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Hausarbeit Plastik

Hausarbeit Plastik

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Charline Zach

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Biologie

 

11/12/10

Ausarbeitung

Hausarbeit Plastik

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Wie kann man Plastik in den Meeren verringern? Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung..
2 Die Verschmutzung der Meere..
3 Problematik vom Plasti

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Verringerung von Plastik im Meer

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1 Wie kann man Plastik in den Meeren verringern? Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung.. 2 Die Verschmutzung der Meere.. 3 Problematik vom Plastik im Meer.....…... 3.1 Müllansammlungen....... 3.2 Folgen an den Lebewesen... 4 Nachweise von Plastik in Tieren.... 5 Lösungsansätze.... 6 Literaturverzeichnis.... ..3 .3 4 .4 5 ....6 .6 ....9 2 1 Einleitung 3 Wir Menschen achten zu selten auf unsere Umgebung. Viele der Menschen sind nur auf deren eigenen Vorteil bedacht und bedenken oft nicht, was genau deren Handeln für Auswirkungen mit sich bringt. Heutzutage ist es so, dass ganz gleich was man nutzt, es so gut wie immer Plastik enthält, doch ist dies gut? Ganz im Gegenteil. Es ist schädlich für uns, unsere Umwelt und für unsere Zukunft. Im Alltäglichen wird dieses Thema kaum angesprochen, man hört vielleicht mal hier und dort, dass Plastik den Meeren schadet, aber wie genau, weshalb und was man dagegen tun kann, weiß nur ein kleiner Anteil. Und genau dies wollen meine Gruppe und ich ändern. Es wird Zeit den Unwissenden einen neuen Blickwinkel zu zeigen und sie auf die drastischen Folgen des Plastikverbrauchs aufmerksam zu machen. 2 Die Verschmutzung der Meere Die Meere sind voll von Plastik. In jedem Quadratkilometer der Ozeane schwimmen hunderttausende Teile von Plastikmüll und Dreiviertel des Mülls im Meer besteht aus Plastik. Im Gegensatz zu den 1950er Jahren, wo nur 1,5 Millionen Tonnen Plastik jährlich produziert wurde, produzieren wir jetzt circa 400 Millionen Tonnen Plastik pro...

