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4 Barblin zum Pater: Angst vor einem Angriff der Schwarzen im Nachbarland
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· 5. Pater: Kritik am Lehrer, der deren Verbrechen krit

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Andorra - Max Frisch -Zusammenfassung zu jedem Bild und fast jedem Vordergrund -ohne Seitenangaben -Stichpunktartig

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1. Bild 4 Barblin zum Pater: Angst vor einem Angriff der Schwarzen im Nachbarland ● · 5. Pater: Kritik am Lehrer, der deren Verbrechen kritisiert, Andorraner seien nicht besser ● 6. Pater: noch hat man eurem Andri kein Haar gekrümmt“ • 7. Barblin: hat Angst vor dem Todespfahl und vor dem Geschorenwerden 8. Lehrer will Andri Tischlerlehre geben, kostet 50 Pfund = Lehrer: „Wucher" ● ● ● ● ● ● • 13. Wirt gibt 50 Pfund für Land 14. Andri begeistert, darf Tischler werden • 15. Soldat Peider provoziert Andri schlägt ihm Geld aus der Hand 16. droht Andri wegen Barblin, kündigt Vergewaltigung an 1. Vordergrund: Wirt • Wirt: gibt zu „alle getäuscht“ - „Ich bin nicht schuldig" 2. Bild ● ● ● ● ● ● 1. Barblin, Tochter des Lehrers, weißelt das Haus 2. belästigt vom Soldaten Peider 3. Barblin: "verlobt" mit Andri = Pflegebruder ● • 6. Barblin geht nicht mehr aus dem Haus, denkt ständig an Andri und will das auch bei ihm: er soll ,,fröhlich und stolz" sein. 7. Andri fühlt sich als Sündenbock 8. letzter Gedanke - Soldar Peider: ,,Er hat ein Aug auf dich" 2. Vordergrund: Tischler gibt zu: 50 Pfund zur Ablehnung Niemand hat wissen können ,,Ich es im Grunde wohlmeinte mit ihm" ,,Ich bin nicht schuld [...] so gekommen" 3. Bild ● ● 39 ● 9. Lehrer fragt nach dem Pfahl 10. Lehrer will dem Volk später die Wahrheit sagen 11. Wirt ,,Andorraner sind gemütliche Leute" bei Geld ,,dann...

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sind sie wie der Jud" 12. Wirt: „Andri ist eine Ausnahme" ● 1. Tischlergeselle Fredi als angeblicher Freund Andris 2. Andri wird vom Tischler bei der Prüfung des Stuhls betrogen, falscher Stuhl 3. Geselle spielt das Spiel mit 4. Andri wehrt sich -,,Sie lügen" 5. Tischler lockt Andri in Richtung Verkauf, er glaubt, das passt besser zum Juden 3. Vordergrund: Geselle 1. Barblin möchte von Andri einen Kuss 2. Andri: ,,ich denke" 3. Andri fragt sich, „ob's wahr ist, was die andern sagen" (Vorurteile) 4. Barblin: ,,du denkst zufiel" 5. Andri will nicht „undankbar" sein, indem er Barblin verführt, will aber auch nicht ,,den Menschen immerfort dankbar sein" Geselle: ,, Es war mein Stuhl“ konnte angeblich mit Andri nicht darüber reden: ,, es lag auch an ihm" 4. Bild · 1. Andri wird vom Doktor untersucht 2. verweist auf revolutionäre Vergangenheit des Lehrers 3. Doktor: „Bei uns gilt ein jeder, was er ist" 4. Das gilt aber nicht für Juden, die der Doktor beschimpft, weil sie angeblich zu viel Ehrgeiz haben und überall die Lehrstühle besetzen. ● ● ● • 12. Lehrer: „das geht nicht" 13. Mutter vermutet Eifersucht ● 14. Lehrer flieht in die Kneipe 15. Mutter: ,,Jetzt sind alle auseinander" 5. Bild • 1. Lehrer-Monolog Sein Dilemma mit seiner Lüge und jetzt dem Heiratswunsch 2. Der sog. ,,Jemand" kommt vorbei und macht deutlich dass die Schwarzen schon wieder drohen ● 3. Lehrer geht, will seine Ruhe haben. Jemand: ,,der nimmt kein