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Kraft - „Kraftfähigkeiten und leistungsbestimmende Faktoren“

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Sophie Aimée Schmitz

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Kraft - „Kraftfähigkeiten und leistungsbestimmende Faktoren“

 3.Kraftfähigkeiten und leistungsbestimmende Faktoren
Maximalkraft
Abb. 43: Kraftfähigkeiten.
-
Schnellkraft
Kraftausdauer
3.1 Maximalkraft

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Hier meine Zusammenfassung der Seiten 76-82 zu dem Thema KRAFT aus dem Buch „Trainingslehre, Sporttheorie für die Schule“ (4. überarbeitete Auflage) von Dr. Karl Friedmann. Gutes Auswendiglernen!🏋🏽‍♀️

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3.Kraftfähigkeiten und leistungsbestimmende Faktoren Maximalkraft Abb. 43: Kraftfähigkeiten. - Schnellkraft Kraftausdauer 3.1 Maximalkraft (dynamisch) (statisch) Kraft tritt in Sportarten nicht all , Reinform" auf, sondern in Mischformen der konditionellen physischen Leistungsfaktoren auf drei parameter bestimmen Differensierung der kraftfähigkeiten: erforderliche Krafthône → maximale Krafthöhe= Maximalkraft • Zeit zum Erreichen der Krafthöhe → möglichst schelle kraftentwicklung = Schnell kraft • zeitclauer, während Kraft eingesetzt werden mus → Krafteinsatə möglichst longe aufrecht erhalten = kraft- ausdauer Maximalkraft ist die größtmögliche Kraft, die willkürlich gesen einen Widerstand ausgeübt werden kann. ·Maximal kraft in verschiedenen Sportarten unterschiedlich; je größer äußerer widerstand, desto höher Bedeutung der Maximalkraft ceewichtheber] - Bewpiel: Kuselstopen = 52%, 100m-Lauf = 6,3%, Badminton = 0,5% · Gesundheitsbereich: Maximal kraft der einzelnen Muskeln musu nur aureichend entwickelt sein, um Bewegungsapparat vor desenerativen Erkrankungen / verletzung zu schützen wesentliche leistungsbestimmende Faktoren: 1. Energiereiche Phosphate (ATP, KP) müssen in ausreichender Menge vorhanden sein. Da der Zeitraum der maximalen Kraftentwicklung im Bereich von wenigen Sekunden liegt, kann die Energie nur anaerob-alaktazid bereitgestellt werden. 2. Muskelquerschnitt: Je größer der Muskelquerschnitt, desto höher ist die Zahl der kontraktilen Elemente Aktin und Myosin. 3. Intramuskuläre Koordination: Je mehr motorische Einheiten gleichzeitig kontra- hiert werden, desto größer ist die entwickelte Kraft. 4. Intermuskuläre Koordination: Durch ein gutes Zusammenspiel der an einer Bewe- gung beteiligten Muskeln (Agonisten und Antagonisten) kann sich die Kraft der Ago- nisten optimal entwickeln. 5. Motivation: Eine möglichst...

