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Klausur zu den Abiotische Faktoren + Anpassungen bei Tieren + Anpassungen von Pflanzen

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Bi-2 Name: Fachliche Leistung: 52/72 Punkte: 10 Abzug von Bewertungseinheiten für mangelnde sprachliche Qualität: Gesamtleistung: 52172 1000 m Ökologie Fols und Schnee Material 1: Höhenzonierung im Hochgebirge Klima Arbeitszeit: 135 min Mattenstufe Leben im Hochgebirge Punkte:10 Höhenstufen der Vegetation Misch- und Laubwaldstufe Obst- und Weinstufe Wasse, licht i wind 1. Aufgabe: Abiotische Faktoren (16 BE) 1. Beschreiben Sie die abiotischen Faktoren für die verschiedenen Zonen im Hochgebirge und die daraus resultierenden Folgen für die Vegetation. 11/16 BE -8 + Rebengrenze 6.4.21 nivale Stufe alpine Stufe colline Stufe 1. Klaus™ 202 Datum: 19.03.21 Note: 2 Note: 2 - montane Stufe 10:18 Mineralstoffe - mo I Shackungen Bt Vegetation Pflanzenhöhe Wachstums http://www2.klett.de/sixcms/media.php/76/hoehenstufen.gif, 9.2.2015 2 2 6 789 10 11 12 0-70 7 2 4 3 100-200 112 18 56 7189 2. Aufgabe: Anpassungen von Pflanzen im Hochgebirge (26 BE) 2.1 Erstellen Sie eine Tabelle, in der Sie die Strukturen des Laubblattes (Ziffern) benennen und den Strukturen des Blattquerschnitts der Alpenheide (Buchstaben) soweit möglich zuordnen. 2.2 Erläutern Sie die Besonderheiten des Blattquerschnitts der Alpenheide als Anpassung an ihren Standort in der alpinen Stufe im Hochgebirge. Material 2.1: Pflanzen im Hochgebirge: Die Alpenheide Von Alinja - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons .wikimedia.org/w/index.php?curid=20520517 Material 2.2 Querschnitt eines Laubblatts 9 17715 =-32/72 6 C B A Blattoberseite 13/14 BE 8/12 BE 7+ Blattquerschnitt der Alpenheide (H: Drüsenhaare zur Anlockung von Insekten) (aus: Linder Biologie Arbeitsbuch, 2005, S. 19, S. 177) E F G Blattunterseite H Aufgabe 3: Anpassungen von Tieren im Hochgebirge (30 BE) 3.1 Nennen Sie die beiden Klimaregeln und wenden Sie sie auf die beiden Murmeltierarten 3.2 3.3 an. Das das. Der Alpenmurmeltier und der Waldmurmeltier unterscheiden sich in ihrem Sauerstoff- verbrauch in Ruhe pro kg Körpergewicht. Stellen Sie eine Hypothese auf, welche der beiden Arten einen höheren...

