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Ökologie, Parasitismus, Populationsökologie

Ökologie, Parasitismus, Populationsökologie

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Ökologie
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ll Ökologie Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. Abiotische | biotische Faktoren und ihre Wirkung: Zusammenhang Bioindikatoren und Intensität abiotischer Faktoren: Auf die Ausprägung bestimmter (abiotischer) Faktoren kann oft dadurch geschlossen werden, dass dort spezifische Bioindikatoren (Zeigerorganismen) vorkommen. Bsp: Stickstoffgehalt: Große Brennnessel benötigt für ihr Gedeihen sehr viel Stickstoff Mauerpfeffer wächst hingegen nur auf sehr stickstoffarmen Böden pH-Wert: Huflattich kommt bei alkalischen Wer von 7-8 vor Torfmoos bei saurem wert von 3-4 ölcologische Patenz: Reaktionsbreite bzw. Toleranz gegenüber einem bestimmten Umweltfaktor Individuenzahl [relative Einheiten] 100 Wachstum 75 50- 25- Pessimum Minimum 5 Besonderheit: sehr geringe Talelunz gegü. Umweltfalctor 10 physiologisches Optimum aller Arten bei Reinsaat Optimum Toleranzbereich konkurrenzfreien Lebensraum -Präferenzbereich 15 Stenők: Sehr schmaler Toleranzbereich Kaum in der Lage Schwankungen zu ertragen physiologisches I "őbologisches Optimum : Toleranzbereich 20 Fuchsschwanz, Knäuelgras und Trespe alleine ausgesät Grundwassertiefe Wachstum 25 Pessimum Maximum typische Godkenform Fuchsschwanz 30 Temperatur[°C] Eryök: Breiter Toleranzbereich → Fähigkeit große Schwankungen zu ertragen kardinalpunkte konkurrenzstark Knäuelgras D ökologisches Optimum bei Mischsaat Trespe Grundwassertiefe Unter der Konkurrenzsituation bildet sich ein ökologisches Optimum aus → Euryöke Individuen werden auf extreme Standorte abgedrängt Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. L biotische Faktoren: Konkurrenz 1. interspezifische konkurrenz Wettbewerb um Ressourcen zwischen Individuen verschiedenor Arten. Tell der Kapazität des Lebensraums Population durch die konkurrierende belegt. Bsp.: um... Nahrung, Wasser, Wohnplätze, Brut - plätze, weibchen, Licht 1 koncurrenzvermeidung / abmildering Koexistenz zwischen den Arten möglich verringerte Populations- größen prinzip Konkurrenz-Ausschlusst Prinzip innerastliche corperationen leine Art erringl einon kleizen Conten weitere konkurrenzstrategien contumenausweich - schwächere Art vermeidet konkurrenz um Fortpflanzung zu sichem verdrängung / Aussterben. in diesem Gebiet profitieren von der ausammenarbeit laspus.: Löwen, die im Rudel jagen Lernzettel erstellt durch Johanna Bellmann Nur geeignet für private Nutzung. Ein Weiterverkauf ist verboten. 2. intraspezifische...

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