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Der Trafikant- Franz Entwicklung

Der Trafikant- Franz Entwicklung

 These A: Franz ist ein natur- und heimatliebender Junge - und bleibt das im Kern auch.
These B: Franz' Verhältnis zu seiner Heimat veränder

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lenaaa

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11/12/10

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Franz Entwicklung im Bezug auf Naivität und Heimatverbundenheit

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These A: Franz ist ein natur- und heimatliebender Junge - und bleibt das im Kern auch. These B: Franz' Verhältnis zu seiner Heimat verändert sich im Laufe des Geschehens. Text stelle relevante Inhalte / Aspekte/ Zitate S.16, 2.27-Kurzer Abschied (S. 16, 2.30) S.19, Z.12 Schaut seiner Mutter und Heimat hinterher bei Abreise (S.17) • blickt verheißungsvoll auf das Abenteuer (S.17) to leicht und angenehm" (S.17) " S.27, 2.22-es gewöhnt sich an das Trafikantenleben, und findet Gefallen daran S. 29, 2.26 S.33, 2.21-Schreibt jeden Freitagnachmittas" (S.34) eine Karte an seine Mutter S. 35, Z.3 S.161, Z.22- S.164, 2.25 CD Sucht Karten aus, von denen er glaubt seine Mutter möge sie • würde lieber mit seiner Mutter sprechen oder Schweigend nebeneinande" sitzen, als ihr zu schreiben. S. 37, 2.13- Stolz auf seine Heimat (S.37) S. 38, Z.4 S.196, Z.11- S.197, 2.5 (1 0 er behält jede Karte im Nachtkästchen er bildet sich ein beim Einschlafen das Glucken des Attersees zu hören. S. 80, 2.1- verliest eine Träne, als er sich das Bild seiner Mutter anschaut S. 82, Z.9 4 hat bei Aufbringen der Heimat nicht in Erinnerung geschwelgt 0 44 dreht das Bild schnell um • schreibt Mutter nicht mehr mit Mama an fängt dies wieder an, als sie ihn dazu auf- fordert 4 O als es ihm schlecht geht schüttet Franz sein Herz bei seiner Mutter aus geht nicht ins Detail (1 ganz "1 S.226, 2.21- Heimat ist Heimat, und Zuhause ist Zuhause" S. 229, Z.20 Deutung →Abschied fällt ihm nicht sehr...

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schwer wird Heimat vermissen, hängt an ihr und Mutter. • freut sich von zuhause wes zu kommen, es erleichtert inn sogar er will nicht zurück nach Hause will und pflegt Kontakt zur Mutter → Sucht Bestätigung seiner Mutter Vermisst die Mutter und Heimat → hänst an Mutter und Heimat → vermisst seine Heimat / findet Beruhigung. in ihr liebt seine Heimat fänst an weniger an Heimat zu hängen → vermisst seine Mutter schwelst nicht im Schmez (des Vermissens) wird erwachsener/weniger kindliches Verhalten. 4 trotzdem noch sehorchend / abhängig → sie ist seine Bezugsperson. → wird selbstständiger → auch wenn es von zuhause wes ist, wird die Heimat ihm immer wichtig sein Textstelle relevante Inhalte / Aspekte / Zitate •Schwärmt vom Essen seier Mutter und will, dass Freud sie trifft • der Stadttrubel hat ihn zum 4 schwilgt kurz in Erinnerung 4 kehrt schnell wieder ins hier und jetzt zurück 11 Vielreder" gemacht S. 246, 2.1-Außerdem heiße ich Franz, Franz Huchel aus S. 247, 2.19 Nußdorf am See" (S.246) Deutung will seine Heimat mit seinem ,, neven. Leben" verknüpfen neue Erfahrungen / Stadt hat ihn verändert. • vermisst seine Heimat zwar, mag aber sein neves. „ losgelöst → Stolz auf seine Heimat, denkt es würde ihm Respekt verschaffen. These C: Franz reift vom träumerischen Land- zum kritischen nachdenkenden Großstadtjungen These D. Franz bleibt bis zum Schluss ein naiver, verlorener Junge inmitten einer Großstadt Textstelle Irelevante Inhalte / Aspekte / Zitate Deutung → hat keine Ahnung vom Stadtleben. S.19, 2.13-realisiest nicht, dass es die Stadt ist, S.22,2.7 die stinkt S.27, Z. 22- S. 29, Z. 26 "1 • antwortet auf die Frage, woher es kom- → zuhause" ist der Mittelpunkt seines me mit zuhause debers, kennt nichts anderes. 11 °. Es gibt kein Zurück, und außerdem ge- wöhnt man sich an alles" 。 S.73, Z.12, → S.77, 2.2 findet Spaß am Zeitunglesen und daran, dass ihm das Weltgeschehen nichtmehr unterm Hintern. weggleitet (vgl. S. 28) Sie sind doch Schuld gibt Freud die Schuld dafür, dass Anezka ihn verletzt hat • es ist überfordert mit allem 4. Kaum bin ich in der Stadt, geht alles drunter und drüber" (S.74) 4 bin ich verrückt geworden. • das einzige, was mich interessiert, ist dieses Mädelchen → weiß nichtmal ihren Namen Sibt Freud seinen Schal, weils kalt ist fánst an Dinge und sich selbst zu hinterfragen O O 1 11 •.. Weißt du was die diebe ist?" · er findet es komisch die Mutter über die Liebe zu fragen • realisiert, dass er durch den Wind ist. • weiß, dass er sich den Heraus for- derungen stellen muss. • ihm ist es egal nicht immer Antworten auf alles zu finden. D • ihm ist es egal, was deute über die Freund- schaft zwischen ihm und Freud denken. • nicht antisemitisch. • weiß, dass es nicht einfach nach Hause. rennen kann, auch wenn es hart ist •Sieht, dass die Zeitungen immer nur das selbe schreiben. will lernen und mehr von der Welt erfahren → Unreife er weiß nicht, wie es mit all den neven Eindrücken und Erfahrungen umge- hen soll S.160, 2.5-° Kritisiert die Politik, komisch" entwickelt eigene politische Meinungen S. 167, Z. 21° Bis vor kurzem was ich ja noch ein Kind und →→ weiß, dass er noch nicht erwachsen ist, jetzt bin ich noch kein Mann aber auch, dass er kein Kind ist → kann sich sich selbst nicht erklären →→ unreif / naiv zu denken, dass er Anez- Ka wichtig ist → denkt nicht mehr nur an sich selbst. wird kritischer → Stellt traditionelle Prinzipien in Frage → weniger Muttersöhnchen. Introspektion → selbstbewusst -> Reife →→ weltoffer, seht entgegen der poli- Hischen Strömung → zeigt von innerer Stärke → kritisiert Autoren

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