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Darstellendes Spiel Theaterbegriffe

Darstellendes Spiel Theaterbegriffe

 Darstellendes Spiel
11.01.2021
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In einem Akt gebündelt sind viele verschiedene Meinungen, Ansichten und Sichtweisen wodurch
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Jasmin

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Zusammenfassung zu Begriffen aus der Theaterszenerie, wie z.B Akt, Protagonist. Weitere Definitionen: - Retardierendes Moment - Stichomythie - Szene - Mauerschau, Teichoskopie - Tragödie - Komödie - Katastrophe - Exposition - Monolog

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Darstellendes Spiel 11.01.2021 Akt: In einem Akt gebündelt sind viele verschiedene Meinungen, Ansichten und Sichtweisen wodurch man hier noch einmal in große Abschnitte unterteilt. Antagonist: Ist die Person die z.B der Superheld versucht zu besiegen oder von etwas oftmals schlechtes/ bösem abzuhalten. Ist dafür da um den Helden erst wie einen Helden darstellen zu lassen. Aus wirklichen Serien und Filmen sind das Rollen wie z.B Planton aus Spongebob oder auch Voldemort aus der Serien Reihe von Harry Potter. Botenbericht: Um den Beobachter also etwas näher erläutern zu können was bisher schon geschah erfolgt dies auf dem Weg der Erzählung. Es wird nämlich erzählt was geschah, wodurch man wiederum mehr Raum für die individuelle Vorstellungskraft schafft und man lernt sich gedanklich frei entfalten zu dürfen. Dialog: In diesem Dialog kann das Gespräch in viele Richtungen verlaufen. Sei es ein Streitgespräch oder auch ein Gespräch intimer Zweisamkeit. Als Beispiel können hierbei allgemein angedachte Dinge wie z.B das Gespräch zwischen einem Paar oder auch das Gespräch zweier bester Freunde dienen. Erregendes Moment: Im Buch Emilia Galotti ist dies z.B die Stelle an der der Prinz seine Gefühle gegenüber der bürgerlichen Emilia offenbart und dieser zu nahe tritt wodurch der Konflikt/ das Problem dem Leser eröffnet wird. Exposition: Diese Stelle ist besonders daran erkennbar, dass die Personen die der Hauptfigur am zähesten steht darstellt wird. Im Werk der Maria...

