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Ökologie - Abi Lernzettel komplett

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tolevanz Pessimum Minimum (Tod) Optimum -Präferendum -Toleranzbereich. -ökologische Potenz Pessimum Maximum (Tod) 1 *L Stärke des Umweltfaktors Physiologische Potenz: ·bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfaktors, den ein Organismus ohne Konkurrenz tolevieren kann Ökologische Potenz: ·bestimmter Bereich eines abiotischen Umweltfaktors, in dem ein organismus mit konkurrenz existieren kann -stenok gevinge ökologische Potenz -euryök große ökologische Potenz RGT-Regel - Reaktions-Geschwindigkeit - Temperatur-Regel = • Veränderung der Temperatur um 10°C beschleunigt Prozesse um das zwei-/dreifache ·Enzyme katalysieren die Stoffwechselveaktion -Denaturierung bei zu hoher Temperatur -Teilchen treffen nicht mehr aufeinander bei zu geringer Temperatur ·je höher die Temperatur desto schneller ist die BROWN'sche Teilchenbewegung -Teilchen treffen mit einer erhöhten wahrscheinlichkeit aufeinander, höheve Reaktionsgeschwindigkeit Minimumgesetz (Justus von Liebig): ·Faktor im Minimum bestimmt die Möglichkeiten des Lebewesens zu leben, zu wachsen und sich fortzu- pflanzen -limitierender Faktor ·limitievendev Faktov hemmt die Lebensfähigkeit, selbst wenn andeve Faktoven in einem erhöhten Maße vorliegen →bspw. Minevalstoffmangel limitiert das Wachstum einer Pflanze, selbst wenn die restlichen Faktoren optimal für die Pflanze zur Verfügung stehen Dev Faktor, der am meisten vom Optimum entfernt ist, reguliert am stärksten das Gedeihen einer Art Bioindikatoren (zeigevart) Zeiger für Umweltverhältnisse (ph-wert, wasser, Luft, Umweltverschmutzung steigende Temperatuven) organismus, der seine Lebensfunktionen anpasst auf Änderungen in seinem Ökosystem •durch das Bemerken kleinster Schwankungen bspw. im Verhalten, der Population lassen sich Rückschlüsse auf den Gesamtzustand des Ökosystems ziehen → bspw. Krebse (Süßgewässer), Korallen (wassertemperatur, Meeresspiegel), Heidelbeeren (ph-wert) temperatur Wechselwarme /poikilotherme Tiere: ·Körpertemperatur ist von der Außentemperatur abhängig ektotherm →gleicht sich...

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der Umgebungstemperatur an (bspw. Sonne /Schatten) nicht konstant Kühlen: ·Schattenplätze aufsuchen, Wasseraufnahme Ausgleich durch das pendeln zwischen Sonnen- und Schaltenplatz wärmen: Sonnenplätze aufsuchen, Muskelzittern Starve (Kälte, wärme): ·bestimmte Temperaturgrenzwerte bei Überschreitung / Unterschreitung Übergang in eine Starve Absenkung des Gefrierpunktes →näher am Tod als am Leben erneutes aufwachen ist von der Temperatur abhängig Beispiel: →Fische, Amphibien, Reptilien, Wirbellose Vorteile: ·gevingerer Energieverbrauch wenigev Nahrungsbedarf (keine Nahrung im Winter) Nachteile: inaktiv bei zu kalten /warmen Temperaturen (Kälte-/Wärmestave) →leichte Beute Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur RGT-Regel: chemische Vorgänge werden im Bereich zwischen Minimum und Optimum bei einer Temperaturerhöhung um 10°C um das 2- bis 3-fache erhöht Kältetod Kältestarve 40 30 VK 20 10 10 20 30 40 Homoitherme Igleich warme Tiere: konstante körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur deutlich höherer Nahrungs- und Energiebedarf hohe Wärmeproduktion durch Stoffwechsel Kühlen: · Schwitzen, Hecheln wärmen: Muskel zittern, Gänsehaut, aufstellen von Fell/Federn Winterschlaf: -starkes Absenken der Körpertemperatur /Stoffwechselaktivität hohe Energiespeicherung winterruhe: ·leichtes Absenken dev körpertemperatur gevingerer Energieverbrauch seltene Aktivität →→→ Nahrungsaufnahme Beispiel: · Säugetieve und Vögel Vorteile: -konstante Körpertemperatur ·breites Aktivitätsspektrum breites Temperaturoptimum Besiedlung der meisten Lebensväume Aktivität auch bei kälteren Temperaturen Nachteile: höhever Stoffwechselhöhever Energieverbrauch (mehv Nahvungszunahme) Klimaregeln für homoiotherme Igleichwarme Tiere : -Größenvegel (BERGMANN'sche Regel): - vertreter gleichwarmer Arten (einer Art oder nahe verwandte) sind in kalten Gebieten größer als in Warmen. -Kältetod Kaltelähmung Wärmelähmung -Hitzetod 40 30- 20 10 -Proportionsregeln (ALLEN'sche Regel). Bei Vertretern gleichwarmer Arten (verwandt- ev Arten) sind Kovpëranhänge, wie Ohren oder Schwänze, sind in kälteven Klimazonen kleiner l kürzer als im Warmen. 