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Leistungsmotivation (nach Heckhausen)

Leistungsmotivation (nach Heckhausen)

 5 Kriterien leistungsmotivirendem Handeln
1. Handlung abgeschlossem durch deutlichen Anfang + Ende
Lbewertbares Ergebnis
2. Ergebnis:
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Selina Hahn

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5 Kriterien leistungsmotivirendem Handeln 1. Handlung abgeschlossem durch deutlichen Anfang + Ende Lbewertbares Ergebnis 2. Ergebnis: muss Gelingen ermöglichen → Erfolg/Misserfolg 3. Ergebnis auf einen Maßstab bzw. Gütekriterium bezogen ↳beurteilbar FM-Typ HE-Typ - Hoffnung auf Erfolg" Erfolg: internal -„furcht vor Misserfolg" Erfolg: external Misserfolg: external Misserfolg: internal - Affektbilanz: positiv - Affektbilanz: negativ - Motive eher intrinsisch + primär -Motive eher extrinsisch + sekundär Motivation hoch mittel- gering gering X hoch mittel Aufgabenschwierigkeit 115.1 Risikowahlmodell nach ATKINSON Hoffnung auf Erfolg Angst vor Misserfolg - Erfolgs- anreiz 4. Gütekriterien müssen vom Handelnden als Maßstab seines Erfolges anerkannt sein (verbindlich) 5. Handelnde muss das Ergebnis sich selbst zuschreiben ↳ Zufällige Ergebnisse + Leistung Erfolgs- wahrschein- lichkeit Leistungsmotivation (nach Heckhausen) Kausalattribution (nach Weiner) internal selbstverantwortet external fremdverantwortet konstant stabil über dauernd variabel situativ Affektbilanz Bilanz der Selbstbewertung : Gütemaßstäbe im Sport -Sachlich zB. Normtabellen -individuell persönliche Ansprüche -Sozial: Vergleiche mit anderen Prozessmodell 1. Eine Situation wird von einem Indivi- duum als Aufforderung zum Handeln ver- standen (die sportliche Aufgabe). 2. Dadurch werden kognitive Prozesse ausgelöst, insbesondere die Überlegung, ob mit einem Erfolg gerechnet werden kann sowie die Setzung eines Gütemaß- stabes. Diese Phase wird als Motivation bezeichnet (Anspruchsniveau wird unter Einbeziehung einer vorweggenommenen Kausalattribution gebildet). 3. Die Motivation löst ein Handeln aus. 4. Die Ergebnisse des Handelns veranlas- sen die handelnde Person dazu, sich selbst zu bewerten (Kausalattribution). 5. Die Selbstbewertung führt zu Konse- quenzen für das weitere Handeln (emotio- nale Reaktion).

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