Detaillierte Erläuterung der Bewegungsmerkmale
In diesem Abschnitt werden die ersten sechs Bewegungsmerkmale nach Meinel und Schnabel ausführlich erläutert.
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Bewegungsumfang: Der Bewegungsumfang ist ein grundlegendes quantitatives Bewegungsmerkmal. Er beschreibt, wie weit sich ein Körper oder Körperteil während einer Bewegung im Raum bewegt.
Definition: Die Bewegungsumfang Definition bezieht sich auf die räumliche Ausdehnung eines Bewegungsablaufs.
Beispiel: Ein Bewegungsumfang Beispiel wäre der Winkel, den ein Arm beim Werfen eines Balls beschreibt.
Es ist wichtig zu beachten, dass ein maximaler Bewegungsumfang nicht immer optimal ist, insbesondere wenn es um die Maximierung des Bewegungsimpulses geht.
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Bewegungstempo: Das Bewegungstempo ist ebenfalls ein quantitatives Bewegungsmerkmal. Es bezieht sich auf die Geschwindigkeit, mit der eine Bewegung ausgeführt wird.
Definition: Die Bewegungstempo Definition umfasst die zeitliche Dauer, Bewegungsfrequenz und Geschwindigkeit von spezifischen Bewegungsakten oder Teilbewegungen.
Das Tempo kann sich sowohl auf die Gesamtbewegung als auch auf einzelne Teilbewegungen beziehen.
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Bewegungsrhythmus: Der Bewegungsrhythmus ist ein wichtiges qualitatives Merkmal einer gut ausgeführten sportlichen Bewegung. Er zeichnet sich durch einen periodischen Wechsel zwischen Spannungs- und Entspannungsphasen aus.
Beispiel: Ein Bewegungsrhythmus Beispiel wäre der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung beim Laufen, der es dem Läufer ermöglicht, die Bewegung als besonders leicht zu empfinden und lange durchzuhalten.
Eine rhythmische Bewegung ist durch das Fehlen ständiger Verkrampfungen gekennzeichnet und ermöglicht es dem Sportler, die Bewegung lange durchzuhalten.
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Bewegungsstärke: Die Bewegungsstärke ist ein weiteres quantitatives Bewegungsmerkmal. Sie bezieht sich auf das Maß des Krafteinsatzes während der Bewegungsausführung.
Highlight: Ähnlich wie beim Bewegungsumfang ist auch bei der Bewegungsstärke ein maximaler Krafteinsatz nicht immer optimal.
Die optimale Bewegungsstärke hängt von der spezifischen sportlichen Anforderung ab.
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Bewegungskopplung: Die Bewegungskopplung ist ein komplexes qualitatives Merkmal, das das zweckmäßige Zusammenspiel der Teilbewegungen in einem Bewegungsablauf beschreibt.
Definition: Die Bewegungskopplung Definition umfasst die räumliche, zeitliche und dynamische Abstimmung aller Teilbewegungen in einem Bewegungsablauf.
Meinel und Schnabel betonen in ihren Werken besonders die Kopplungsbereiche der Schwungübertragung, die zeitlichen Verschiebungen von Teilbewegungen und die Formen des Rumpfeinsatzes sowie die Steuerfunktion des Kopfes.
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Bewegungsfluss: Der Bewegungsfluss beschreibt die Kontinuität des Verlaufs einer Bewegung. Er ist ein wichtiges qualitatives Merkmal einer gut ausgeführten Bewegung.
Beispiel: Ein Bewegungsfluss Beispiel Sport wäre eine flüssige Kürübung im Eiskunstlauf, bei der alle Elemente nahtlos ineinander übergehen.
Der Bewegungsfluss umfasst den räumlichen Verlauf (z.B. rund, kurvig, keine Ecken), den zeitlichen Verlauf (z.B. allmählich, nicht plötzlich) und den dynamischen Verlauf (z.B. fließende Übergänge im Kraftverlauf).






