10 20 30 40 Wasser Pflanzen: Trockenpflanzen (Xerophyten): transpirationsmindernde Merkmale: -verdickte Cuticula - tote Haave -mehrschichtige Epidermis -eingesenkte Špaltöffnungen Gewebe/Organe werden für die Wasserspeicherung genutzt kleine Blätter veduzierte Blattflächen →bspw. Sukkulenten, Kakteen Feuchtpflanzen (Hygrophyten): Förderung der Transpiration Wasserdampfabgabe •oberflächen vergrößernde Merkmale. -lebende Haare : - herausgestülpte Stomata -dünne Cuticula -dünne, große Blättev große Interzellulaven →bspw. Springkraut, Favne Wasserpflanzen (Hydrophyten): Spaltöffnungen liegen an der Oberfläche (nuv oberhalb) · strukturen zur schnellen Stoffaufnahme: -einschichtige, dünne, chloroplastreiche Epidermis -keine Cuticula -keine Haare · kein Schwamm- und Palisadengewebe ·große Interzellulare →→sorgt für Auftrieb zvvückgebildete wurzeln →bspw. Seevosen, Wasserpest : Aufbau Cuticula Stomata · Wasserverlust durch Urin, kot wasserzunahme durch Haut, Trinken Trockenlufttieve: -Wasserverlust soll minimiert werden Epidermis Palisaden- gewebe Schwamm- gewebe Intrazellulare Tote Haare Lebende Haare Weiße Seerose - dünne Cuticula -> Transpirations- schutz - nur auf der oberen Epidermis sind Spaltöffnungen, da diese an der Wasseroberfläche liegen - Einschichtige Epidermis - doppelschichtiges Gewebe 1 mehrschichtiges Gewebe große, ausgeprägte Interzellulare -> Auftrieb Sumpfdotterblume - dünne Cuticula -> große, herausgehobene Spaltöffnungen einschichtige, dünnwandige Epidermis einschichtiges Gewebe mit vielen Chloroplasten einschichtiges Gewebe große Interzellulare besitzen lebende Haare zur Oberflächen- vergrößerung Oleander - sehr dicke, mehrschichtige Cuticula -> Transpirations- schutz; verringert den Wasserverlust - zahlreiche, kleine, eingesenkte Spaltöffnungen - mehrschichtige, verdickte Epidermis ohne Chloroplasten - mehrschichtiges Gewebe - mehrschichtiges Gewebe - kleine Intrazellulare - besitzen tote Haare auf der Epidermis zum Schutz vor Austrocknung Tiere brauchen konstanten osmotischen Wert der Körperflüssigkeit Wassertiere: •Isoosmotisch Konzentration aktivierender Moleküle entspricht der Konzentration des umliegenden Wassers 1 •Hypoosmotisch Körperflüssigkeit im Körper hat eine niedvigere Konzentration als das umliegende Wasser; führt zum konstanten wasserverlust →→ Ausgleich durch das Trinken von Meerwasser •Hyperosmotisch: Körperflüssigkeit im Körper hat eine höhere Konzentration als das umliegende Wasser, führt zum konstanten wassevausscheiden Landtieve: - verdunstungsschutz: Wachsüberzug aus Chitin bei Insekten, Horn und Haavbildung bei Säugetieren, Rep- tilien und Vögeln, Schleimschicht bei Schnecken ·Feuchtlufttiere: - brauchen hohe Luftfeuchtigkeit um zu überleben Liclat Tieve: -Vogelzug: Veränderung der Tageslänge (Winterzeit →Sommerzeit) verändern den Hormonhaushalt → Zugunruhe entsteht und vögel sind bereit zum Vogelzug ·Vogeluhr Aufgehen der Sonne lässt die Vögel zu unterschiedlichen Zeiten nacheinander mit ihrem Gesang beginnen · Inneve Uhr: Auslöser für die körperlichen und biologischen Aktivitäten des Körpers Pflanzen: →→periodische Änderung der Lichtintensität (bspw. Ausschwärmen von Mücken) - Fotoperiodik = Kuvztagspflanzen ·blühen nur, wenn eine bestimmte kritische " Tageslänge nicht überschritten wird -kurze Licht- und lange Dunkelperioden →bspw. Hivse, Mais, Reis Sonnenblatt und Schattenblatt: Anpassungsort Blätter Cuticula Zahl der Chloroplasten Größe von Schwamm- und Palisadengewebe Wurzeln Sonnenblatt warme, lichtreiche Standorte klein und dick dicke, wachsartige Cuticula um die Transpiration zu vermindern sehr viele Chloroplasten → mehr als doppelt so viele dickes Gewebe aufgrund der vielen Chloroplasten tief verwurzelt um an möglich viel Wasser zu gelangen Langtagpflanzen: ·blühen nur bei Überschreitung der kritischen Tageslänge ·lange Licht- und kurze Dunkelperioden →bspw. Zwiebel, Senf, kavotte Schattenblatt kühle, lichtarme Standorte groß und dünn um möglichst viel Licht einfangen zu können dünne Cuticula wenige Chloroplasten dünnes Gewebe flache Wurzeln