gutes Ende" 6. Bild ● • 1. Andri schläft auf der Schwelle des Zimmers von Barblin ● ● ● Lehrer geht, ohne ihm die Wahrheit sagen zu können 6. Dann kommt der Soldat aus Barblins Zimmer uns sagt zu Andri ,,Verschwinde du oder ich mach dich zur Sau" 4. Vordergrund: Soldat Soldat gibt zu, hat Andri „nicht leiden können" hat nicht gewiss „das er keiner ist" • ,,Übrigens glaub ich noch heute, dass er einer gewesen ist." • „nicht getötet" • „nur meinen Dienst getan" 7. Bild ● ● ● 5. Angeblich hat er nichts gegen Juden, wiederholt aber seine pauschalen Vorurteile. 6. Mutter ermahnt ihn: „Andri ist Jud" 7. Doktor redet sich raus ,,im Spaß" 8. Lehrer wirft ihn raus 9. Mutter kritisiert das: „Du verkrachst dich mit aller Welt." 10. Lehrer will das Wort „Jud" nicht mehr hören. 11. Andri: „Wir möchten heiraten" ● ● ● 2. Soldat kommt und steigt über ihn hinweg und vergewaltigt Barblin 3. Andri wacht auf und redet sich in einen Hass hinein der ihm gut tut 4. Lehrer kommt ,,Mein Sohn"- Andri: ,,Ich bin nicht dein Sohn" 5. Andri hört nicht auf ihn und der 4. Andri: ,,Zusammenbruch" 5. Andri: ,,Kann ich jetzt gehen..." 5. Vordergrund: Pater ● • Schuldbekenntnis ● 1. Mutter -> Andri beim Pater 2. Pater lobt Andri wegen seines Andersseins („gescheitert") 3. Andri: ,,Ich will nicht anders sein" ,,Schuldig geworden" ,,Ein Bildnis von ihm" ,,An den Pfahl gebracht" 8. Bild • 1. Doktor: „Beruhigt euch ... Andorra so bleibt" 2. ,,Hort ... der Menschenrechte" 3. Senora = ,,eine Spitzelin"? 4. Aber auch Angst for ,,Vorwand" 5. Wirt: ,,der erste, der einen Stein wirft" - ,,Noch gibt's ein Gastrecht" ● • 6. Andri zum Soldaten: „verraten“ -> Prügelei, alle gegen Andri 7. Senora beendet das, Andri soll sie zum Lehrer Can begleiten 6. Vordergrund: Lehrer und Senora • „Warum... diese Lüge in die Welt gesetzt?" ● • Senora: Krämer hat „rührende Geschichte" erzählt -> Brief-Nachfrage, ohne Antwort • Lehrer: „Warum, warum, warum?" ● Senora: ,,Du hast mich gehasst, weil ich feig war." Grenze: ,,Weil auch du feige warst" Senora: Vielleicht... du zeigen, dass ihr so ganz anders seid als wir." Senora über Andri: ,,als er dein Haus sah, drehte er um“ Lehrer: ,,Ich werde es sagen... und wenn sie die Wahrheit nicht wollen?" 9. Bild ● ● ● 1. Senora: ,,nicht gewünscht... ich gehe" 2. Senora: Wir wollten eine andere Welt ... dauerte nicht lange" 3. Lehrer zu Andri: soll Senora „hinten rum“ begleiten - „Lärm in der Gasse" 4. Pater.: ,, Ich bin gekommen, um dich zu erlösen" 5. Andri: ,,Euch habe ich ausgeglaubt" 6. Andri: ,,Jetzt... an Euch... Euren Jud anzunehmen" 7. Andri: ,,Meine Trauer erhebt mich über euch alle" 8. Andri: „Gnade ist ein ewiges Gerücht" 9. Lehrer: ,,Senora ist tot, von einem Stein getroffen: Wer: Andri, sagen sie, der Wirt hat es mit eigenen Augen gesehen" Lehrer zum Pater: ,,Er war hier, Sie sind Zeuge." 7. Vordergrund: Jemand ,,Ich gebe zu: Es ist keineswegs erwiesen" ,,Als sie ihn holten, tat er mir Leid" ,,Wir hörten nur seinen Schrei" ● ● ● ● • „Einmal muss man auch vergessen können" 10. Bild ● • 1. Andri allein auf dem Platz „Sie sollen mich sehen" ● ● 2. ,,Die schwarzen sind da" 3. Andorraner laufen rum wie lauter Lügner" ● • 7. Andri: „Ich weiß, wer meine Vorfahren sind. Tausende und Hunderttausende sind gestorben am Pfahl. Ihr Schicksal ist mein Schicksal" 8. Lehrer will die Schwarzen schießen, wird