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Deutsch Klausur: Textgebundene Erörterung

18.12.2021

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Erwartungshorizont Klausur 1-11.1: textgebundene Erörterung
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Erwartungshorizont Klausur 1-11.1: textgebundene Erörterung inhaltliche Leistung vollständiger einleitender Satz zur Textwiedergabe Textsorte: Kommentar, Intention: Appell: Nutzung von Smartphones in der Schule lehren Textwiedergabe: Einstieg des Kommentators: neues Smartphone-Modell einerseits vielfältige Möglichkeiten der Smartphonenutzung andererseits Gefahren durch Maßlosigkeit - Vereinsamung - selbstständiges Denken verlernen Forderung: Einrichten eines Schulfachs Gefahr durch mangelnde Beherrschung Ausblick auf weitere Entwicklung, die zu Überforderung führt Schluss: Bekräftigung des Appells: Lernen in der Schule notwendig Stilanalyse: benennen, zitieren und deuten von DREI Stilmitteln z.B. Antithese im Titel: ,,sagenhaft, aber gefährlich" antithetische Metaphern: Z. 10f.: ,,Wunderding" - ,,Teufelszeug" (religiöse Überhöhung) Wortwahl Humbug Metapher Z. 33: ,,Smartphone-Rad" Vergleich Z. 22f.: ,,wie ein Fahranfänger den Ferrari" Nasa Aufzählung Z. 7-9: ,,Landkarten, Kameras [...] Kochbuch, Telefon" Hyperbel Z. 29: ,,gigantisch" Parataktischer Satzbau: Aneinanderreihung kurzer Hauptsätze, Z. 10-12: „Und damit beginnen die Probleme. Denn ein Smartphone kann auch Teufelszeug sein. Falsche Nutzung führt zu gefährlichen Nebenwirkungen." Anapher + Parallelismus, Z. 16-21: ,,Doch wer [...], dem[...]" ,,Wer [...]", Wer [...], der [...]", Wer[...], dem[...]" Wiederholung Textgebundene Erörterung: erkennbar an Textwiedergabe angeknüpft eigene Position zu den Argumenten jeweils deutlich gemacht eigene Position durch eigene Beispiele untermauert Fazit, welches sich logisch aus der Erörterung ergibt. Darstellungsleistung distanzierende Textwiedergabe (Konjunktiv oder einleitende Formeln) gekürzte Zusammenfassung in eigenen Worten stringenter Aufbau (logischer Textzusammenhang, keine Wiederholungen) korrekter Ausdruck (Wortwahl, Satzbau, Grammatik) korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung Warnung V V V V V V レ v V Deutsch - Klassenarbeit Nr. 1-. / Name: Aufgabe: Verfasse eine textgebundene Erörterung zum vorliegenden Text! Jürgen Marks Der sagenhafte, aber gefährliche Aufstieg des Smartphones Der amerikanische Kultkonzern Apple hat...

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Alternativer Bildtext:

am Dienstagabend sein neuestes Smartphone vorgestellt. Für manche Kritiker ist es schon eine Zumutung, dass so eine Banalität hier an dieser Stelle erwähnt wird. Andere verharren seit Wochen in Vorfreude auf das neue iPhone. [...] Fakt ist: Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hat ein technisches Gerät, das weniger als 200 Gramm wiegt, unserem Leben so viele neue Möglichkeiten geschenkt. Und das erklärt ein wenig den Hype um das neue Modell. Ein Smartphone ist ein Alleskönner für alle Generationen. Man muss sich vor Augen führen, welche Dinge des alltäglichen Gebrauchs, es mit seinen Apps inzwischen ersetzt: Landkarten, Kameras, Radio, Fernsehen, CD-Spieler, Diktiergerät, Kompass, Bankschalter, Spielekonsole, Bücherregal, Taschenrechner, Lexikon, Reisebüro, Kochbuch, Telefon und mehr. Kein Wunder, dass schon 75 Prozent der Deutschen so ein Wunderding in der Tasche haben. Und damit beginnen die Probleme. Denn ein Smartphone kann auch Teufelszeug sein. Falsche Nutzung führt zu gefährlichen Nebenwirkungen. Dabei sind oft verbreitete Einschätzungen wie Smartphones verändern die Gesellschaft" ziemlicher Humbug. Denn nicht die Geräte verändern uns. Wir wollen uns verändern und deshalb kaufen wir diesen digitalen Alltagshelfer. Doch wie bei allem, was Spaß macht, verbirgt sich hier die Gefahr der Maßlosigkeit. Es ist tatsächlich eine Erleichterung, sich mit einem modernen Handy durch das Leben zu navigieren. Doch wer den Kopf nicht mehr hoch nimmt, dem entgeht die Realität. Wer 1000 ,,Freunde" auf Facebook hat, kann dennoch