Chemie /

Chemie Grundlagen

Chemie Grundlagen

 1.CHEMIE - KURZARBEIT
Stoffe und Reaktionen
Was ist Chemie?
→ Lehre von Stoffen und untersucht deren Eigenschaften, Aufbau und
Veränderunge

Chemie Grundlagen

M

Marie Ontl

33 Followers

Teilen

Speichern

141

 

9

Lernzettel

1) Gymnasium Bayern - Buch: Elemente Chemie 9 (sprachlicher Zweig) - 1.Jahr Chemie 2) Stoffe & Reaktionen 3) Das chemische Symbol und Formelsprache 4) Die chemische Reaktion

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

1.CHEMIE - KURZARBEIT Stoffe und Reaktionen Was ist Chemie? → Lehre von Stoffen und untersucht deren Eigenschaften, Aufbau und Veränderungen. Verbrennen von Magnesium (Mg) B: Das Magnesium verbrennt mit greller Flamme. → Es entsteht ein weißer, pulvriger Stoff Der Stoffbegriff Reinstoff: ● Nur eine Stoffart Unveränderliche charakteristische Kenneigenschaften Bsp. Eisen oder Kupferblech (keine unterschiedlichen Farben oder Bereiche) Stoffgemisch: ● ● ● Mehrere Stoffarten bzw. Reinstoffe ,,Mischeigenschaften" Bsp. Granit (unterschiedliche Farben und glänzende bzw. matte Stellen; mehrere Stoffe) /oder Luft kann mechanisch in die einzelnen Bestandteile zerlegt werden ● ● Kenneigenschaften: ● Abhängig von Zusammensetzung des Gemischs Schmelztemperatur Siedetemperatur ● Geruch; Geschmack Farbe Magnetisierbarkeit Dichte ● Löslichkeit Leitfähigkeit Dichte, Siedetemperatur, Schmelztemperatur sind abhängig von Umgebungsdruck. Das Teilchenmodell Alle Stoffe sind aus kleinsten Teilchen aufgebaut, die sich ständig bewegen und sich gegenseitig durchmischen. Die Teilchen eines Stoffes sind gleich groß und die Bewegung der Teilchen ist umso heftiger, je höher die Temperatur. GW: Teilchenmodell ( kann auch Atome, und Moleküle darstellen) Die Teilchen verschiedener Stoffe unterscheiden sich in ihrer Größe, ihrer Form und ihrer Masse. Der Raum zwischen den Teilchen ist leer (= Vakuum) Die Teilchen sind ständig in Bewegung und bewegen sich mit steigender Temperatur schneller. ➜ Zwischen den Teilchen herrschen Anziehungskräfte (je näher, desto stärker) Das selbstständige und gleichmäßige Verteilen von Teilchen aufgrund ihrer Bewegung nennt sich Diffusion V: 50ml Wasser + 50ml Alkohol B: Beim Zuschütten werden weniger als 100ml gemessen E: Die Teilchen haben verschiedene Größen. Da die Teilchen im Wasser kleiner sind als die Teilchen im Alkohol, füllen...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