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Stuart ist dies z.B am Anfang erkennbar in der Kerkerszene in der die Amme und ihr Kerkermeister im Konflikt zueinander stehen. Katastrophe: Es ist erst ein richtiges Drama wenn der Leser oder der Zuschauer erschüttert von einer nicht abzuschätzenden schlimmen Sache getroffen wird. Hierbei kann dies zum Beispiel aus dem Drama der Emilia Galotti als Beispiel genutzt werden, diese starb nämlich am Ende und das sogar durch die Hand ihres Vaters was man so nicht zu erwarten hatte. Komödie: Hierbei wird der Person die dieses Drama erlebte zum Ende noch mal ein sogenanntes ,,Happy End" geschenkt um all die Hürden und Schwierigkeiten letztendlich doch zu einem guten Ende zu bringen. Vor allem kann man dies in Kindertheatern beobachten wie z.B im das kleine Lumpenkasperle. Monolog: Hierbei werden oftmals die Gedankengänge der sprechenden Figur dargestellt, welche z.B Abschluss darüber geben können was als nächstes kommen wird ohne das die anderen Charaktere es wissen der Zuschauer jedoch schon. Peripetie: Die bisher vom Zuschauer vorverurteilten Charaktere entwickelten sich in eine bisher nicht erwartete Richtung weshalb man nun nochmals beginnt Entscheidungen zu überdenken. Prolog: Dies gibt einen den ersten Eindruck und ist die Einführung in das was wohl im drama folgen wird. Zudem dient es auch der Vorbereitung auf das kommende. 11.01.2021 Protagonist: Eigentlich jedes Theaterstück benötigt einen Protagonisten. Es gibt verschiedene Arten von Protagonisten. Charismatische Helden, Antihelden oder auch Stereotypen, die entweder für eine bestimmte Charaktereigenschaft stehen oder dem Zuschauer eine große Identifikationsfläche bieten. Regieanweisung: Durch Regieanweisung werden dem Zuschauer Dinge vermittelt die Aufschluss über Verhalten und Gefühlslage der zu spielenden Person geben. Retardierendes Moment: Hierbei wird dem Zuschauer das Gefühl der Hoffnung vermittelt was böse enden kann, da man dann am Ende nur noch mehr enttäuscht werden würde. Z.B kann man dies im Drama der Maria Stuart an der Stelle erkennen, in der sie erfuhr das Elisabeth bereit wäre sie anzuhören und ihr damit eine Chance auf Leben gibt. Stichomythie: Der Zuschauer kann hierbei das Gefühl der Bedrängnis, Angst oder auch der Notwendigkeit bekommen, was einem das Gefühl der Dringlichkeit vermittelt und auf den Zuschauer extrem wirken lässt. Wie z.B in einem Streitgespräch zwischen Eltern und beide in einem schnellem Wörter Austausch zueinander stehen. Szene: Vereinfacht dem Zuschauer in Gedanken einen bestimmten Teil abzuschließen oder auch in mehrere Gedankengänge durch verschiedene Szenen erschaffen zu bekommen. Hierbei hat man als Zuschauer Zugang zu wissen was die anderen Rollen wahrscheinlich nicht haben. Teichoskopie( Mauerschau): Der Beobachter kann hier nun seinen eigenen Gedanken freien Lauf lassen, da man die Geschehnisse nur geschildert bekommt und es der eigenen Fantasie und Vorstellungskraft überlassen ist, es sich auszudenken. Tragödie: Als Beispiel für Tragödien stehen Dramen wie z.B Emilia Galotti oder auch Maria Stuart. Hierbei wird der Zuschauer mit dem überraschenden Konfrontiert, da dass was man sich hoffte nicht eintreffen zu lassen am Ende doch geschehen ist. Der Zuschauer trauert also mit was nur dadurch möglich ist, wenn das Drama es geschafft hat den Zuschauern die Rolle emotional zu binden.

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Darstellendes Spiel 11.01.2021 Akt: In einem Akt gebündelt sind viele verschiedene Meinungen, Ansichten und Sichtweisen wodurch man hier noch einmal in große Abschnitte unterteilt. Antagonist: Ist die Person die z.B der Superheld versucht zu besiegen oder von etwas oftmals schlechtes/ bösem abzuhalten. Ist dafür da um den Helden erst wie einen Helden darstellen zu lassen. Aus wirklichen Serien und Filmen sind das Rollen wie z.B Planton aus Spongebob oder auch Voldemort aus der Serien Reihe von Harry Potter. Botenbericht: Um den Beobachter also etwas näher erläutern zu können was bisher schon geschah erfolgt dies auf dem Weg der Erzählung. Es wird nämlich erzählt was geschah, wodurch man wiederum mehr Raum für die individuelle Vorstellungskraft schafft und man lernt sich gedanklich frei entfalten zu dürfen. Dialog: In diesem Dialog kann das Gespräch in viele Richtungen verlaufen. Sei es ein Streitgespräch oder auch ein Gespräch intimer Zweisamkeit. Als Beispiel können hierbei allgemein angedachte Dinge wie z.B das Gespräch zwischen einem Paar oder auch das Gespräch zweier bester Freunde dienen. Erregendes Moment: Im Buch Emilia Galotti ist dies z.B die Stelle an der der Prinz seine Gefühle gegenüber der bürgerlichen Emilia offenbart und dieser zu nahe tritt wodurch der Konflikt/ das Problem dem Leser eröffnet wird. Exposition: Diese Stelle ist besonders daran erkennbar, dass die Personen die der Hauptfigur am zähesten steht darstellt wird. Im Werk der Maria...