entwaffnet 4. Andri zum Lehrer: „Ich bin nicht dein Sohn... Sündenbock" 5. Lehrer gibt zu „weil ich feig war" 6. „Es war leichter... rühmlicher... gestreichelt, im Anfang,... es schmeichelt ihnen, dass sie nicht sind wie die drüben" 11. Bild ● ● • 1. Andri mit Barblin vor ihrer Kammer: nur eine Fragen an sie: Hast du... und wie oft? 2. nimmt keine Rücksicht auf Barblin, die vergewaltigt worden ist 3.Barblin: ,,ungerecht" 4.Barblin: ,,Ich bleib bei dir!" ● 5. Barblin zu Andri: Du bist kein Jud -> Warum dann verstecken? • 6. Andri: „ich bin nicht dein Bruder. Da hilft keine Lüge." ● • 7. Andri: wird zudringlich, geht auch in Richtung Vergewaltigung, aber aus Not, nicht aus Geilheit 8. Barblin: ,,Rührt meinen Bruder nicht an“ -> Judenschau 9. Vordergrund: Doktor • Weiß selbst nicht, was er anders hätte machen sollen Erinnert sich nicht mehr an seine Worte ● ● ● ● ● ● 12. Bild ● ● „Getäuscht“ - „nur bedauern" Andris Benehmen... etwas Jüdisches hatte" ● Alle ,,einer gewissen Aktualität erlegen" ,,Aufgeregte Zeit“ - „tragische Geschichte" ,,Ich bin nicht schuld" ,,im Namen aller... dass wir den Lauf der Dinge -damals- nur bedauern können" Wirt ängstlich, mit dem Steinwurf beschäftigt Andri vorgeführt - Lehrer: mein Sohn - erneute Schau Zum Judenschauer: „Der irrt sich nicht." Barblin ruft zum Widerstand auf - keine Reaktion Mutter setzt sich für Andri ein, Geld und Ring = Problem • Von Andri nur noch ein Schrei -> Opfer Barblin: ,,geschoren"-,,Judenhure", weißelt Platz ● Platz: ,,umstellt“ - „wie eine Herde im Pferch" Doktor: ,,keine Aufregung... bleibt alles wie bisher" Doktor: ,, Nur jetzt kein Widerstand" Barblin: ,,wie eine Verstörte" von Gruppe zu Gruppe Andorraner reserviert bis skeptisch Lehrer hat sich im Schlafzimmer erhängt" Barblin sicher Andris Schuhe: ,,wenn er wiederkommt".

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Das gilt aber nicht für Juden, die der Doktor beschimpft, weil sie angeblich zu viel Ehrgeiz haben und überall die Lehrstühle besetzen. ● ● ● • 12. Lehrer: „das geht nicht" 13. Mutter vermutet Eifersucht ● 14. Lehrer flieht in die Kneipe 15. Mutter: ,,Jetzt sind alle auseinander" 5. Bild • 1. Lehrer-Monolog Sein Dilemma mit seiner Lüge und jetzt dem Heiratswunsch 2. Der sog. ,,Jemand" kommt vorbei und macht deutlich dass die Schwarzen schon wieder drohen ● 3. Lehrer geht, will seine Ruhe haben. Jemand: ,,der nimmt kein gutes Ende" 6. Bild ● • 1. Andri schläft auf der Schwelle des Zimmers von Barblin ● ● ● Lehrer geht, ohne ihm die Wahrheit sagen zu können 6. Dann kommt der Soldat aus Barblins Zimmer uns sagt zu Andri ,,Verschwinde du oder ich mach dich zur Sau" 4. Vordergrund: Soldat Soldat gibt zu, hat Andri „nicht leiden können" hat nicht gewiss „das er keiner ist" • ,,Übrigens glaub ich noch heute, dass er einer gewesen ist." • „nicht getötet" • „nur meinen Dienst getan" 7. Bild ● ● ● 5. Angeblich hat er nichts gegen Juden, wiederholt aber seine pauschalen Vorurteile. 6. Mutter ermahnt ihn: „Andri ist Jud" 7. Doktor redet sich raus ,,im Spaß" 8. Lehrer wirft ihn raus 9. Mutter kritisiert das: „Du verkrachst dich mit aller Welt." 10. Lehrer will das Wort „Jud" nicht mehr hören. 