ziemlich einsam in seiner Wohnung sitzen. Wer ständig mit seinen Kontakten über WhatsApp chattet, der merkt vielleicht gar nicht mehr, wie bereichernd das intensive Gespräch mit Freunden sein kann, denen man tatsächlich in die Augen schaut. Wer ständig zur Ablenkung auf den Bildschirm schaut, dem entgeht vielleicht das Gefühl, seine Gedanken schweifen zu lassen. Im Extremfall kann er sogar das selbstständige Denken verlernen. skich Und die technische Entwicklung steht ja erst am Anfang. Ein Smartphone hat heute zwar stärkere Prozessoren, als der Nasa bei der Mondlandung zur Verfügung standen. Doch in wenigen Jahren werden die Geräte noch zehnmal schneller sein und zehnmal mehr Ablenkung bieten. Allein der neue Netzwerk-Standard 5G [...] befeuert neue, gigantische Möglichkeiten mit bislang noch nicht gekannten Übertragungsgeschwindigkeiten. Datenbrillen und Ausflüge in virtuelle künstliche Welten gehören bald zum Alltag. Viele Eltern werden damit überfordert sein - und erst recht ihre Kinder, Argument Natürlich gibt es auch gegenläufige Trends. Smartphone-Verweigerung und analoge Entschleunigung gelten in manchen Kreisen als schick. Doch bei aller Sympathie für Querdenker: Das Smartphone-Rad ist nicht zurückzudrehen. Wir müssen lernen, die neue Technologie klug zu beherrschen. Am besten schon in der Schule. Denn stoppen werden wir die Lust auf iPhone & Co nicht. (504 Wörter) Augsburger Allgemeine, 12.09.2017 1 Humbug: Unsinn Arc Argumentar Voim hel Die Gefahr im Umgang mit dem Smartphone liegt darin, dass viele das Ding so wenig beherrschen wie ein Fahranfänger den Ferrari. Daher ist es an der Zeit, ernsthaft so etwas Altmodisches wie ein Schulfach zu erwägen: ,,Smartphone-Nutzung". Denn es ist ein Fehler, Kindern so ein mächtiges Gerät in die Hand zu geben, de ohne sie im Umgang damit zu schulen. Argoment A Deutschklauser Nr. 1. In dem Kommentar. Der sagenhafle, aber gefährliche Aufsties des Smartphones" veröffentlicht am 12.09.2017 in der Augsburger Allgemeine, want der Actor (den Markes vor den Nebenwirkungen des Smartphones, vorallem in Bezug auf Kinder und ihre Zukunft. eifene Marks leitet seiren Thommentar, mit der kuriosen Situation der wertung Freude der Menschen, auf ein neues. iPhone, ein [Diese Vorfreude scheint er selbst, für so eine Banale Sache, nich 120 telen. 2o ] Hönnen. Weiter schreibt er, dass das Smartphone zwar R eine gute Erleichterung im Alltag sei und man so prièle herèle, nie 2.B. Kompass, Bicherregal und Taschen rechner I kompakt und mobil bei sich habe, aber der kleine Helfer auch seine Nachteile habe * Zu ofdiesen zählt er zuerst die Gefahr der Maßlosigkeit auf. Dabei A argumentiert Jürgen Marks mit dem [entfliehen und] Verlust der Realität, der möglichen Vereinsamung, durch viele Internet- hiver Facebook- Freunde, aber wenig reale Freundschaften. Er warnt vor der ständig ausgesetzten Ablenkens und dem möglichen Verlust der Gedankenfreiheit. Marks nennt auch den Extremhell, bei das Dem mare lehen könne. Außerdem schreibt (sale (1) von e, dass viele Menschen zu wenig Ahnung dem Geraton hätten und appetiert daher für ein Schelfech, in dem bereits Menschen der richtige and sichere selen't werde. Da oft Eltern mit dieser Aufgabe überfordert, seien, Marks betont in seinem Kommentar immer wieder, er allgemein nicht geses sit, aber gegen das Smartphones dass und ein Teil unseres sei es er fordert Aufklärung und Beratung, vorallem the Kinder und Jugendliche, die unsere Marles Text ist in sieben Absätze gegliedert. Möglichkeiten Sb (Entfhehen R Nachteile v vor Vereinsamung v denken verwan Appell: Schulfach Sb (nur Nebensatz) fehlt: weitere Entwicklung überforderung ~ Wh. Forderung Zu Beginn des zweiten und dritten, nennt es Falten, we er selbst auch ist[..]" (2.5) und das, 75 Prozos, Fakt der Deutschen [...] (2.10) ein Smartphone besitzen.besüßen. Im zweiten Absatz nutzt Marks eine lange Aufzählung um die Vielfalt des Smartphones becondes to betonen und zu zeigen, dass es auch peritive Aspekte gibt. Dabei rennt er die Funktionen als lendkerle, Kamera [...), Radio Fernseh[r], (D-Spieles, Diktingerät [...]" Auch