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Jazzstile & ihre Merkmale

Jazzstile & ihre Merkmale

 Die Geschichte des Jazz
Stilart
New Orleans Jazz
Chicago-Stil
Swing
Bebop
Cool Jazz
Latin Jazz
Zeit
Musiker
1900/1910 King Oliver, Jelly Ro

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Die Geschichte des Jazz Stilart New Orleans Jazz Chicago-Stil Swing Bebop Cool Jazz Latin Jazz Zeit Musiker 1900/1910 King Oliver, Jelly Roll Morton Louis Armstrong Benny Goodman, Count Basie, Glenn Milles, Duke Ellington Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonius Monk Miles Davis, Gerry Mulligan Antonio Carlos Jobim, Stan Getz Ornette Coleman, Charles Mingus Herbie Hancock, Joe Zawinful 1920 1930 1940 1950 1950 Free Jazz 1960 Jazzrock/Fusion Jazz 1970 NEW ORLEANS JAZZ alteste Form des Jazz 1910 Red Hot Peppers z. B. King Oliver (Kornett), Jelly Roll Morton (Klavier) Ragtime →→ Entstehung d. Jazz (Miteinander von Schwarz) New Orleans als kultureller Schmelztiegel weiß (-> Austausch von Kulturen) 42 schwarze Bevölkerungsgruppen: ● kreolisch & Nachkommen der Sklaven Lo Storyville (Vergnügungsviertel). → Aufeinander treffen Lo Hauptinstrument der Kreden: Klarinette Marching Bands (Brass Brands) spielten bei Beerdigungen erste Jazzbands Kollektivimprovisation: 3 Melodieinstrumente improvisieren gleichzeitig 4 Kornett/Trompete, Klarinette & Posaune. L polyphones Stimmgeflecht Lo Führungsstimme meist Kornett, Klarinette umspielt Kornett und Posaune A Z Z ↓ entstand um 1900 in Südstaaten der USA Ursprung: Sklaven aus. Affika Feld gesang L> Lo Gospel ↳ JA Spiritual. Vater, Ragtime • Bruder: Blues CHICAGO-STIL (/-JAZZ) "Hot Five" & "Hot Seven" •1920 • 2.B. Louis Armstrong (Kornett), Bix Beiderbecke vergleichbar mit New Orleans Jazz viele weiße Schüler/innen, studenten, Amateure waren von Jazz-Szene in Chicago angetan; versuchten New Orleans-Stil zu kopieren, aber gelang nicht immer Chicago-Stil entsteht cher parallele Stimmführung Solo im Vordergrund u ● Chorus-Improvisationen im Vordergrund (Chorus meist 12 Takte lang) Begleitung: Rhythmusgruppe (Banjo / Gitarre, Bass/Tuba, Schlagzeug, manchmal klavier) Saxophon als neues Jazz-Instrument Zahlzeiten auf 2 & 4 Rhythmus gleicht Marschmusik → Betonung der Zählzeiten 1 und 3 Hot-Spiel: Steigerung des Ausdrucks (Tonbildung, Artikulation, Intonation, Vibrato) Lo Musiker spricht" mehr auf seinem. Instrument. Dixieland Lo...

