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Impressionismus

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Schule: Philipp Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden
Kurs:
Kunst 2
Lehrer:
Frau Düwel
Thema: Impressionismus (Claude Monet - Das Mohnfeld
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Schule: Philipp Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden
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Schule: Philipp Melanchthon-Gymnasium Schmalkalden Kurs: Kunst 2 Lehrer: Frau Düwel Thema: Impressionismus (Claude Monet - Das Mohnfeld bei Argenteuil) Referent: Marie Madlen Winter Imprimaci 1. Begriffserklärung Impressionismus (von franz. impression, dt. Eindruck) beschreibt eine Stilrichtung der Malerei, die durch eine helle Palette, lockeren/skizzenhaften Farbauftrag mit sichtbaren Pinselstrichen, Malen vor dem Motiv und meist Pleinairmalerei¹ gekennzeichnet ist. Selten erzählen impressionistische Maler in ihren Werken Geschichten, stattdessen fokussieren sie sich vor allem auf die sinnliche Wahrnehmung. 2. Historischer Hintergrund . ● . ● ● ● ● Französische Romantik (1750 bis 1850) Englische Romantik (1798 bis 1837) Realismus (1848 bis 1890) 3. Merkmale Industrialisierung (Beginn um 1820) schnelle gesellschaftliche Entwicklung (Technik, Industrie, ● Entstehung von Großstädten) Festhalten der besonderen Stimmung eines Augenblicks Öl auf Leinwand, 1873, 50 x 65 cm, Musée D'Orsay in Paris mioninen (1850 bis 1900) (Sonnenuntergang, Natur) Anfangs starke Abwertung und Kritik gegenüber den impressionistischen Bildern Kritik an Malweise und Themen Konfrontation der Menschen mit Bildern des tatsächlichen Lebens. selbst Wiederfinden der Bürger in den Gemälden unmoralische, skandalöse Motive Erfolg erst mehrere Jahre später vor allem bei intellektueller Bevölkerungsschicht Aufbruch in die Moderne 4. Thematik Impression = Eindruck der Farbigkeit der sichtbaren Realität unter bestimmten Lichtverhältnissen, zu ganz Tage- und Jahreszeiten Verzicht auf überhöhte Motive Hinwendung zum alltäglichen großstädtischen „bohèmen" Leben Verzicht auf die Abbildfunktion der Malerei Reflex auf Erfindung der Fotografie (erste Ausstellung im Atelier des Fotografen Felix Nadar, 1874) 5. Komposition Claude Monet: Impression soleil levant, 1872, Musée Marmottan, Paris Teilhabe am modernen Leben (Errungenschaften in Wissenschaft/Technik ->Eisenbahn) Kunst wird zum...

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Selbstauftrag Abkehr von den Konventionen der Akademie und des Salons moderne Großstadtlandschaften Landschaftsserien (z.B. die Seine) Jahres- und Tageszeiten in der Landschaft/Natur 6. Farbigkeit Ausschnitthaftigkeit wie bei der Fotografie landschaftliche Vorder-, Mittel- und Hintergrund Kompositionen mit ausgewogenen Horizontverläufen kleine Formate Erscheinungswert2 der Farbe durch Tubenfarben, Weißgrundierung der Leinwand aufgehellte Palette, kein Schwarz! Verwendung von kalten- oder Komplementärfarben in den Schattenpartien ● 7. Malweise und Form ● 8. Vertreter (mit Lebensdaten und einem berühmten Werk) Frankreich . ● ● ● 8.1 Claude Monet ● ● ● ● ● ● ● ● Erzeugung harmonischer Farbabstimmungen Hervorbringen differenzierter Farbräumlichkeiten Farbtupfen entsprechen dem Netzhautbild (Sujet tritt hinter die Farbvaleurs³) ● tupfenhafter und skizzenhafter Malduktus4 Freilichtmalerei („plein air") Festhalten atmosphärischer Stimmung durch Farben ● Verzicht auf Detailtreue & Stofflichkeit / Oberflächenbeschaffenheit Verdichtung aller Form zu einem Farbteppich Edouard Manet (*23. Januar.1832, † 30. April.1883): ,,Der Absinthtrinker" (1858/1859, Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen Pierre-Auguste Renoir (*25. Februar.1841, † 3. Dezember.1919): ,,Le Moulin de la Galette" (1876, Musée d'Orsay Paris) Deutschland O Max Liebermann (*20.Juni.1847, + 08.Februar.1935): ,,Der zwölfjährige Jesus im Tempel" (1879, Kunsthalle Hamburg) Max Slevogt (*08.Oktober.1868, † 20.September.1932): „Das Champagnerlied" (1901/1902, Staatsgalerie Stuttgart) Lovis Corinth (*21.Juli.1858, † 17.Juli.1925): „Die Kreuzabnahme" (1895, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe) O Malweise: O * 14. November.1840 in Paris Aufwachsen in Le Havre (Stadt an der Nord-West Küste Frankreichs) Bekanntheit in Schule durch seine Karikaturen Kennenlernen von Leinwand-Händler Eugène Boudin -> Aufforderung Malen im Freien -> Liebe für Natur und Meer 1859 Académie Suisse (Paris) 1861 sieben Jahre Verpflichtung zum Militärdienst Erkrankung an Typhus - 1862 Abbruch Militärdienst Zweifache Ablehnung seines Kunststipendiums 1865 Gründung eigener Ateliers mit Fréderic Bazille "Camille im grünen Kleid" für Ausstellung im "Salon" 1866 1874 erste Kunstausstellung im Atelier des Fotografen Nadar Teilnahme an insgesamt fünf Impressionisten-Ausstellungen 1890 Kauf eines Hauses in Giverny Entstehung seines berühmten Gartens. (Seerosendekorationen und die japanische Brücke) 1918 Schenkung acht Seerosenbilder an französischen Staat Zerstörung vieler seiner unvollständigen Werke -> sollten nicht in Kunsthandel + 5.Dezember.1926 Verwendung reiner Spektralfarben Nutzung des Komplementärkontrastes Farbauftrag deckend statt lasierend Monets Bild "Impression, soleil levant" als Auslöser Spottnamen "Impressionismus" -> Vater des Impressionismus kurze Pinselstriche -> Bildung einer Einheit kühle und warme Farben, kein Schwarz Auftragen der Farbe direkt aus Tuben auf Gemälde, ohne vorher zu mis 9. Glossar 1866, Claude Monet handgemaltes Ölgemälde, Camille im grünen Kleid ¹Freilichtmalerei 2 Farbe, wie sie unter gegebenem Lichteinfall tatsächlich wahrzunehmen ist 3 feine Abstufungen einer oder mehrerer verwandter Farben 4Strichführung der Malerei https://artinwords.de/impressionismus/ um 1872, Claude Monet Ölgemälde, Seerosen https://wortwuchs.net/literaturepochen/impressionismus/ grundlagen.html https://www.kunstimunterricht.de/kunstgeschichte/stilrichtungen/72-impressionismus-allgemeine- https://www.kunst-zeiten.de/Claude Monet-Leben https://whoswho.de/bio/claude-monet.html