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große Kraftentfaltung durch willkürliche Kontraktion erfordert hohe Motivation und Willenskraft. 6. Anthropometrische Merkmale wie z.B. Armlänge, Beinlänge, bestimmen die He- belverhältnisse und dadurch das bei jeder Muskelkontraktion entstehende Dreh- moment. vor allen durch die drei verbewe- runs cl. Maxi- malkraft Maximalkraft und körpergewicht Relative Kraft = - relative Kraft = maximale Kraft, die Sportler im Verhältnis zu körpergewicht entwickeln kann steigeruns relative Kraft: Verbesserung Maximalkraft (intra-und intermuskuläre koordination) . Maximalkraft Körpersewicht · • Gewichtsabnahme entscheidend bspw. im Gerätturnen, Judo/ Ringen (Gewichtsklawn) Gesundheitsbereich: Schutz vor desenerativen Erkrankungen und Verletzungen 3.2 Schnellkraft Semell kraft ist die Fähisklit, den eisenen Körper oder ein Gerät in der zur Verfüsuns stehenden Zeit auf eine möglichst hone Geschwindiskeit zu bringen. – schnellkraft in verschiedenes sportarten realisiert als •Sprint • spruns • Schuss wurf kraft zus Schlas • Stoß - Größe: •schelle Kraftentwicklung (Kraftersties = Explosiv kraft)j je größer, desto scheller wird Kraft- kraftmaximienns (max) maximum erreicht • zeitmaximierung (tmax) Schnellkraftindex = Explosivkraft = werden F max t max AF At F N Punkta. max. steisuns At AF Exploiy- Kraft (höchte steisurs) t max F max 1 [ms] Schnellkraft wie Schell komme ich sum höchten Kraftpunkt? 4 je sröper Maximal kraft, desto semeller kann Mause beschleunist Leistungsbestimmend sind im Wesentlichen die der Maximalkraft und der Explosivkraft zu Grunde liegenden Strukturen und Prozesse. Die Optimierung der einzelnen leistungs- bestimmenden Faktoren führt jeweils zur einer Erhöhung der Kontraktionsgeschwin- digkeit und damit auch zu einer Verbesserung der Schnellkraft. Folgende Faktoren sind leistungsbestimmend: 1. Alle leistungsbestimmenden Faktoren der Maximalkraft: Je größer die Kraft, desto schneller kann eine bestimmte Masse beschleunigt werden. 2. Intra- und intermuskuläre Koordination zu Kontraktionsbeginn: Je mehr Mo- torische Einheiten unmittelbar zu Beginn der Kraftentwicklung gleichzeitig aktiviert werden können (Rekrutierung und Frequenzierung) und je besser die Muskelaktionen aufeinander abgestimmt sind, desto schneller kann sich eine hohe Kraftspitze ent- wickeln (Explosivkraft). 3. Muskelfaserstruktur: Die für schnellkräftige Aktionen erforderliche Kontraktions- geschwindigkeit der Muskulatur wird in hohem Maße vom Anteil der FTG-Fasern bestimmt. 4. Körpertemperatur: Erhöht sich die Muskeltemperatur z.B. um 2°C, dann wird die Kontraktionsgeschwindigkeit der schnellkräftigen Muskulatur um ca. 20% gesteigert (Bedeutung des Aufwärmens, siehe Weineck 2010, S. 940 f). 5. Vorspannung des Muskels: Durch Vordehnung wird im Muskel eine Spannung er- zeugt. Diese Vorspannung begünstigt eine schnelle und hohe Spannungsentwicklung (siehe DVZ). Die Höhe der Vorspannung ist abhängig von der Dehnfähigkeit der Ago- nisten und bei Ausholbewegungen auch von der Kraft der jeweiligen Antagonisten. Dehnungs-Verkürzungs – Zyklus (DVZ) -bei sportlicher Beweruns wird vorspannung oft durch Bewegung entsegen Bewegungsrichtung erreicht - Vordennung durch aktive Kontraktion