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Jahr. Davon gelangen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen im Meer. Dies ist ein drastisches Problem, denn Plastik kostet jährlich bis zu 100.000 Meeressäuger und eine Million Meeresvögel das Leben und auch für uns Menschen ist es nicht ganz ungefährlich. Es gibt viele Wege wie das Plastik in die Meere gelangt, wenn wir beispielweise unsere Kleider waschen, erlangen Kunststofftextilien in das Abwasser und finden sich somit teilweise in den Meeren und Flüssen wieder. Auch zum Beispiel durch das bloße Benutzen von Kosmetik gelangt Mikroplastik in unsere Gewässer, denn in vielen Kosmetikprodukten werden winzige Plastikpartikel hinzugefügt, wie zum Beispiel in Duschgels, Peelings, und sogar Zahnpasta, was den meisten Menschen gar nicht bewusst ist. Das liegt daran, dass die kleinen Plastikkügelchen den Reinigungseffekt verstärken sollen. Vielleicht sehr effektiv, aber nicht gerade umweltbewusst. Auch wir 4 Menschen verschmutzen oft bewusst unsere Umwelt mit Plastik. Die Menschen laufen oft auf Stränden, Promenaden oder Straßen herum, trinken einen Kaffee, ein Softdrink oder essen ein Eis und schmeißen oft die Verpackung auf den Boden, in das Wasser oder schmeißen sie sonst wohin, wo es sich nicht gehört, wenn sie keinen Mülleimer in der Nähe sehen. Die Fischwirtschaft trägt ebenso einen großen Anteil zur Verschmutzung der Meere bei, denn durch die Arbeiter werden Netze und nicht weiter zu gebrauchende Geräte entsorgt. Durch die Netze, die die Fischwirtschaft loswird verfangen sich die Fische, verletzen sich beim Versuch raus zukommen oder verenden, darunter auch die sogenannten Geisternetze, die Netze können sozusagen ewig weiter fischen.Da die Geisternetze sich auch oft in Korallenriffen verfangen, könnten sie ebenso der Riffstruktur schaden. Auch viele Schiffe sind nicht gerade frei von Schuld, denn sie entsorgen ihren Müll in die Meere, obwohl dies eigentlich weltweit verboten ist. Außerdem passiert es auch mal öfter, dass diese Schiffe ihre Ladungen und Container verlieren. 3 Problematik vom Plastik im Meer 3.1 Müllansammlungen Es leiden viele deutsche Inseln unter einem Müllproblem. Auf der Insel Mellum nahe Wilhemshaven befindet sich wahnsinnig viel abgeschwemmter Abfall am Strand. Der Müll auf Mellum wird nicht entsorgt, denn auf der Insel gibt es keine Einwohner und ebenso keine Touristen. Aus diesem Grund sind die Insel und ihr Strand ein eindeutiger Indikator dafür, dass die Nordsee unglaublich verschmutzt ist. Der Indikator weist auf, dass auf hundert Metern Strand sich über 700 Teile Müll befinden. Am Mellumer Strand besteht das Treibgut zu ungefähr 80 Prozent aus Plastik und weiteren Kunststoffen. Darunter befinden sich Styropor, Dosen, Plastikbecher und beispielsweise Luftballonschnüre, durch die Seevögel oft stranguliert werden. Immer wieder brütet auch die Vogelart Löffler auf der Insel. Die Nester der Vögel bestehen nicht aus natürlichem Material, sondern aus Plastiktüten. Die Insel Mellum ist zwar ziemlich klein, doch sie zeigt ganz klar das Ausmaß des Müllproblems in 5 unseren Meeren. Ein besonders Phänomen ist der sogenannte Müllstrudel, dort werden gigantische Müllteppiche gesammelt. Der bekannteste ist der "Great Pacific Garbage Patch" im Nordpazifik zwischen Hawaii und Kalifornien, der laut Messungen 1,6 Millionen Quadratkilometer groß ist. Uns ist meist gar nicht bewusst wie viel Plastik die Welt verschmutzt, auch wenn wir zum Beispiel am Strand spazieren gehen sind im Sand viele Plastikpartikel, die uns gar nicht auffallen. Dies passiert vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern, denn in diesen armen Ländern wird weniger auf die Umwelt geachtet und die Menschen kümmern sich um andere Dinge, denn dadurch, dass in solchen Ländern die Menschen meist selbst schwere Probleme haben, wird da kaum auf die Umwelt geachtet, sodass die Abfallwirtschaft nicht funktioniert. 3.2 Folgen an den Lebewesen Viele Tiere halten Kunststoff für eine Art Nahrung und nehmen diese in sich auf, wodurch sie das Gefühl eines vollen Magens haben, was dann den Tieren dolle Schmerzen zufügt und sie leiden müssen. Da der Magen stets leer bleibt verhungern die Tiere dann qualvoll. Strände sind auch oft voll mit Plastik, weshalb auch oft Vögel qualvoll abtreten, wenn sie es zu sich nehmen, was oft vorkommt, denn Plastik sondert einen Geruch ab, der die Vögel wahrnehmen lässt es sei der Geruch von Nahrung. Die kleinen Plastikpartikel sind gefährlich und sind ein großes Problem, da die Meerestiere sie oft für Plankton halten. Die Plastikteilchen sind oft so klein, dass wir gar nicht merken, dass durch den Verzehr von Fischen diese Plastikteilchen auch in unsere Organismen gelangen. Die Kunststoffpartikel sind kleiner als fünf Millimeter und gelangen so problemlos in unsere Körper. Es ist noch nicht klar, welche Auswirkungen Plastik auf uns Menschen haben könnte, doch was sicher ist, ist, dass in Plastik oft Giftstoffe wie zum Beispiel Weichmacher oder Flammschutzmittel enthalten sind. Diese Giftstoffe schaden den Meeresbewohnern und durch die Nahrungskette könnten diese auch uns Menschen erreichen und könnten dann nachhaltig das Erbgut und den Hormonhaushalt vieler Lebewesen beeinflussen.