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Sauerstoffverbrauch aufweist, und begründen Sie diese. Nennen und erklären Sie die verschiedenen Überwinterungsstrategien der Gämse und des Murmeltiers im Hochgebirge. Material 3.1: Murmeltiere Aussehen Nahrung Murmeltiere sind Nagetiere, die zur Familie der Hörnchen gehören. Sie sind weit über Mitteleuropa (Alpenmurmeltier), Nordasien (Steppenmurmeltier) und Nordamerika (Waldmurmeltier) verbreitet Alpenmurmeltier Lebensraum Überwinterung Bildquellen: Fell dicht und grobhaarig, oberseits grau bis rotbraun Kopf-Rumpflänge 50-60 cm, Schwanzlänge 10-14 cm Gewicht ca. 8 kg Wurzeln, Flechten, Gräser, Moose, Kräuter Hochgebirge, oberhalb der Baumgrenze 6 Monate Winterschlaf im Wohnkessel 1,5 m tief in der Erde Material 3.2 Die Gämse Aussehen: 10/15 BE 5+ http://www.vertebradosibericos.org/mamiferos/marmar.html https://www.nature.ca/notebooks/english/woodchuck_p0.htm https://www.duden.de/_media_/full/G/Gaemse-201020131267.jpg 3+ 7+7/10 BE Fell dunkelbraun Kopf-Rumpflänge 40 -65 cm Schwanzlänge ca. 15 cm Gewicht 2-4 kg kurze, dünne, nur an den Spitzen gebogene Hörner bei beiden Geschlechtern, Länge ca. 1,25 m, max. 60 kg Blätter, Zweige, Gräser, Kräuter, Moose, Flechten Nahrung: Lebensraum: höher gelegene Bergwälder bis Bergwiesen Überwinterung: winteraktiv, dunkles Winterfell mit feiner Unterwolle 3/5 BE Waldmurmeltier Kräuter, Früchte, Samen, (Insekten, Schnecken). Flachland, Wälder, Kulturfolger (landwirtschaftliche Nutzflächen) 4-5 Monate Winterschlaf im Wohnkessel bis 5 m tief in der Erde Ce KLASUR-LK-BIOLOGIE... A. In der nivalen Stufe herrscht eine ✓ Jahrestemperatur von -6°C, sie befindet 1 R? - 19.03.2021 sich zwischen 4000 und 3000 meter höne. R In Ofe Diese Stofe kann auch Fels und Schneestufe genannt werden, da dort senc utel Schnee liegt durch die miedrigeren Temperaturen. Dadurch können keine Pflanzen wachsen, denn sie haben kein Wasser zur Verfügung, da dieses eingefroren ist. Zudem sind die Temperaturen wel zu niedrig, weshalb es auch sehr lange braucht bis überhaupt Pflanzen wachsen, z ca. 0-70 Tage können. G (56) (R) hod In der alpinen stufe wachsen Pflanzen ab ungefähr 10 cm bis zu 1 meter. Das liegt daran_dass die Temperaturen zwar Z₁ Z immer noch zu niedrig sind, œi o'c, aber die Pflanzen trotzdem Zugang zu Wasser haben und genügend Mineralstoffe im Boden enthalten sind, die genotzt werden können. Das Licht Außerdem erreicht auch viel licht die Pflanzen, dieses bringt denn Pflanzen aber wahrscheinlich R nicht viel, da sie nicht so viel brauchen. BRUNNEN und das Wasser a Die Pplanzen R √ mittlere begrenzte Wadskumszeit Problem UV- List unklar Laub- und Nadelbäume die Pflanzen G (H1) in dieser Zone /Stufe haben war nur en kleine Pflanzen möne, da o zu bestimmten Zeitpunkten das Wasser auch gefroren sein kann. zu Zusätzlich findet hier auch exfeicht hier der beeinflusst Wind auch sehr stark die Pflanzen, der Wind ist viel vorhanden, wodurch water die Pflanzen nicht so hoch wachsen können, da sie nicht stark genug sind Für den Wind. In der montanen Stufe wachsen Pflanzen, die bis 30 metern hoch werden, wodurch auch nicht so viel Licht und wind am R Boden vorhanden ist. Die Jahres temper Z liegt auch hier bei O'C, weshalb hier eher_ durch die niedrigen Temperaturen, Pflanzer. wachsen, die nicht so viel Wasser braucher da das Wasser zu bestimmten Zeiten eingefrore seinkann. Die Pflanzen können auch so hoch wachsen, da sich sehr viele Mineralstoffe im Boden befinden. ✓ * trotzdem ist genug vorhanden. In der collinen Stufe wachsen G₁ (2₂) Pflanzen bis 1 meterm hoch. Es befindet лзв sich hier ausreichend licht, Wasser und Mineralstoffe am Boden. Allerdings auch Senr viel Wind, wodurch es ihnen nicht möglich ist zu hoch zu wachsen. f Die Jahres temperatur liest bel Au 15 2 u: höher als alpin, Wachskumns wil doppelt 20 lang Land wirtschaft! 