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Analyse - In einer großen Stadt

28.3.2021

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smsun
11.03.2021
Gedichtsanalyse
Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem
smsun
11.03.2021
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Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem
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Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem
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Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
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Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem
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Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev
von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem

smsun 11.03.2021 Gedichtsanalyse Das Gedicht. In einer großen Stadt", verfasst von Detlev von Liliencron aus dem Jahr 1883 handelt von einem Ablauf A von Menschen an einem anonymen Ort der for sie kontrolliert wird. der Menschen in Indem nedicht wird der Ablowf einer stadt verglichen mitdem Meer wiedergegeben, wobei alles sehr schnell Verlauft und nichts von daver ist. Es gibt keine zeit in der Menschen über den Tod travern können dem er denn auch dies ist nicht von Daver und vergent schnell. Die Menschen werden nacheinander bearbeitet" und haben keinen festen Ort. Bas Leben ist wie ein Zyttes. der immer wieder exfolgt. Es gibt keine Anderung und alles lauft immer wieder von vorne. Bas Geelight Als Deutungshypothese für das Gedicht, lasst sich formu- lieren dass Menschen in einer Stadt in einer Art zyklus leben, der immer wieder abgespielt wird und wokeine zeit und Platz für Emotionen, eter Phychische- oder Korperliche bleibe ist. Das Gedicht ist aufgebaut in 3 Strophen mit je 4 Versen wobei jeder letze vers einer Strophe identisch ist. Beim Metrum ist in den Versen 1-34 pro Strophe je ein fonfhebiger Jambus wiederzuerkennen, doch bei vers 4 jeder Strophe mit weniger Hebungen. 2 11.03.2021 Das lyrische ich befindet sich in einer großen Stadt und beschreibt die außerliche warnehmung aus der Ich - Perspective. Im Bezug auf den ersten vers kann man sagen, dass das lyrische ich beschreibt wie etwas an ihr vorbei...

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Alternativer Bildtext:

