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Abi Geschichte Geteiltes Deutschland

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 Kapitulation
30. April: Einmarsch der Roten
Armee in Berlin
→Suizid Adolf Hitler
1. Mai: Suizid Goebbels (neuer RK)
Plan von Dönitz: Teilka

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- Ost-West-Konflikt - BRD - DDR - Nachkriegszeit - Besatzungszeit - Potsdamer Konferenz - Ostpolitik der BRD - Wiedervereinigung

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Kapitulation 30. April: Einmarsch der Roten Armee in Berlin →Suizid Adolf Hitler 1. Mai: Suizid Goebbels (neuer RK) Plan von Dönitz: Teilkapitulation vor den Westmächten zur Rettung vor der Roten Armee 6. Mai: erfolglose Verhandlungs- versuche der Deutschen 7. Mai: Unterzeichnung der bedingungslosen Gesamt- kapitulation durch Jodl 8.Mai: Inkraftsetzung der kapitulation + wiederholte Unterzeichnung → Besetzung Deutschlands: Besetzung Berlins: Stimmung in Deutschland 1945 1. Aufbruchs-/Befreiungstimmung Befreiung der Juden, Homosexuellen, eingesperrten Politiker, Autoren, zwangsarbeiter usw. 2. Untergangsstimmung - Befürworter und Anhänger des Nazi- Regimes: Zusammenbruch des Systems erneute Niederlage Deutschlands Angst vor der Roten Armee (Sowjets) v.a. wegen Vergewaltigungen Existenskrise bspw. wegen Verlust des Wohnsitzes und der Besitztümer Selbstmordepedemie" 1945 • NS-Funktionäre aus Angst Opfer der Roten Armee Hinterbliebene aus Trauer 4 + normale Bürger" aus Angst vor Terror, Chaos usw. Beispiel: Massensuizid Demmin: > 600 Tote Ost-West-Konflikt • Bruch der Zusammenarbeit zwischen USA und UdSSR nach Ende des II. UK → Deutschland Schauplatz des direkten Aufeinandertreffens der konkurrierenden Ideologien. →Teilung Deutschlands, Europas und der Welt in Ost" und „West" "Deutsche Frage" / Verhältnis der dt. Staaten zueinander = Spiegelung des Verhältnisses der Weltmächte als Krisengebiet der Weltpolitik (+ später: Testfall der Entspannung) Stunde O 0 Deutschland ab 1945 Zerstörtes Deutschland Beginner und Verlierer des II. UK → hohe Verluste: • 7 Mio gefallene soldaten • 2,5 Mio Tote bei Flucht und Vertreibung • 0,5 Mio Opfer des Bombenkriegs 2,5 Mio schwer verwundete • 11 Mio Soldaten in kriegsgefangenschaft Bombenkrieg + kämpfe → Trümmerfeld 1/3 aller Wohnungen = zerstört • schwer beschädigte Infrastruktur keine Produktion in Industrie und Landwirtschaft vertreibung und Enteignung der Deutschen aus dem...

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Gebiet östlich der oder-Neipe-Grenze bis 1950: 12 Mio Deutsche Prägung der Deutschen durch Angst, Unsicherheit und Hunger; fehlende Orientierund und Mangel → soziale verwahrlosung der, zusammenbruchsgesellschaft" Nürnberger Prozesse (Denazifizierung) = die Alliierten stellten die verantwortlichen Deutschen vor Gericht Beginn der Prozesse 20.11. 1945 bis Vollstreckung der Urteile am 15.10.1946; vor dem Internationalen Militärgerichtshof (IMG) ziele und zweck: 1. Zeichen, dass keine schuld beim at. Volk als kollektiv 2. fairer Gerichtsprozess als Element einer funktionierenden Demokratie 3. Vermittlung des Ausmaßes und der Folgen des Nationalsozialismus Festsetzung der Grundregeln des Verfahrens im Londoner Abkommen (8.08.1945) Hauptprozess: Anklage der sog. Hauptkriegsverbrecher (24 Personen) Anklagepunkte: Verschwörung gegen Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen und verstöße gegen das kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu Beginn der Prozesse bezeichneten sich alle als nicht schuldig" Ergebnis: 11 Todesurteile (Bormann, Göring, von Ribbentrop, Rosenberg, Frick, Keitel, Jodl, Kaltenbrunner, Frank, Streicher, Sauckel, seyß-Inquart). Rudolf Hep (Stellvertreter Hitlers): für nicht verhandlungsfähig erklärt → lebenslange Haft (Kriegsverbrechegefängnis Spandau) 3 Freisprüche (Fritzsche, von Papen, Schacht) Föderales System (Dezentralisierung) Entwicklungsschritte in den Westzonen: Gründung der Bundesländer Durchführung