Romanisierung und Völkerwanderung
Dieser Abschnitt des Kerncurriculum Niedersachsen Geschichte abitur 2023 befasst sich mit zwei bedeutenden Prozessen der Antike: der Romanisierung und der Völkerwanderung.
Die Romanisierung wird anhand ihrer Säulen und der Kriterien nach Strabon (63 v. Chr. - 23 n. Chr.) erläutert. Dies bietet einen Einblick in die Methoden und Auswirkungen der römischen Expansion.
Die Völkerwanderung wird ausführlich behandelt, beginnend mit ihren Ursachen, die in Push- und Pull-Faktoren unterteilt werden. Ein Zeitstrahl veranschaulicht den chronologischen Ablauf der Ereignisse.
Die Vorgeschichte und der Verlauf der Völkerwanderung werden detailliert dargestellt, einschließlich der Krise des Römischen Reichs, der Reichsteilung und des Endes des Weströmischen Reichs.
Example: Das Ostgotenreich in Italien unter Theoderich wird als Beispiel für die Neuordnung Europas nach dem Fall Roms herangezogen.
Vocabulary: "Romanisierung" bezeichnet den Prozess der kulturellen Angleichung eroberter Gebiete an die römische Kultur.
Die Rezeption der Völkerwanderung in der deutschen Geschichtsschreibung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert wird kritisch beleuchtet. Dies ist besonders relevant für das Abitur Geschichte Niedersachsen 2024, da es die Entwicklung historischer Interpretationen aufzeigt.
Highlight: Die kontroverse Frage, ob die Völkerwanderung die Hauptursache für den Untergang des Römischen Reichs war, wird diskutiert und verschiedene Perspektiven werden präsentiert.











