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Ausdauer (Sporttheorie)

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AUSDAUER
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→ Die physische (Muskeln) und psychische (Konzentration, Motivation) Widerstandsfähigkeit
gegen Ermüdung bei relativ lang
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AUSDAUER AUSDAUER → Die physische (Muskeln) und psychische (Konzentration, Motivation) Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei relativ lang dauernden Belastungen und die rasche Erholungsfähigkeit danach. ■ LEISTUNGSBESTIMMENDE FAKTOREN Lunge: Gasaustausch Herz: Förderleistung Blut: Transport- & Pufferkapazität Muskel: Durchblutung und Energeistoffwechsel ENERGIEGEWINNUNG Speicher Energiegewinnung Sauerstoff Laktatbildung ATP-Bildung Ermüdung Energieausbeute Speicherkapazität alaktazid (Spaltung von Kreatinphosphat kurz hoch anaerob (ohne Sauerstoff) ATP-Speicher (Phosphat) Anaerob-alaktazid sehr schnell sehr schnell (Speicherentleerung) gering 5-8 Sek Energiegewinnungswege alaktazid (Unvollständiger Glucuseabbau, Laktadbildung) aerob (mit Sauerstoff) Vollständiger Glucoseabbau Belastungsdauer Belastungsintensität Abbau von Fettsäuren Glykogenspeicher (Kohlenhydrate) Anaerob-laktazid + schnell schnell (Übersäuerung) gering kaum nutzbar wegen Übersäuerung 15-120 Sek + lang niedrig langsam langsam SPORT hoch 30-90 Min hoch Fettspeicher (Fette) Aerob ++ sehr langsam sehr langsam nahezu unerschöpflich über 120 Min AUSDAUER ■ UMSTELLREAKTIONEN BEI BELASTUNGEN 1) Steigerung der Muskeldurchblutung HERZ-KREISLAUF-SYSTEM- Herz-Kreislauf-System und Atmung sind bes. bedeutend bei dynamische Muskelarbeit Weitstellung der Blutgefäße in der Muskulatur Steigerung des Herzminutenvolumens → Herzminutenvolumen = Schagvolumen x Herzfrequenz 2) Bessere Ausnutzung der Transport- & Pufferkapazitäten des Blutes Ausschöpfung der Transportkapazitäten kann von 25% auf 75% und bis zu 100% in den betroffenen Muskeln gesteigert werden Erhöhte Durchblutung ermöglicht den schnelleren Abtransport von CO₂ und Laktat → Hinauszögern der Übersäuerung 3) Verbesserung des Gasaustausches in der Lunge Vergrößerung des Atemminutenvolumens → Atemminutenvolumen = Atemzugvolumen x Herzfrequenz Bessere Durchblutung der Lungenkapillaren ■ · ■ ■ SPORT MAXIMALE SAUERSTOFFAUFNAHME (VO₂ max) Funktionstüchtigkeit des Gesamtsystems von: Herz-Kreislauf-System, Atmung, Sauerstoffausnutzung gutes Kriterium für die aerobe Ausdauerfähigkeit abhängig von Alter, Trainingszustand, Sportart & Geschlecht Kapillaren: kleinste Blutgefäße, die für den Stoffaustausch im Blut wichtig sind AUSDAUERFÄHIGKEIT SCHWELLEN Aerobe Schwelle: Energiegewinnung: aerob; keine Laktatbildung (2 mmol Laktat/l Blut) Aerob-anaerober Übergangsbereich: Bereich zwischen der aeroben und anaeroben Schwelle; Laktatbildung nimmt zu (Abbau und Bildung sind im Gleichgewicht) Anaerobe Schwelle: Maximales Laktatgleichgewicht (→ Steady-State) (4 mmol Laktat/I Blut) > Über der ANS: Sauerstoffaufnahme reicht nicht mehr aus → stetiger Anstieg des Laktatspiegels; Erschöpfung durch Übersäuerung AUSDAUER AUSDAUERFÄHIGKEITEN Allgemeine Ausdauerfähigkeit Allgemeine aerobe Ausdauer Allgemeine anaerobe Ausdauer Grundlagenausdauer 1)...

