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Koordination/Analysatoren/KAR-Modell

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KOORDINATION DEFINITION
FÜNF ANALYSATOREN & DAS ZUSAMMENWIRKEN
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Ronja

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Hey, hier Lernzettel zu koordinativen Fähigkeiten. Dort sind die koordinativen erklärt, die Analysatoren + Funktion, KAR-Modell mit den verschiedenen Druckbedingungen. PS: das auf der ersten Seite unter Themen könnt ihr überlesen.

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Themen KOORDINATION DEFINITION FÜNF ANALYSATOREN & DAS ZUSAMMENWIRKEN Optische Analysator Kinästhetische Analysator Taktile Analysator Akustische Analysator Statico-dynamische Analysator STEUERUNG & REGELUNG KAR MODELL & DRUCKBEDINGUNGEN Präzisionsarbeit Zeitdruck Komplexitätsdruck Situationsdruck Belastungsdruck KOORDINATIVE FÄHIGKEITEN ANFORDERUNGSANALYSE KOORDINATION-ANFORDERUNGSANALYSE-REGLER Klausur: 90-100/120 Minuten 1. Koordination - Definition (Für ökonomisierte Bewegungsabfolge verantwortlich ist) 2. Koordinative Fähigkeiten - was bewirken die Sie sorgt dafür...kommt nach einer dynamischen Bewirkung in das Gleichgewicht z.B..! 3. Analysatoren - wo brauche ich das im Sport? Präzision! Genau beschreiben können Anwendung auf eine Sportart!!! Wofür brauche ich die? Welche sind besonders relevant? 4. KAR Modell Transferaufgabe: möglicherweise was zu motorischem Lernen Grobmotorik: Große Bewegungen - Füße, Beine, Arme Feinmotorik: Kleinere Bewgungen - Hände, Mund Koordinative Fähigkeiten sind verschiedene Einzelaufgaben oder menschliche Aktivitäten in einem komplexen Aufgabenfeld so zu organisieren, dass sie sich sinnvoll und zweckgerichtet ineinander fügen Die koordinativen Fähigkeiten sind ein wichtiger Bestandteil der sportmotorischen Fähigkeiten. Dazu gehören die Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und die Beweglichkeit. DEFINITION KOORDINATIVE FÄHIGKEITEN Ausdauer >> ✓d Konditionelle (Energetische) Fähigkeiten Wirkliche Definition: Kraft Schnelligkeit Die Koordinationsfähigkeit, oft mit Gewandtheit oder sportlicher Begabung gleichgesetzt, ist eine grundlegende · Voraussetzung für das Lernen und die Ausführung gekonnter Bewegungen. Arten: • Reaktionsfähigkeit • Umstellungsfähigkeit Orientierungsfähigkeit • Differenzierungsfähigkeit Kopplungsfähigkeit • Gleichgewichtsfähigkeit Rhythmisierungsfähigkeit Bewegungskoordination ist das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufs." (Holl-mann/Hettinger in: Röthig/Grössing 1996, 83) Koordinative (Informationelle) Fähigkeiten D Beweglichkeit „Bewegungskoordination ist die Ordnung und Organisation motorischer Aktionen in Ausrichtung auf ein ganz bestimmtes Ziel" (Meinel/Schnabel 1998, 38) F K Koordinative Fähigkeiten im engeren Sinne G ARTEN VON KONDITIONELLEN FÄHIGKEITEN 1. Gleichgewichtsfähigkeit Vermögen, den ganzen Körper in einem stabilen Gleichgewichtszustand zu halten 2. Kinästhetische Differenzerungsfähigkeit Teilkörperbewegungen mithilfe des Bewegungssinnes differenziert auf ein bestimmtes Handlungsziel abzustimmen 3....

