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mittelalterliche Ständeordnung, Lehnswesen, Grundherrschaft/Feudalismus, Städtegründung,

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Schutz - verleiht Land, Ämter & Besitz - Schutz - verleiht Land König Klerus beten Adel Bauern und Bürger Juden, sehr arme Menschen - Schutz - verleiht Ämter & Besitz, - Ländereien herrscht über alles beschützen -Lehnspyramide · König Hierarchie -Spitze: Patrizier Kronvasallen (Bischöfe, Herzöge, Grafen) Untervasallen (Beamte, Ritter) arbeiten Bauern rechtliche Gleichheit - (freie(re) Berufswahl Friedrich I: *1122 - Adelsgeschlecht der Staufer - Wappentier: Adler -> Symbol der Welt- herrschaft • 1147-1152: Herzog von Schwaben • 1152-1190: deutscher König 1155-1190: Kaiser des römischen Reiches • Vetter von Heinrich hat seinen Rang Heinrich zu verdanken • Ziel: Gleichrangigkeit von Papst & Kirche •hat Krone von Gott und nicht vom Papst erhalten •1177: Friedenskongress in Venedig -> Barbarossa musste sich dem heiligen römischen Kaiser unterwerfen, da der Papst der wahre Kaiser ist - Amtsdienste/ politischer Rat - Heeresdienst - Treue • verlor Kräftemessen mit Papst bestraft Heinrich dafür, dass er seinen Pflichten als Lehnswesen nicht nach- gegangen ist •† 10.06.1190: ertrank im Fluss Saleph -Barbaressa vs. Heinrich der Löwe foi com MITTELALTER mittelalterliche Ständeordnung Klerus (beten") Kritik sozialer Aufstieg durch eigene Anstrengungen unmöglich 1 - Herkunft entscheidet über gesellschaftliche Position 1 Ungleichheit 2 Kurfreiheit (2) - Amtsdienste/ politischer Rat Heeresdienst - Treve - Mittelschicht: Handwerker -> besitzen gewisses Vermögen Unterschicht: Henker, Totengräber, Mägde, Bettler, etc. - volles Bürgerrecht (s.u) - Einschränkungen für die Unterschicht (Juden, Henker, Totengräber, Bettler, Mägde, ... Ausbeutung 3 Täuschung/ Scheinheiligkeit 3 bewusste Falschauslegung des christlichen Glaubens 3 - Frohndienste Nahrung (Abgaben) - Treue Heinrich d. Löwe: *1129 - Adelsgeschlecht der Welfe - Wappentier: Löwe -> Machtsymbol 1142-1180: Herzog von Sachsen 1156-1180: Herzog von Bayern Die Mittelalterliche Stadt - Ein Schritt in die Moderne? soziale Schichtung Freiheit Bürgertum (Patrizier, Kaufleute, Handwerksmeister) sozialer Aufstieg möglich • Vetter von Barbarossa sorgte...