er einige Vergleiche mie wie ein Fahrankinger dent Ferrari "oder, as der Nasa bei der Mondlanding zas Verligang standen" (227), hit diesen Vergleichen macht der Autor zum einen dem Leser die Sitection. anschaulicher und lockert seinen Text aut, aber verdeutlicht eben auch seine Argumente. Al Die Wiederhdingen in seinem Kommentar, wie z. B. zehnmal schneller sein und zehnmal mehr. Ablenkeng "Vstellen die starken Veränderungen and dar und lassen eine gea'sse Warning mit klingen. Jürgen Marks schreibt insgesamt in einer relatir sachlichen Sprache und stellt die mit den zu Andang genannten Fakten noch mehr heraus, wodurch der Text in genisser Weise wissenschaftlicher oder glaubhafler wirlet. Allerdings notet er auch um Wörter, we Z.B. Terkelsree casin s predhliche (2.13) and Smartphone - Rad ^(Z. 33). Seine Säle on haben eine normal bis lange Linge mit Nebensätzen, die hächig der Achzählung dienen. Z R Aufzählung * (Z.221) In allgemeine Dentring Vergleiche Zelenayabe! Das Smart phone kann eine Erleichtering Alltag sein und ist durch seine mobile Noteberkit sicherlich kier viele sinnvoll. Sein zuiles Argement, man käte sich oder immer wieder das nes kau •Smartphone Gr begrindet mit dem Wunsch der Verändercang. Allerdings sollte man dabei becchten, dass Menschen wiedwhaluny Marks erstes Argument spricht sich für Smalphene- Nutzung aus. Daber zählt es die vielen verschideren allte glichen Gebrauchsgegenstände auf, die das Smartphene Zustimmung ersetzen kann. Dem kann man soweit zustimme, im vielseitighet (ohne eigene Beispiele) 2 Anerkenning 20 viek Dinge ten, um erkagen und sich anzupassen. Das heißt, man kelft sich das nashe iPhone nicht immer, miles. besser als das alle smart phone istocler wit dieses keapult ist. Sondern auch von i'm. devren Bemurdert se wurden and wail smertphones. teilmaise genauso an Statessymbol, wie ein teuses Auto oder Markenkkeideg sinet. Marks schreibt auch, dass man durch das Smartphone einen Realitätsverlust ertebt. Das Smartphone bicket. reumel cine permanente Ablenkung und wenn die Metter das Kind zum essen reft, während es Handy ist, dann ruft dieks nes:.. "Skich !!! and sitzt eine halbe Stande später nohlmöglich immer noch nicht am Tisch, weil es diese Auffordercing vergessen hat. Und vielleicht schreibt dieses Kind gerade mit irgendwelchen Fremda als dem Internet, die es selbst gar nicht persänlich kennt. Wenn das. am es aber lieber meght als mit realen" Frenden spielen und Spaß 2 haben, dann von Marks genannte Vereinsamas shelt, welche man vielleicht selbst nicht direkt bemerkt. sh てし draußen Lindet die Mess Denkers Ich gebe Marks in allen Punkten recht. & Das Smart phone bietet ins eben newe Möglichkeiten und ist vielleicht auch ein Alleskönner. Aber we hacks schon sagte, mon dennoch Grenzen achzeigen, sich selbst und seiren Kindern, um eine hap- losigkeit und das veternen, von selbstständen zu verhindern. Der Ansatz eies. Schulhoches zur Aufkläring hir kindyr, keen eine Möglichkeit sein. Allerdings sollte dieses Fach dann nicht vor Lehrern, sonden von daher Ausgebildeten Pädagoge interrichtet worden. Da viele Lehrer schon mit der Dijihalisie mens, cad dem Nutzen dieser Medien überperant. sind und Schile oft neha Ahney haben, als sie. Auch denke ich, dass ein Sohel hech für Kinder auch mit Beratengen hir Eltern und Erziehungsberechtigte angeboten under sollte. R Relativerly Motivation B 2 Zustimmung Ablenkung V Fant Zustimmung Vereinsamy N V не Damit diese missen. sie handeln sollten und auch ihrer Forbilds hunktion gerecht werden können. Da auch sie durch über- mißigen Konsch des Smartphones ein sahkehtes Vorbild sein können. Dazu von vorerst * Host betent Marks Vaber noch einmal, dass die Veränderung uns gewollt ist und sagt dan't, dass is niemandem anderen die Scheld ater ins selbst geben. können. مال eine gelungene Textwiedergabe und Erörterung. Im Fazit bringst du schön einen zusätzlichen Lösungsvorschlag, Unterricht nicht durch Medienpädagogen und begleitende Kurse auch für Eltern, ein. In der Stilananlyse könntest du das, was du (richtig) feststellst, noch tiefergehend deuten. 14 P