der Antagonistes oder... passiv durch Abbrems-/ stemmbewesuns - perfekte Ausho1-/ Abbronsbewesung telstungsbegünstigend, da hersie der Vordehnung in elas- tischen Bindesevebistrukturen gespeichert und bei kontraktion zur aktiven / Spannungsent- wickluns addiert wird - verschiedene Auspräsungen der schnell kraft: Explosivkraft explosiv-konzentrisch mit höchstem Krafteinsatz z.B.: Hauptphase bei Wurf, Stoß und Sprung Ausprägung der Schnellkraft Arbeitsweisen →→ 3.3 Kraftausdauer Reaktivkraft explosiv-reaktiv mit höchstem Krafteinsatz nach Vordehnung (DVZ) z.B.: alle Sprint- und Sprungbewegungen, Ausholbewegungen Kraft ausdauer ist die smaclunswiderstandsfähigkeit bei lansandauernden oder sich wiederholenden Krafteinsätzen mit überwiesena anaerob-laktazider Energiegewinnung. Belautunszeiten: aerob - Kraftausdauer auf Prek-2min beschränkt -intensive Delastungen länger als 7sek (zw. 15 sek-2min): anaerob-lakt (Bide hersiesewinnung dominierend; längere - länge der Aufrechterhaltung von Kraftleistungen + Wiederholung diever vos Kraftriveau und Energienach- lieferung abhängis ·statische Kraftaudaver: bipw. Rinsen, Gerättumen + Gewichtheben -dynamische Kraftausdaver: überwies and in meisten Sportarten beides: bupw. Eiskunstlauf, Gerätturnen, Allines skilauf Leistungsbestimmend für die Kraftausdauer sind Maximalkraft, Schnellkraft und die anaerobe Kapazität: 1. Alle leistungsbestimmenden Faktoren der Maximalkraft und/oder Schnellkraft: Je besser diese Kraftfähigkeiten ausgeprägt sind, um so länger können spezifische Kraft- anforderungen aufrecht erhalten werden, da die Muskulatur bei gleichen Anforde- rungen insgesamt geringer belastet ist. 2. Anaerob-laktazide Energiegewinnung: Unabhängig vom Kraftniveau kann sich ein Muskel nur so gut und so lange mit hoher Spannung kontrahieren, wie eine schnelle Nachlieferung von ATP durch den anaerob-laktaziden Abbau der Kohlenhydrate möglich ist. - Gesundheit: keine srôßere Bedeutung, da bei suter Ausprägung der Maximal kraft Alltassmotorik belastungen gut bewältigt werden können dennoch einseitige Anforderungen an MUNKVICHur → Ermüdung bestimmer Muskelgrupper → langfristis Penthaltungen + degenerative Erkrankungen ↳ Kraftausclauertraining für Rumpfmuskulatur Hermindert Risiko - Fitness : wichtis; oft wechsel der Belastungvintensität •Phoven springer Belastung: semelle Erholung wichtis (Grundlagen ausdauer) • Phoven interviver Belastung: keine schnelle Truchöpfung →je bever Auspräguns aerober Ausdauer, desto effektiver kann Kraftausdawer bei längeren Belautungen eingeretzt werden → home derobe kapazität kam Laktatbildung hincustösen 3.4 Zusammenhang zwischen verschieclenen kraftfähigkeiten Maximal-und schoellkraft -Je gröper Maximalkraft, desto scheller kann Masse beschleunigt werden Max. Kraft wichtige Voraussetzung zur Verbesserung der Schnellkraft bei scmellkraflabhängisen Bewesungen wie Sprint, Spruns, wurf Maxximal kraft und Kraftausdaver -sroperer Muskelquerscmitt = serinsere Muskulatus belatung → Kratteinsatz kann länger / in steicher zeit mit höheren Widerstand aufrechterhalten werden Schell kraft und Kraftavida ver - schnell kraftausdaver benôtist für viele wiederholungen im Training / wettkampf, bspw. als sprungkrafta walauer beim Volleyball / Bauketball