11. Andri: „Wir möchten heiraten" ● ● ● 2. Soldat kommt und steigt über ihn hinweg und vergewaltigt Barblin 3. Andri wacht auf und redet sich in einen Hass hinein der ihm gut tut 4. Lehrer kommt ,,Mein Sohn"- Andri: ,,Ich bin nicht dein Sohn" 5. Andri hört nicht auf ihn und der 4. Andri: ,,Zusammenbruch" 5. Andri: ,,Kann ich jetzt gehen..." 5. Vordergrund: Pater ● • Schuldbekenntnis ● 1. Mutter -> Andri beim Pater 2. Pater lobt Andri wegen seines Andersseins („gescheitert") 3. Andri: ,,Ich will nicht anders sein" ,,Schuldig geworden" ,,Ein Bildnis von ihm" ,,An den Pfahl gebracht" 8. Bild • 1. Doktor: „Beruhigt euch ... Andorra so bleibt" 2. ,,Hort ... der Menschenrechte" 3. Senora = ,,eine Spitzelin"? 4. Aber auch Angst for ,,Vorwand" 5. Wirt: ,,der erste, der einen Stein wirft" - ,,Noch gibt's ein Gastrecht" ● • 6. Andri zum Soldaten: „verraten“ -> Prügelei, alle gegen Andri 7. Senora beendet das, Andri soll sie zum Lehrer Can begleiten 6. Vordergrund: Lehrer und Senora • „Warum... diese Lüge in die Welt gesetzt?" ● • Senora: Krämer hat „rührende Geschichte" erzählt -> Brief-Nachfrage, ohne Antwort • Lehrer: „Warum, warum, warum?" ● Senora: ,,Du hast mich gehasst, weil ich feig war." Grenze: ,,Weil auch du feige warst" Senora: Vielleicht... du zeigen, dass ihr so ganz anders seid als wir." Senora über Andri: ,,als er dein Haus sah, drehte er um“ Lehrer: ,,Ich werde es sagen... und wenn sie die Wahrheit nicht wollen?" 9. Bild ● ● ● 1. Senora: ,,nicht gewünscht... ich gehe" 2. Senora: Wir wollten eine andere Welt ... dauerte nicht lange" 3. Lehrer zu Andri: soll Senora „hinten rum“ begleiten - „Lärm in der Gasse" 4. Pater.: ,, Ich bin gekommen, um dich zu erlösen" 5. Andri: ,,Euch habe ich ausgeglaubt" 6. Andri: ,,Jetzt... an Euch... Euren Jud anzunehmen" 7. Andri: ,,Meine Trauer erhebt mich über euch alle" 8. Andri: „Gnade ist ein ewiges Gerücht" 9. Lehrer: ,,Senora ist tot, von einem Stein getroffen: Wer: Andri, sagen sie, der Wirt hat es mit eigenen Augen gesehen" Lehrer zum Pater: ,,Er war hier, Sie sind Zeuge." 7. Vordergrund: Jemand ,,Ich gebe zu: Es ist keineswegs erwiesen" ,,Als sie ihn holten, tat er mir Leid" ,,Wir hörten nur seinen Schrei" ● ● ● ● • „Einmal muss man auch vergessen können" 10. Bild ● • 1. Andri allein auf dem Platz „Sie sollen mich sehen" ● ● 2. ,,Die schwarzen sind da" 3. Andorraner laufen rum wie lauter Lügner" ● • 7. Andri: „Ich weiß, wer meine Vorfahren sind. Tausende und Hunderttausende sind gestorben am Pfahl. Ihr Schicksal ist mein Schicksal" 8. Lehrer will die Schwarzen schießen, wird entwaffnet 4. Andri zum Lehrer: „Ich bin nicht dein Sohn... Sündenbock" 5. Lehrer gibt zu „weil ich feig war" 6. „Es war leichter... rühmlicher... gestreichelt, im Anfang,... es schmeichelt ihnen, dass sie nicht sind wie die drüben" 11. Bild ● ● • 1. Andri mit Barblin vor ihrer Kammer: nur eine Fragen an sie: Hast du... und wie oft? 2. nimmt keine Rücksicht auf Barblin, die vergewaltigt worden ist 3.Barblin: ,,ungerecht" 4.Barblin: ,,Ich bleib bei dir!" ● 5. Barblin zu Andri: Du bist kein Jud -> Warum dann verstecken? • 6. Andri: „ich bin nicht dein Bruder. Da hilft keine Lüge." ● • 7. Andri: wird zudringlich, geht auch in Richtung Vergewaltigung, aber aus Not, nicht aus Geilheit 8. Barblin: ,,Rührt meinen Bruder nicht an“ -> Judenschau 9. Vordergrund: Doktor • Weiß selbst nicht, was er anders hätte machen sollen Erinnert sich nicht mehr an seine Worte ● ● ● ● ● ● 12. 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