Pädagogik /

Erziehung im Nationalsozialismus

Erziehung im Nationalsozialismus

 Erziehungsgrundsätze im Nationalsozialismus
4₂ Adolf Hitler
-1.ziel: Heranzüchien kerngesunder körper
-2.Ziel: willens- und entschlusskraft

Erziehung im Nationalsozialismus

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Chiara Scholz

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Erziehungsgrundsätze (Hitler, Benz, Beck, Reble); Erziehungsprinzipien (Rassenprinzip, Kampfprinzip, Führerprinzip, Gemeinschaftsprinzip); Erziehungsinstitutionen (Hitlerjugend, Bund deutscher Mädel)

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Erziehungsgrundsätze im Nationalsozialismus 4₂ Adolf Hitler -1.ziel: Heranzüchien kerngesunder körper -2.Ziel: willens- und entschlusskraft -3.Ziel: wissenschaftliche Schulung Cals Letztas, da Bildung ist Macht) - Ideale: Vaterlandsliebe, Nationals egeistering, Rawjesinn -Stänlung (Festigung). -Mittel: Erziehung ist staatliche Aufgabe (→ Formationserziehung) -Mädchen werden auf das Multerrein vorbereitet; Jungen werden zu soldaten erzogen → sehr politische Erzienung; zweck Friedrich Adolf Beck - Nationalsozialismus als universales geistiges Lebensprinzip (in allen Lebensbereichen geltena) -Idee der Deutschneit. Würdigung der deutschen Persönlichkeit - intelektuelle Bildungsinhalte werden abgewertet -Jugendliche sollen zur vollendung der Nation dienen; sich unterordnen. - Erziehung ist Staatsangelegenheit (→Formationserziehung) Rudolf Benze -zweieinige Erziehungsmacht, in der sich Partnerorganisation (NSDAP) und NS-staat zusammenfinden - Autoritat in Erziehung ist wichtig -Staatliche überwachung der Erziehung (+ Formationserzienung) -Alle mussen gleich erziehen -Begeisterung wird vom vork erwartet. - Erziehung sou mit ordnung durchgeführt werden. Aubert Rebele -Fünrerprinzip' alles ist gleichgeschaulet und gelenkt -Rasseprinzip: Hinein brennen von Rassesinn -Treueloindung an Führer verstärken; Gefolgschaft soute entstehen - Erziehung ging duch getamten zwang und Propaganda von Statten. - Kinder souten mutig, rücksichtslos und opferbereit sein. Erziehungsprinzipien im Nationalsozialismus Gemeinschaftsprinzip :. Du bist niches, dein volk ist alles." •Aufopferungswille •Zurickstellen der eigenen Bedürfnisse. •unterwürfigkeit •Bereitwilligkeit -Heranwachsen zum nationalistischen Volks- und Staatsglied Führerprinzip ·blinde Gehorsamkeit •bedingungslose Treue · Gegensatz zur Demokratie. •Hitler. Erlöser und übermenschliches weren' Fünterkult ↳Rassenprinzip •Arier -allen anderen überlegen. -Reinheitsgebot -Rasse soll herrschen -blond, trew, blauäugig • Juden: - · Bedrohung -Feindbild der Nozis -soven verichtet werden. -dunkelhaarig, fall, hinterlistig ·Leiter: Baldur von Schirach ∙10-14 · Jungvolk (Pimpfe); 14-18: Hitlerjugend (HJ); 18 aufwärts: NSPAP/SA/S8 •effektive...

