Segregation und moderne Stadtentwicklungsprozesse
Diese Seite vertieft das Thema der Segregation im Kontext der Stadtentwicklung und beleuchtet weitere wichtige Prozesse der modernen Stadtentwicklung.
Definition: Segregation bezeichnet die Entmischung der Wohnbevölkerung, die oft während der Gentrifizierung stattfindet und zu Parallelgesellschaften führen kann.
Die Seite unterscheidet zwischen verschiedenen Arten der Segregation:
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Soziale Segregation: Betrifft Arbeiterviertel, sozialen Wohnungsbau und Viertel für Sozialempfänger/Geringverdiener sowie reiche, gentrifizierte Viertel und gated communities.
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Demographische Segregation: Bezieht sich auf die Verteilung von Familien in Vorstädten und die Veränderung der Wohnansprüche mit dem Alter.
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Ethnische Segregation: Umfasst Migrantenviertel in Arbeitervierteln und Stadtteilen mit sozialem Wohnungsbau.
Vocabulary: Marginalviertel sind Armenviertel, die oft durch Landflucht während der Industrialisierung entstanden sind.
Die Seite erklärt auch wichtige Prozesse der Stadtentwicklung:
Highlight: Suburbanisierung beschreibt das Ausziehen aus der Stadt, während Reurbanisierung die Wiederbelebung der Innenstadt bezeichnet.
Weitere wichtige Konzepte, die erwähnt werden:
- Landflucht während der Industrialisierung, getrieben durch Push- und Pull-Faktoren
- Mietkasernen als typische Wohnform in der Industrialisierung
- Blockrandbebauung als charakteristisches Merkmal städtischer Architektur
Diese Informationen sind besonders wertvoll für Schüler, die sich mit den Themen Gentrifizierung und Stadtentwicklung auseinandersetzen. Sie bieten eine gute Grundlage für das Verständnis komplexer urbaner Prozesse und sind ideal für die Verwendung in einem Arbeitsblatt zur Stadtentwicklung in der Erdkunde Klasse 5.


