8-6 8'C i sprich die Temperaturen könnten an manchen Tagen so hoch sein, dass das Wasser verdunstet. amtooden 16117 to Licht ist sehr viel uachanden, allerdings gelangt das durch Schnermasse nicht z die auf dem Boden, dort wo es die Pflanzen brauchen Außerdem befinden sich durch das gefrorene Wasser Jauch keine / Kaum Mineralstoffe im Boden. ✓ 4.22.1 Obese Cuticula Epidermis obere Palisadengewebe Chloroplasten Schwarmgewebe kellen Spaltöffnung untere Epidermis. Schließzellen tote Haare Drüsenhaare lebende Haar 2.2 Ziffern Laubblatt Alpenleide ✓ AV 10✓ ev Z ✓ 3✓ 5✓ 6 f 7✓ 8 ✓ с 113 E ✓ DV G✓ F H choline Wasser verdunste sublimiert immer bir enstspre rend Luftfeuchigkeit Felsen! M/16 13114 Die Alpenheide hat Drüsen haare burze Wachstums Insentin zur Anlockung von verschiedeo Insekten, G Zeit, wenig Sie hat aber auch tote Haare, die BRUNNEN & vor Verdunstung schützen. ✓ 2 doppelt eingerollt Begründung Wassermangel feret 2.2 3 R Zudem ist auch ihr Palisaden gewebe. дешеве stärker ausgebildet, auch um vor verdunstung zu schützen & Genauso wie das Palisaden Geweb be ist auch das Schwamsgewebe mehrschichtig✓ Das liegt daran, dass hier Wasser und Gase gespeichert und ausgetauscht werden, dadurch das die Alpenheide men braucht oder auch meni speichern muss, ist dieses hier mehr ausgebildet. Z. 8112 G R R hoke Chlorgslostin- dirte licht kommt an die unteren Chloroplasten Wie man auch sehen kann ist das 5 Blatt gewölbt, um vor wind und Wasserverlust zu schützen den durch das gewölbte Blatt sind die Schließzellen mehr oder wenige geschützt, wodurch kontroliest wasser abgegeben werden kann und nicht durch den Wind nach draußen befördert wird. Bei dem Blatt querschnitt der Alpenheide, kann man auch sehen dass sehr viele Chloroplasten vorhanden sind, damit das & vorhanden licht gut genutzt werden kann, om Fotosynthese zu betreiben. Zu guter & Auch sehen hann man die dichere cuticula, die ebenfalls vor Verdunstung schützen soll. 니 3.1 Bergmannsche Regel: Homoitherme Tiere R homoiother eines Verwandschafts ureises sind in R Kälteren Regionen größer als in wärmeren. ✓ ✓ Allensche Regel: Die relative länge von körperanhängen (z. B. Ongen Schwanz, eine) sind bei homoithemen Alten Kälterer Gebiete kleiner als bei verwandten Alten wärmerer Zonen. ✓ (R) Anhand der Tabelle ist die hopf-Rumpf- länge bis zu & funf cm groper, welches sich mit der allenschen Regel erklären lässt, da das Alpenmurmeltier eher in Floch gebirgen, also in hälteren Gebieten aufzufinden ist, als das Wald murmer Z fils, welches sich eher im Flachland befindlet." Das gleiche Prinzip kann man auch an der Schwanz leinge sehen, da diese bei dem wald murmeltier bis zu 1 can länger ist als beim Alpen murmeltier. Auch das Gewicht lässt sich mit der Bergmannschen Reger eu lacen, da durch des geringeren G Gewichts des Waldmormelties, over das Tier auch eine geringe vileineere BRONNEN TE Grūpe / One Flache hat. Trotzden ist are relative Oberfläche größer, wodurch 5 инделал, ungenau, von wel rum Ties? x f: kein Bezug ги когреал hängen // Wäs meverlust des Alpon murne tür wird verringe unklar / f

