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 2019/20
Klonen-Anfänge, Gegenwart und Zukunft
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04.02.2020 I.
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2019/20 Klonen-Anfänge, Gegenwart und Zukunft 10b 04.02.2020 I. ||. III. Heutige Entwicklungen A. Therapeutisches Klonen B. Reproduktives Klonen Rechtliche Lage V. Vor- und Nachteile VI. Entwicklungen in der Zukunft IV. Einleitung Anfänge A. Erste Untersuchungen und Anwendungen B. Dolly und andere Erkenntnisse Inhaltsverzeichnis VII. Fazit VIII. Literaturverzeichnis IX. Selbstständigkeitserklärung 1 S.2 S.3 S.4 S.5 S.6 S.7 S.8 S.9 S.9 S.11 S.12 Einleitung 2 Schon im Jahr 2002 im Film „Star Wars-Angriff der Klonkrieger“ und auch in weiteren Sci- ence-Fiction Filmen wurde die Idee des Klonens verwendet. In dem Film wurde eine Armee aus Kriegerklonen errichtet, um einen Krieg zu gewinnen. Damals galt die Idee, Menschen zu klonen als Fantasie. Jetzt ist es allerdings keine Fantasie mehr, sondern wird langsam zur Re- alität. In dieser GFS werde ich mich mit dem Thema des Klonens befassen und erklären, wel- che Möglichkeiten des Klonens es gibt. Unter Klonen verseht man die ungeschlechtliche Vermehrung von einem oder mehreren Le- bewesen, die genetisch identisch zu ihren Vorfahren sind. Unterschiede können nur durch Einflüsse der Umwelt entstehen.¹ Es gibt jedoch zwei unterschiedliche Definitionen von Klonen. In der Zoologie und Botanik versteht man unter Klonen einen teils natürlichen, teils künstlichen Vorgang, in dem ein erb- gleicher Nachkomme von einer Gewebe- oder Organeinheit eines Organismus entsteht. Ein- zellige Tiere wie Amöben, niedere Tiere wie Polypen, Bakterien und alle Pflanzen können sich ungeschlechtlich vermehren. Amöben zum Beispiel haben nur diese eine Möglichkeit, sich zu vermehren, da sie nur aus einer Zelle bestehen und sie sich somit nicht...

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geschlechtlich vermehren können. Höhere Tiere, also mehrzellige Tiere, allerdings können sich nicht selbst klonen, da die An- zahl ihrer Zellen immer zunimmt, sich die Zellen differenzieren und sie sich heterotroph er- nähren. Sie nutzen die geschlechtliche Vermehrung um sich fortzupflanzen. Amphibien besit- zen die Fähigkeit, Teile ihres Körpers wiederherzustellen, zum Beispiel ihren Schwanz, doch sie können kein neues Lebewesen erstellen. Eineiige Zwillinge sind unter dieser Definition also ein natürlicher Klon. Sie werden gebildet indem sich die befruchtete Eizelle in zwei identische Teile teilt. So entstehen zwei gleiche Le- bewesen. Die Reproduktionsmedizin und Zellbiologie definieren das Klonen als eine künstliche Herstel- lung eines Organismus oder wesentliche Teile mit den genetischen Informationen eines an- deren, bereits existierenden Organismus. Dafür braucht man eine totipotente Zelle, meist eine embryonale Zelle. Man umgeht die natürliche Befruchtung und leitet mit dieser Zelle 1 Ahlheim, Karl-Heinz; Schülerduden die Biologie; 1986, 2. Auflage S.258 die Entwicklung eines neuen Organismus ein. Wenn man also ein mehrzelliges Lebewesen erstellen möchte, das funktioniert und in allen Zellen das gleiche Erbgut trägt, muss man die- ses Lebewesen klonen. Man kann den Klon eines Lebewesens auch als zeitversetzter eineii- ger Zwilling bezeichnen. Viele Menschen verbinden fälschlicherweise das Klonen mit Gentechnik, wobei es nicht das selbe ist. Die Gentechnik möchte Lebewesen oder Organismen verändern, indem sie ihre DNA umschreibt, um zum Beispiel eine Krankheit zu heilen, während das Klonen die ,,Kopie" eines Organismus bedeutet. Die beiden Techniken kommen erst zusammen, wenn man ein genetisch verändertes Lebewesen künstlich vermehren möchte.