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Stuart ist dies z.B am Anfang erkennbar in der Kerkerszene in der die Amme und ihr Kerkermeister im Konflikt zueinander stehen. Katastrophe: Es ist erst ein richtiges Drama wenn der Leser oder der Zuschauer erschüttert von einer nicht abzuschätzenden schlimmen Sache getroffen wird. Hierbei kann dies zum Beispiel aus dem Drama der Emilia Galotti als Beispiel genutzt werden, diese starb nämlich am Ende und das sogar durch die Hand ihres Vaters was man so nicht zu erwarten hatte. Komödie: Hierbei wird der Person die dieses Drama erlebte zum Ende noch mal ein sogenanntes ,,Happy End" geschenkt um all die Hürden und Schwierigkeiten letztendlich doch zu einem guten Ende zu bringen. Vor allem kann man dies in Kindertheatern beobachten wie z.B im das kleine Lumpenkasperle. Monolog: Hierbei werden oftmals die Gedankengänge der sprechenden Figur dargestellt, welche z.B Abschluss darüber geben können was als nächstes kommen wird ohne das die anderen Charaktere es wissen der Zuschauer jedoch schon. Peripetie: Die bisher vom Zuschauer vorverurteilten Charaktere entwickelten sich in eine bisher nicht erwartete Richtung weshalb man nun nochmals beginnt Entscheidungen zu überdenken. Prolog: Dies gibt einen den ersten Eindruck und ist die Einführung in das was wohl im drama folgen wird. Zudem dient es auch der Vorbereitung auf das kommende. 11.01.2021 Protagonist: Eigentlich jedes Theaterstück benötigt einen Protagonisten. Es gibt verschiedene Arten von Protagonisten. Charismatische Helden, Antihelden oder auch Stereotypen, die entweder für eine bestimmte Charaktereigenschaft stehen oder dem Zuschauer eine große Identifikationsfläche bieten. Regieanweisung: Durch Regieanweisung werden dem Zuschauer Dinge vermittelt die Aufschluss über Verhalten und Gefühlslage der zu spielenden Person geben. Retardierendes Moment: Hierbei wird dem Zuschauer das Gefühl der Hoffnung vermittelt was böse enden kann, da man dann am Ende nur noch mehr enttäuscht werden würde. Z.B kann man dies im Drama der Maria Stuart an der Stelle erkennen, in der sie erfuhr das Elisabeth bereit wäre sie anzuhören und ihr damit eine Chance auf Leben gibt. Stichomythie: Der Zuschauer kann hierbei das Gefühl der Bedrängnis, Angst oder auch der Notwendigkeit bekommen, was einem das Gefühl der Dringlichkeit vermittelt und auf den Zuschauer extrem wirken lässt. Wie z.B in einem Streitgespräch zwischen Eltern und beide in einem schnellem Wörter Austausch zueinander stehen. Szene: Vereinfacht dem Zuschauer in Gedanken einen bestimmten Teil abzuschließen oder auch in mehrere Gedankengänge durch verschiedene Szenen erschaffen zu bekommen. Hierbei hat man als Zuschauer Zugang zu wissen was die anderen Rollen wahrscheinlich nicht haben. Teichoskopie( Mauerschau): Der Beobachter kann hier nun seinen eigenen Gedanken freien Lauf lassen, da man die Geschehnisse nur geschildert bekommt und es der eigenen Fantasie und Vorstellungskraft überlassen ist, es sich auszudenken. Tragödie: Als Beispiel für Tragödien stehen Dramen wie z.B Emilia Galotti oder auch Maria Stuart. Hierbei wird der Zuschauer mit dem überraschenden Konfrontiert, da dass was man sich hoffte nicht eintreffen zu lassen am Ende doch geschehen ist. Der Zuschauer trauert also mit was nur dadurch möglich ist, wenn das Drama es geschafft hat den Zuschauern die Rolle emotional zu binden.