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Beainflussung Jugendlicher; inclotarination No-Ideologie •Vorbereitung auf Unterordnung im No-stact und Kriegiainsatz •Voraussetzungen: deutsches Blut + Staatsangehörigkeit • alle anderen Jugendorganisationen waren sowieso verboten ↳ Kamptprinzip Erziehungsinstitutionen •Aufopterungswille Hitlerjugend (HJ) Jugendorganisation der NSDAP ; einzig legale erziehungseinrichtung neben schule / Elternaus •Bereitwilligkeit •Militarisierung. •Kampf + Gewalt sind notwendig, un Treue zum Vaterland zu demonstrieren • Erziehungsziele: ·Jugend soll auf Hitler verpflichtet werden •Jugend Rita Jugend. Disziplin •Gehorsam •Treue ·keine schwäche ・großes ziel : Heranbilden der kommenden Mutter Ausschluss von: Kranken, Behinderten, Homosexuellen, schwachen, Juden, Leuten die. •schon frúin crutstand ein gesellschaftlicher Druck zur Hitterjugend zu gehen, aber ab März 1939 gab es zwangsmitgliedschaft Gela-/Haftstrafe, wenn Eltern Eintritt verwenien •Streng hierarchische und undemokratische Ordnung; H) war in verschiedenen Einheiten eingeteilt Motto: Jugend soll durch Jugend geführt werden "→→ Einheiten werden von nur wenig äuteren Kinder und Jugendlichen geführt •Neben der Allgemeinen Hitlerjugend konnten die kinder und Jugendlichen sich noch, je nach interesse / Begabung, in sondereinheiten beteiligen (Reiter, Mavine...) → verschiedene Einheiten •Starkes Erkennungsmerkmal: uniform → wirkt stark, gruppen bild end und selbstbewusstseinsstärkend; unterstützt starke Anpassung des Tragers an nationalsozialistische werte • körperliche Ertüchtigung an 1. Stelle; weltanschauliche Schulung an 2. •Teilnahme was für viele sehr attraktiv → 2. B. durch stactsfinanzierte Treizeitangebote (→waren insgeneim stark auf militärische Zwecke abgestimmt) •Aufwertung der Jugend) (v.a nach wirtschaftskrisensituation) : Gleichheit schaffen →. Der Millionárssohn und der Arbeitersolen tragen die gleiche Uniform → Klassenlose Volksgemeinschaft •Oberste Erziehungsgrundsätze Leibeserziehung + wehrertüchtigung •Treffen: 1x die Woche verpflichtend ; zzgl. Apelle, Dienste, Wettkämpfe, Einsätze: oft also 3-4x die woche Gesundhaltung des Körpers gesund ernähren, pflegen, genug schlafen, Sport ·soziale Lage verbessern, soziale unterschiede nivellieron (2. B. durch medizinische Reinenuntersuchungen) ↳Reihenuntersuchungen helfen auch dabei, diejenigen auszuschließen, die den Ansprüchen nicht genügen das Amoenen schädigen. •später: Bildung von Oppositionen gegen die organisation, da zu wenig Platz für individuelle Freizeitgestaltung; Reaktion Gründung von Musikschulen für etwas Individualitat Bund deutscher Mädel (BDM) ∙10-14: Jungmädelbund; 14-18: Bund deutscher Mädel; 18-21: "glaube und schönneit cub A40 verpflichtend -Erziehungsgrundsätze: Herausbildung des ganzen + gesunden Mädels ; v.a. körperliche Ertüchtigung •jedes Mädchen soll Berufsausbildung in frauenspezifischem Beruf haben ; sobald sie aber heiratet und Kinder bekommt → Hausfrau kommt nur zum Tragen, wenn Männer im Krieg fallen können dem volk dann noch durch Arbeitskraft nutzen

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Erziehungsgrundsätze im Nationalsozialismus 4₂ Adolf Hitler -1.ziel: Heranzüchien kerngesunder körper -2.Ziel: willens- und entschlusskraft -3.Ziel: wissenschaftliche Schulung Cals Letztas, da Bildung ist Macht) - Ideale: Vaterlandsliebe, Nationals egeistering, Rawjesinn -Stänlung (Festigung). -Mittel: Erziehung ist staatliche Aufgabe (→ Formationserziehung) -Mädchen werden auf das Multerrein vorbereitet; Jungen werden zu soldaten erzogen → sehr politische Erzienung; zweck Friedrich Adolf Beck - Nationalsozialismus als universales geistiges Lebensprinzip (in allen Lebensbereichen geltena) -Idee der Deutschneit. Würdigung der deutschen Persönlichkeit - intelektuelle Bildungsinhalte werden abgewertet -Jugendliche sollen zur vollendung der Nation dienen; sich unterordnen. - Erziehung ist Staatsangelegenheit (→Formationserziehung) Rudolf Benze -zweieinige Erziehungsmacht, in der sich Partnerorganisation (NSDAP) und NS-staat zusammenfinden - Autoritat in Erziehung ist wichtig -Staatliche überwachung der Erziehung (+ Formationserzienung) -Alle mussen gleich erziehen -Begeisterung wird vom vork erwartet. - Erziehung sou mit ordnung durchgeführt werden. Aubert Rebele -Fünrerprinzip' alles ist gleichgeschaulet und gelenkt -Rasseprinzip: Hinein brennen von Rassesinn -Treueloindung an Führer verstärken; Gefolgschaft soute entstehen - Erziehung ging duch getamten zwang und Propaganda von Statten. - Kinder souten mutig, rücksichtslos und opferbereit sein. Erziehungsprinzipien im Nationalsozialismus Gemeinschaftsprinzip :. Du bist niches, dein volk ist alles." •Aufopferungswille •Zurickstellen der eigenen Bedürfnisse. •unterwürfigkeit •Bereitwilligkeit -Heranwachsen zum nationalistischen Volks- und Staatsglied Führerprinzip ·blinde Gehorsamkeit •bedingungslose Treue · Gegensatz zur Demokratie. •Hitler. Erlöser und übermenschliches weren' Fünterkult ↳Rassenprinzip •Arier -allen anderen überlegen. -Reinheitsgebot -Rasse soll herrschen -blond, trew, blauäugig • Juden: - · Bedrohung -Feindbild der Nozis -soven verichtet werden. -dunkelhaarig, fall, hinterlistig ·Leiter: Baldur von Schirach ∙10-14 · Jungvolk (Pimpfe); 14-18: Hitlerjugend (HJ); 18 aufwärts: NSPAP/SA/S8 •effektive...

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