Arten von Dopingmitteln
Dopingmittel werden in drei Hauptgruppen unterteilt:
- Verbotene Wirkstoffe
- Nicht erlaubte Methoden zur Leistungssteigerung
- Wirkstoffe mit bestimmten Einschränkungen
Die Gruppe der verbotenen Wirkstoffe umfasst Stimulanzien, Narkotika, Anabolika, Diuretika sowie Peptid- und Glykoproteinhormone. Einige Sportverbände haben ihre Dopinglisten um weitere Substanzklassen erweitert.
Highlight: Die Vielfalt der Dopingmittel ist groß und reicht von Hormonen über Anabolika bis hin zu Stimulanzien und Schmerzmitteln.
Eine Übersicht über verschiedene Dopingmittel und ihre Wirkung:
- Peptid- und Glykoproteinhormone (z.B. Somatropin, Erythropoetin): Fördern die Vermehrung roter Blutkörperchen, verbessern den Sauerstofftransport und beschleunigen das Wachstum.
- Anabole Steroide (z.B. Nandrolon, Dianabol): Beschleunigen das Muskelwachstum, verkürzen Regenerationszeiten und wirken entzündungshemmend.
- Stimulanzien (z.B. Amphetamin, Ephedrin): Steigern die Wachsamkeit, erhöhen die Schmerzgrenze und verbessern die Konzentration.
- Narkotika (z.B. Morphin): Betäuben Schmerzen.
Example: Ein bekanntes Dopingmittel im Radsport ist EPO (Erythropoetin), das die Ausdauerleistung durch eine Erhöhung der roten Blutkörperchen steigert.










