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Gedichtsvergleich

22.5.2021

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Anapher
Mat. 1
Engambements
In ein freundliches Städtchen tret ich ein,
In den Straßen liegt roter Abendschein.-
Aus einem offnen Fenster eb
Anapher
Mat. 1
Engambements
In ein freundliches Städtchen tret ich ein,
In den Straßen liegt roter Abendschein.-
Aus einem offnen Fenster eb
Anapher
Mat. 1
Engambements
In ein freundliches Städtchen tret ich ein,
In den Straßen liegt roter Abendschein.-
Aus einem offnen Fenster eb
Anapher
Mat. 1
Engambements
In ein freundliches Städtchen tret ich ein,
In den Straßen liegt roter Abendschein.-
Aus einem offnen Fenster eb

Anapher Mat. 1 Engambements In ein freundliches Städtchen tret ich ein, In den Straßen liegt roter Abendschein.- Aus einem offnen Fenster eben, Über den reichsten Blumenflor 5 Hinweg, hört man Goldglockentöne schweben, Personitivation Klausur-Gedichtvergleich C Vergleichende Interpretation zweier Gedichte Q Eduard Mörike: Auf einer Wanderung (1845) Methaper Und eine Stimme scheint ein Nachtigallenchor, -Euphormismus Daß die Blüten beben, Daß die Lüfte leben, Daß in höherem Rot die Rosen leuchten vor. Paarkim Paarthem rein raus 10 Lang hielt ich staunend, lustbeklommen Wie ich hinaus vors Tor gekommen Ich weiß es wahrlich selber nicht. Ach hier wie liegt die Welt so licht! Der Himmel wogt in purpurnem Gewühle, 15 Rückwärts die Stadt in goldnem Rauch; Wie rauscht der Erlenbach, wie rauscht im Grund die Mühle! Ich bin wie trunken, irrgeführt- O Muse du hast mein Herz berührt. Mit einem Liebeshauch! >Hyperboel > Reise wegen Reise Kreuzreihm vor. Fübertreibung Kreuzheim umarmender Rhein by Aptowo 2 Strophen-9 Verse - 10 verse •Jambous mit unterschiedlichen nebigkeiten Kadenz wieder großteils mannlien mit Einschub os mo 000000 Vergleich Mat. 2 O 5 O Klausur-Gedichtvergleich Herman Hesse: Auf einer Nachtwanderung (1903) Herwandernd aus den Bergen durch die Nacht Hat mich der Weg durch fahle Wiesensäume Und weiche Schatten unsichtbarer Bäume. Ans offene Tor der alten Stadt gebracht. Durch eine lange Straße schritt ich sacht, Und nirgends schien aus all den schwarzen Scheiben Ein einzig Kerzenlicht und lud zum Bleiben, Und alles schlief, und überall war Nacht. Erst, da ich wieder weit im Felde ging 10 Und rückwärts auf die wunderlich gebaute, - Schlafwirre Flucht der dunkeln Giebel schaute, Sah...