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Maximalkraft
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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Die Optimierung der einzelnen leistungs- bestimmenden Faktoren führt jeweils zur einer Erhöhung der Kontraktionsgeschwin- digkeit und damit auch zu einer Verbesserung der Schnellkraft. Folgende Faktoren sind leistungsbestimmend: 1. Alle leistungsbestimmenden Faktoren der Maximalkraft: Je größer die Kraft, desto schneller kann eine bestimmte Masse beschleunigt werden. 2. Intra- und intermuskuläre Koordination zu Kontraktionsbeginn: Je mehr Mo- torische Einheiten unmittelbar zu Beginn der Kraftentwicklung gleichzeitig aktiviert werden können (Rekrutierung und Frequenzierung) und je besser die Muskelaktionen aufeinander abgestimmt sind, desto schneller kann sich eine hohe Kraftspitze ent- wickeln (Explosivkraft). 3. Muskelfaserstruktur: Die für schnellkräftige Aktionen erforderliche Kontraktions- geschwindigkeit der Muskulatur wird in hohem Maße vom Anteil der FTG-Fasern bestimmt. 4. Körpertemperatur: Erhöht sich die Muskeltemperatur z.B. um 2°C, dann wird die Kontraktionsgeschwindigkeit der schnellkräftigen Muskulatur um ca. 20% gesteigert (Bedeutung des Aufwärmens, siehe Weineck 2010, S. 940 f). 5. Vorspannung des Muskels: Durch Vordehnung wird im Muskel eine Spannung er- zeugt. Diese Vorspannung begünstigt eine schnelle und hohe Spannungsentwicklung (siehe DVZ). Die Höhe der Vorspannung ist abhängig von der Dehnfähigkeit der Ago- nisten und bei Ausholbewegungen auch von der Kraft der jeweiligen Antagonisten. Dehnungs-Verkürzungs – Zyklus (DVZ) -bei sportlicher Beweruns wird vorspannung oft durch Bewegung entsegen Bewegungsrichtung erreicht - Vordennung durch aktive Kontraktion der Antagonistes oder... passiv durch Abbrems-/ stemmbewesuns - perfekte Ausho1-/ Abbronsbewesung telstungsbegünstigend, da hersie der Vordehnung in elas- tischen Bindesevebistrukturen gespeichert und bei kontraktion zur aktiven / Spannungsent- wickluns addiert wird - verschiedene Auspräsungen der schnell kraft: Explosivkraft explosiv-konzentrisch mit höchstem Krafteinsatz z.B.: Hauptphase bei Wurf, Stoß und Sprung Ausprägung der Schnellkraft Arbeitsweisen →→ 3.3 Kraftausdauer Reaktivkraft explosiv-reaktiv mit höchstem Krafteinsatz nach Vordehnung (DVZ) z.B.: alle Sprint- und Sprungbewegungen, Ausholbewegungen Kraft ausdauer ist die smaclunswiderstandsfähigkeit bei lansandauernden oder sich wiederholenden Krafteinsätzen mit überwiesena anaerob-laktazider Energiegewinnung. Belautunszeiten: aerob - Kraftausdauer auf Prek-2min beschränkt -intensive Delastungen länger als 7sek (zw. 15 sek-2min): anaerob-lakt (Bide hersiesewinnung dominierend; längere - länge der Aufrechterhaltung von Kraftleistungen + Wiederholung diever vos Kraftriveau und Energienach- lieferung abhängis ·statische Kraftaudaver: bipw. Rinsen, Gerättumen + Gewichtheben -dynamische Kraftausdaver: überwies and in meisten Sportarten beides: bupw. Eiskunstlauf, Gerätturnen, Allines skilauf Leistungsbestimmend für die Kraftausdauer sind Maximalkraft, Schnellkraft und die anaerobe Kapazität: 1. Alle leistungsbestimmenden Faktoren der Maximalkraft und/oder Schnellkraft: Je besser diese Kraftfähigkeiten ausgeprägt sind, um so länger können spezifische Kraft- anforderungen aufrecht erhalten werden, da die Muskulatur bei gleichen Anforde- rungen insgesamt geringer belastet ist. 2. Anaerob-laktazide Energiegewinnung: Unabhängig vom Kraftniveau kann sich ein Muskel nur so gut und so lange mit hoher Spannung kontrahieren, wie eine schnelle Nachlieferung von ATP durch den anaerob-laktaziden Abbau der Kohlenhydrate möglich ist. - Gesundheit: keine srôßere Bedeutung, da bei suter Ausprägung der Maximal kraft Alltassmotorik belastungen gut bewältigt werden können dennoch einseitige Anforderungen an MUNKVICHur → Ermüdung bestimmer Muskelgrupper → langfristis Penthaltungen + degenerative Erkrankungen ↳ Kraftausclauertraining für Rumpfmuskulatur Hermindert Risiko - Fitness : wichtis; oft wechsel der Belastungvintensität •Phoven springer Belastung: semelle Erholung wichtis (Grundlagen ausdauer) • Phoven interviver Belastung: keine schnelle Truchöpfung →je bever Auspräguns aerober Ausdauer, desto effektiver kann Kraftausdawer bei längeren Belautungen eingeretzt werden → home derobe kapazität kam Laktatbildung hincustösen 3.4 Zusammenhang zwischen verschieclenen kraftfähigkeiten Maximal-und schoellkraft -Je gröper Maximalkraft, desto scheller kann Masse beschleunigt werden Max. Kraft wichtige Voraussetzung zur Verbesserung der Schnellkraft bei scmellkraflabhängisen Bewesungen wie Sprint, Spruns, wurf Maxximal kraft und Kraftausdaver -sroperer Muskelquerscmitt = serinsere Muskulatus belatung → Kratteinsatz kann länger / in steicher zeit mit höheren Widerstand aufrechterhalten werden Schell kraft und Kraftavida ver - schnell kraftausdaver benôtist für viele wiederholungen im Training / wettkampf, bspw. als sprungkrafta walauer beim Volleyball / Bauketball