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-> Chemische Formelsprache: jedes Element hat ein Elementsymbol; erste Buchstabe
groß, zweiter Buchstabe klein; Ableitung von griech

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chemie grundlagen zusammenfassung 9. klasse gymnasium bayern

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Chemie -> Chemische Formelsprache: jedes Element hat ein Elementsymbol; erste Buchstabe groß, zweiter Buchstabe klein; Ableitung von griechischen oder lateinischen Namen -> Chemische Formeln: kennzeichnen chemische Elemente/Verbindungen, bei denen mindestens zwei Atome miteinander verbunden sind; man unterscheidet: Verbindungen aus Nichtmetallen: Moleküle Verbindungen aus Nichtmetallen und Metallen: Salze -> Elemente werden unterteilt in Metalle, Nichtmetalle und Halbmetalle; Metalle links unten, Nichtmetalle rechts oben -> Formeln von chemischen Elementen: sieben Elemente immer zweiatomig (=biatomar): HONCIBrIF: Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Chlor, Brom, lod, Fluor -> Benennung chemischer Formeln: Bsp.: H20 = Diwasserstoffmonooxid griechisches Zahlwort + deutscher Stoffname + griechisches Zahlwort + historischer Stamm des Elements + id griechische Zahlwörter: eins = mono, zwei = di, drei = tri, vier = tetra, fünf = penta, sechs = hexa, sieben = hepta, acht = octa, neun = nona, zehn = deka -> Wertigkeit = Anzahl der Wasserstoffatome, die mit einem anderen Element gebunden werden können -> abhängig von Stellung im PSE | || III IV ||| 0 (= Edelgase) Metalle der Nebengruppen haben verschiedene Wertigkeiten -> werden im Verbindungsnamen mit angegeben; müssen sich in einer Verbindung immer ausgleichen -> Wertigkeit (A) ° x = Wertigkeit (B) ° y (Bsp.: H20: 1 ° 2 = 2° 1 -> Ermittlung der chemischen Formel durch Wertigkeit: Elementsymbole aufschreiben, Wertigkeit über Elementsymbol schreiben, kgV ermitteln, Index berechnen (kgv : Wertigkeit), Index in Formel hinzufügen -> Aggregatszustände der Elemente: gasförmig: Wasserstoff, Sauerstoff,...

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Stickstoff, Fluor, Chlor, Edelgase flüssig: Brom, Quecksilber fest: Rest -> Atommodelle: -> Reaktionsgleichungen: Symbole der Elemente & Verbindungen, Indices angeben, Aggregatzustände angeben, ganzzahlige Koeffizienten angeben -> auf beiden Seiten der Reaktion müssen gleich viele Atome jeder Atomsorte stehen; Indices dürfen nicht verändert werden (andere Indices heißt andere Stoffe) Demokrat: atomos = unteilbar Dalton: unzerstörbare Atome, Atome einer Atomsorte alle gleich Thomson: Rosinenkuchen-Model (plum-pudding): negativ geladene Elektronen sitzen in der positiv geladenen Grundmasse wie „Rosinen im Kuchenteig" Rutherford Kern-Hülle-Modell: Atome bestehen aus einem winzigen positiven Kern & einer riesigen negativen Atomhülle -> Bausteine der Atome Atome: Atomhülle Elektronen e- Protonen р Atomkern Nukleonen Elementarteilchen Neutronen n A = Nukleonenzahl, Massenzahl, relative Atommasse Z=Kernladungszahl, Ordnungszahl, Protonenzahl, Elektronenzahl AX Z -> Isotope: bei Elementen ist die Anzahl der Protonen immer gleich, Nukleonen (& damit auch Neutronen) können unterschiedlich sein; Atome mit gleicher Protonenanzahl aber unterschiedlicher Neutronenzahl sind Isotope -> Reinelemente enthalten nur eine Isotopsorte, Mischelemente enthalten mehrere Isotoparten -> Atomhülle: Elektronen können durch Energiezufuhr aus dem Grundzustand in höhere Energiezustände (= angeregte Zustände) angeregt werden, d.h. Elektronen nehmen Energie auf, bei spontaner Rückkehr in den Grundzustand wird der gleiche Energiebetrag in Form von Licht wiederabgegeben (bewirkt eine charakteristische Färbung der Flamme) -> lonisierungsenergie: lonen = elektrisch geladene Atome (entstehen durch e- Überschuss/Mangel), Ionisierung = Entfernen eines Elektrons aus Atomhülle -> Entstehung von Kationen (positiv geladene lonen) Ionisierungenergie: Energie, die aufgebracht wird, um eines oder mehrere Elektronen aus der Atomhülle zu entfernen -> Energiestufen: Die Atomhülle ist in n verschiedene Energiestufen gegliedert, die jeweils 2n² Elektronen aufnehmen können Aufbauregel: erst wenn eine Energiestufe mit Elektronen voll besetzt ist, wird die nächst höhere Energiestufe gefüllt -> Elektronenkonfiguration: Elektronenkonfiguration = Verteilung der Elektronen eines Atoms auf die verschiedenen Energiestufen nx besetzte Energiestufen Anzahl der Elektronen -> Valenzelektronen: = Elektronen auf der höchsten Energiestufe, entscheidend an chemischen Reaktionen beteiligt Regeln: ein bis vier Valenzelektronen: ein Punkt an eine Seite des Elementsymbols fünf bis acht Valenzelektronen: zwei Punkte werden zu einem Strich zusammengefasst -> Ordnung im gekürzten PSE: waagrechte Zeilen: Perioden -Anordnung der Elemente nach steigender Ordnungszahl von links nach rechts -insgesamt 7 Perioden (7 Energiestufen) -Energiestufen werden von links nach rechts mit Elektronen aufgefüllt senkrechten Spalten: Hauptgruppen -Anordnung chemisch ähnlicher Elemente untereinander in 8 Hauptgruppen -die Zahl der Gruppennummer entspricht der Anzahl der Valenzelektronen HG Valenzelektronen £_==>>55§ Name Alkalimetalle Erdalkalimetalle Borgruppe Kohlenstoffgruppe Stickstoffgruppe Chalkogene Halogene Edelgase 12345678 8 -> Tendenzen im PSE: Atomradius: -steigt innerhalb einer Gruppe von oben nach unten -wird innerhalb einer Periode von links nach rechts kleiner -> Der Edelgaszustand: sind durch das Oktett (Duplett) in der höchsten Energiestufe (= Valenzstufe) sehr stabil & reaktionsträge -> Der Weg zum Edelgaszustand: Energie, die zur lonisierung nötig ist, heißt Ionisierungsenergie; Atome, die keine Edelgaskonfiguration besitzen, geben Elektronen ab oder nehmen sie auf, um ein Elektronenoktett (-duplett) zu erreichen; die vorher neutral geladenen Atome bilden sogenannte lonen -> Bildung von lonen: Bei einer chemischen Reaktion gehen Atome in lonen über, die das Edelgas-Oktett zeigen Oktettregel: Atomionen haben auf ihrer höchsten Energiestufe (Valenzstufe) meist ein Elektronenoktett (Edelgaskonfiguration) Metalle sind Elektronendonatoren (Elektronengeber) -> geben Elektronen ab & bilden Kationen (positive lonen) Bsp.: Na --> Na+ + e- Nichtmetalle sind Elektronenakzeptoren (e- Abnehmer) -> nehmen Elektronen auf & bilden Anionen (negative lonen) Bsp.: F + e- --> F- -> Bildung von Salzen: Salzbildungsreaktion: Donator-Akzeptor-Reaktion (Kationen geben Elektronen an Anionen ab) -> lonengleichung

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