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weiße Musiker Losaubererer" Sound (weniger Vibrato & angeschliffene. Tone). LZ.B. Original Dixieland Jazz Band (fast nur Kollektivimprovisationen) L durch ihren großen Erfolg wurde Jazz breiter öffentlichkeit bekannt fließende Grenzen zu. Dixieland & N.O.J. (weiße Musiker in schwarzen Bands und umgekehrt) heutzutage New Orleans Jazz: aus 20er in Chicago Merkmale: ● Solist im Vordergrund parallele Stimmführung Saxophon → nell. • Zählzeiten auf 2 & 4. ● ● Merkmale: (Kornett) Kollektivimprovisation (Trompete, Klarinette, Posaune improvisieren gleichzeitig) Brass Bands. Rhythmusgruppe begleitet (Banjo/Gitarre, Bass / Tuba, Schlagzeug, manchmal Klavier) Zahlzeiten auf 1 & 3. Hot-Spiel: Steigerung des Ausdrucks ↳ Musiker spricht mehr auf. instrument. klingt alt →1900/1910 SWING 1930 • 2. B. Benny Goodman (Klarinette), Count Basie (Big Band-Leader, Pianist), Glenn Miller, Duke Ellington. (Band-Leader, Pianist) Bigbands (große Anzahl an Musikern) nie gerader Rhythmus ● Sections: getrennt spielende Instrumental gruppen 4 ideal für Call & Response-Prinzip (aus dem Blues) Brass-Section: Trompetengruppe & Posaunen. Reed-Section: Alt- & Tenorsaxophone Riffs (von Count Basie entwickelt): Brass-Section & Reed-Section spielen basierend auf dem Call & Response-Prinzip gegenseitig in 2-taktig / 4-taktig wiederholten Phrasen Rhythm-Section ( Fundament der Big Band): Klavier, Bass, Ritaire, Schlagzeug (→» Motor" der Big Band, der diese antreibt) Kansas City-Swing: schnörkellos, sparsam, Blues-orientiert akzentuierte Spielweise Two-Beat (+Ursprung in den Märschen & Ragtime der Südstaaten) wird zu Four-Beat → flüssiger, zum Tanzen geeignet Walking Bass: Bass Drum & Kontrabass spielen Four Beat (+4 durchgehende Viertel). ↳ typisch für Swing Offbeats & Walking Bass führen zu federndem Rhythmusgefühl (→ weil Gegensätze) ternār: 1. Achtel wird länger gespielt als 2. Achtel ( dreiteilige Aufteilung einer Viertel) L₂ Triolen-Feeling". immer schon Tanzmusik. bei Big Bands oft 1-2 Sänger/innen. Weltwirtschaftskrise (1929): niedere Gagen der Musiker begünstigten Bildung von größeren Bands eigentliche Geburtsstunde des Swing: 1935 Big-Band-Jazz hauptsächlich arrangierte & notierte Musik (, weil es so viele Musiker waren) Rassendiskriminierung sorgte für Ausgrenzung schwarzer Musiker L Benny Goodman engagierte auch schwarze Musiker für seine weiße Band". Verbreitung des Swing-Jazz in Europa: · Glenn Miller übernahm während 2. WKs das Army Air Forces Orchestra' Big Band-Swings." Merkmale: Big Bands • nie gerader Rhythmus. Call & Response-Prinzip Riffs. Section (Brass, Reed, Rhythm) Schlagzeug als Motor der Band Four-Beat Walking Bass Offbeats ternar ● ● Duke Ellington (z. B. durch regelmäßige Live-Radiosendungen, die aus dem Cotton Club in Harlem übertragen, wurden). Wah-Wah-Dampfer: Saugglocke als Gummi vorne an Trompete befestigt (→ oft menschlicher. Stimme nachempfunden, klang häufig nasal.) Growling: (Spielweise) Bläser singen in ihr Instrument, gesungener. Ton kann, anders als der gespielte sein (- heiserer, aggressiver Klang) → Jungle-Style: (auch aus Blues) klagende Menschenstimmen, Tierlaute & Vorstellungen des afrikanischen Dschungel. L> lautmalerische Art. des Big Band-Swings. Tanzmusik Jungle: Style (Growling, Wah-Wah-Dampfer) BEBOP 1940 z. B. Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonius Monk New York (Beginn & Entwicklung) harmonisch ungewohnt, kompliziert technisch schwierig ↳ entfacht viele Kontroversen, regt zu Weiterentwicklungen an wirkt sehr chaotisch beim Hören → verwirrende Melodik. virtuos jede unnötige Note ausgelassen leitereigene Zieltöne des Akkorda 1 Ton über dem Grundton des Akkords P & chromatischen Approach Notes / Annäherungsnoten Vorzeichen vorhanden & man nähert sich an den Ton an, z. B. 1 Note über/unter dem Ton (des Akkords) GMA7 E-7 A-7 D7 rein instrumentaler Stil Ursprung des Modern Jazz Silben ube" & abop" →> gesungene verminderte Quinte (mit diesen Silben) => typisch für Bebop Jam-Session am Ruhetag der Big Bands (montags) mit versch. berühmten, schwarzen Musikern (bei z. B.') ↳ kleine Combo-Besetzung. kein Arrangement erforderlich Improvisation im Mittelpunkt wirkt & zeigt sich intellektuell, selbstbewusst, identitätsstiftend eine Form der Freiheit. dient ausschließlich sich selbst (→→ kein kommerzieller Zweck) hektisch, rasendes Tempo hohe Virtuosität der Musiker wird gezeigt. nervöse Phrasen Melodie-Fetzen" ~> Chromatik: ↳ Annäherung an Target Notes (Terz-Ton klingt meist am besten) durch Kombination aus diatonischen GMA7 E-7 A-7 DT leitereigen, keine Vorzeichen: GMA7 E-7 A-7 D7 - Merkmale: • harmonisch ungewohnt • technisch schwierig Zweifacher, kombinierter ● ● ● BMW7 Mitte 50er-Jahre: Veränderung des Bebop Hard Bop: Vereinfachung der technischen Komplexität L weniger komplizierte Akkordfolgen wirkt chaotisch beim Hören. → verwirrende Melodik virtuos Improvisation im Mittelpunkt. hektisch, rasendes Tempo nervose Phrasen ↳ dreifache Annäherungen: An Approach Platted Fifth: erniedrigte Quinte (-> als weitere Blue Note angesehen) Bebop Head: charakteristisches Thema -> rahmt Improvisationen ein, am Anfang & Ende eines Stücks Verwirrender Rhythmus: - Phrasen enden oft auf unbetonte Zählzeiten oder zwischen den. Beats. Beat auf Ride-Becken (statt. Bass Drum). (→ leichterer Klang, Musik be- kommt "Drive" & drängt Dropping Bombs: Akzente an ungewohnte mit. Bass Drum (* Kenny. Claske). nach vorne) erweiterte Akkorde. (z. B.. alterierte Akkorde verminderte /übermäßige. Intervalle) => dissonanterer & farbigerer. Klang (Musiker scheint in andere Tonart abzudriften) Chromatik (z. B. Approach Notes...) verwirrender Rhythmus (z. B. unbetonte zählzeiten, offbeats) Tritonus-Substitution: Akkord durch anderen Akkord ersetzt bei 1-2 gemeinsamen Tönen Charlie Parker prägte Bebop entscheidend BMN7 Licks: vorher ausgedachte Phrasen, kurz: nach 2. WK: Bebop boomte (durch weniger Big-Bands) verwirrende Stilvielfalt in New York Sängerinnen (Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan), obwohl hauptsächlich instrumentaler Stil 4 Scat-Gesang. L Quartklänge ↳ Akkorde sparsam eingesetzt Lubluesiger" L Gospel-Elemente => Soul-Feeling (van Schwarzen geprägt). 'Soul Jazz' COOL JAZZ 1.950 → begann schon früher z. B. Miles Davis (Trompete), Gerry Mulligan (Saxophon). langsam ruhiger Aufbau "cool" Miles Davis als Schlüsselfigur des Cool Jazz (sowie 'Miles Davis Capitol Band') "Royal Roost" (New-Yorker Jazz-Club). weniger hektische & aggressive Spielart leichter zarter, verhaltener ruhig, entspannt -> auch Tempo • frei von "showmanship"" (John Lewis) The Birth of Cool': Album von 1957; Miles Davis, Capitol Band zusammen mit Gil Evans (Arrangeur) Meilenstein des Cool Jazz polyphone Stimmführungen überlagerte Rhythmen. Verbreitung bis Westküste (LA): 2. → vor allem durch Gerry Mulligan, Shorty Rogers West Coast Jazz (→> vorwiegend weiße Musikes, klassizistisch orientierter Cool Jazz) East Coast Jazz (→> schwarze Hardbop-Musiker) (Trompeta) reduziert gern musikalisches Material. Melodie-Linien & kontrapunktisches Improvisieren im Vordergrund West Coast Jazz- Bands verzichteten manchmal auf Klavier. in Soern: modaler Jazz ↳ Album 'Kind of Blue' von Miles Davis (1959) vibratolose, gehauchte Tongebung; "Einsatz des Dämpfers minimalistische Spielweise our ✓ - Moll modale Skalen: B.B. dorisch, lydisch Improvisation kann sich lange strecken (wohldosiert eingesetzte). Dissonanzen Inside-Cutside-Spiel: kurzzeitiges Verlassen der Skala intellektuelle, introvertierte Musik. (Dave Brubeck (Klavier):). Taktwechsel, ungerade Taktarten eines der erfolgreichsten Alben in der Jazzgeschichte richtungsweisend für Verbindung von Klassik & Improvisation Merkmale: • langsam. . • "cool". ● ruhiger Aufbau ● weniger hektische & aggressive Spielart zarter, verhaltener. ruhig, entspannt → auch Tempo -> modale Skalen (dorisch, lydisch). Bus Moll überlagerte Rhythmen

