städte und Stadtentwicklung (für das Abitur in NRW)

Ähnliche Knows

M

6

Die Nordamerikanische Stadt (CBD,Gated Communitys,Edge Cities etc.)// Entwicklung/Fachbegriffe )

Know Die Nordamerikanische Stadt (CBD,Gated Communitys,Edge Cities etc.)// Entwicklung/Fachbegriffe ) thumbnail

7

 

11/12

user profile picture

Stadt Physiognomie/Suburbanisierung

Know Stadt Physiognomie/Suburbanisierung  thumbnail

9

 

11/12/10

D

Nordamerikanische/ angloamerikanische Stadt

Know Nordamerikanische/ angloamerikanische Stadt  thumbnail

178

 

11/12

user profile picture

Stadtgeographie

Know Stadtgeographie thumbnail

110

 

12/13

Städte als komplexe Siedlungsräume Historisch-genetische stadtentwicklung in Europa Damalige standortfaktoren lagebedingt: fruchtbares Land for Ackerbau • seichte Fussstellen (Furten) portmittel • an Aussichtspunkt für Überwachung v. Handelsstraßen • an Fernnandesstraßen für versorgung der Händler & Last- tiere Stadtentwicklungsphasen in Europa (... Industne Frühe Neuzeit LD 17./18. Jha. Industrialisierung LD 19. Ind. MK •runige Bucht (for Bau Hafenanlage) • Rohstoffe, die es an anderen Orten nicht gab funktional • Kreuzung v. Handelswegen -> Förderung warenaustausch O Übergänge vom Flach- ins Bergland o. von Wasser- auf Landstraßen->Umladung v. Waren auf andere Trans- Mittelalter LD 8.-15. Jhd. --- Moderne LD 20./24. Jhd. 1- FF V •Ausrichtung der Straßen auf Marktplatz, Rathaus, Kirche, Kloster, Burg • enge verwinkelte Straßen • Hauptverkehrsachsen laufen auf zentrale Punkte zu • (meist ovale) Stadtmauer • Arbeits- & Wohnplatz sehr eng miteinander verbunden Ausrichtung a. Stadt auf die Schlossanlage/ Residenz *verkenrsachsen in geometrischer Form • Park- & Gartenanlagen in geometrischer Form • Vauban 'sche Festungswerke m • Gebäudehöhen nehmen zum Schloss hin zu •Ausrichtung d. Staat auf Bahnhof, Industrieania- ge oder zecne Eisenbahn Rasterförmiges Straßennetz Blockrandbebauung •werkssiedlungen • Villengebiete •räumliche Trennung v. Wohnen & Arbeiten Ausrichtung a. Stadt auf das versorgungszentrum Straßennetz mit hierarchischer Funktionsabstufung Haupt, Erschließungs-, Stichstraßen, Sackgassen lockere Bebauung: Einzel-/Rainenhäuser, WohnDlOCKS, Hochnäuser, Großwohnsiedlungen • hoher Grünflächenanteil Klare räumliche Trennung von wonn-, Arbeits- & Einkaufsstätten Funktionale Gliederung von Städten City 0 Hauptgeschäftszentrum einer Stack zentral gelegen & gut über den öffentlichen Nahverkehr erreichbar •Öffentliche & Kulturelle Einrichtungen 0 'hone bauliche Dichte °Bedient mit waren & Dienstleistungen die städt- ische Bev., die des suburbanen Raums & angren zender Gebiete -> Überörtliche Versorgungs- funktion (Kaufhäuser, Einzelhandel, Banken, ver sicherungen,...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Arzte) verdrängung der Wohnbevölkerung durch Ein- zelhandel & Dienstleistungen ->hone Boden- & Mietpreise, die sich die Bev. nicht leisten kann (Funktionsentmischung) ->selektion niedrige Bevölkerungsdichte (Citykrater), nohe Beschäftigtendichie °Herausbildung v. Standort- & Funktionsgemeinschaf ten• • Hauptgeschäftsbereich (none Passanten- dichte, Einzelhandel & Gastronomie) •Bankenviertel (verwaltung v. Banken & versicherungen, Börse) •Hotels, Gaststätten, vergnügungen (in Bahn- horsnäne) • viele große Handelsketten in der City (Filia- lisierung) • relatives Maximum an Umsätzen pro Flächeneinnelt •Standort in City aus Prestigegründen • große Pendlerströme gen Hauptgeschäftsstraße LD Trading-down-prozess: vorstädte Off Blockrandbebauung mit mehreren Etagen, um mög- lichst viele Menschen unterzu- bringen 0 Innerstädtische Prozesse BSP. Oberhausen °vorner Hauptgeschäftsstraße in Alt-Oberhausen durch Bau des centros extrem viele Leerstände an der ehemali- Großwohnsiedlungen durch Bau von Großwohnsiedlungen konnte Bauboom der Nachkriegszeit beffieargt wer- den Standort: Am Stadtrand & im suburbanen Raum Bevölkerungssuburbanisierung führt zu Bevol- kerungsabnahme in der Kernstacht • dadurch auch Einzelhandel, etc teilweise in den suburbanen Raum °wohnfunktion stand im Vordergrund -> anfangs Mängel an der infrastrukturellen versorgung & bei der Arbeitsplatzversorgung LDViel GWS wurden zu reinen Schlafstääten suburbanisierung wegzug aus der Kernstadt in Randbezirke (wegen höherer Attraktivität o. niedrigen Mietpreisen Dienstleistungen, etc. ziehen ebenfalls in suburbanen ° Atraktivität in „Never Mitte" durch Bau des centros extrem ge- Stiegen, in AH-Oberhausen aber gesunken, da Geschäfte we- gen höherer passanten frequenzen & größerer Kaufkraft in new er Mine umzienen Raum •Folgen: Flächenumwidmung d. wohnnäche zu Büro- fläche in Kernstaat, fallende Mietpreise in der Kern- Staat -> Studentenwohnungen, senioren, Geringver- diener, ausbleibende Investitionen des Mieters-> verfall d. Bausubstanz (Trading-down-Prozess) *Push-Faktoren steigenae Grundt & Mietpreise, none verkehrsaichte, zelt- & Kostenbelastung •Pull-Faktoren: günstige Grund- & Mietpreise, landschaft- liche Attraktivität, verkehrsberunigung, gute verkents- anbindung Immobilienwerte in never Mitte gestiegen -> sozial schwache, Migranten & Sozialhilfeempfänger zienen nach Alt-Oberhausen wegen niedriger Miete • geringe Kaufkraft -> Dilligere Låden ziehen dort hin (En-Eu- ro-Zäden, etc.) • Atraktivität sinkt immer weiter segregationsprozesse segregation •Absonderung & Entmischung der Wohn- bevölkerung • homogene Staatteile -> ungleicne ver- teilung einzelner Bevölkerungsgruppen im Städtischen Raum LD Soziale segregation/Armutssegregation •segregation nach dem Familieneinkommen • sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, einkommensschwache Bevöl- kerungsschichten °in älteren Arbeitervierteln & Wohngebieten mit nonem Sozialwon- nungs & Ausländeranteil LD Demographische s. •Entmischung nach Altersklassen & Haushaltstypen Z.B. junge Familie mit Kindern eher im Suburbanen Raum LD Ethnische s. oviertel nach Nationalitäten & ethnischer zugehörigkeit •Migranten meist in niedrigpreisigen Stadtviertein Soziale & psychologische Unterstützung wegen gleicher Lebenssituation, etc. Gentrifizierung Definition • Aufwertungsprozess in vierten einer Stadt heruntergekommene, verranene Altbauten in innerstädtischen Teilräumen mit niedrigen Mieten sind für Studenten, Alternative, Künster (Ploniere) aber auch senioren attraktiv •umgekehrter segregationsprozess: Pioniere beginnen Gebäude mit einfachsten Mitteln zu renovieren, verändern die vorhandene infrastruktur durch neue Geschäfte, Dienstleistungen & gastronomische & kulturelle Betriebe • einkommensstärkere Gruppen finden die viertel attraktiv & zienen dorthin ernant sich Anzienungskraft dieser Viertel welter, werden