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Die Menschen laufen oft auf Stränden, Promenaden oder Straßen herum, trinken einen Kaffee, ein Softdrink oder essen ein Eis und schmeißen oft die Verpackung auf den Boden, in das Wasser oder schmeißen sie sonst wohin, wo es sich nicht gehört, wenn sie keinen Mülleimer in der Nähe sehen. Die Fischwirtschaft trägt ebenso einen großen Anteil zur Verschmutzung der Meere bei, denn durch die Arbeiter werden Netze und nicht weiter zu gebrauchende Geräte entsorgt. Durch die Netze, die die Fischwirtschaft loswird verfangen sich die Fische, verletzen sich beim Versuch raus zukommen oder verenden, darunter auch die sogenannten Geisternetze, die Netze können sozusagen ewig weiter fischen.Da die Geisternetze sich auch oft in Korallenriffen verfangen, könnten sie ebenso der Riffstruktur schaden. Auch viele Schiffe sind nicht gerade frei von Schuld, denn sie entsorgen ihren Müll in die Meere, obwohl dies eigentlich weltweit verboten ist. Außerdem passiert es auch mal öfter, dass diese Schiffe ihre Ladungen und Container verlieren. 3 Problematik vom Plastik im Meer 3.1 Müllansammlungen Es leiden viele deutsche Inseln unter einem Müllproblem. Auf der Insel Mellum nahe Wilhemshaven befindet sich wahnsinnig viel abgeschwemmter Abfall am Strand. Der Müll auf Mellum wird nicht entsorgt, denn auf der Insel gibt es keine Einwohner und ebenso keine Touristen. Aus diesem Grund sind die Insel und ihr Strand ein eindeutiger Indikator dafür, dass die Nordsee unglaublich verschmutzt ist. Der Indikator weist auf, dass auf hundert Metern Strand sich über 700 Teile Müll befinden. Am Mellumer Strand besteht das Treibgut zu ungefähr 80 Prozent aus Plastik und weiteren Kunststoffen. Darunter befinden sich Styropor, Dosen, Plastikbecher und beispielsweise Luftballonschnüre, durch die Seevögel oft stranguliert werden. Immer wieder brütet auch die Vogelart Löffler auf der Insel. Die Nester der Vögel bestehen nicht aus natürlichem Material, sondern aus Plastiktüten. Die Insel Mellum ist zwar ziemlich klein, doch sie zeigt ganz klar das Ausmaß des Müllproblems in 5 unseren Meeren. Ein besonders Phänomen ist der sogenannte Müllstrudel, dort werden gigantische Müllteppiche gesammelt. Der bekannteste ist der "Great Pacific Garbage Patch" im Nordpazifik zwischen Hawaii und Kalifornien, der laut Messungen 1,6 Millionen Quadratkilometer groß ist. Uns ist meist gar nicht bewusst wie viel Plastik die Welt verschmutzt, auch wenn wir zum Beispiel am Strand spazieren gehen sind im Sand viele Plastikpartikel, die uns gar nicht auffallen. Dies passiert vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern, denn in diesen armen Ländern wird weniger auf die Umwelt geachtet und die Menschen kümmern sich um andere Dinge, denn dadurch, dass in solchen Ländern die Menschen meist selbst schwere Probleme haben, wird da kaum auf die Umwelt geachtet, sodass die Abfallwirtschaft nicht funktioniert. 3.2 Folgen an den Lebewesen Viele Tiere halten Kunststoff für eine Art Nahrung und nehmen diese in sich auf, wodurch sie das Gefühl eines vollen Magens haben, was dann den Tieren dolle Schmerzen zufügt und sie leiden müssen. Da der Magen stets leer bleibt verhungern die Tiere dann qualvoll. Strände sind auch oft voll mit Plastik, weshalb auch oft Vögel qualvoll abtreten, wenn sie es zu sich nehmen, was oft vorkommt, denn Plastik sondert einen Geruch ab, der die Vögel wahrnehmen lässt es sei der Geruch von Nahrung. Die kleinen Plastikpartikel sind gefährlich und sind ein großes Problem, da die Meerestiere sie oft für Plankton halten. Die Plastikteilchen sind oft so klein, dass wir gar nicht merken, dass durch den Verzehr von Fischen diese Plastikteilchen auch in unsere Organismen gelangen. Die Kunststoffpartikel sind kleiner als fünf Millimeter und gelangen so problemlos in unsere Körper. Es ist noch nicht klar, welche Auswirkungen Plastik auf uns Menschen haben könnte, doch was sicher ist, ist, dass in Plastik oft Giftstoffe wie zum Beispiel Weichmacher oder Flammschutzmittel enthalten sind. Diese Giftstoffe schaden den Meeresbewohnern und durch die Nahrungskette könnten diese auch uns Menschen erreichen und könnten dann nachhaltig das Erbgut und den Hormonhaushalt vieler Lebewesen beeinflussen.