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Klassische Konditionierung

Klassische Konditionierung

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Begriffe
-neutraler Reiz (NS)
nach Pawlow
Reiz, der zu einer neutralen Reaktion führt
-neutrale Reaktion (NR)
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Jacqueline Eberhardt

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Klassische Konditionierung Begriffe -neutraler Reiz (NS) nach Pawlow Reiz, der zu einer neutralen Reaktion führt -neutrale Reaktion (NR) keine spezifische Reaktion -unbedingter Reiz (UCS;US) Reiz, der ohne vorangegangenes Lernen eine angeborene Reaktion auslöst -unbedingte Reaktion (UCR; UR) Angeborene Reaktion, die durch US ausgelöst wird; hat meist in irgendeiner Form biologischen Nutzen -bedingter Reiz (CS) Ursprünglich neutraler Reiz, der aufgrund mehrmaliger Koppelung mit einem US eine bedingte/erlernte Reaktion bewirkt -bedingte Reaktion (CR) Erlernte Reaktion, die durch den CS ausgelöst wird Schematische Darstellung I. neutraler Reiz 2. unbedingter Reiz Lernprozess 3. neutraler Reiz + unbedingter Reiz 4. Mehrmalige Wiederholung (Kopplung) Lernergebnis 5. bedingter Reiz =neutrale Reaktion -unbedingte Reaktion unbedingte Reaktion =bedingte Reaktion Ns = nR US = UR NS + US = UR CS = CR Vorraussetzungen für die klassische Konditionierung -Reflexe: Ererbte Reaktionen, die durch einen speziellen Reiz automatisch ausgelöst werden (hierzu zählen auch reflexartige emotionale Reaktionen. -Gesetz der Kontiguität: Eine Konditionierung erfolgt erst, wenn der neutrale Reiz und der bedingte Reiz mehrmals miteinander bzw. zeitlich kurz hintereinander auftreten und räumlich beieinander liegen. Reizgeneralisierung Reiz, der mit dem bedingten Reiz Ähnlichkeit hat, löst ebenfalls die bedingte Reaktion aus. Bsp.: Wenn ein Kind Angst vor einem bestimmten Lehrer hat, kann diese auf alle Lehrkräfte übertragen werden. Extinktion Löschung Nach einer Konditionierung wird der bedingte Reiz nicht mehr mit dem unbedingten Reiz gekoppelt; eine bedingte Reaktion erfolgt daraufhin nicht mehr. Gegenkonditionierung Von einer Gegenkonditionierung spricht man, wenn man mehrmals zeitlich und räumlich gleichzeitig den Reiz, der eine unangenehme bzw....

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