Immo- bilienmakler & Spekulanten aufmerksam • diese sanieren die Gebäude richtig & die Mieten steigen einkommensschwächere Bewohner & Ploniere sind gezwungen weg. zuziehen (oder inre wohnungen werden nicht renoviert & instand- gehalten->werden „entmiete") LP Aufwertung v. wohnquartieren durch Modernisierung & veränderung der sozialen Zusammensetzung der Bewohner (hönheres Einkommen, nonere Bildung) 1960: autogerechte stadt •Planungsmaßnahmen waren auf den un- gen inderien verkenisfluss ausgerichtet • Großwahnsiedlungen am Stadtrand mit Freizeit & versorgungseinrichtungen Urbanitát durch Dichte" 1980: Ökologische stadterneuerung •Stadt Ökologischer gestalten (wonnumfeld verbesserung, verkehrsberuhigung, Stadtbegrünung) 0 strukturmodell der europäischen Stadt Wachstum vom Zentrum zur Peripherie •ring förmiges Wachstum Altstadt mit historischem Stadtkem •Stadterweiterung im Mittelalter •Stadterweiterung während der Industrialisierung: gründerzeitliche Wohngebiete, industriegebiete, villenviertel Suburbanisierung • Großwonnsiedlungen & Stadtrandliche Einfamilienhaussiedlungen • axiales Wachstum entlang v. Nahverkerslinien • Gentrinzierung & Revitalisierung (städtebauliche Sanierungsmaßnah- me, bei der historische Bausubstanz so umgestaltet wird, dass eine zeitgemäße Nutzung erfolgen kann) Städtebauliche Leitbilder W Mittelalter men O Emeuerung v. Ge- baucen & Wohnun- gen durch priv. In- vestoren /off. Förder. Sanierung & Neubay V. Gebäuden wonnumfeld- & in- frastrukturmaßnah Bauliche Aufwertung Owestermann 31461E • kompakte Staat durch Nachverdichtung freier Grund- Stücke mit Gebäuden & Konversion nicht mehr genutzter Flächen (verhinderung Suburbanisierung) Modelle zur Stadtentwicklung in Deutschland & Europa Modell der Gentrifizierung Phase Invasionsphase I der Pioniere Phase 2: Invasionsphase 11 der Pioniere 1970: behutsamer stadtumbau *Restaurierung der heruntergekommenen Groß- wohnsiedlungen, erc. als Reaktion auf die zu- nehmende Stadtflucnt 13 Gegenwart Phase 3: Invasionsph. Ill d. Pioniere/Inv. I der Gentrifier Phase 4 Invasionsphase 11 der Gentrifier Phase 5 Invasionsphase III der Gentrifier W 1992: nachhaltige Stadtentwicklung funktionale Mischung v. wonnen, Arbeiten, Bilden, Ein- Kaufen & Erholen Stadt der kurzen wege' 12 W Symbolische Aufwertung durch Politik, verwaltung, Medien, Wirtschaft, Kultur, Besucher & Bewohnerschaft Gentrifizierung 13 Soziale Aufwertung Beginn der Neuzeit (16./17./18. Jahrh.) Austausch d. Bew. veanderte Sozial- Struktur Zuzug von quar- Hersfremden sozia- len Gruppen Ziel v. Städtetou" risten 11 9 W funktionale Aufwertung Industrialisierung (18./19. Jahrh.) Etablierung & Inszen ierung never Nutzung kulturelle Einrich- tungen hochwertige Dienst leistungen hochwertige bas- tronomie & Einzel- handel O 12 O 1 Markt, öffentliche Gebäude Kirche; heute erweitert: CBD (Central Business District) 2 Wohn-/Gewerbeviertel innerhalb der Stadtmauer; heute: sanierte Wohnviertel/Gentrifikation, Stadtmauer mit Toren (zum Teil noch erhalten) 3 Vaubansche Wehranlage; später: Ringstraße und Grüngürtel 4 erste Manufakturen (Wasserkraft nutzend); später: Fabriken 5 Bahnhof 6 Eisenbahntrasse 7 Industrie 8 Wohnviertel der Industriebeschäftigten 9 erweiterte Wohngebiete (mit sozialer Segregation) 10 ausgebaute Ringstraße; Grüngürtel 11 Umgehungsstraße (Autobahn) 12 