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ich ein Licht, das hoch im Turme hing. Und oben am Gesims war Einer wach; Der trug am Strick die schaukelnde Laterne. 15 Und bog sich vor und schaute in die Ferne Und meinen kaum gehörten Schritten nach. Arbeitsanweisung Interpretieren und vergleichen Sie die beiden Gedichte. O 4 Strophen à 4 Verse oumarmender Rheim •Thebiger Jambus großtals mämliche Kadenz einschübe weiblich Vergangenheit → Reise wegen Ziel + 1. Vergleich Allgemeines / Formales Inhalt Stilmittel / Sprache Beurteilungsbogen Langklausur (JS 1/2) Thema: Gedichtvergleich Jennifer ● Name: 1. Form und Aufbau des Interpretationsaufsatzes Der Aufbau ist weitestgehend nachvollziehbar. Die Einleitung enthält alle relevanten Informationen; Leseanreiz spezifizieren Der Schluss liefert ein ausgehend von HT 1 u. 2 stimmiges Fazit, das jedoch auch am fehlenden Tiefgang der Deutungen krankt. II. Analyse- und Interpretationsergebnisse im Vergleich Mörike ,,Auf einer Wanderung" Hesse ,,Auf einer Nachtwanderung" Titel fast gleich, Hesses lyrisches Ich wandert in der Nacht, Mörikes lyrisches Ich am Abend. 1845/Romantik Zwei Strophen (9 und 10 Verse) Unterschiedlich lange Strophen mit unterschiedlichem Reimschema → Verdeutlichung der inhaltlichen Abschnitte Anapäst (häufig unterbrochen) und Jamben in unterschiedlich langen Versen → Dynamik des lyrischen Ichs Lyrisches Ich geht in eine kleine Stadt und bewundert sie lange und staunend. Es verlässt die Stadt schließlich wieder und betrachtet sie rückblickend. ,,freundliches Städtchen" wirkt idyllische und übertrieben positiv Metaphorische Sprache / Bildhaftigkeit bewirkt Märchenhaftigkeit/ Wahrnehmung einer fast fantastischen Welt → Wolken = „goldne Rauch" Farbsymbolik (V. 2, 9, 14, 15) und viele positive Adjektive Schönheit des Ortes und Betonung des Wohlfühlens Metaphorik der Natur (V. 4, 7ff.) → Positive Wahrnehmung Hyperbeln (V. 9), synästhetische Wahrnehmungen (V. 5 und 7)→ Lyrisches Ich ist aufgewühlt, ev. durch Begegnung mit einer Frau, der ,,Muse" (V. 18), deren Stimme es als ,,Nachtigallenchor" wahrgenommen hat (V. 6) Ausrufe (V. 13, 16, 19) und Interjektionen (V. 13, 18)→ Begeisterung des lyrischen Ichs Neologismen (V. 5 und 19)→ Hervorhebung des besonderen Moments. Mühle und Bach ,,rauschen" (V. 16) + Parallelismus (V. 16)→ das lyrische Ich scheint eins mit der Natur zu sein, gibt sich ihr hin, verarbeitet die Erlebnisse in der Stadt. Aufzählung + Anapher (V. 7-9) → Hervorhebung der Schönheit des Chors und seine Auswirkungen Mensch wird zum Teil der Idylle, ist Ursache dieser ● . ● ● Das lyrische Ich kommt in der Nacht nach einer Wanderung in der Stadt an und beschreibt die (absolute) Ruhe. Müde verlässt es den Ort wieder und sieht beim Verlassen einen Nachtwächter. als Totenstadt: Strophe 1-subjektive Schilderung der unwirklichen Wahrnehmung: „fahle Wiesensäume"/ weiche Schatten unsichtbarer Bäume" (V. 2f.) auf dem Weg zur Stadt, Strophe 2: lyrisches Ich empfindet beinahe Einsamkeit in der unbelebten Stadt; Strophe 3: Rückkehr/Einkehr in Natur sorgt für veränderten Blick auf Stadt ,,Sah ich ein Licht" (V. 12); Strophe 4: erst jetzt entdeckt das lyrische Ich, dass die Stadt nicht vollends im Schlaf bzw. unbelebt ist Ausgestorbene Stadt, die Nacht sei „überall" (V. 8) nirgends" sei ein einzig Kerzenlicht" (V. 6f.), alles" schlafe (V. 8) Erst als der Wanderer die Stadt verlässt, bemerkt er den Nachtwächter (12ff.) Betreten der Stadt: Realität Negative Adjektive (6, 11)→ Hervorhebung der Dunkelheit / Nacht/ Ruhe ● Wahrnehmung der Stadt wirkt übersteigert subjektiv und negativ →Metaphorik der Nacht/ Dunkelheit/Schwere Fantastisches: ,,wunderlich gebaute [...]" (V. 10f.) Stadt 1903/keine Epochenzuordnung möglich (Realismus klingt an) Vier Strophen mit jeweils vier Versen Gleichmäßig lange Strophen und einheitliches Reimschema Jambus als durchgehaltenes Metrum, abwechselnder Reim → analog zum Inhalt, Rahmen für die leere nächtliche Stadt Hesses Wanderer erlebt die alte [...] Stadt" (V. 4) nachts und empfindet sie als Totenstadt → Wanderer erlebt das freundliche [...] Städtchen" (V. 1) am Abend mit ,,rote[m] Abendschein" (V. 2)→ euphorische Stimmung, gibt sich dem Empfinden hin, ist verliebt? Mensch bei Mörike Teil der Idylle „Erwachen" am Ende ● bedrückende Stimmung Dunkelheit und allumfassende Nacht in der Stadt Abkehr von Bedrückung mit Fortsetzung der Reise/Einkehr in Natur und Verlassen der Stadt Gemeinsamkeiten: Einschneidendes Moment am Ende → Erwachen/Rückkehr zu sich selbst bzw. Abstreifen negativer Empfindung; lyrisches Ich geht im Idyll der Natur/der Reise auf, in dem er positive Erfahrungen reflektiert und verarbeitet Unterschiede: Wahrnehmung der Stadt ● Ergiebigkeit des Vergleichs durch plausible Gegenüberstellung relevanter Aspekte aus beiden Werken. sehr gut/gut mittelmäßig kaum