von kommunal- und Landtagswahlen 03.06.1948: verkündung der drei Westmächte → politische Angleichung ihrer zonen (18.: Währungsreform) => Grundlage für westdeutschen staat Gründung der Bundesrepublik Deutschland Parlamentarischer Rat: 65 von den Landtagen gewählte Delegierte Vorsitz: Konrad Adenauer (cou) + Carlo Schmidt (SPO) 08.05.1949: Verabschiedung des Grundgesetzes 23.05.1949: Gründung Bundesrepublik Deutschland Mitglieder: USA Harry S. Truman Großbritannien: Winston Churchill / Clement Attlee Sowjetunion: Jossif Stalin festgelegte Ziele: (innerdeutsch) • Denazifizierung: Verbot von NSDAP und ihren Organisationen, Entfernung der Nazis aus (halb-)öffentlichen Ämtern, Prozesse für kriegsverbrecher und Parteiführer Demokratisierung Neugestaltung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage, Wiederzulassung demokratischer Parteien, Demokratisierung von Gerichts-/Erziehungswesen . : Potsdamer Abkommen ·Demilitarisierung vollständige Abrüstung und Entmilitarisierung; zerschlagung der Rüstungsindustrie Dezentralisierung: Beseitigung des zentralismus des NS-Staates, Reorganisation der Verwaltung, Zerschlagung von Monopolvereinigungen => Beratung über die Nachkriegsordnung in Europa Territoriale Bestimmungen: (Deutschland-Polen) vorher: Bestätigung der Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen; gemeinsame Verwaltung Berlins, eigenständige Verwaltung der zonen durch die Besatzungsmächte Alliierter Kontrolirat: Oberbefehlshaber der allierten Streitkräfte → klärung Deutschland als ganzes betreffender Fragen, einstimmige Beschlüsse notwendig, da jedes Mitglied -> Vetorecht • Konferenz von Teheran: Beschluss der Westverschiebung Polens (1943) → 1945: eigenmächte Festlegung der Oder-Neiße-Linie durch Stalin durch Herauslösung der Gebiete aus der sowjetischen Besatzungszone und übergabe an Polen zur Selbstverwaltung Potsdamer Konferenz: Anerkennung der neuen Grenze, da nicht möglich stalin zu Rücknahme seiner Entscheidung zu bewegen →Legalisierung der Vertreibung Deutscher aus Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei Wirtschaftliche Bestimmungen ursprüngliches ziel: Behandlung Deutschlands als wirtschaftliche Einheit → Scheitern an Streit um Reparationen (weigerung von den USA & GB, die Sowjetunion an der kontrolle des Ruhrgebiets zu beteiligen) Vereinbarung: Deckung des Reparationsbedarfs der Mächte aus der jeweils eigenen zone; UdSSR erhält Reparationsgüter aus dem Westen Kapitulation 8.5.1945 Potsdamer Konferenz 17.7. bis 2.8.1945 NZ Jalta 12.2.1945 N N Teheran 1.12.1943 Bedeutung und Folgen des Abkommens • Potsdamer Abkommen = Formelkompromiss", da gewachsenes Misstrauen zwischen Westallierten und sowjetunion weiter gehende Verhandlungen verhinderte großer Interpretationsspielraum bei Verwirklichung der festgelegten Grundsätze verhinderung einer gemeinsamen Deutschland politik durch Interessengegensätze und Spannungen →Besatzungsmächte verwalteten ihre zonen nach ihren eigenen Vorstellungen . ما politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auseinanderentwicklung Ergebnisse der Potsdamer konferenz = erster Schritt hin zur staatlichen Tellung Alliierter Kontrollrat 30.8.1945 Britische Zone REPARATIONEN Französische Zone CK 17.07.-2.8.1945 Berlin Sowjetische Zone Amerikanische Zone Die Potsdamer Konferenz Unter polnischer/ Verwaltung 成和道 REPARATIONEN Unter Unter sowjetischer Verwaltung Magistrat Stadt- verordneten- versammlung (1946) polnischer ARDR Verwaltung Groß-Berlin Unter polnischer Verwaltung Alliierte Kommandantur Viersektorenstadt ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK • Erlaubnis von Parteigründungen erst nach dem Potsdamer Abkommen → kamen danach rasch in Gang ( zunächst amerikanische und britische Besatzungszone) →neu entstandene Parteien: KPD, SPD, CDU/CSU, DVP, FDP Militärbehörden griffen in Parteientstehungsprozess ein, kontrollierten und überwachten ihn - keine Maßnahmen zur Einschränkung der Parteien-und Meinungsvielfalt; Zulassung