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Bakterien, Viren, Pilze & Protozoen

Bakterien, Viren, Pilze & Protozoen

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Lasse

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11/12/13

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Bakterien, Viren, Pilze & Protozoen

 Plasmiel
L
Bakterien
Erbsubstanz.
Geißeln
00000000
Zytoplasma
unterschiedlich, dick
00
k-Zell-.
wand.
Definition!
zellwand einzellige Mikro
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Geißeln
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Plasmiel L Bakterien Erbsubstanz. Geißeln 00000000 Zytoplasma unterschiedlich, dick 00 k-Zell-. wand. Definition! zellwand einzellige Mikroorganismen ohne2 ellkern. die auf Nährboden züchtbar sind und durch Antibiotika bekämpft werden gram-positiv Streptokokken. Staphylokokken. Zellmembran können. Eigenschaften! eigener Stoffwechsel Vermehrung durch Teilung. sichtbar im Lichtmikroskop mögliche Bildung von wieder stands.- •fathigen. Dauer formen (Sporen):. → bei einigen Arten von Bakterien → bei. ung unshigen Lebensbedingungen zwei verschiedene Zellwandformen. aus unterschiedlichen Molekülen. *Zellwand gram-negativ Gonokokken .E. coli. 1 Aufbaut •Zellwand → umgibt schützend das Bakterium Zellmembran. → umhüllt das zytoplasma. Erbsubstanz (.D.N.A) liegt frei im Zytoplasma ring förmiges Plasmid im Zytoplasma. Geißer → bei, einigen Bakterien. zur. Fortbewegung Einteilung nach der Anfärbbarkeit Bakterienvermehrung. Verdopplung der DIVA • Einschnürung •.zwei Tochterzellen. Färbung nach Gram um 1900.van. H. C. Gram entwickelt abhängig von der Dicke, der. Zellwand. grampositive Bakterien → blau (dicke Zellwand). gramnegative Bakterien → rot. (dünne Zellwand) Einteilung nach dem Sauerstoffbedarf. obligat aerobe Bakterien. können nur mit. Sauerstoff leben. obligat, an aerobe Bakterien können, nur ohne. Sauerstoff leben fakultativ aerobe Bakterien können, mit, oder ohne, Sauerstoff leben Stäbchen (stäbchenförmig). zum Teil mit Geißeln oder Härchen. Spirochäten (spiralförmig) Einteilung der Form • Kokken (kugelförmig). → Staphylokokken (traubenförmig! Streptokokken (kettenartig). Diplokokken (paarweise). Viren Definition Erbsub-. stanz Kapsid MLA YERE the del WWW sehr kleine Mikroorganismen, die Krankheiten hervorrufen. HI-Virus. Aufbau ! A Lipid: hülle 40 6 -0. Eigenschaften.' sehr klein. - ca. 100 Nanometer kein eigener Stoffwechsel sichtbar nur im Elektronenmikroskop benötigen zur Vermehrung fremde Zellen. -> Wirtszelle. können sich nur in bestimmten Wirtszellen vermehren. →wirtsspezifisch. Virus vermehrung Befestigung des Virus an einen Zellmembran-Rezeptor der Wirtszelle. Eindringen des Virus in die Wirtszelle 9000 Erb stubstanz (ONA oder RIVA) → von Eiweißkapsel umgeben. Lipidhülle. Kapsid (Außenhülle) Einbau der Erbsubstanz.des Virus in die Erbsubstanz der .Wirtszelle. Produktion und Zusammenbau. von Virusbestandteilen innerhalb .der. Wirts. 2 elle Freisetzung der neu gebildeten 2008 Viren (200-300) Absterben der Wirtszelle 0. 8 8 80% Virus Grippevirus. Rötelnvirus Wirtszelle Tollwutvirus Herpesvirus Bakterium. Größenvergleich Bakterien-Viven Masernvirus we V Pilze IG Definition einzellige Mikroorganismen mit fester, zellwand, die auch...

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große Zellverbände bilden können Eigenschaften! ungefähr 10x größer als Bakterien •nur wenige der bekannten Pilzarten. sind für den. Menschen, pathogen → Pilzerkrankung (Mykose) wachsen besonders gut in feuchter. und warmer. Umgebung. B •Sporen. Pilzfäden Geflechte von. Pilzfäden. D Beispiele Amaben Toxoplasmen. Plasmodien Schimmelpilze. → bilden schädliche Gifte (Toxine). Protozoen Definition. tierische Einzeller (Urtierchen), die wie eine Zelle aufgebaut sind. Arten der Vermehrung. durch Zellteilung (Mitose) über verschiedene. Entwicklungsstadien. in einem tierischen organismus (Zwischenwirt) Hefepilz- Zellen Arten der Vermehrung Sprassung (Abschnürung kleiner Zellen) .Sporen (Bildung von Vermehrungskeimen) 。 Gruppen Fadenpilze (Dermatophyten) → bilden Pilzfäden (Hyphen) → bilden, Geflechte, aus Hyphen. (Myzel.) → Vermehrung elurch Sporenbildung. Hefen →2, B. Candida albicans Vermehrung durch. Sprossen Erreger der. Amöbenruhr → Erreger der. Toxoplasmose Erreger der. Malaria. Absprossung. neuer Zellen n Amöbe

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H

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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