sie die Zwischenräume zwischen den Teilchen im Alkohol. Die Aggregatszustände im Teilchenmodell Gasförmig (g) Flüssig (1) Fest (s) Fest: Teilchenbewegung nimmt zu Abstände werden größer ➜ Anziehungskräfte werden schwächer Aggregatszustand hängt ab von Temperatur (Wärme) und Druck (-> Energiezufuhr) 2 Energie - z.B Wärme Volumen und Form bleibt gleich Starke Anziehungskräfte (= schwer voneinander zu trennen) Schwingen nur auf der Stelle Eng, geordnet nebeneinander Können nicht näher zusammengedrückt werden Flüssig: Energie der Teilchen ist höher Behält Volumen Form ändert sich Lassen sich kaum zusammenpressen 3 Sind beweglich und passen sich der Form an Abstände sind größer (= nicht mehr so hohe Anziehungskraft) Gasförmig: Bewegungsenergie der Teilchen ist sehr hoch Lassen sich gut zusammenpressen (=komprimieren) Breiten sich sehr schnell raumfüllend aus Teilchen sehr weit voneinander entfernt (= kaum wirkende Anziehungskräfte) Phasenübergänge fest Eis Gefrieren Schmelzen E: Unten: Re-Sublimation Oben: Sublimation flüssig Wasser gasförmig Dampf Phasenübergänge sind immer mit einem Energieumsatz verbunden V: lodkristalle B: Das feste lod wird unten gasförmig Steigt nach oben → Wird oben wieder fest → Energiezufuhr → Teilchenbewegung nimmt zu → Stoff sublimiert Kondensation Verdunstung Verdampfung 100°C → Energieentzug → Teilchenbewegung wird langsamer → Stoff resublimiert Stoffgemische Stoffgemische bestehen aus verschiedenen Reinstoffen 4 ● Homogenes Stoffgemisch Einzelne Reinstoffe; mit dem Mikroskop nicht Stoffgemische Zu unterscheiden Nicht oder teilweise Erhalten der Komponenten 1 Phase Einheitlich Komponenten (Heterogen) Fest in fest Fest in flüssig Fest in gasförmig Flüssig in flüssig Flüssig in gasförmig Komponenten (Homogen) Fest in fest Fest in flüssig Flüssig in flüssig Bezeichnung (Heterogen) Gemenge Suspension Rauch Emulsion Nebel Bezeichnung (Homogen) Legierung Lösung Lösung Heterogenes Stoffgemisch Reinstoffe sind zu unter - scheiden; sie sind sichtbar es bleiben Stoffeigenschaften erhalten * verschiedene Phasen * * Beispiel (Heterogen) Granit; Sand Orangensaft Dieselabgase; Ruspartikel Milch Wasser in der Luft = Nebel Beispiel (Homogen) Bronzemünze Salzwasser Wodka = Alkohol; Wein Trennverfahren Trennverfahren Sieben Sedimentieren Dekantieren (= Abgießen) Filtrieren (mit Filter) Abdampfen Destilation Filtrieren Sedimentieren feiner Sandstaub kleine Sandkömer mittlere und große Sandkömer 5 nach der Zentrifugation Zentrifugieren (₂) (b) Chromatographieren Trennung aufgrund unterschiedlicher ... Partikelgröße (c) Dichte Dichte Größe Siedetemperatur Siedetemperatur Alterpore Sandteilchen Filterpapier Wasserteilchen klare Flüssigkeit (Wasser) unlöslicher Feststoff (Gartenerde) Arichter -Salzlösung Gasbrenner -Dreifuß vor dem Abdampfem Thermometer- Stativ Dekantieren Abdampfen Destillieraufsatz- Stativklemme- Doppelmuffe. Rundkolben- Salelöning Heizkörper nach dem Abdampfem Stativning Doppelmutte 81 Trennbares Gemisch Beispiel Wasser Scheidetrichter Stativ Abscheiden Destillieren -Stativ Suspension Gemenge Suspension Emulsion Wasser Suspension Emulsion Suspension Abdampfschale Asbestdrahtnetz weißer Feststoff (Salz) Lösung (fest in flüssig) Lösung (flüssig in flüssig) Kühlwasser (Abflus) Stativklemme Liebig Kühler Destilliervorstoß Kühlwasser (Zufuhr) Erlenmeyerkolben Sand und Kiesel → Kiesgemsich Klärung von Wasser → Kläranlage Wasser und Sandgemische Meerwasser Entsalzung; Filtrieren von Tee oder Kaffee Abdampfen von gelösten Salzen Herstellung von Alkohol

Chemie /

Chemie Grundlagen

M

Marie Ontl  

Follow

33 Followers

 1.CHEMIE - KURZARBEIT
Stoffe und Reaktionen
Was ist Chemie?
→ Lehre von Stoffen und untersucht deren Eigenschaften, Aufbau und
Veränderunge