von Pluralität • Parteiengründung dezentral aus lokalen und regionalen zusammenschlüssen (₁ bottom up") • anfänglich Parteiaktivitäten auf Kreisebene beschränkt → stärkere innerparteiliche Auseinandersetzung und Programm diskussion Entstehung einer differenzierten Parteienlandschaft SOUJETISCHE BESATZUNGSPOLITIK SOUJETISCHE BESATZUNGSPOLITIK SOUJETISCHE 10.06.1945: Sowjetische Militär administration (SMAD) →→ Erlaubnis zu Bildung von Parteien in ihrer zone →neu entstandene Parteien: KPD, SPD, CDU, LPD => anfänglich schienen mit großem Parteispektrum Vorraussetzungen geschaffen für politische Verhältnisse, die auf freier und friedlicher Konkurrenz von Parteien und Meinungen Faktoren, die die Entwicklung in andere Richtungen lenkten und zur Diktatur einer Partei führten: Begünstigung der KPD, deren Führung den krieg im Moskauer Exil verbracht hatte, ( Gruppe Ulbrient) durch die SMAD •14.7.1945: 30ujetisches Bestreben → zusammenschluss der Parteien zum Block antifaschistisch-demokratischer Parteien →Vereinheitlichung und Kontrolle der Parteiaktivitäten → erhebliche Beschränkung des Spielraums der bürgerlichen Parteien • KPD profitiert, da koalitionen ohne sie dadurch unmöglich (vor allem aufgrund des geringen Rückhalts in der Bevölkerung) • 22.04.1946 zusammenschluss SPD und KPD zu SED auf massiven Druck des SMAD und gegen den Willen der meisten SPD-Mitglieder →Besetzung wichtiger Ämter und schlüsselpotionen durch SED-Mitglieder beim Wiederaufbau von Verwaltung/Behörden Aufgabe der Absicht, weder programmatisch und organisatorisch dem sowjetischen Vorbild zu folgen • Juli 1948: Wandel der Partei → Bekennung zu den Grundsätzen des Marxismus - Lenismus; Eintritt für Einheit von Partei und Staat politische Zentralisierung GRÜNDUNG der beiden deutschen staaten Der Zerfall der Sieger koalition •Verschärfung der Spannungen zwischen den Siegermächten nach der Konferenz von Potsdam (Juli/August 1945) • Verhinderung einvernehmlicher Lösung für Fragen, die Deutschland als Ganzes betrafen, aufgrund der wechselseitigen Blockadepolitik im Alliierten Kontrollrat und auf den Außenministerkonferenzen Beschleunigung und Verfestigung der Entwicklung durch → Auseinanderentwicklung der Besatzungszonen den kalten Krieg Truman - Doktrin (März 1947) →wachsendes Bestreben aller Siegermächte, ihre Besatzungszone dauerhaft dem eigenen Einflussbereich zu sichern und hierfür auch die Teilung Deutschlands in Kauf zu nehmen Gründung von BRD und DDR = Ergebnis des Zerfalls des alliierten Bündnisses 1 Gründung der BRD angespannte Versorgungslage in den Besatzungszonen 1946: USA + GB: Wende in ihrer Deutschland politik September 1946: Ankündigung der Vereinigung der amerikanischen und britischen Besatzungszonen zunehmende Spannungen mit Sowjetunion → USA: ,, baldige Errichtung eines nicht kommunistischen deutschen Kemstants" 1.1.1947: Vereinigung zur Bizone trotz sowjetischer und französischer Proteste →Bildung zonen- und Länderübergreifender Legislativ- und Exekutivorgane → Quasiparlament + Quasiregierung Londoner Sechsmächte abhommen (März - Juni 1948) → Zustimmung Frankreichs zur vereinigung zu einer Trizone März 1949: Bildung der Trizone 20.3.1948: Sowjetunion verliep alliierten Kontrolirat Ersetzung der Reichsmark durch die D-Mark in der Westzone - erstes gemeinsames Hoheitsmerkmal der Westzonen. → Reaktion der Sovjetunion: Einführung DM-Ost und Blochade der Zufahrtswege nach Berlin (Juni 1948-Mai 1949) Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs durch ein verfassungskonvent (August 1948) auf Grundlage von Vorschlägen und Bedingungen der west. Siegermächte (,, Frankfurter Dokumente) → 8.5.1949 : Verabschiedung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat in Bonn Inkrafttretung 23.5.1449 Gründung der DDR (7.10.1949) Anbahnung durch Aufstieg der SEO und Umbau zur zentral gelenkten Planwirtschaft, aber eigentliche Staatengründung = Reaktion Stalins auf Politik der Uestmächte 1947: erster Volkskongress; 1948: Zweiter Volkshongress → Wahl des Deutschen Volksratsverfassungsentwurf Mai 1949: Wahlen für den dritten Volkskongress → Wahl Volksrat → Inkraftsetzung der Verfassung Politisches System sozialistischer Staat → Macht in den Händen der Einheitspartel (SED) zentralisierte Gewalteneinheit aller drei Cewalten • Demokratischer Zentralismus → SED lenkt im Sinne des Volkswillens die Gesellschaft/ den Staat ! Realsozialismus: Regierung steht in der Verwaltung ganz oben Fünfjahresplan: Festlegung der Produktionsmengen/-mittel • DDR #Rechtsstaat; Aufgabe der Gerichte = Erziehung der Bürger im sozialistischen Sinne Nationaler Staatsrat (Staatsoberhaupt) Verteidigungsrat Vorsitzender und seine Stellvertreter Mitglieder Vorsitzender Mitglieder Wahl . Verbindung durch häufig auftretende Personalunion Ministerrat (Regierung) Vorsitzender und seine Stellvertreter Wahl Volkskammer Berufung Zentrale Parteikontroll- kommision DDR Zentrale Revisions- kommission Einheitsliste der Nationalen Front Wahlberechtigte Staatsbürger (über 18 Jahre) Kommissionen Abteilungen Politbüro General- Sekretariat sekretär Zentralkomitee Parteitag der SED (alle 5 Jahre) Delegiertenkonferenzen in 15 Bezirksparteiorganisationen 250 Stadt- bzw. Kreisparteiorganisationen rund 2 Millionen Mitglieder in 75 000 Grundorganisationen mächtigster Mann Sozialistische Einheitspartei Deutschlands · Organisation der SED nach dem demokratischen zentralismus Fraktionsverbot: in kommunistischen Parteien nur eine politische Meinung erlaubt • Politbüro: höchste Ebene in der DDR, gibt Richtung vor, Abweichung → Strafe höchstes Gremium Planwirtschaft im Alltag • man konnte nur das kaufen, was gerade in den Läden war . • Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln waren immer vorhanden und sehr günstig • manchmal kam es vor, dass Waren knapp wurden, weil sie nicht in ausreichender Menge zur Verfügung standen (z. B. Obst) • exotisches Obst und Gemüse wie Bananen gab es oft nicht und wenn doch war die Nachfrage sehr hoch und das Angebot sehr begrenzt // Konsumgüter waren Mangelware • elektronische Geräte wie Kühlschränke oder Fernseher bekam man nicht so einfach auf ein Auto musste man im Schnitt 12-15 Jahre warten vs • Bundesminister Bundeskanzler Bundesregierung beschließen Gesetze Bundesrat bilden Länderregierungen Länderparlamente BRD wählt - wahlberechtigte Staatsbürger nach dem vollendeten 18. Lebensjahr Bundestag ernennt schlägt Minister vor schlägt Bundeskanzler vor Bundespräsident wählt auf 5 Jahre Bundes- versammlung ¹) 1) Mitglieder des Bundestags und ebenso viele von den Länderparlamenten entsandte Vertreter Wirtschaftsverfassung sich teilweise widersprechende Prinzipien im Grundrechterang → Rahmen für mögliche bestimmend für wirtschaftliche Richtung: Prägung des US-Systems Wirtschaftsordnung. soziale Marktwirtschaft: Mittelweg zwischen Liberalismus und staatlich gelenkter Wirtschaft • Arbeitnehmer und -geber als ökonomische Gegenspieler und Sozialpartner Währungsreform 1948 keine Souveränität Grundgesetz änderungen Zustimmung der Allilerten notwendig • Alllierte Hoheit in Außenpolitik •entmilitarisiert bis lasu (Pariser Verträge) Kanzler der BRD Konrad Adenauer, CDU (1949-1963): Westintegration, Nato- und EUG-Mitgliedschaft, Politik der stärke" Luduig Erhard, cou (1963-1966): Begründer der „Sozialen Marktwirtschaft" Kurt Georg kiesinger, cou (1966-1969): Große koalition aus con, cau & SPD Willi Brandt, SPD (1969-1974): Sozialliberale koalition, neue Ostpolitik, Entspannungspolitik, Wandel durch Annäherung Helmut Schmidt, SPD (1974-1982): Terroranschläge, Wirtschaftskrise, Nato- Doppelbeschluss (Nachrüstung), Sturz durch konstruktives Misstrauensvotum Helmut Kohl, CDU (1982-1998): Herstellung der deutschen Einheit Gerhard Schröder, SPD (1998-2005): Koalition mit der Grünen, Hartz IV - Gesetze Warschauer Pakt = gemeinsame militärische Organisation der sozialistischen Staaten in Europa / Verteidigungsbündnis Vertrag über Freundschaft, zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand" unter