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Sauerstoffverbrauch aufweist, und begründen Sie diese. Nennen und erklären Sie die verschiedenen Überwinterungsstrategien der Gämse und des Murmeltiers im Hochgebirge. Material 3.1: Murmeltiere Aussehen Nahrung Murmeltiere sind Nagetiere, die zur Familie der Hörnchen gehören. Sie sind weit über Mitteleuropa (Alpenmurmeltier), Nordasien (Steppenmurmeltier) und Nordamerika (Waldmurmeltier) verbreitet Alpenmurmeltier Lebensraum Überwinterung Bildquellen: Fell dicht und grobhaarig, oberseits grau bis rotbraun Kopf-Rumpflänge 50-60 cm, Schwanzlänge 10-14 cm Gewicht ca. 8 kg Wurzeln, Flechten, Gräser, Moose, Kräuter Hochgebirge, oberhalb der Baumgrenze 6 Monate Winterschlaf im Wohnkessel 1,5 m tief in der Erde Material 3.2 Die Gämse Aussehen: 10/15 BE 5+ http://www.vertebradosibericos.org/mamiferos/marmar.html https://www.nature.ca/notebooks/english/woodchuck_p0.htm https://www.duden.de/_media_/full/G/Gaemse-201020131267.jpg 3+ 7+7/10 BE Fell dunkelbraun Kopf-Rumpflänge 40 -65 cm Schwanzlänge ca. 15 cm Gewicht 2-4 kg kurze, dünne, nur an den Spitzen gebogene Hörner bei beiden Geschlechtern, Länge ca. 1,25 m, max. 60 kg Blätter, Zweige, Gräser, Kräuter, Moose, Flechten Nahrung: Lebensraum: höher gelegene Bergwälder bis Bergwiesen Überwinterung: winteraktiv, dunkles Winterfell mit feiner Unterwolle 3/5 BE Waldmurmeltier Kräuter, Früchte, Samen, (Insekten, Schnecken). Flachland, Wälder, Kulturfolger (landwirtschaftliche Nutzflächen) 4-5 Monate Winterschlaf im Wohnkessel bis 5 m tief in der Erde Ce KLASUR-LK-BIOLOGIE... A. In der nivalen Stufe herrscht eine ✓ Jahrestemperatur von -6°C, sie befindet 1 R? - 19.03.2021 sich zwischen 4000 und 3000 meter höne. R In Ofe Diese Stofe kann auch Fels und Schneestufe genannt werden, da dort senc utel Schnee liegt durch die miedrigeren Temperaturen. Dadurch können keine Pflanzen wachsen, denn sie haben kein Wasser zur Verfügung, da dieses eingefroren ist. Zudem sind die Temperaturen wel zu niedrig, weshalb es auch sehr lange braucht bis überhaupt Pflanzen wachsen, z ca. 0-70 Tage können. G (56) (R) hod In der alpinen stufe wachsen Pflanzen ab ungefähr 10 cm bis zu 1 meter. Das liegt daran_dass die Temperaturen zwar Z₁ Z immer noch zu niedrig sind, œi o'c, aber die Pflanzen trotzdem Zugang zu Wasser haben und genügend Mineralstoffe im Boden enthalten sind, die genotzt werden können. Das Licht Außerdem erreicht auch viel licht die Pflanzen, dieses bringt denn Pflanzen aber wahrscheinlich R nicht viel, da sie nicht so viel brauchen. BRUNNEN und das Wasser a Die Pplanzen R √ mittlere begrenzte Wadskumszeit Problem UV- List unklar Laub- und Nadelbäume die Pflanzen G (H1) in dieser Zone /Stufe haben war nur en kleine Pflanzen möne, da o zu bestimmten Zeitpunkten das Wasser auch gefroren sein kann. zu Zusätzlich findet hier auch exfeicht hier der beeinflusst Wind auch sehr stark die Pflanzen, der Wind ist viel vorhanden, wodurch water die Pflanzen nicht so hoch wachsen können, da sie nicht stark genug sind Für den Wind. In der montanen Stufe wachsen Pflanzen, die bis 30 metern hoch werden, wodurch auch nicht so viel Licht und wind am R Boden vorhanden ist. Die Jahres temper Z liegt auch hier bei O'C, weshalb hier eher_ durch die niedrigen Temperaturen, Pflanzer. wachsen, die nicht so viel Wasser braucher da das Wasser zu bestimmten Zeiten eingefrore seinkann. Die Pflanzen können auch so hoch wachsen, da sich sehr viele Mineralstoffe im Boden befinden. ✓ * trotzdem ist genug vorhanden. In der collinen Stufe wachsen G₁ (2₂) Pflanzen bis 1 meterm hoch. Es befindet лзв sich hier ausreichend licht, Wasser und Mineralstoffe am Boden. Allerdings auch Senr viel Wind, wodurch es ihnen nicht möglich ist zu hoch zu wachsen. f Die Jahres temperatur liest bel Au 15 2 u: höher als alpin, Wachskumns wil doppelt 20 lang Land wirtschaft! 