Der Zellkern und seine Bedeutung für die Zelle
Der Zellkern ist das wichtigste Organell in eukaryotischen Zellen und fungiert als Steuerzentrale. Mit einer Größe von 3-15 μm ist er das größte Zellorganell und enthält das gesamte Erbgut der Zelle. Die Zellkern Funktion umfasst die Kontrolle aller Stoffwechselprozesse und die Speicherung genetischer Informationen.
Die Zellkern Bestandteile sind komplex strukturiert. Der Kern wird von einer Doppelmembran (Kernhülle) umgeben, die durch Kernporen durchbrochen ist. Im Inneren befindet sich das Kernplasma, das hauptsächlich aus Wasser und Chromatin besteht. Der Nucleolus (Kernkörperchen) ist für die Bildung der Ribosomen verantwortlich.
Definition: Das Chromatin besteht aus DNA-Doppelsträngen und Proteinen und enthält die gesamte Erbinformation der Zelle. Es kommt ausschließlich in Eukaryoten vor.
Die Zellkern Funktion in Pflanzenzellen unterscheidet sich kaum von der in tierischen Zellen. In beiden Fällen reguliert der Kern die Proteinbiosynthese und steuert die Zellteilung. Der wesentliche Unterschied zwischen Prokaryoten und Eukaryoten liegt darin, dass Prokaryoten keinen echten Zellkern besitzen.