sowjetischer Führung Gründung lass auf Initiative der Sowjetunion als Reaktion auf den Nato-Beitritt der BRD Auflösung 1991 nach dem Scheitern des realen Sozialismus in Europa für die DDR: Unterzeichnung = wichtiger Schritt zur Anerkennung and Gleichberechtigung unter den "sozialistischen Bruderstaaten" = Militarisierung der DDR, Aufbau der nationalen Volksarmee 1989: NATO vs. Warschauer Pakt Blockkonfrontation in Europa | NATO-Mitgliedstaaten Norwegen Großbritannien Dänemark Niederlande Belgien Luxem- burg Frankreich Spanien Portugal BRD Schweden Schweiz DDR Österreich Polen Tschecho- slowakei Ungarn Jugoslawien Warschauer Pakt Italien Griechenland Finnland Sowjetunion Rumänien Bulgarien Albanien (bis 1968) Türkei west und ostintegration Beitritt der BRD zur Nato 09.05. 1955 trotz Protesten (v.a. Sozialdemokraten) Voraussetzungen: Kontrolle der Wiederbewaffnung durch WEU, keine gewaltsame Wiederherstellung der deutschen Einheit, kein Bau von ABC-Waffen, maximal 500.000 Bundeswehr-soldaten, Verbände der Bundeswehr unter Nato-kommando 1949 + Grundgesetz, Adenauer als erster Bundeskanzler Außenpolitik Montanunion, Stalin-Note, Deutschlandvertrag, Lastenausgleichsgesetz ■ ■ 1952 ■ 1955 Pariser Verträge, BRD-Beitritt zur NATO und WEU, Gründung der Bundesweht Westintegration > Wiedervereinigung schrittweiser Souveränitätsgewinn 1957 Römische Verträge (EWG), große Rentenreform 1963 Elysee-Vertrag, Rücktritt Adenauers. Beitritt zur Nato → Westdeutsche Wiederbewaffnung Ablehnung der Stalin-Note Hallsteindoktrin → Alleinvertretungsanspruch für Gesamtdeutschland

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Hauptkriegsverbrecher (24 Personen) Anklagepunkte: Verschwörung gegen Weltfrieden; Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges; Verbrechen und verstöße gegen das kriegsrecht; Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu Beginn der Prozesse bezeichneten sich alle als nicht schuldig" Ergebnis: 11 Todesurteile (Bormann, Göring, von Ribbentrop, Rosenberg, Frick, Keitel, Jodl, Kaltenbrunner, Frank, Streicher, Sauckel, seyß-Inquart). Rudolf Hep (Stellvertreter Hitlers): für nicht verhandlungsfähig erklärt → lebenslange Haft (Kriegsverbrechegefängnis Spandau) 3 Freisprüche (Fritzsche, von Papen, Schacht) Föderales System (Dezentralisierung) Entwicklungsschritte in den Westzonen: Gründung der Bundesländer Durchführung von kommunal- und Landtagswahlen 03.06.1948: verkündung der drei Westmächte → politische Angleichung ihrer zonen (18.: Währungsreform) => Grundlage für westdeutschen staat Gründung der Bundesrepublik Deutschland Parlamentarischer Rat: 65 von den Landtagen gewählte Delegierte Vorsitz: Konrad Adenauer (cou) + Carlo Schmidt (SPO) 08.05.1949: Verabschiedung des Grundgesetzes 23.05.1949: Gründung Bundesrepublik Deutschland Mitglieder: USA Harry S. Truman Großbritannien: Winston Churchill / Clement Attlee Sowjetunion: Jossif Stalin festgelegte Ziele: (innerdeutsch) • Denazifizierung: Verbot von NSDAP und ihren Organisationen, Entfernung der Nazis aus (halb-)öffentlichen Ämtern, Prozesse für kriegsverbrecher und Parteiführer Demokratisierung Neugestaltung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage, Wiederzulassung demokratischer Parteien, Demokratisierung von Gerichts-/Erziehungswesen . : Potsdamer Abkommen ·Demilitarisierung vollständige Abrüstung und Entmilitarisierung; zerschlagung der Rüstungsindustrie Dezentralisierung: Beseitigung des zentralismus des NS-Staates, Reorganisation der Verwaltung, Zerschlagung von Monopolvereinigungen => Beratung über die Nachkriegsordnung in Europa Territoriale Bestimmungen: (Deutschland-Polen) vorher: Bestätigung der Aufteilung Deutschlands in vier Besatzungszonen; gemeinsame Verwaltung Berlins, eigenständige Verwaltung der zonen durch die Besatzungsmächte Alliierter Kontrolirat: Oberbefehlshaber der allierten Streitkräfte → klärung Deutschland als ganzes betreffender Fragen, einstimmige Beschlüsse notwendig, da jedes