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für hohen Rang für Barbarossa • Ziel: Kaiser werden und somit über alles herrschen hat Krone von Gott erhalten • will als Städtegründer in die Geschichte eingehen • mächtiger Territorialherrscher Europas • strebt nach Erweiterung seines herzoglichen Reiches zog nicht mit Barbarossa in den Krieg nach IT, obwohl Kriegsdienst. Pflicht war als Lehnswesen Finanzen/ Wirtschaft - Markt - spezialisierte Wirtschaftszweige - Geldwirtschaft - Fernhandel(swege) - Bildungsfreiheit für Adel, Bürgertum) - mitunter eigenständige Wahl des Ehepartners für Männer lehnt sich auf Barbarossa, brüskiert ihn • verliert Gebiete: Barbarossa ver- teilt diese Gebiete an Fürsten, so- dass kein Fürst mehr so mächtig wie Heinrich werden konnte • Sturz mit Gelnhäuser Urkunde Exil nach England -> spielt keine bedeutende Rolle mehr in der deutschen Geschichte • t 06.08.1195, Braunschweig bieten bieten Die Grundherrschaft als Fundament der Ständegesellschaft - Grundherren schenkten Teile ihres Landes Bauern, die keinen eigenen Grundbesitz hatten und einen Hof mit den notwendigen Geräten -> Grundherren beanspruchten Abgaben aus den Erträgen und Bauern mussten für den den Herrenhof Frondienste leisten oder Zugvieh und Geschirr bereitstellen Grundherren Aufsicht der Grundholden Grundherren hatten das Recht, bei Strafe zu gebieten und zu ver- - Steuersysteme - Zusammenschlüsse von Handwerkern (-> Zünfte) bzw. Kaufleuten (-> Gilden) Gott/ Christentum Grundherren Gerichtsherr über die von ihm abhängige bäuerliche Bevölkerung -Grundherren: Schutz und Sicherheit - Arbeitsstreben und Gewinnorientierung ersetzt „ritterliche Kriegsmentalität" Abgaben der Grundherren: Buß- und Gerichtsgelder, an die Kirche bäuerliche Bevölkerung musste viele Ansprüche erfüllen Grundherrschaft prägte die Gesellschaft auf dem Land vom frühen Mittelalter bis ins späte 18. Jh. -> Herrschaft über Land und Leute Abgabel Frondienste (Nahrung) für das Seelenheil I Vorraussetzungen 1 zunehmender Handel / Mobilität 2 Bevölkerungswachstum 3 verbesserte landwirtschaftliche Produktivität (Dreifelderwirtschaft) Mittelalter - Treve(eid) - Schutz - Lehen Braunschweig -> „Brunnos Wik" Köln -> „Colonia" -Feudalismus - Grundherrschaft- Herrschaft über Freiheit auf dem Land - Untertanen in unterschiedlicher Abhängigkeit zum Grundherrn ->Pachtverhältnis, Leibeigenschaft III Stadtbildende Elemente 1 Kloster 2 Wike (z.B Braunschweig, Wieck) 3 Burgen/ Pfalzen/ Herrensitz (z.B Freiburg) 4 Römerstädte (Köln, Mainz, Trier, Augsburg) 5 geografische Lage (z.B. Frankfurt, Erfurt, Saarbrücken, Osnabrück 6 Landflucht (Bauern flüchten in die Stadt) 7 Geldwirtschaft -> Märkte Personenverbandsstaat -> Regierung -> Verwaltung politische Macht - bürgerliche Selbstverwaltung (Stadtherr -> Patrizier -> Zünfte) - zunehmend Wahlen von politischen Ämtern - teils städtische Jurisdiktion -> Rechtssprechung - Heeresdienst Bauern (arbeiten") Stände bauen aufeinander auf / bedingen sich -> Bauern profitieren immense verteidigt im Krieg für das Seelenheil - Stammeszugehörigkeit -> Bayern, Sachsen, Schwaben, Lothringen (vorläufiger Förderalismus -Städtegründung im Mittelalter · II Größe -> Großteil der Städte unter 1.000 Einwohner -> unter 25 Städte > 10.000 Einwohner -> größere Städte in Italien und Flandern. Abgabel Frondienste (Nahrung) Adel (beschützen") Bauern bewirtschafteten selbstständig das geliehene Land des Grundherren unter festgelegten Bedingungen unfreie Gesinde: arbeitet in persönlicher Abhängigkeit, Leibeigenschaft auf dem Herrenhof und dem umliegenden Land - Hochzeit und Wegziehen der Leibeigenen ohne Genehmigung