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ALLGEMEINE AUSDAUERFÄHIGKEIT Allgemeine Aerobe Ausdauer * Belastungsintensität Energiegewinnung Leistungsbestimmen de Faktoren bis zu anaeroben Schwelle (Steady-State) vorwiegend aerob Dauer Belastungsin- tensität Energiegewin- nung • VO2 max • Glykogen & Fettspeicher Anteil an ST-Fasern 2) SPEZIELLE AUSDAUERFÄHIGKEIT Leistungsbe- stimmende Faktoren * oder auch: Aerobe Kapazität, bzw. Anaerobe Kapazität ** Sportartenunabhängige Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei Langzeitbelastungen *** zögert die Ermüdung durch Übersäuerung hinaus 25-120 Sek. weit über der anaeroben Schwelle anaerob-laktazid Kurzzeitausdauer Mittelzeitausdauer • Maximalkraft, Schnellkraft, Aktionsschnelligkeit Faktoren der all. anaeroben Ausdauer • über 70 Sek.: zunehmend auch all. aerobe Ausdauer Allgemein Anaerobe Ausdauer * über der anaeroben Schwelle vorwiegend anaerob-laktazid → Sauerstoffdefizit Kurzzeitausdauer (25-120 Sek.) Mittelzeitausdauer (2-10 Min.) Langzeitausdauer (über 10 Min.) Azyklische Spielausdauer (über 10 Min.) • Phosphatspeicher Säuretoleranz Pufferkapazität des Blutes *** • Anteil FT-Fasern Kapillarisierung *** 2-10 Min. Spezielle Ausdauerfähigkeit bis zu aeroben Schwelle anaerob & aerob • Faktoren der all. aeroben und all. anaeroben Ausdauer aerob • VO2 max Anteil ST-Fasern SPORT Grundlagenausdauer ** Langzeitausdauer über 10 min. bis zur aeroben Schwelle VO2 max • Fettspeicher ausschließlich aerob ST-Fasern: langsame Muskelfasern FT-Fasern: schnelle Muskelfasern Azyklische Spielausdauer * über 10 Min. * = Komplexe Ausdauerfähigkeit; je länger die Spielzeit, desto wichtiger die Grundlagenausdauer wechselt stark wechselt stark • Faktoren der all. aeroben und all. anaeroben Ausdauer AUSDAUER ÜBERSICHT: TRAININGSMETHODEN Dauermethode Intervallmethode Wiederholungs- methode 1) DAUERMETHODE Intensität Dauer Wirkung 2) INTERVALLMETHODE Intensität Dauer Umfang Pause AUSDAUERTRAINING Wirkung Belastungsdauer bis 15 Sek 30 - 60 Sek 2-10 Min über 10 Min Intensität bis zur anaeroben Schwelle über den anaeroben Schwelle 3) WIEDERHOLUNGSMETHODE annähernd maximal extensiv aerobe Schwelle 80 - 120 Min ... aus Fetten extensiv 60-80 % HFmax 1-8 Min 4-20 Wdh. 1/3 Erholung lohnend (unvollständig) lang (vollständig) Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems Verbesserung der aeroben Energiegewinnung ... Trainingswirkung Pause keine aerob-anaerober Übergangsbereich intensiv • Vergrößerung Phosphatspeicher Verbesserung der anaerob-alaktaziden Energiegewinnung 30 - 60 min ... auf Kohlenhydraten Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems Verbesserung der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten aerob anaerob-laktazid Verbesserung der anaeroben-laktaziden Energiegewinnung Erhöhung der Säuretoleranz und Pufferkapazität Verbesserung der anaerob-alaktaziden Energiegewinnung Verbesserung der aeroben Energiegewinnung Verbesserung der aeroben Energiegewinnung SPORT intensiv 80-90 % HFmax 14 Sek - 4 Min 3-12 Wdh. 2/3 Erholung AUSDAUER TRAININGSWIRKUNG I) ANPASSUNG DER MUSKELZELLE 1) Vergrößerung der Energiespeicher 2) Verstärkung der Enzymaktivität (durch Vermehrung und Vergrößerung von Enzymen) 3) Verbesserung der Regulationsvorgänge (Umschaltung von Ruhe auf Belastung) → Erhöhung der VO2 max; Verschiebung der Laktatkurve II) ANPASSUNG DES HERZ-KREISLAUF-SYSTEMS 1) Vergrößerung der Anzahl Kapillaren(→ verbesserte Muskeldurchblutung) 2) Herzvergrößerung (→ Verbesserung des Schlagvolumens) 3) Zunahme des Blutvolumens (→ Verbesserung der Sauerstofftransportkapazität) Erhöhung der VO2 max SPORT Dieses Dokument wurde von @lernendes.wesen erstellt.