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Orientierungsfähigkeit Lage des eigenen Körpers schnell erkennen und in Bezug aus beispielsweise einen Ball oder Mitspieler zu verändern 4. Rhythmisierungsfähigkeit Rhythmus erfassen und motorisch reproduzieren 5. Reaktionsfähigkeit Kurzzeitige motorische Reaktion auf ein Signal hin schnell einzuleiten und auszuführen 6. Umstellungsfähigkeit Während der Bewegung seine Handlung an neue Gegebenheiten anzupassen oder anders fortzusetzen (Situationsänderung) 7. Kopplungsfähigkeit Teilbewegungen der Arme, Beine, Rumpf, Kopf untereinander und in Beziehung auf ein Handlungsziel zweckmäßig verbinden GUTE KOORDINATION: harmonisches Zusammenwirken von: • Sinnesorganen -> Analysatoren Vor allem kinästhetischer, aber auch die Aufnahme von äußeren Einflüssen (Afferenzen) 2NS Skelettmuskulatur Voraussetzung für eine koordinative Bewegung: hohe Ausprägung von koordinativen Fähigkeiten Übungen Kinästhetische Differenzierungsfähigkeit: Ball in Hütchen werfen (variabel 1-3m) Rot +1 und Gelb -1 Reaktionsfähigkeit: 2 Personen: B. steht umgekehrt zur anderen Person A. A hat den Tennisball in der Hand. Wenn A pfeift muss B sich umdrehen und den Ball fangen, den A wirft. Rhythmisierungsfähigkeit: · Seil springen mit und ohne Musik, verschieden variablen ausprobieren Orientierungsfähigkeit: Durch Personen dribbeln, die sich bewegen Gleichgewichtsfähigkeit: Seil laufen rückwärts, verschiedene Übungen auf einem Bein Kopplungsfähigkeit: Jonglieren und Seilchen springen Umstellfähigkeit: Jede Karte eine andere Übung Inter- und Intramuskuläre Koordination Intermuskuläre Koordination: Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf. Gekennzeichnet durch das Zusammenspiel der agonistisch und antagonistisch tätigen Muskeln. Intramuskuläre Koordination: Nerven-Muskel-Zusammenspiel eines einzelnen Muskels innerhalb eines gezielten Bewegungsablaufs Gekennzeichnet durch das Wechselspiel von Nervensystem und Skelettmuskulatur in Bezug auf Einsatz und Beanspruchungsgröße der motorischen Einheit. .... 000 aktive inaktive Faser Faser ... ●●●●● Intramuskulär Krafttraining aktiviert nach und nach mehr Muskelfasern Intermuskulär Besseres Zusammenwirken der beteiligten Musikeln ANALYSATOREN Je mehr ein Sportler in der Lage ist, seine eigene Bewegung sowie die Umweltsituation analysatorisch zu erfassen, desto besser wird er sich auf veränderte Gegebenheiten einstellen und die Bewegungsaufgaben im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten motorisch lösen können. Die Informationsaufnahme und aufbereitung wird durch Analysatoren gewährleistet. Zu einem Analysator gehören spezifische Rezeptoren (Sinnesorgane, die Informationen aufnehmen) afferente (= zum Zentralnervensystem hinführende) Nervenbahnen · sensorische Zentren in verschiedenen Hirngebieten Zentralnervensystem (Hirn, Rückenmark) Rezeptor (Z.B. Sehzellen des Auges) Afferente Nervenbahnen FACTS Bewirken Güte eines Bewegungsablaufs. Wirken meist eng zusammen bzw. ergänzen sich. Bedeutung einzelner Analysatoren kann je nach Sportart stark differieren Der optische Analysator Informationen über eigenen, aber auch andere Bewegungen. • Substanziellen Beitrag zur Bewegungsregulierung Wichtige Rolle bei Bewegungslernen -> auf Grundlage eines Vorbilds, ist ein Vormachen. als Bewegungsinformation möglich Wenn Sehsinn bewusst ausgeschaltet wird -> besonders deutlich Ohne ihn -> nicht ausreichende Informationen über gegnerische Bewegungen, die eigene Lage im Raum o. den Ort des Spielgeräts Geben auch indirekte Informationen über Bewegungsablauf (Slalom) Reiz - Information Rezeptor Nerven bahnen Kammerwasser Hornhaut (Korea) Gehirn ZNS Iris Linse Netzhaut (Retina) Glaskörper Lederhaut (Sklera) Fovea centralis Sehnerv (N.opticus) Papilla n.optici

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