Mitglied -> Vetorecht • Konferenz von Teheran: Beschluss der Westverschiebung Polens (1943) → 1945: eigenmächte Festlegung der Oder-Neiße-Linie durch Stalin durch Herauslösung der Gebiete aus der sowjetischen Besatzungszone und übergabe an Polen zur Selbstverwaltung Potsdamer Konferenz: Anerkennung der neuen Grenze, da nicht möglich stalin zu Rücknahme seiner Entscheidung zu bewegen →Legalisierung der Vertreibung Deutscher aus Polen, Ungarn und der Tschechoslowakei Wirtschaftliche Bestimmungen ursprüngliches ziel: Behandlung Deutschlands als wirtschaftliche Einheit → Scheitern an Streit um Reparationen (weigerung von den USA & GB, die Sowjetunion an der kontrolle des Ruhrgebiets zu beteiligen) Vereinbarung: Deckung des Reparationsbedarfs der Mächte aus der jeweils eigenen zone; UdSSR erhält Reparationsgüter aus dem Westen Kapitulation 8.5.1945 Potsdamer Konferenz 17.7. bis 2.8.1945 NZ Jalta 12.2.1945 N N Teheran 1.12.1943 Bedeutung und Folgen des Abkommens • Potsdamer Abkommen = Formelkompromiss", da gewachsenes Misstrauen zwischen Westallierten und sowjetunion weiter gehende Verhandlungen verhinderte großer Interpretationsspielraum bei Verwirklichung der festgelegten Grundsätze verhinderung einer gemeinsamen Deutschland politik durch Interessengegensätze und Spannungen →Besatzungsmächte verwalteten ihre zonen nach ihren eigenen Vorstellungen . ما politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auseinanderentwicklung Ergebnisse der Potsdamer konferenz = erster Schritt hin zur staatlichen Tellung Alliierter Kontrollrat 30.8.1945 Britische Zone REPARATIONEN Französische Zone CK 17.07.-2.8.1945 Berlin Sowjetische Zone Amerikanische Zone Die Potsdamer Konferenz Unter polnischer/ Verwaltung 成和道 REPARATIONEN Unter Unter sowjetischer Verwaltung Magistrat Stadt- verordneten- versammlung (1946) polnischer ARDR Verwaltung Groß-Berlin Unter polnischer Verwaltung Alliierte Kommandantur Viersektorenstadt ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK ALLIIERTE BESATZUNGSPOLITIK • Erlaubnis von Parteigründungen erst nach dem Potsdamer Abkommen → kamen danach rasch in Gang ( zunächst amerikanische und britische Besatzungszone) →neu entstandene Parteien: KPD, SPD, CDU/CSU, DVP, FDP Militärbehörden griffen in Parteientstehungsprozess ein, kontrollierten und überwachten ihn - keine Maßnahmen zur Einschränkung der Parteien-und Meinungsvielfalt; Zulassung von Pluralität • Parteiengründung dezentral aus lokalen und regionalen zusammenschlüssen (₁ bottom up") • anfänglich Parteiaktivitäten auf Kreisebene beschränkt → stärkere innerparteiliche Auseinandersetzung und Programm diskussion Entstehung einer differenzierten Parteienlandschaft SOUJETISCHE BESATZUNGSPOLITIK SOUJETISCHE BESATZUNGSPOLITIK SOUJETISCHE 10.06.1945: Sowjetische Militär administration (SMAD) →→ Erlaubnis zu Bildung von Parteien in ihrer zone →neu entstandene Parteien: KPD, SPD, CDU, LPD => anfänglich schienen mit großem Parteispektrum Vorraussetzungen geschaffen für politische Verhältnisse, die auf freier und friedlicher Konkurrenz von Parteien und Meinungen Faktoren, die die Entwicklung in andere Richtungen lenkten und zur Diktatur einer Partei führten: Begünstigung der KPD, deren Führung den krieg im Moskauer Exil verbracht hatte, ( Gruppe Ulbrient) durch die SMAD •14.7.1945: 30ujetisches Bestreben → zusammenschluss der Parteien zum Block antifaschistisch-demokratischer Parteien →Vereinheitlichung und Kontrolle der Parteiaktivitäten → erhebliche Beschränkung des Spielraums der bürgerlichen Parteien • KPD profitiert, da koalitionen ohne sie dadurch unmöglich (vor allem aufgrund des geringen Rückhalts in der Bevölkerung) • 22.04.1946 zusammenschluss SPD und KPD zu SED auf massiven Druck des SMAD und gegen den Willen der meisten SPD-Mitglieder →Besetzung wichtiger Ämter und schlüsselpotionen durch SED-Mitglieder beim Wiederaufbau von Verwaltung/Behörden Aufgabe der Absicht, weder programmatisch und organisatorisch dem sowjetischen Vorbild zu folgen • Juli 1948: Wandel der Partei → Bekennung zu den Grundsätzen des Marxismus - Lenismus; Eintritt für Einheit von Partei und Staat politische Zentralisierung GRÜNDUNG der beiden deutschen staaten Der Zerfall der Sieger koalition •Verschärfung der Spannungen zwischen den Siegermächten nach der Konferenz von Potsdam (Juli/August 1945) • Verhinderung einvernehmlicher Lösung für Fragen, die Deutschland als Ganzes betrafen, aufgrund der wechselseitigen Blockadepolitik im Alliierten Kontrollrat und auf den Außenministerkonferenzen Beschleunigung und Verfestigung der Entwicklung durch → Auseinanderentwicklung der Besatzungszonen den kalten Krieg Truman - Doktrin (März 1947) →wachsendes Bestreben aller Siegermächte, ihre Besatzungszone dauerhaft dem eigenen Einflussbereich zu sichern und hierfür auch die Teilung Deutschlands in Kauf zu nehmen Gründung von BRD und DDR = Ergebnis des Zerfalls des alliierten Bündnisses 1 Gründung der BRD angespannte Versorgungslage in den Besatzungszonen 1946: USA + GB: Wende in ihrer Deutschland politik September 1946: Ankündigung der Vereinigung der amerikanischen und britischen Besatzungszonen zunehmende Spannungen mit Sowjetunion → USA: ,, baldige Errichtung eines nicht kommunistischen deutschen Kemstants" 1.1.1947: Vereinigung zur Bizone trotz sowjetischer und französischer Proteste →Bildung zonen- und Länderübergreifender Legislativ- und Exekutivorgane → Quasiparlament + Quasiregierung Londoner Sechsmächte abhommen (März - Juni 1948) → Zustimmung Frankreichs zur vereinigung zu einer Trizone März 1949: Bildung der Trizone 20.3.1948: Sowjetunion verliep alliierten Kontrolirat Ersetzung der Reichsmark durch die D-Mark in der Westzone - erstes gemeinsames Hoheitsmerkmal der Westzonen. → Reaktion der Sovjetunion: Einführung DM-Ost und Blochade der Zufahrtswege nach Berlin (Juni 1948-Mai 1949) Ausarbeitung eines Verfassungsentwurfs durch ein verfassungskonvent (August 1948) auf Grundlage von Vorschlägen und Bedingungen der west. Siegermächte (,, Frankfurter Dokumente) → 8.5.1949 : Verabschiedung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat in Bonn Inkrafttretung 23.5.1449 Gründung der DDR (7.10.1949) Anbahnung durch Aufstieg der SEO und Umbau zur zentral gelenkten Planwirtschaft, aber eigentliche Staatengründung = Reaktion Stalins auf Politik der Uestmächte 1947: erster Volkskongress; 1948: Zweiter Volkshongress → Wahl des Deutschen Volksratsverfassungsentwurf Mai 1949: Wahlen für den dritten Volkskongress → Wahl Volksrat → Inkraftsetzung der Verfassung Politisches System sozialistischer Staat → Macht in den Händen der Einheitspartel (SED) zentralisierte Gewalteneinheit aller drei Cewalten • Demokratischer Zentralismus → SED lenkt im Sinne des Volkswillens die Gesellschaft/ den Staat ! Realsozialismus: Regierung steht in der Verwaltung ganz oben Fünfjahresplan: Festlegung der Produktionsmengen/-mittel • DDR #Rechtsstaat; Aufgabe der Gerichte = Erziehung der Bürger im sozialistischen Sinne Nationaler Staatsrat (Staatsoberhaupt) Verteidigungsrat Vorsitzender und seine Stellvertreter Mitglieder Vorsitzender Mitglieder Wahl . Verbindung durch häufig auftretende Personalunion Ministerrat (Regierung) Vorsitzender und seine Stellvertreter Wahl Volkskammer Berufung Zentrale Parteikontroll- kommision DDR Zentrale Revisions- kommission Einheitsliste der Nationalen Front Wahlberechtigte Staatsbürger (über 18 Jahre) Kommissionen Abteilungen Politbüro General- Sekretariat sekretär Zentralkomitee Parteitag der SED (alle 5 Jahre) Delegiertenkonferenzen in 15 Bezirksparteiorganisationen 250 Stadt- bzw. Kreisparteiorganisationen rund 2 Millionen Mitglieder in 75 000 Grundorganisationen mächtigster Mann Sozialistische Einheitspartei Deutschlands · Organisation der SED nach dem demokratischen zentralismus Fraktionsverbot: in kommunistischen Parteien nur eine politische Meinung erlaubt • Politbüro: höchste Ebene in der DDR, gibt Richtung vor, Abweichung → Strafe höchstes Gremium Planwirtschaft im