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Bewegungslehre: Betrachtungsweisen, motorisches Lernen, Motiv&Motivation

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Betrachtungsweisen: Definitionen, Vor- und Nachteile, Prinzipien; motorisches Lernen: Lernphasen und -methoden; M&M: Definitionen, Motive nach KURZ, Bewegunshandlung

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Motorisches Lernen Ⓒ Lernphasen (nach Meinel & Schnabel) Grobkoordination - Erwerb des Grundablaufs - visuelle Informationen - bei günstigen Bedingungen fehler freie Bewegungsausführung 2) Lern methode Ganzheitsmethode Fein koordination - Verfeinerung der Bewegung -kinästhetische Informationen bei konstanten Bedingungen fenterfreie Bewegungsaus- führung Feinst koordination - komplexe Bewegungen können nicht sofort umgesetzt werden. - · Prinzip der Aufgliederung in funktionelle Teil ein heiten Festigung & Anpassung der Bewe- gung •Situative Informationen - Situative variable Bewegungsaus- führung auch bei wechselnden Bedingungen - einfache Bewegungen können sofort umgesetzt werden -Prinzip der verminderten Lernhilfen (2.B. Staffellauf zunächst ohne Staffelstab) -Prinzip der graduellen Annäherung Nutzung von methodischen übungsreinen differenzielles Lernen: Perfektionierung der Bewegungen; variable und Schnelle verfügbarkeit von komplexen Bewegungs- losungen Teillernme thode Motiv & Motivation Motiv ist eine relativ stabile Persönlichkeits eigenschaft, die beschreibt, wie wichtig einem bestimmie Hand- lungsziele Sind. Motive nach KURR Bewegungsmotiv astethisches Motiv Gesundheitsmotiv Leistungsmotiv Spiel motiv Anschlussmotiv |Motivation = versteht man den angeregten Zustand der Motive; beeinflusst alle Verhaltensaspekte des Lebens und beschreibt das Streben nach bestimmten Zielen oder wünschenswerten Objekten. Motiv + Motivierung = vation Bewegungshandlung um vom Motiv und der Motivation zur konkreten Handlung zu kommen, braucht es einen Willen bzw. die Willenskraft. Das ist der Prozess, der sich zwischen Motivation und Ausführung der Bewegungshandlung abspielt. Wille intrinsische Motivation Handlung extrinsische Motivation Ganzheitliche-morphologische Betrachtungsweise Form, Gestall, Struktur Orientierung an optimalen Ausführungen ¶ -Tech nikmerkmale Phasen struktur: azyklische Bewegung (einmalige Aktion, unumkehr bare Reinen folge) zyklische Bewegung (wiederholung quicheutiger Bewe- gungen, 2 Phasen → verschmelzen) Biomechanische Betrachtungsweise ·physikalische Hintergründe Kinematik (weg, Zeit, Geschwindigkeit) Technik merk male Fähigkeitsorientierte Betrachtungsweise Sport treibender Mensch im Mittelpunkt Schwerpunkt im Bereich...

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der motorischen Fähigkeiten insbesondere der konditionellen Fähigkeiten Aufklärung über individuelle motorische Leistungsunterschiede Prinzipien Anfangskraft - bei sportlichen Bewegungen hohe Endge- schwindigkeit erreichen ↳ Haupt bewegung durch entgegengesetztgerichtete Bewegung einzuleiten 2 optimale Beschleunigung um sportliche Bewegung hone Endgeschwindigkeit ↳ auf optimalen Beschleunigungsweg zu achten Vorteile ·Keine Messgeräte - sofortige Schlussfolgerung eindeutige Formulierungen - keine Laborbe dingungen nötig Koordination von Einzelimpulsen -bei sportlicher Bewegung hone Endgeschwindigkeit to alle Teilaktionen zeitlich aufeinander abstimmen berreichen Geschwindigkeit zu unterschieduchen Zeiten Nachteile - Qualifizierung der Beo- bachter (Experte in Sportart) - unterschiedliche Beschrei- bungen möglich Vorteile ·Aufzuigen der Mög- lichkeiten der Leis- tungen - Leistungsvergleiche Nachteile - ungeeignet für Leistungs- sport Einschränkung auf motorische Fähigkeiten

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