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(Band-Leader, Pianist) Bigbands (große Anzahl an Musikern) nie gerader Rhythmus ● Sections: getrennt spielende Instrumental gruppen 4 ideal für Call & Response-Prinzip (aus dem Blues) Brass-Section: Trompetengruppe & Posaunen. Reed-Section: Alt- & Tenorsaxophone Riffs (von Count Basie entwickelt): Brass-Section & Reed-Section spielen basierend auf dem Call & Response-Prinzip gegenseitig in 2-taktig / 4-taktig wiederholten Phrasen Rhythm-Section ( Fundament der Big Band): Klavier, Bass, Ritaire, Schlagzeug (→» Motor" der Big Band, der diese antreibt) Kansas City-Swing: schnörkellos, sparsam, Blues-orientiert akzentuierte Spielweise Two-Beat (+Ursprung in den Märschen & Ragtime der Südstaaten) wird zu Four-Beat → flüssiger, zum Tanzen geeignet Walking Bass: Bass Drum & Kontrabass spielen Four Beat (+4 durchgehende Viertel). ↳ typisch für Swing Offbeats & Walking Bass führen zu federndem Rhythmusgefühl (→ weil Gegensätze) ternār: 1. Achtel wird länger gespielt als 2. Achtel ( dreiteilige Aufteilung einer Viertel) L₂ Triolen-Feeling". immer schon Tanzmusik. bei Big Bands oft 1-2 Sänger/innen. Weltwirtschaftskrise (1929): niedere Gagen der Musiker begünstigten Bildung von größeren Bands eigentliche Geburtsstunde des Swing: 1935 Big-Band-Jazz hauptsächlich arrangierte & notierte Musik (, weil es so viele Musiker waren) Rassendiskriminierung sorgte für Ausgrenzung schwarzer Musiker L Benny Goodman engagierte auch schwarze Musiker für seine weiße Band". Verbreitung des Swing-Jazz in Europa: · Glenn Miller übernahm während 2. WKs das Army Air Forces Orchestra' Big Band-Swings." Merkmale: Big Bands • nie gerader Rhythmus. Call & Response-Prinzip Riffs. Section (Brass, Reed, Rhythm) Schlagzeug als Motor der Band Four-Beat Walking Bass Offbeats ternar ● ● Duke Ellington (z. B. durch regelmäßige Live-Radiosendungen, die aus dem Cotton Club in Harlem übertragen, wurden). Wah-Wah-Dampfer: Saugglocke als Gummi vorne an Trompete befestigt (→ oft menschlicher. Stimme nachempfunden, klang häufig nasal.) Growling: (Spielweise) Bläser singen in ihr Instrument, gesungener. Ton kann, anders als der gespielte sein (- heiserer, aggressiver Klang) → Jungle-Style: (auch aus Blues) klagende Menschenstimmen, Tierlaute & Vorstellungen des afrikanischen Dschungel. L> lautmalerische Art. des Big Band-Swings. Tanzmusik Jungle: Style (Growling, Wah-Wah-Dampfer) BEBOP 1940 z. B. Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonius Monk New York (Beginn & Entwicklung) harmonisch ungewohnt, kompliziert technisch schwierig ↳ entfacht viele Kontroversen, regt zu Weiterentwicklungen an wirkt sehr chaotisch beim Hören → verwirrende Melodik. virtuos jede unnötige Note ausgelassen leitereigene Zieltöne des Akkorda 1 Ton über dem Grundton des Akkords P & chromatischen Approach Notes / Annäherungsnoten Vorzeichen vorhanden & man nähert sich an den Ton an, z. B. 1 Note über/unter dem Ton (des Akkords) GMA7 E-7 A-7 D7 rein instrumentaler Stil Ursprung des Modern Jazz Silben ube" & abop" →> gesungene verminderte Quinte (mit diesen Silben) => typisch für Bebop Jam-Session am Ruhetag der Big Bands (montags) mit versch. berühmten, schwarzen Musikern (bei z. B.') ↳ kleine Combo-Besetzung. kein Arrangement erforderlich Improvisation