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Abiotischer Faktor Temperatur 🤓🌡

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-Temperaturregeln —>RTG-Regel —> Bergmann’sche Regel —> Allen’sche Regel -gleichwarme und wechselwarme Tiere -Anwendungen

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• Temperaturregeln: Reaktionsrate 30 20 10 10 20 ... als abiotischer Faktor bei Pflanzen und Tieren RGT-Funktion 30 40 Temperatur / °C RGT - Regel Bergmann'sche Regel: → für gleich warme Tiere Nahrungsknappheit) L>(z. B. Eidechsen) Art. Smaragdeidechse Inaktivierungs- funktion Verbreitung: Südeuropa 50 sie besagt, dass Tiere einer Art, welche in kälteren Regionen leben größer sind als Artgenossen in tropischen Regionen L> größere Tiere haben im Verhältnis zum Volumen eine relativ kleine Körper oberfläche -> geringer Wärmeverlust (z. B. Pinguine) -> für wechselwarme Tiere sie sind in tropischen Regionen größer (geringere Größe → weniger Nahrung nötig → Vorteit bei Zauneidechse Mitteleuropa 60 100% 0% Nordeuropa Enzymaktivität in % Bergeidechse J all L Allen'sche Regel: (Proportions regel) Nach dieser Regel sind Körperanhänge in kalten Regionen kleiner als in wärmeren Regionen. L> (z. B. Lemming) Art: Verbreitung: Schwanzlänge: 1,9 cm Art: Ohrlänge: Waldlemming Verbreitung: Westamerikanische Ebenen und Wüsten sudi. Skandinavien ● Kalifornischer Eselhase ● . bis 16 cm Berglemming nördl. Skandinavien 1,7 cm G Antilopenhase Überlebensstrategien: Rocky Mountains bis Mexiko ->wechselwarme Tiere bis 12 cm Halsbandlemming Arktis 0,8 cm Schneehase Regulation Körpertemp. Übewinterung an frostfreien Orten o. Winterstarre im Sommer an Sonnen-/Schattenplätzen gleichwarme Tiere konstante Körpertemp. (Winterschlaf/-ruhe) bei Pflanzen: • um Temperatur herabzusetzen wird H₂0 abgegeben -> Schutz vor Überhitzung. sind wechselwarm. Polarkreis bis 8 cm →> Winterschlaf auf 5°C gesenkt. →> Winterruhe um 5°C gesenkt C L L JI Stammquerschitte im Vergleich: A A- Nordeuropa B- Mitteleuropa Überwinterungsorgane bei Pflanzen: Unter 0° wird FS eingestellt, denn es droht Interzel- luläre Eisbildung Zweige Stamm Wurzel Laubbaum 70°C ... B 1 ->Absterben. →> Blattabwurf im Herbst Stämme/Äste überstehen Minusgrade -> Bildung kältere- sistenter Knospen Kräuter überdauern mit Blättern und Knospen nahe der Erdoberfläche sowie Wurzeln und unterirdischen Speicherorganen 2 Anwendung: kleiner Rundkolben Löwenzahn Schafschwingel Anemone (Pfahlwurzel) (Pfahlwurzel) (Erdspross) Thermometer 70°C heißes Wasser Überdauerungsorgane Erneuerungsknospen großer Rundkolben 2 Tulpe (Zwiebel) Samen links ist die Oberfläche im Ver- hältnis zum Volumen sehr viel größer ->links ist der Wärme- verlust höher und schneller al L Toleranzbereich Gleichwarme: Stoffwechsel [% der durchschnittlichen Ruhestoffwechselrate 120 100 80 60 Intensität der Lebensvorgänge Kältetod 40- 20 Minimum Intensität der Lebensvorgänge Kältetod Toleranzbereich Wechselwarme: Verklammung A Beginn...

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des 0 Minimum Winterschlafs Kältestarre Toleranzbereich 6 12 18 Stunden Strategie Mechanismen zum Schutz vor Auskühlung Präferendum- Temperatur -Toleranzbereich Stoffwechselaktivität Gleichwarme: Wieder- eintritt in den Winter- schlaf 2 Wochen aktives Leben Temperatur Aufplustern Verringerung der Durchblutung äußerer Körperregionen Periode tiefen Winterschlafs 1 { Präferendum Ausbildung von Fettschichten Ausbildung von Fell bzw. Daunengefieder Muskelzittern Winterschlaf und Winterruhe Sonnen Hitzekollaps Maximum Beginn des Wiedereintritt Erwachens in den Winterschlaf Hitzetod Maximum 0 6 12 18 24 Stunden Wärmestarre Hitzetod 30 eurytherm sten otherm T=8°C 2 Wochen Stoffwechseldiagramm eines Erdhörnchens während dem Winterschlaf Gleichwarmer: Beginn des Erwachens Periode tiefen Winterschlafs 0 12 Stunden Mechanismen zum Schutz vor Überhitzung Schwitzen Hecheln Erhöhung der Durchblutung äußerer Körperregionen Aufsuchen von Schatten Abkühlen in Wasser oder Schlamm 40 30 20 10 -0 T[°C] C G

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