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Evolution: Milchtrinker im Vorteil. Laktoseintoleranz

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Evolution: Milchtrinker im Vorteil. Laktoseintoleranz

 1. Laktose -> Glucose + Galaktose (H)
2. Verdauungsenzym im Dünndarm reagiert.
mit Milchzucker (Spaltung)
3. Der Mensch ist als kleinkind i

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1. Laktose -> Glucose + Galaktose (H) 2. Verdauungsenzym im Dünndarm reagiert. mit Milchzucker (Spaltung) 3. Der Mensch ist als kleinkind in der Lage Muttermilch zu spallen, da dies schon in cler Natur vorgegeben ist, da wir sauge- tiere sind und die Babies keine feste Nahrung zu sich nehmen können clußer Muttermilch, wobei es alle wichtigen. Wahrstoffe erlangt 4. Wenn die Laktose nicht in ihre zwei Bau- steine zerteilt werden kann, gelangt sie unverdaut in den Dickdarm, wobei er vergoren wird und Wasserstoff einer der Produkte ist. Dieser wird später ausgeatmet. Beim Test wird die ausgeatmete Luft auf den entstandenen Wasserstoff untersucht. Eine Caktoselösung wird verabreicht, bei der danach alle 15-20min in einem Zeitraum von 2-3 Stunden, untersucht wird. 5. Die Nomaden zogen ein Vorteil daraus, da sie nicht nur das Fleisch des Tieres verzeren konnten, sondern auch die Milch, welche ihnen extra Uitamine und Nahrstoffe einbrachte. BRUNNEN Evolution: Milchtrinker im Vorteil Laktoseintoleranz - was ist das? Bei einer Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) wird im Dünndarrn das Verdauungsen- zym Laktase nicht ausreichend oder gar nicht mehr produziert. Dieser Mangel führt dazu, dass die Laktose im Dünndarm nicht in ihre Zuckerbausteine Glukose (Traubenzucker) und Galaktose auf- gespalten werden kann. Nur diese Spaltprodukte können vom Dünndarm ins Blut aufgenommen und als Energiequelle verwendet werden. Arbeitsblatt 1 Bei einer Laktoseintoleranz gelangt die Laktose unverdaut in den Dickdarm und wird dort von Bakterien vergoren. Dabei entstehen Gase (u....

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a. Wasserstoff), die zu den typischen Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe führen. Der entstandene Wasserstoff gelangt ins Blut und wird schlussendlich über die Lunge abgeatmet. Eine Laktoseintoleranz lässt sich deshalb mit einem einfachen Atemtest diagnostizieren. Die Test- person trinkt eine Laktoselösung. Anschließend wird alle 15 bis 20 Minuten über einen Zeitraum vom zwei bis drei Stunden die Atemluft auf Wasserstoff untersucht. Je nachdem, wie viel Was- serstoff sich in der Atemluft befindet, kann auf eine gestörte Verdauung der Laktose geschlossen werden. Weitere Gewissheit gibt der Test des Blutzuckerspiegels. Aufgaben: 1. Formuliere eine Wortgleichung zu der von Laktase katalysierten Reaktion. 2. Nenne wichtige Eigenschaften des Enzyms Laktase. 3. Die erworbene Laktoseintoleranz tritt meist erst im Erwachsenenalter auf. Stelle eine Hypothese auf, warum Milchzucker im Säuglings- und Kleinkindalter problemlos abgebaut werden kann, später im Erwachsenenalter aber vielfach nicht mehr. 4. Erkläre den Laktose-Toleranztest. 5. Lies den nachfolgenden Text und beantworte diese Fragen: Inwiefern brachte eine Genmutation, die eine lebenslang hohe Laktaseaktivität bedeutet, unseren Vorfahren Vorteile? Welche Rolle spielte dabei die Sesshaftwerdung verbunden mit der Viehhaltung? Selektionsvorteil durch Genmutation ,,Die ersten erwachsenen Milchtrinker lebten vor etwa 5.000 Jahren im Ural. Vor 4.800 bis 6.600 Jahren trat dort bei nomadischen Hirten zum ersten Mal eine Genmutation auf, die es Erwachsenen ermöglichte, Milch zu verdauen. Das ergab die Untersuchung eines Teams um Leena Pelto- nen von der Universität in Helsinki. Die Forscher untersuchten mehr als 1.600 DNA-Proben von 37 Völkern auf vier Kontinenten. Die Mutation trat vermutlich zuerst bei Völkern auf, die zwischen dem Uralgebirge und der Wolga lebten. Laut Peltonen entstand die Mutation eher zufällig. Da die Nomaden allerdings Milchvieh hielten, war sie von Vorteil." lebensmittelpunkt 1-2016 (Quelle: Die Welt) Ⓒim.a 2016 Sekundarstufe 19

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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a. Wasserstoff), die zu den typischen Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe führen. Der entstandene Wasserstoff gelangt ins Blut und wird schlussendlich über die Lunge abgeatmet. Eine Laktoseintoleranz lässt sich deshalb mit einem einfachen Atemtest diagnostizieren. Die Test- person trinkt eine Laktoselösung. Anschließend wird alle 15 bis 20 Minuten über einen Zeitraum vom zwei bis drei Stunden die Atemluft auf Wasserstoff untersucht. Je nachdem, wie viel Was- serstoff sich in der Atemluft befindet, kann auf eine gestörte Verdauung der Laktose geschlossen werden. Weitere Gewissheit gibt der Test des Blutzuckerspiegels. Aufgaben: 1. Formuliere eine Wortgleichung zu der von Laktase katalysierten Reaktion. 2. Nenne wichtige Eigenschaften des Enzyms Laktase. 3. Die erworbene Laktoseintoleranz tritt meist erst im Erwachsenenalter auf. Stelle eine Hypothese auf, warum Milchzucker im Säuglings- und Kleinkindalter problemlos abgebaut werden kann, später im Erwachsenenalter aber vielfach nicht mehr. 4. Erkläre den Laktose-Toleranztest. 5. Lies den nachfolgenden Text und beantworte diese Fragen: Inwiefern brachte eine Genmutation, die eine lebenslang hohe Laktaseaktivität bedeutet, unseren Vorfahren Vorteile? Welche Rolle spielte dabei die Sesshaftwerdung verbunden mit der Viehhaltung? Selektionsvorteil durch Genmutation ,,Die ersten erwachsenen Milchtrinker lebten vor etwa 5.000 Jahren im Ural. Vor 4.800 bis 6.600 Jahren trat dort bei nomadischen Hirten zum ersten Mal eine Genmutation auf, die es Erwachsenen ermöglichte, Milch zu verdauen. Das ergab die Untersuchung eines Teams um Leena Pelto- nen von der Universität in Helsinki. Die Forscher untersuchten mehr als 1.600 DNA-Proben von 37 Völkern auf vier Kontinenten. Die Mutation trat vermutlich zuerst bei Völkern auf, die zwischen dem Uralgebirge und der Wolga lebten. Laut Peltonen entstand die Mutation eher zufällig. Da die Nomaden allerdings Milchvieh hielten, war sie von Vorteil." lebensmittelpunkt 1-2016 (Quelle: Die Welt) Ⓒim.a 2016 Sekundarstufe 19