Einkaufszentren, Gewerbeparks 13 Wohn-/Siedlungsanlagen Modelle der Chicagoer schule nur in condern mit freier Marktwirt. schaft & freier Bodenverfügbarkeit anwendbar Mehrkernmodell °1945 Annahme' Strukturierung a. Stadt wird durch Anordnung der Arbeitsplätze ausgelöst °wohngebiete a. Arbetier hängen mit Industriegebieten zusammen; wonngebiete d. mittleren & höheren Ange- Stellten mit vertellung a. Dienstleistungsarbeitsplätze von einer Reine von sich ständig veränderngen & wachs- enden kernen gekennzeichnet Neben Stadtzentrum entstenen Nebenzentren am Stadt- rana sowie funktionale cluster mit unterschiedlicher Nutzung •Mit Größe der Staat wachsen die Zani & Spezialisierung in- rer kerne sektorenmodell °1939 Annahme' Stadtentwicklung wird von Effekten d. gro- Ben verkenrsachsen & wohnstandortverhalten d. Sta- tushohen Bevölkerung bestimmt *Stadt ist in homogene Streifen / Sektoren entlang d. ver- Kehrsachsen & Transportwege gegliedert Industrie & Gewerbegebiete breiten sich entlang v. sek toren aus (inderen wäne Arbeiterwohngebiete) entscheidender Aspekt bei veränderungsprozessen: Wohnstandortverhalten a. Statushohen Bevölker ung -> auf ökologische & Soziale veränderungen inter wohngebiete -> Abwanderung -> Bevölkerung mit niedrigem Status zieht dort hin (Filtereffekt/fl- tering down) Ringmodell • 1925 bildet die verhältnisse der US-amerikanischen Städte der Zwischenkriegszeit idealtypisch ab •Annahme: Städte verändern sich unter dem Einfluss der Konkurrenz um Standort vorteile Stänarg •Staat dennt sich in konzentrischen Kreisen aus, bleibt aber strukturell gleich •Ausgangspunkt für Wachstums- & verdräng- ungsprozesse: central Business District (CBD) • tendenziell ansteigender sozialgradient vom zentrum zur Peripherie •homogene Ringe um den CBO °4 Städtische Teilgebiete: CBD, Üübergangszone, Arbeiterwohnviertel, wohnviertel der gehoben. en sozialen Schichten Die nordamerikanische stadt Kolonialisierung & Erschließung der USA LD Ausbreitung der Stadtgründungen bis an die westküste 1860 Indianerkriege -> Viele Opfer, weitere verarängung in Reservare territoriale vergrößerung der USA -> Rechtssicherheit · Goldrausch an Pazifikküste - Investitionen, wohlstand Hauptgeschäftszentrum (CBD) Industriegebiete Unterschicht-Wohngebiete Mittelschicht-Wohngebiete Manufacturing Belt im Nordosten -> größtes Industriegebiet geprägt durch Kolonisation & unterschiedliche Einflüsse der europäischen Kolonisten Oberschicht wohngebiete u-z mio. Indianer, nächste Dichte in wardregion im Osten 1620 Beslealung des ostens durch europäische kolonisten, verdrängung der indianischen Bevölkerung LD Siedler- & Handelskolonien, Städteblidend nur Standorte ale Schiffsverkehr ermöglichen Pendlereinzugsberekn bis 19. Jhd.: Städte räumlich isoliert 19. Jhd.: Erschließung des Landes mittels Eisenbahn (transkontinentale Bahnlinien in den 1880ern fertiggestellt LDneue Siedlungen an Eisenbahnknotenpunkten LD neve Städte = zentren des Handels & der industriellen Produktion Merkmale nach Himmelsrichtungen orientierte Straßenfün- rung in Form eines schachbrettmusters *Straßenblöcke v. 100*100m *O-W-Straßen: Streets, N-S-Straßen: Avenues • Downtown: City mit wohnhochnäusern & Tertiär funktionen CBD Kern d. Downtown mit öffentlichen & privaten Dienstleistungs- & hochwertigen Kulturangeboten • Übergangsbereich mit Mischung aus