App öffnen

1) Gymnasium Bayern - Buch: Elemente Chemie 9 (sprachlicher Zweig) - 1.Jahr Chemie 2) Stoffe & Reaktionen 3) Das chemische Symbol und Formelsprache 4) Die chemische Reaktion

Ähnliche Knows

user profile picture

Die wichtigsten chemische Begriffe

Know Die wichtigsten chemische Begriffe thumbnail

96

 

11/9/10

user profile picture

1

Stoffgemische

Know Stoffgemische  thumbnail

16

 

6/7/8

M

Aggregatzustände und chemische formeln

Know Aggregatzustände und chemische formeln thumbnail

4

 

9

user profile picture

1

Gemische und Reinstoffe

Know Gemische und Reinstoffe thumbnail

0

 

10

1.CHEMIE - KURZARBEIT Stoffe und Reaktionen Was ist Chemie? → Lehre von Stoffen und untersucht deren Eigenschaften, Aufbau und Veränderungen. Verbrennen von Magnesium (Mg) B: Das Magnesium verbrennt mit greller Flamme. → Es entsteht ein weißer, pulvriger Stoff Der Stoffbegriff Reinstoff: ● Nur eine Stoffart Unveränderliche charakteristische Kenneigenschaften Bsp. Eisen oder Kupferblech (keine unterschiedlichen Farben oder Bereiche) Stoffgemisch: ● ● ● Mehrere Stoffarten bzw. Reinstoffe ,,Mischeigenschaften" Bsp. Granit (unterschiedliche Farben und glänzende bzw. matte Stellen; mehrere Stoffe) /oder Luft kann mechanisch in die einzelnen Bestandteile zerlegt werden ● ● Kenneigenschaften: ● Abhängig von Zusammensetzung des Gemischs Schmelztemperatur Siedetemperatur ● Geruch; Geschmack Farbe Magnetisierbarkeit Dichte ● Löslichkeit Leitfähigkeit Dichte, Siedetemperatur, Schmelztemperatur sind abhängig von Umgebungsdruck. Das Teilchenmodell Alle Stoffe sind aus kleinsten Teilchen aufgebaut, die sich ständig bewegen und sich gegenseitig durchmischen. Die Teilchen eines Stoffes sind gleich groß und die Bewegung der Teilchen ist umso heftiger, je höher die Temperatur. GW: Teilchenmodell ( kann auch Atome, und Moleküle darstellen) Die Teilchen verschiedener Stoffe unterscheiden sich in ihrer Größe, ihrer Form und ihrer Masse. Der Raum zwischen den Teilchen ist leer (= Vakuum) Die Teilchen sind ständig in Bewegung und bewegen sich mit steigender Temperatur schneller. ➜ Zwischen den Teilchen herrschen Anziehungskräfte (je näher, desto stärker) Das selbstständige und gleichmäßige Verteilen von Teilchen aufgrund ihrer Bewegung nennt sich Diffusion V: 50ml Wasser + 50ml Alkohol B: Beim Zuschütten werden weniger als 100ml gemessen E: Die Teilchen haben verschiedene Größen. Da die Teilchen im Wasser kleiner sind als die Teilchen im Alkohol, füllen...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