im Mittelpunkt wirkt & zeigt sich intellektuell, selbstbewusst, identitätsstiftend eine Form der Freiheit. dient ausschließlich sich selbst (→→ kein kommerzieller Zweck) hektisch, rasendes Tempo hohe Virtuosität der Musiker wird gezeigt. nervöse Phrasen Melodie-Fetzen" ~> Chromatik: ↳ Annäherung an Target Notes (Terz-Ton klingt meist am besten) durch Kombination aus diatonischen GMA7 E-7 A-7 DT leitereigen, keine Vorzeichen: GMA7 E-7 A-7 D7 - Merkmale: • harmonisch ungewohnt • technisch schwierig Zweifacher, kombinierter ● ● ● BMW7 Mitte 50er-Jahre: Veränderung des Bebop Hard Bop: Vereinfachung der technischen Komplexität L weniger komplizierte Akkordfolgen wirkt chaotisch beim Hören. → verwirrende Melodik virtuos Improvisation im Mittelpunkt. hektisch, rasendes Tempo nervose Phrasen ↳ dreifache Annäherungen: An Approach Platted Fifth: erniedrigte Quinte (-> als weitere Blue Note angesehen) Bebop Head: charakteristisches Thema -> rahmt Improvisationen ein, am Anfang & Ende eines Stücks Verwirrender Rhythmus: - Phrasen enden oft auf unbetonte Zählzeiten oder zwischen den. Beats. Beat auf Ride-Becken (statt. Bass Drum). (→ leichterer Klang, Musik be- kommt "Drive" & drängt Dropping Bombs: Akzente an ungewohnte mit. Bass Drum (* Kenny. Claske). nach vorne) erweiterte Akkorde. (z. B.. alterierte Akkorde verminderte /übermäßige. Intervalle) => dissonanterer & farbigerer. Klang (Musiker scheint in andere Tonart abzudriften) Chromatik (z. B. Approach Notes...) verwirrender Rhythmus (z. B. unbetonte zählzeiten, offbeats) Tritonus-Substitution: Akkord durch anderen Akkord ersetzt bei 1-2 gemeinsamen Tönen Charlie Parker prägte Bebop entscheidend BMN7 Licks: vorher ausgedachte Phrasen, kurz: nach 2. WK: Bebop boomte (durch weniger Big-Bands) verwirrende Stilvielfalt in New York Sängerinnen (Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan), obwohl hauptsächlich instrumentaler Stil 4 Scat-Gesang. L Quartklänge ↳ Akkorde sparsam eingesetzt Lubluesiger" L Gospel-Elemente => Soul-Feeling (van Schwarzen geprägt). 'Soul Jazz' COOL JAZZ 1.950 → begann schon früher z. B. Miles Davis (Trompete), Gerry Mulligan (Saxophon). langsam ruhiger Aufbau "cool" Miles Davis als Schlüsselfigur des Cool Jazz (sowie 'Miles Davis Capitol Band') "Royal Roost" (New-Yorker Jazz-Club). weniger hektische & aggressive Spielart leichter zarter, verhaltener ruhig, entspannt -> auch Tempo • frei von "showmanship"" (John Lewis) The Birth of Cool': Album von 1957; Miles Davis, Capitol Band zusammen mit Gil Evans (Arrangeur) Meilenstein des Cool Jazz polyphone Stimmführungen überlagerte Rhythmen. Verbreitung bis Westküste (LA): 2. → vor allem durch Gerry Mulligan, Shorty Rogers West Coast Jazz (→> vorwiegend weiße Musikes, klassizistisch orientierter Cool Jazz) East Coast Jazz (→> schwarze Hardbop-Musiker) (Trompeta) reduziert gern musikalisches Material. Melodie-Linien & kontrapunktisches Improvisieren im Vordergrund West Coast Jazz- Bands verzichteten manchmal auf Klavier. in Soern: modaler Jazz ↳ Album 'Kind of Blue' von Miles Davis (1959) vibratolose, gehauchte Tongebung; "Einsatz des Dämpfers minimalistische Spielweise our ✓ - Moll modale Skalen: B.B. dorisch, lydisch Improvisation kann sich lange strecken (wohldosiert eingesetzte). Dissonanzen Inside-Cutside-Spiel: kurzzeitiges Verlassen der Skala intellektuelle, introvertierte Musik. (Dave Brubeck (Klavier):). Taktwechsel, ungerade Taktarten eines der erfolgreichsten Alben in der Jazzgeschichte richtungsweisend für Verbindung von Klassik & Improvisation Merkmale: • langsam. . • "cool". ● ruhiger Aufbau ● weniger hektische & aggressive Spielart zarter, verhaltener. ruhig, entspannt → auch Tempo -> modale Skalen (dorisch, lydisch). Bus Moll überlagerte Rhythmen