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Säuren und Basen (Mittelstufe)

Säuren und Basen (Mittelstufe)

 1. Erläutere am Beispiel der Essigsäure kurz den Brönstedschen Säu
Base-Begriff! (Was ist nach Brönstedt also eine Säure, eine Base und ein

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1. Erläutere am Beispiel der Essigsäure kurz den Brönstedschen Säu Base-Begriff! (Was ist nach Brönstedt also eine Säure, eine Base und eine Reaktion der beiden Stoffe? Stelle entsprechende Reaktionsgleichungen auf.) کار کی شروه 6P 2. Warum zeigt verdünnte Essigsäure eine höhere elektrische Leitfähigkeit als konzentrierte? Arbeite auch hier zur Erläuterung mit einer Reaktions- gleichung! 4P 8/4 3. 20ml Speiseessig wurden mit 1M Natronlauge titriert. Das Volumen der zugegebenen Maßlösung betrug 18ml. Wie hoch ist die Essigsäurekon- zentration in der Probenlösung in Massenprozent? (Quelle: nach Wikipedia, 09.12.2014, 11:00 Uhr). 5P 15 4. a-Linolensäure (alpha-Linolensäure, oft auch nur Linolensäure oder ALA genannt) ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure mit 18 Kohlenstoff- atomen. Sie ist eine (all-cis)-Octadeca-9,12,15-triensäure und gehört zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren. Der Schmelzpunkt liegt bei -11°C. a). Zeichne die Strukturformel von Linolensäure. • Welche Säure entsteht bei der Hydrierung der Linolensäure (IUPAC!)? ● • Welche veränderte Eigenschaft hat die neu entstandene Fettsäure? Begründe! ;. SP/5 1. Essignaure: CH 3 COOH Base: Protonenakceptor M Saure: Protonendonator • Neutralisation: CH3 COOH + NaOH → $HIFF S I'm Beispiel ist die Essigsaure die sie Saure, da es ein Proton abgeben kann. Dei der Neutralisation nimmt das OH- Jon das H' - Jon der Essigndure auf wodurch ein Acetat- Jon und ein Natrium - Jon entstehen. Die NaⓇ CH ₂ COO + H₂O 2 B - Sal₂ + Wasser -> V Dicastropn Die Jonen liegen im Wasser gelobt vor, bei Eindampfen des Wassers entsteht ein Sake, Namumacitat genannt CH ₂ COOH + H₂O →→ CH ₂ COO +...

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H₂O* Verdünnt man Essignaure, so ent- stehen durch die stattfindende Pro- tolyse ein Acetat Jon und ein exonium-son. Dies geschicht oft. allerdings werden nicht alle Essig- souveteilthen ionisiert. Somit ist die elektrische Leitfähigkeit nur gering- fügig höher. Da hier Jonen "vorliegen. leitet die Lösung den el. strom. * sowie wasser 5,3 * aber geladene ✓ y ** Türchen 3. N(HAC) =- 20ml C(OH- ) = 1 mol/C W10H(-) = 18ml - HAC + NaOH →→ Na₂+ Ac² +H ₂0 наст ● n(OH- ) = C(OH- ); N(OH-) 1 mol/e0.018 l c = = = 0.018 mol Sºn (HAC): n (OH- ) = 1:1 => n(HAC) = n(OH- ) = @ 018 mol • M(HAc)- 60g/mol M (HAC) = n(HAC). M(HAC) . = 0,018 mal · 60 3/mol = 4,08g m(HAC) • w = miProbe) 1.08 9 20 me 1,089 20 og 9 = 0.054 p=1 / / L me => 5,4% ✓ Die Essigkonzentration in Hassenpro- zent beträgt 5.4%. ⇒ entspricht der Realität, da die Konsentration hier 5,4%, also sui – schen 5 und 6% Saureanteil hat. 40) H-Ō LL 0 CH₂ CH₂ CH 11 CH CH₂ CH₂ CH₂ CH₂ CH CHI. CH3 cis CH₂ CH₂ CH CH₂ CH // CH 2 6) Es entsteht Actadecansâure. /^ c) Die neu entstandene Fettsäure hat einen hoheren. Siedepurikt und ist bei Raumtemperatur fest. Die α-Kindersture ist durch die drei ais-Doppelbin- dungen eingerollt". Dadurch wirken die Was-der-Waals- Kräfte schwächer, da sich die Molekung nicht gut aneinander lagern können. Bei der Hydrierung lässt man wasserstoff mit der a- lind paure reagieren, wodurch ein gestrecktes Molekul entsteht. Nun wirken Nan-der-Waals-Jaraf He viel stärker. Also wird mehr. warme aum Trennen der Hole- kūle gebraucht die siedetem- peratur steigt 2

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