Alltag • man konnte nur das kaufen, was gerade in den Läden war . • Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln waren immer vorhanden und sehr günstig • manchmal kam es vor, dass Waren knapp wurden, weil sie nicht in ausreichender Menge zur Verfügung standen (z. B. Obst) • exotisches Obst und Gemüse wie Bananen gab es oft nicht und wenn doch war die Nachfrage sehr hoch und das Angebot sehr begrenzt // Konsumgüter waren Mangelware • elektronische Geräte wie Kühlschränke oder Fernseher bekam man nicht so einfach auf ein Auto musste man im Schnitt 12-15 Jahre warten vs • Bundesminister Bundeskanzler Bundesregierung beschließen Gesetze Bundesrat bilden Länderregierungen Länderparlamente BRD wählt - wahlberechtigte Staatsbürger nach dem vollendeten 18. Lebensjahr Bundestag ernennt schlägt Minister vor schlägt Bundeskanzler vor Bundespräsident wählt auf 5 Jahre Bundes- versammlung ¹) 1) Mitglieder des Bundestags und ebenso viele von den Länderparlamenten entsandte Vertreter Wirtschaftsverfassung sich teilweise widersprechende Prinzipien im Grundrechterang → Rahmen für mögliche bestimmend für wirtschaftliche Richtung: Prägung des US-Systems Wirtschaftsordnung. soziale Marktwirtschaft: Mittelweg zwischen Liberalismus und staatlich gelenkter Wirtschaft • Arbeitnehmer und -geber als ökonomische Gegenspieler und Sozialpartner Währungsreform 1948 keine Souveränität Grundgesetz änderungen Zustimmung der Allilerten notwendig • Alllierte Hoheit in Außenpolitik •entmilitarisiert bis lasu (Pariser Verträge) Kanzler der BRD Konrad Adenauer, CDU (1949-1963): Westintegration, Nato- und EUG-Mitgliedschaft, Politik der stärke" Luduig Erhard, cou (1963-1966): Begründer der „Sozialen Marktwirtschaft" Kurt Georg kiesinger, cou (1966-1969): Große koalition aus con, cau & SPD Willi Brandt, SPD (1969-1974): Sozialliberale koalition, neue Ostpolitik, Entspannungspolitik, Wandel durch Annäherung Helmut Schmidt, SPD (1974-1982): Terroranschläge, Wirtschaftskrise, Nato- Doppelbeschluss (Nachrüstung), Sturz durch konstruktives Misstrauensvotum Helmut Kohl, CDU (1982-1998): Herstellung der deutschen Einheit Gerhard Schröder, SPD (1998-2005): Koalition mit der Grünen, Hartz IV - Gesetze Warschauer Pakt = gemeinsame militärische Organisation der sozialistischen Staaten in Europa / Verteidigungsbündnis Vertrag über Freundschaft, zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand" unter sowjetischer Führung Gründung lass auf Initiative der Sowjetunion als Reaktion auf den Nato-Beitritt der BRD Auflösung 1991 nach dem Scheitern des realen Sozialismus in Europa für die DDR: Unterzeichnung = wichtiger Schritt zur Anerkennung and Gleichberechtigung unter den "sozialistischen Bruderstaaten" = Militarisierung der DDR, Aufbau der nationalen Volksarmee 1989: NATO vs. Warschauer Pakt Blockkonfrontation in Europa | NATO-Mitgliedstaaten Norwegen Großbritannien Dänemark Niederlande Belgien Luxem- burg Frankreich Spanien Portugal BRD Schweden Schweiz DDR Österreich Polen Tschecho- slowakei Ungarn Jugoslawien Warschauer Pakt Italien Griechenland Finnland Sowjetunion Rumänien Bulgarien Albanien (bis 1968) Türkei west und ostintegration Beitritt der BRD zur Nato 09.05. 1955 trotz Protesten (v.a. Sozialdemokraten) Voraussetzungen: Kontrolle der Wiederbewaffnung durch WEU, keine gewaltsame Wiederherstellung der deutschen Einheit, kein Bau von ABC-Waffen, maximal 500.000 Bundeswehr-soldaten, Verbände der Bundeswehr unter Nato-kommando 1949 + Grundgesetz, Adenauer als erster Bundeskanzler Außenpolitik Montanunion, Stalin-Note, Deutschlandvertrag, Lastenausgleichsgesetz ■ ■ 1952 ■ 1955 Pariser Verträge, BRD-Beitritt zur NATO und WEU, Gründung der Bundesweht Westintegration > Wiedervereinigung schrittweiser Souveränitätsgewinn 1957 Römische Verträge (EWG), große Rentenreform 1963 Elysee-Vertrag, Rücktritt Adenauers. Beitritt zur Nato → Westdeutsche Wiederbewaffnung Ablehnung der Stalin-Note Hallsteindoktrin → Alleinvertretungsanspruch für Gesamtdeutschland