8-6 8'C i sprich die Temperaturen könnten an manchen Tagen so hoch sein, dass das Wasser verdunstet. amtooden 16117 to Licht ist sehr viel uachanden, allerdings gelangt das durch Schnermasse nicht z die auf dem Boden, dort wo es die Pflanzen brauchen Außerdem befinden sich durch das gefrorene Wasser Jauch keine / Kaum Mineralstoffe im Boden. ✓ 4.22.1 Obese Cuticula Epidermis obere Palisadengewebe Chloroplasten Schwarmgewebe kellen Spaltöffnung untere Epidermis. Schließzellen tote Haare Drüsenhaare lebende Haar 2.2 Ziffern Laubblatt Alpenleide ✓ AV 10✓ ev Z ✓ 3✓ 5✓ 6 f 7✓ 8 ✓ с 113 E ✓ DV G✓ F H choline Wasser verdunste sublimiert immer bir enstspre rend Luftfeuchigkeit Felsen! M/16 13114 Die Alpenheide hat Drüsen haare burze Wachstums Insentin zur Anlockung von verschiedeo Insekten, G Zeit, wenig Sie hat aber auch tote Haare, die BRUNNEN & vor Verdunstung schützen. ✓ 2 doppelt eingerollt Begründung Wassermangel feret 2.2 3 R Zudem ist auch ihr Palisaden gewebe. дешеве stärker ausgebildet, auch um vor verdunstung zu schützen & Genauso wie das Palisaden Geweb be ist auch das Schwamsgewebe mehrschichtig✓ Das liegt daran, dass hier Wasser und Gase gespeichert und ausgetauscht werden, dadurch das die Alpenheide men braucht oder auch meni speichern muss, ist dieses hier mehr ausgebildet. Z. 8112 G R R hoke Chlorgslostin- dirte licht kommt an die unteren Chloroplasten Wie man auch sehen kann ist das 5 Blatt gewölbt, um vor wind und Wasserverlust zu schützen den durch das gewölbte Blatt sind die Schließzellen mehr oder wenige geschützt, wodurch kontroliest wasser abgegeben werden kann und nicht durch den Wind nach draußen befördert wird. Bei dem Blatt querschnitt der Alpenheide, kann man auch sehen dass sehr viele Chloroplasten vorhanden sind, damit das & vorhanden licht gut genutzt werden kann, om Fotosynthese zu betreiben. Zu guter & Auch sehen hann man die dichere cuticula, die ebenfalls vor Verdunstung schützen soll. 니 3.1 Bergmannsche Regel: Homoitherme Tiere R homoiother eines Verwandschafts ureises sind in R Kälteren Regionen größer als in wärmeren. ✓ ✓ Allensche Regel: Die relative länge von körperanhängen (z. B. Ongen Schwanz, eine) sind bei homoithemen Alten Kälterer Gebiete kleiner als bei verwandten Alten wärmerer Zonen. ✓ (R) Anhand der Tabelle ist die hopf-Rumpf- länge bis zu & funf cm groper, welches sich mit der allenschen Regel erklären lässt, da das Alpenmurmeltier eher in Floch gebirgen, also in hälteren Gebieten aufzufinden ist, als das Wald murmer Z fils, welches sich eher im Flachland befindlet." Das gleiche Prinzip kann man auch an der Schwanz leinge sehen, da diese bei dem wald murmeltier bis zu 1 can länger ist als beim Alpen murmeltier. Auch das Gewicht lässt sich mit der Bergmannschen Reger eu lacen, da durch des geringeren G Gewichts des Waldmormelties, over das Tier auch eine geringe vileineere BRONNEN TE Grūpe / One Flache hat. Trotzden ist are relative Oberfläche größer, wodurch 5 инделал, ungenau, von wel rum Ties? x f: kein Bezug ги когреал hängen // Wäs meverlust des Alpon murne tür wird verringe unklar / f