² Anfänge 3 Erste Untersuchungen und Anwendungen Das Klonen wird nicht nur in der Wissenschaft genutzt. Verschiedene Kulturpflanzen werden schon länger mithilfe der ungeschlechtlichen Vermehrung gezüchtet, um eine bestimmte Ei- genschaft nicht zu verlieren Dazu wird meist nur eine Mutterpflanze genommen, die zu die- sem bestimmten Zweck herangezüchtet wurde. Diese wird vielfach geklont. Ein Beispiel dafür ist der Weinanbau. Um jedem Wein den gleichen Geschmack zu verleihen, muss jede Wein- traube gleich schmecken. Durch das Klonen wird das erreicht. Die ersten erfolgreichen Versuche des Klonens an Lebewesen gelangen Hans Spemann, An- fang des 20. Jahrhunderts. Er teilte mithilfe eines Menschenhaars den Embryo eines Salaman- ders und erhielt zwei identische Salamander. In den 60er Jahren machte eine Forschergruppe von John Gurdon Versuche mit Fröschen. Er benutzte Darm- und Hautzellen der Frösche und setzte ihre Zellkerne in eine Eizelle ein. Das Ergebnis waren Kaulquappen, also keine erwachsenen Tiere. Sie fanden heraus, dass man ein Lebewesen nicht vollständig reprogrammieren kann. Andere Wissenschaftler machten ähnli- che Versuche mit Mäusen, Schweinen, Rindern und anderen Tieren, kamen aber zu keinen neuen Erkenntnissen.³ 2 https://www.biologie-seite.de/Biologie/klonen 3 Winnacker, Ernst-Ludwig; Das Genom Möglichkeiten und Grenzen der Genforschung; 2002, 3. Auflage S.149-152 Dolly und weitere Erkenntnisse Das erste geklonte Säugetier war ein Schaf namens Dolly. Es wurde von lan Wilmut mit seiner Forschergruppe im Rosliner Institut in Schottland im Juli 1996 geklont. Die Wissenschaftler verwendeten die Zellkernübertragung, wie schon viele vor ihnen auch. Beim 277. Versuch ge- lang es ihnen endlich ein Schaf zu klonen. Das erregte Aufmerksamkeit und viele dachten, man könnte bald auch Menschen klonen, was zwar möglich wäre, jedoch noch nicht geschehen ist. Bei den vielen Versuchen bemerkte man, dass die Trächtigkeit bei künstlichen Befruchtungen 10mal häufiger abgebrochen wurde, als bei einer normalen Schwangerschaft. Außerdem ha- ben die geklonten Tiere nach der Geburt bereits das Alter der Spendertiere und starben oft früh an Altersschwäche oder an Missbildungen von Organen, oft an Niere, Herz oder Lunge, was durch das Klonen verschuldet wurde. Durch das Klonen werden die Gene weitergegeben und es entstehen Lebewesen, die genau gleich aussehen. Die Vielfalt an unterschiedlichen Lebewesen nimmt also stark ab.42018 gelang es dann dem Wissenschaftler Qiang Sun mit sei- ner Gruppe aus China, zwei Affen zu klonen. Diese Nachricht sorgte bei vielen Menschen für Aufruhr, da Affen dem Menschen sehr ähnlich sind und sie merkten, wie weit die Wissenschaft dem Klonen von Menschen schon gekommen ist. Beim Klonen der Affen wurde die gleiche Methode verwendet wie schon bei dem Schaf Dolly. Hier sieht man das Schaf Dolly. https://gensuisse.ch/sites/default/files/styles/gen timeline detail/public/timeline- images/dolly_face_closeup.jpg?itok=tPbHzSw7 4 Winnacker, Ernst-Ludwig; Das Genom Möglichkeiten und Grenzen der Genforschung; 2002, 3. Auflage S.152-154 5 https://www.morgenpost.de/vermischtes/article213229337/Klon-Aeffchen-Wann-wird- der-erste-Mensch-geklont.html

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