des Herrn verboten verteidigen im Krieg -schaffte es ein Leibeigener das Territorium zu verlassen, entkam er der Rechtsprechung des Grundherrn - Abhängigkeitsgrad bestimmte Art und Umfang der Frondienste unfreier Bauer musste mehr Frondienste und Abgaben leisten als ein freier - Bauern leisteten Widerstand gegenüber Grundherrn, um ihre „alten" Rechte ZU erlangen, wenn sie eine Bedrohung von Land- und Grundherrn sahen -15./16. Jh: Bauern verweigerten Dienste und Abgaben, taten sich zusammen und waren bewaffnet - nach Bauernkrieg 1524-1526 wurde die Ständeordnung infrage gestellt da Grundherren ein Interesse daran hatten, Arbeitskräfte auf dem Land zu erhalten, bekamen Bauern Zugeständnisse Ordnung notwendige Ungleichheit -> Verwaltung, Ausbau Territitorium - militärischer Nutzen -> Schutz, militärische Streitkräfte -> Parlamente -> Bund -> regional IV Stadtherren (Adel, Bischöfe, Könige) Motive - finanzieller Nutzen -> Markt, Zoll, Steuern der Bauern, eigenen Münze prägen - politischer Nutzen VS. Bürger Autonomie - eingeschränkte persönliche Freiheiten - ggf. komplette Unfreiheit Bildungsvorteil des Klerus Institutionalisierter Flächenstaat Neuzeit - Staat = zusammenhängendes Territorium - Säkularer Staat - öffentliche Institutionen -> Gerichte erste Ursprünge der Staatlichkeit liegen im Mittelalter - Abgaben - Frondienste => Grundherrschaft ist definitiv Abhängigkeit Deutschland -> Armee -> Wahlen -> öffentliche Ämter auf Zeit/ Legislaturperiode -> Kollegialität/Kontrolle -> Gewaltenteilung (Judikative, Exekutive, Legislative) -Grundherrschaft - Abhängigkeit e. Schutz?- Abhängigkeit Schutz ggf. erhält man Hof/Material zur Bewirtschaftung - Seelenheil (Schutz vor dem Höllenfeuer) - kein Kriegsdienst

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Pflicht war als Lehnswesen Finanzen/ Wirtschaft - Markt - spezialisierte Wirtschaftszweige - Geldwirtschaft - Fernhandel(swege) - Bildungsfreiheit für Adel, Bürgertum) - mitunter eigenständige Wahl des Ehepartners für Männer lehnt sich auf Barbarossa, brüskiert ihn • verliert Gebiete: Barbarossa ver- teilt diese Gebiete an Fürsten, so- dass kein Fürst mehr so mächtig wie Heinrich werden konnte • Sturz mit Gelnhäuser Urkunde Exil nach England -> spielt keine bedeutende Rolle mehr in der deutschen Geschichte • t 06.08.1195, Braunschweig bieten bieten Die Grundherrschaft als Fundament der Ständegesellschaft - Grundherren schenkten Teile ihres Landes Bauern, die keinen eigenen Grundbesitz hatten und einen Hof mit den notwendigen Geräten -> Grundherren beanspruchten Abgaben aus den Erträgen und Bauern mussten für den den Herrenhof Frondienste leisten oder Zugvieh und Geschirr bereitstellen Grundherren Aufsicht der Grundholden Grundherren hatten das Recht, bei Strafe zu gebieten und zu ver- - Steuersysteme - Zusammenschlüsse von Handwerkern (-> Zünfte) bzw. 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Jh. -> Herrschaft über Land und Leute Abgabel Frondienste (Nahrung) für das Seelenheil I Vorraussetzungen 1 zunehmender Handel / Mobilität 2 Bevölkerungswachstum 3 verbesserte landwirtschaftliche Produktivität (Dreifelderwirtschaft) Mittelalter - Treve(eid) - Schutz - Lehen Braunschweig -> „Brunnos Wik" Köln -> „Colonia" -Feudalismus - Grundherrschaft- Herrschaft über Freiheit auf dem Land - Untertanen in unterschiedlicher Abhängigkeit zum Grundherrn ->Pachtverhältnis, Leibeigenschaft III Stadtbildende Elemente 1 Kloster 2 Wike (z.B Braunschweig, Wieck) 3 Burgen/ Pfalzen/ Herrensitz (z.B Freiburg) 4 Römerstädte (Köln, Mainz, Trier, Augsburg) 5 geografische Lage (z.B. 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