wohnen & Ge- werbe, häufig Ghettos & später Gentrifizierung Industrial Parks, shopping Malls & commercial Strips entlang der Ausfallstraßen riesige Suburbs mit Einfamiliennäusern im Umland • Eage Cities (ranastanalge zentren) an Kreuzungs- . punkten (Siedlungen mit Industrieparks, die alle Funktionen einer City aufweisen, mehr Arbeitsplätze als Wohnbevolkerung-> penaler) Gentrifizierung, fragmentierung & Gated Commu- nitys einerseits wolkenkratzer in den cities, andererseits Ghettos des verfalls & die suburbane Peripherie v. Eigenheimen wegen extrem viel Fläche: Urban Sprawl (bauliches aus einanderfließen der Staat in die Fläche / großflächi- ge verstädierung)-> anfangs Bau in die vertikale (Hochnäuser), dann durch Autos in die Horizontale durch umfangreiches Netz an Highways verlagerten sich auch immer mehr Kapital interessen (Einkaufszen tren, Freizeiteinrichtungen) in die peripherie -> folgten der in den suburbanen Raum gezogene Bev. LD Suburbanisierung nochmal verstärkt reiche Menschen zogen in die Vororte-> Gering. verdiener, etc. mussten in Kernstadt zienen-> Soziale Degradation Gated communities Siedlungszentren der Ober- & Mittelschicht, die durch Sicherheitseinrichtungen & Absperrungen abegrenzt ist white flight Besserverdienende & vor allem weiße Personen kenrten der Kernstadt den Rücken & zogen ins Umland ->white flight->schwarze, meist Geringver- diener mussten da hin zienen, wo die weißen nicht waren -> Ghemos Loethnische segregation Umlandwohnen in Form von geplanten Apartment-Komplexen und Einzelhaus- Forschung und Entwicklung, Büro- und Industrieparks, vor allem an wichtigen Verkehrsknotenpunkten ---> Edge Cities; davon ausgehend Entwicklung von High-Tech-Korridoren bebauung Umland Modell der nordamerikanischen Stadt CBD Slums, Ghettos, Minderheiten, Hyper- segregation, zum Teil Suburbanisierung Suburbanisierung/ woh Weißen Downtown P Parkplatz Stadtgrenze Suburbanisierung von Weißen Stellenweise gentrifizierte Bereiche: Sozialer Wohnungsbau von Schwarzen Cityrandwohnungen von Weißen Gated Communities burbanis igns Abrissflächen, vorwiegend als Parkplatz genutzt z. T. Gentrification, Ausbau von Freizeit- und Parkhäuser, Hotels, Wohnhochhäuser, Tagungskomplexen Übergangsbereich Central Business District Übergangsbereich (CBD) Downtown pienstleistunge z. T. Gentrification, Ausbau von Freizeit- und Tagungskomplexen Abrissflächen, vorwiegend als Parkplatz genutzt Slums, Ghettos, Minderheiten, Hyper- Parkhäuser, Hotels, Wohnhochhäuser, CBD (mit Expansion) Finanzsektor segregation, zum Teil Suburbanisierung Managementsektor anisierung von Industrie von Weißen Übergangsbereich Industrie Suburbanisierun von Schwarzen ロロ Umland sanierter Bereich Apartmentkomplex (O) Gentrification Suburbanisierung von Weißen Stellenweise gentrifizierte Bereiche: Sozialer Wohnungsbau von Schwarzen von Weißen sostando Gated Gated Community sozialer Wohnungsbau Büropark, Forschung und Entwicklung Expansion Apartment-Komplexen und Einzelhaus- Umlandwohnen in Form von geplanten Stadtgrenze- Gentrification Suburbanisierung. von Schwarzen Verkehrsknotenpunkten ---> Edge Cities; Forschung und Entwicklung, Büro- und Industrieparks, vor allem an wichtigen davon ausgehend Entwicklung von High-Tech-Korridoren bebauung Edge City Umland Suburbani von Weißen Ⓒwestermann 18376EX_1 High-Tech- Korridor