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Kursarbeit Absolutismus

Kursarbeit Absolutismus

 Geschichte Grundkurs
Jahrgangsstufe 10
Kursarbeit 1
1. Erklären Sie den Begriff Absolutismus. (AFB II)
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Elena Sofia

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Geschichte Grundkurs Jahrgangsstufe 10 Kursarbeit 1 1. Erklären Sie den Begriff Absolutismus. (AFB II) 4 v. 4 2. Zeigen Sie die Elemente auf, die Ludwig XIV. als absolutistischen Herrscherv. 7 darstellen. (AFB II) Gesamtpunktzahl: 3. Beschreiben Sie das Bild Friedrichs des Großen, König von Preußen. Stellen Sie die Kernpunkte einer guten Regierung nach Friedrich dem Großen dar und vergleichen Sie seine Ansichten mit denen im Absolutismus am Beispiel Ludwigs XIV. (AFB I - III) 4. Nennen Sie die Ziele und Prinzipien der Aufklärung. (AFB I) MSS-Notenpunkte/ Note: Name: 24 12 von 23.03.2021 31 Punkten gut 12v.15 6v.5 Diel Erfolg! 2. Geschichts-Kursarbeit 11 Als Absolutismus kann man die Epoche zwischen 1648 (Ende des Dreißigjährigen krieges) und 1789 (Beginn der Franzosischen Revolution) bezeichnen und eine Herrschaftsform, in der der Herrscher die alleinige Macht hat. Seine Macht ist nicht durch Stände beschränkt und er besitzt alle drei Gewatten (Exekutive, Judikative, Legislative). Der einzige, der über dem Herrscher sight jist Gott. " 4 2 Ludwig XIV war in Frankreich ein absolutistischer Herrscher. Er sah sich selbst als der Mittelpunkt, weshalb er auch als Sonnenkönig bezeichnet wird (die Sonne steht im Sonnen- -System im Mittelpunkt, so wie er in Frankreich). Ihm wird auch der Satz, der Staat bin ich zugeordnet, da er über die drei Gewalten verfügte und er die Kirche kontrollierte und der Oberbefehlshaber des Militars war. Um sich noch. mehr als Mittelpunkt darstellen zu lassen, ist sein. Schlafzimmer genau in der Mitte seines Schlosses. vor allem aber ist...

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seine Herrschaft absolutistisch, veil der Adel kein politisches Mitspracherecht nehr hat und nur verwaltungspolitische Aufgaben at. Dadurch ist seine Herrschaft absolut (=losgeläst). benfalls zu erwähnen ist, dass Ludwig XIV sich elbst nicht an die Gesetze halten musste. ^ 23. 3.21 2 ^ Z 1 d 4 Kreji Freder 6 3 Auf dem Bild ist Friedrich der Große, Herrscher von Preußen zur Zeit des Aufgeklärten Absolutismus, zu erkennen. Er steht gerade und seitlich gedreht. Sein Kopf schaut direkt auf den Betrachter des Bildes. Seine Haare sind zu einem tiefen Zopf gebunden und sein Gesichts- ausdruck sieht stolz und befriedigt aus. Er trägt einen langen Mantel, schwarze Stiefel und eine Strumpfhose. Seine linke Hand ruht auf seiner Hüfte, wo er ein Schwert hat. Seine rechte Hand hält einen Herrscherzepter leicht vom Körper entfernt. Unterhalb des Bildes sieht man einen Mantel mit Hermelinpelz. 3 Friedrich der Große war der Meinung, dass ein guter Herrscher seine Macht nicht für eigene Zwecke ausnutzen solite, sondern er der exte 1 Diener des Staates ist. Der Souveran sollte die 1 Rechtssprechungen auch nicht alleine durchführen, sondern dafür werden Richter eingesetzt. Trotzdem) darf der Souverän die Gerichtsverhandlungen. kontrollieren und er darf generell nicht. vernachlässigt werden. Außerdem muss sich jeder an die Gesetze halten, auch der Souverän. Jeder Mensch hat ebenfalls das Recht, seinen Glauben 1 frei ausleben zu dürfen. So dürfen Menschen 1 anderer Religion nicht verfolgt werden, da diese sonst auswandern, und dies ein Verlust für Preußen wäre und eine Bereicherung für die Nachbarländer. Was das Militär angeht, muss. jeder Soldat seinem übergeordneten blinde Gehorsam l schenken, sonst drohen drastische Strafen (Todesstrafe), da es nicht zu einer verwildering" kommen soll. Die Finanzen sind sehr wichtig für den stoat. So werden alle Beamten sorgfältig ausgewählt und es soll sparsam mit den. Staatseinnahmen umgegangen werden. Außerden dürfen die Beamten nicht einfach das Volk belasten (z. B. durch Stevererhöhung), sondern müssen wenn sie die Einnahmen erhöhen wollen zur Industrie zurkgreifen... 1 Im vergleich mit den Ansichten Ludwigs XIV. stellen. Friedrichs des Großen Ansichten eine weiterentwicklung dar. So gibt es in jedem Kernpunkt, die oben. aufgelistet wurden, eine Anderung zum Absolutismus, 1 außer beim Punkt Militär, denn dort werden immer noch die gleichen Maßnahmen vollzogen wie im Absolutismus. Seine Herrschaft ist viel mehr auf da wohl des Volkes gerichtet, da er seine Macht einschränkt und mehr Freiheiten für das Volk gibt (vgl. Glaubensfreiheit). Somit kann Friedrich der Große als Prototyp für den Aufgeklärten Absolutismus gelten. 1 1 e Stelle der Vergleich zu ludwy gerdever ever dar (12 1 1 1. Nachdenken: Man soll selbst nach denken und nicht alles blind glauben, was die Kirche, der Herrscher, usw. einem sagt. Dieser Punkt gehört zu den wichtigsten Ausgangspunkten der Aufklärung. 2. Beweisen statt glauben. Man soll nicht alles. 7 glauben, was einem gesagt wird und soll dafür handfeste Beweise finden. Dieser Punkt ist vor die Kirche gerichtet. Z 4 Die Aufklärung steht im Kontrast zur Kirche: die Menschen wollen rational (= mit der Vernunft). denken. Zu den wichtigsten Prinzipien der Aufklärung. ✓ gehören: allem gegen 1 3. Menschenrechte: Jeder Mensch ist frei geboren und niemand ist als Untertan oder als Herrscher, der über jemanden steht, geboren. Die Aufklärer fordern mehr wahrung der Menschenrechte vom Staat. 1 1 4. Gewaltenteiling: Nicht eine Person alleine soll über alles entscheiden, sondern die Gewalten sollen. aufgeteilt werden und unabhängig von einanden arbeiten, sich aber trotzdem noch gegenseitig kontrollieres. } 5. Glaubensfreiheit: Die religiöse Toleranz ist sehr wichtig, da niemand beweisen kann, welche Religion die richtige ist. Der Staat ist viel wichtiger als die Kirche und der Glaube, weshalb die Aufklärer wollen, dass diese voneinander getrennt werden. Somit würde die Kirche immer mehr on Macht verlieren. (Sakubarisierung

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