treibt im Meer der Stadt. Durch den Bezug zum Meer wird klar das die staat als groß, eintônig und blawwahrgenommen wird. Die Farbe blow hat in der hinsicht von Bedeutung, da die Farbe auf die Menschen meist kalt wirkt und die "endlose" Ausdennung des blowen Himmelps Beständigkeit gibt. Dies verdeutlicht, das die stadt als eintonig und endlos wahrgenommen wird (ugl. Strophe 1, vers; 1), was in den späteren Strophen noch mehr an Bedeutung gewinnt. Durch die Aufzählung in vers 2 (ugl. Strophe 1; vers 2) wird deutlich, dass das lyrische ich den Ablauf des Lebens der Menschen als Abfertigung wahrnimmt, da aufgezänit wird dass einer nach dem anderen aran ist jedoch ohne bedeutung wobei sie dran kommen. Der kurze zusammengesetzte Satzbau verdeutlicht en den Mangel an zeit und aefühlen der auch in Bezug auf den ersten Vers sichtbar wird Cugl. Vers Afz). Ebenfalls wirst ständig der Ablowt von etwas beschrieben, was rockschließen lasst, dass die Menschen in ständiger Bewegung sind ohne körperliche oder phsychische Bleibe. (ugl. Vers 1-2). Dieselben Aspekte sind auch in vers 3 wieder zufinden, denn auch hier zeigt sich kurzer und knapper Satzbaw sowie auch der Anschein an Mangelnder Zeit, denn das 4 3. Das lyrische ich bekommt einen kurzen Einblick, der sofort vorüber gent/ugl. vers 31. Es hat alles also seinen festen Ablauf von dem es auch keine Abweichungen gibt. Der letzte vers von Strophe 1 ist weiter reingerückt erschließen lasst das der Satz eine Art zusammenfassung oder Fazit der ersten 3 verse bildet(ugl. V. 1-4). Die Wortwal drehen) v.4) verdeutlicht ebenfalls die Aussage, das die Menschen sich drehen ohne stehen zu bleiben. Dadurch lässt sich erschließen, das sie wahrscheinlich keine personlichen Bindungen untereinander haben wodurch die wannehmung des lyrischen ichs von kalte aus versl erneut ein Bedeutung gewinnt. Die Menschen befinden sich in einem immer wieder- kehrenden Zyklus der hier in Form eines Liedes beschrieben wird, dass er wieder von orgeldreher gedrent wird. Das verb drehen wiederholt sich erneut durch are Aussage, dass der Orgeldrehen das Lied arent so wie die Menschen sich auch ständig drehen, so wird der Zusammenhang zwischen dem ständigen Ablowf in dem sich die Menschen befinden und dem drgeldrehen der (ugi.U. 1-4) des Lied rent sichtbar. Der orgelarener hat liter die Rolle einer oberen Macht oder als interpreten des liedes denn dadurch, dass er das Lied spielt hat er die kontrolle was gespielt wird. Das bedeuted dass der orgelarener bewusst immer wieder den selben Zyklus laufen lässt, was ihn ebenfalls, wie die staat als kalt und eintonig beschreiben lässt, (vgl. v.4). & hat keine Interesse 11.03.2021 was an Gefonien oder personlichen Beziehungen, was begründen worde wien die Menschen keine haben und wieso das Lied so schnell abgespielt wird. Dadurch haben die Menschen keine zeit an etwas fest zu halten. Sowohi phsychisch als auch körperlich. 11.03.2021 eshierdis Es wiederholt sich die Deutung in vers 1, denn wieder wird beschrieben, dass es vorüber tropft. Das lyrischeich beschreibt die Stadt erneutas Meer wobei hr das Meer des Uchts beschrieben wird, was bedeuted, dass es in der Stadt nichts aufregendes, neves oder Lebens wordliges for die Menschen gibt, was inte refühiskalte und den Mangel an lebensfreude erklart rugl. V.S). Es wiederholt sich vers 2, was klar macht dasses bisher keine Anderung gab und vermutlich auch keine geben wird, weil sie an ihrem Muster festhalten (vgl. V.6). wieder wirft das lyrische ich einen Blick auf etwas, was diesmal ein sargist, der jedoch genauso schnell vorüber gent, wie in vers 3, (ugl. V.3+7). Deutlich wird erneut die nefoniskalte da die Menschen keine Traverader Jegliche Gefühle zeigen zu denen sie nichtmal die Zeit haben. Auch dieser Strophe endet mit dem selben vers, wrein Strophe 1 war deutlich macht, dass der Orgeldreher keine Interesse an einer Anderung hat und es immer so weiter fuhrt (ugl. V.8). wieder wird Bezug zum Tod genommen, als das lyrische ich beschreibt wie ein Leichenzug im Meer der Stadt. 5. schwimmt (ugl.v.9). Es wird klar das der Tod eine wichtige Rolle in der Stadt spielt, da auf dem Großen Meer das am auffalligsten ist und es außer ihm nicht als leere gibt. M.03.202A In Bezug auf den nächsten jers wird clar das auch are Menschen keine Angst oder Interesse daran haben vor clem zug davon zu laufen, da beschrieben wird, dass querweg einer nach demandern kommt ohne sich 20 wehren oder einen Ausweg finden zu wollen (vgl. V. 10) Das lyrische ich spricht von dem eigenen sarg der vorüber zient was clar macht, wie start die Bindung der Stadt ist und eskeine chance gibt nicht mit in den Bann gezogen zu werden (ugl. V.M). Abschließend wiederholt sich der selbe letzte Vers, wredie aus vers 1 und?. Auch dieser ist eingerückt und bildet erneut ein Fazit, doch diesmal ober das ganze Bedicht, denn der Orgelareher dreht weiterhin sein Lied und wird es auch immer weiter fun, wie eine Art des nie. endenden Teufelskreises (ugl. Vers 4.8.12) Das Gange nedich f beinhaltet viele Metaphern und Ellipsen die dazu da sind um die Gefühiskallte undaen Mangel an Zeit die das lied des orgeldrehers mitbringt zu verstärken (ugl. Vers 1-12). Eine ständige wiederholung von versanfangen und endungen sowie are wiedernowing der Dreizahl bringen den ständigen immer wiederkehrenden zyklus besonders stark zum Ausdruck rugl.U. 1-12). Die wortwahl während des ganzen Gedichtes bezient sich immer wieder auf das Meer:.,, treibt"),..schwimm+" (V.9). bles ist dafor da um den grundsätlichen character zug der Stadt wiederzugeben denn der entspricht dem Meer: kalt, eintonig, blau (ugl. U. 1-12). Auch der orgeldreher wird immer wieder erwähnt, denn er ist derjenige der bestimmen kann welches Lied gespielt wird, doch sein wille ist es immer wieder das selbe zu spielen (ugl.v. 4, 8, 12). Rückblickend zur Deutungshypothese wird somit klar, dass das Gedicht zegt, wie are Menschen in einem immer wiederkehrenden Zyclus & feststecken ohere Refonie, persönliche Beziehungen oder willensstarice. Ergänzend kann man noch sagen, dass clas nedicht vermutlich ausdrücken will, dass die Menschen in einer großen Stadt an dem Mangel an willensstarke leiden und somit in einen Kontrollierten trouwrigen Zyklus verfallen kontrolliertvon oberen Machten.. 11.03.2021 Daver: 90 Minuten