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Bei Vertretern gleichwarmer Arten (verwandt- ev Arten) sind Kovpëranhänge, wie Ohren oder Schwänze, sind in kälteven Klimazonen kleiner l kürzer als im Warmen. 10 20 30 40 Wasser Pflanzen: Trockenpflanzen (Xerophyten): transpirationsmindernde Merkmale: -verdickte Cuticula - tote Haave -mehrschichtige Epidermis -eingesenkte Špaltöffnungen Gewebe/Organe werden für die Wasserspeicherung genutzt kleine Blätter veduzierte Blattflächen →bspw. Sukkulenten, Kakteen Feuchtpflanzen (Hygrophyten): Förderung der Transpiration Wasserdampfabgabe •oberflächen vergrößernde Merkmale. -lebende Haare : - herausgestülpte Stomata -dünne Cuticula -dünne, große Blättev große Interzellulaven →bspw. Springkraut, Favne Wasserpflanzen (Hydrophyten): Spaltöffnungen liegen an der Oberfläche (nuv oberhalb) · strukturen zur schnellen Stoffaufnahme: -einschichtige, dünne, chloroplastreiche Epidermis -keine Cuticula -keine Haare · kein Schwamm- und Palisadengewebe ·große Interzellulare →→sorgt für Auftrieb zvvückgebildete wurzeln →bspw. Seevosen, Wasserpest : Aufbau Cuticula Stomata · Wasserverlust durch Urin, kot wasserzunahme durch Haut, Trinken Trockenlufttieve: -Wasserverlust soll minimiert werden Epidermis Palisaden- gewebe Schwamm- gewebe Intrazellulare Tote Haare Lebende Haare Weiße Seerose - dünne Cuticula -> Transpirations- schutz - nur auf der oberen Epidermis sind Spaltöffnungen, da diese an der Wasseroberfläche liegen - Einschichtige Epidermis - doppelschichtiges Gewebe 1 mehrschichtiges Gewebe große, ausgeprägte Interzellulare -> Auftrieb Sumpfdotterblume - dünne Cuticula -> große, herausgehobene Spaltöffnungen einschichtige, dünnwandige Epidermis einschichtiges Gewebe mit vielen Chloroplasten einschichtiges Gewebe große Interzellulare besitzen lebende Haare zur Oberflächen- vergrößerung Oleander - sehr dicke, mehrschichtige Cuticula -> Transpirations- schutz; verringert den Wasserverlust - zahlreiche, kleine, eingesenkte Spaltöffnungen - mehrschichtige, verdickte Epidermis ohne Chloroplasten - mehrschichtiges Gewebe - mehrschichtiges Gewebe - kleine Intrazellulare - besitzen tote Haare auf der Epidermis zum Schutz vor Austrocknung Tiere brauchen konstanten osmotischen Wert der Körperflüssigkeit Wassertiere: •Isoosmotisch Konzentration aktivierender Moleküle entspricht der Konzentration des umliegenden Wassers 1 •Hypoosmotisch Körperflüssigkeit im Körper hat eine niedvigere Konzentration als das umliegende Wasser; führt zum konstanten wasserverlust →→ Ausgleich durch das Trinken von Meerwasser •Hyperosmotisch: Körperflüssigkeit im Körper hat eine höhere Konzentration als das umliegende Wasser, führt zum konstanten wassevausscheiden Landtieve: - verdunstungsschutz: Wachsüberzug aus Chitin bei Insekten, Horn und Haavbildung bei Säugetieren, Rep- tilien und Vögeln, Schleimschicht bei Schnecken ·Feuchtlufttiere: - brauchen hohe Luftfeuchtigkeit um zu überleben Liclat Tieve: -Vogelzug: Veränderung der Tageslänge (Winterzeit →Sommerzeit) verändern den Hormonhaushalt → Zugunruhe entsteht und vögel sind bereit zum Vogelzug ·Vogeluhr Aufgehen der Sonne lässt die Vögel zu unterschiedlichen Zeiten nacheinander mit ihrem Gesang beginnen · Inneve Uhr: Auslöser für die körperlichen und biologischen Aktivitäten des Körpers Pflanzen: →→periodische Änderung der Lichtintensität (bspw. 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