sie die Zwischenräume zwischen den Teilchen im Alkohol. Die Aggregatszustände im Teilchenmodell Gasförmig (g) Flüssig (1) Fest (s) Fest: Teilchenbewegung nimmt zu Abstände werden größer ➜ Anziehungskräfte werden schwächer Aggregatszustand hängt ab von Temperatur (Wärme) und Druck (-> Energiezufuhr) 2 Energie - z.B Wärme Volumen und Form bleibt gleich Starke Anziehungskräfte (= schwer voneinander zu trennen) Schwingen nur auf der Stelle Eng, geordnet nebeneinander Können nicht näher zusammengedrückt werden Flüssig: Energie der Teilchen ist höher Behält Volumen Form ändert sich Lassen sich kaum zusammenpressen 3 Sind beweglich und passen sich der Form an Abstände sind größer (= nicht mehr so hohe Anziehungskraft) Gasförmig: Bewegungsenergie der Teilchen ist sehr hoch Lassen sich gut zusammenpressen (=komprimieren) Breiten sich sehr schnell raumfüllend aus Teilchen sehr weit voneinander entfernt (= kaum wirkende Anziehungskräfte) Phasenübergänge fest Eis Gefrieren Schmelzen E: Unten: Re-Sublimation Oben: Sublimation flüssig Wasser gasförmig Dampf Phasenübergänge sind immer mit einem Energieumsatz verbunden V: lodkristalle B: Das feste lod wird unten gasförmig Steigt nach oben → Wird oben wieder fest → Energiezufuhr → Teilchenbewegung nimmt zu → Stoff sublimiert Kondensation Verdunstung Verdampfung 100°C → Energieentzug → Teilchenbewegung wird langsamer → Stoff resublimiert Stoffgemische Stoffgemische bestehen aus verschiedenen Reinstoffen 4 ● Homogenes Stoffgemisch Einzelne Reinstoffe; mit dem Mikroskop nicht Stoffgemische Zu unterscheiden Nicht oder teilweise Erhalten der Komponenten 1 Phase Einheitlich Komponenten (Heterogen) Fest in fest Fest in flüssig Fest in gasförmig Flüssig in flüssig Flüssig in gasförmig Komponenten (Homogen) Fest in fest Fest in flüssig Flüssig in flüssig Bezeichnung (Heterogen) Gemenge Suspension Rauch Emulsion Nebel Bezeichnung (Homogen) Legierung Lösung Lösung Heterogenes Stoffgemisch Reinstoffe sind zu unter - scheiden; sie sind sichtbar es bleiben Stoffeigenschaften erhalten * verschiedene Phasen * * Beispiel (Heterogen) Granit; Sand Orangensaft Dieselabgase; Ruspartikel Milch Wasser in der Luft = Nebel Beispiel (Homogen) Bronzemünze Salzwasser Wodka = Alkohol; Wein Trennverfahren Trennverfahren Sieben Sedimentieren Dekantieren (= Abgießen) Filtrieren (mit Filter) Abdampfen Destilation Filtrieren Sedimentieren feiner Sandstaub kleine Sandkömer mittlere und große Sandkömer 5 nach der Zentrifugation Zentrifugieren (₂) (b) Chromatographieren Trennung aufgrund unterschiedlicher ... Partikelgröße (c) Dichte Dichte Größe Siedetemperatur Siedetemperatur Alterpore Sandteilchen Filterpapier Wasserteilchen klare Flüssigkeit (Wasser) unlöslicher Feststoff (Gartenerde) Arichter -Salzlösung Gasbrenner -Dreifuß vor dem Abdampfem Thermometer- Stativ Dekantieren Abdampfen Destillieraufsatz- Stativklemme- Doppelmuffe. Rundkolben- Salelöning Heizkörper nach dem Abdampfem Stativning Doppelmutte 81 Trennbares Gemisch Beispiel Wasser Scheidetrichter Stativ Abscheiden Destillieren -Stativ Suspension Gemenge Suspension Emulsion Wasser Suspension Emulsion Suspension Abdampfschale Asbestdrahtnetz weißer Feststoff (Salz) Lösung (fest in flüssig) Lösung (flüssig in flüssig) Kühlwasser (Abflus) Stativklemme Liebig Kühler Destilliervorstoß Kühlwasser (Zufuhr) Erlenmeyerkolben Sand und Kiesel → Kiesgemsich Klärung von Wasser → Kläranlage Wasser und Sandgemische Meerwasser Entsalzung; Filtrieren von Tee oder Kaffee Abdampfen von gelösten Salzen Herstellung von Alkohol