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Deutsch Klausur: Textgebundene Erörterung

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Erwartungshorizont Klausur 1-11.1: textgebundene Erörterung inhaltliche Leistung vollständiger einleitender Satz zur Textwiedergabe Textsorte: Kommentar, Intention: Appell: Nutzung von Smartphones in der Schule lehren Textwiedergabe: Einstieg des Kommentators: neues Smartphone-Modell einerseits vielfältige Möglichkeiten der Smartphonenutzung andererseits Gefahren durch Maßlosigkeit - Vereinsamung - selbstständiges Denken verlernen Forderung: Einrichten eines Schulfachs Gefahr durch mangelnde Beherrschung Ausblick auf weitere Entwicklung, die zu Überforderung führt Schluss: Bekräftigung des Appells: Lernen in der Schule notwendig Stilanalyse: benennen, zitieren und deuten von DREI Stilmitteln z.B. Antithese im Titel: ,,sagenhaft, aber gefährlich" antithetische Metaphern: Z. 10f.: ,,Wunderding" - ,,Teufelszeug" (religiöse Überhöhung) Wortwahl Humbug Metapher Z. 33: ,,Smartphone-Rad" Vergleich Z. 22f.: ,,wie ein Fahranfänger den Ferrari" / Nasa Aufzählung Z. 7-9: ,,Landkarten, Kameras [...] Kochbuch, Telefon" Hyperbel Z. 29: ,,gigantisch" Parataktischer Satzbau: Aneinanderreihung kurzer Hauptsätze, Z. 10-12: ,,Und damit beginnen die Probleme. Denn ein Smartphone kann auch Teufelszeug sein. Falsche Nutzung führt zu gefährlichen Nebenwirkungen." 24 Anapher+Parallelismus, Z. 16-21: ,,Doch wer [...], dem[...]" ,,Wer [...]", „Wer [...], der [...]", ,,Wer[...], dem [...]“ Wiederholung Textgebundene Erörterung: erkennbar an Textwiedergabe angeknüpft eigene Position zu den Argumenten jeweils deutlich gemacht eigene Position durch eigene Beispiele untermauert Fazit, welches sich logisch aus der Erörterung ergibt. Darstellungsleistung distanzierende Textwiedergabe (Konjunktiv oder einleitende Formeln) gekürzte Zusammenfassung in eigenen Worten stringenter Aufbau (logischer Textzusammenhang, keine Wiederholungen) korrekter Ausdruck (Wortwahl, Satzbau, Grammatik) korrekte Rechtschreibung und Zeichensetzung to Warnung V V V V V V Deutsch -Klassenarbeit Nr. 1-. / Name: Aufgabe: Verfasse eine textgebundene Erörterung zum vorliegenden Text! Jürgen Marks Der sagenhafte, aber gefährliche Aufstieg des Smartphones Der amerikanische Kultkonzern Apple hat...

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am Dienstagabend sein neuestes Smartphone vorgestellt. Für manche Kritiker ist es schon eine Zumutung, dass so eine Banalität hier an dieser Stelle erwähnt wird. Andere verharren seit Wochen in Vorfreude auf das neue iPhone. [...] Fakt ist: Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hat ein technisches Gerät, das weniger als 200 Gramm wiegt, unserem Leben so viele neue Möglichkeiten geschenkt. Und das erklärt ein wenig den Hype um das neue Modell. Ein Smartphone ist ein Alleskönner für alle Generationen. Man muss sich vor Augen führen, welche Dinge des alltäglichen Gebrauchs, es mit seinen Apps inzwischen ersetzt: Landkarten, Kameras, Radio, Fernsehen, CD-Spieler, Diktiergerät, Kompass, Bankschalter, Spielekonsole, Bücherregal, Taschenrechner, Lexikon, Reisebüro, Kochbuch, Telefon und mehr. Kein Wunder, dass schon 75 Prozent der Deutschen so ein Wunderding in der Tasche haben. Und damit beginnen die Probleme. Denn ein Smartphone kann auch (Teufelszeug sein. Falsche Nutzung führt zu gefährlichen Nebenwirkungen. Dabei sind oft verbreitete Einschätzungen wie ,,Smartphones verändern die Gesellschaft" ziemlicher Humbug¹. Denn nicht die Geräte verändern uns. Wir wollen uns verändern und deshalb kaufen wir diesen digitalen Alltagshelfer. Doch wie bei allem, was Spaß macht, verbirgt sich hier die Gefahr der Maßlosigkeit. Es ist tatsächlich eine Erleichterung, sich mit einem modernen Handy durch das Leben zu navigieren. Doch wer den Kopf nicht mehr hoch nimmt, dem entgeht die Realität. Wer 1000 ,,Freunde" auf Facebook hat, kann dennoch ziemlich einsam in seiner Wohnung sitzen. Wer ständig mit seinen Kontakten über WhatsApp chattet, der merkt vielleicht gar nicht mehr, wie bereichernd das intensive Gespräch mit Freunden sein kann, denen man tatsächlich in die Augen schaut. Wer ständig zur Ablenkung auf den Bildschirm schaut, dem entgeht vielleicht das Gefühl, seine Gedanken schweifen zu lassen. Im Extremfall kann er sogar das selbstständige Denken verlernen. Die Gefahr im Umgang mit dem Smartphone liegt darin, dass viele das Ding so wenig beherrschen wie ein Fahranfänger den Ferrari. Daher ist es an der Zeit, ernsthaft so etwas Altmodisches wie ein Schulfach zu erwägen: ,,Smartphone-Nutzung". Denn es ist ein Fehler, Kindern so ein mächtiges Gerät in die Hand zu geben, ohne sie im Umgang damit zu schulen. ich Und die technische Entwicklung steht ja erst am Anfang. Ein Smartphone hat heute zwar stärkere Prozessoren, als der Nasa bei der Mondlandung zur Verfügung standen. Doch in wenigen Jahren werden die Geräte noch zehnmal schneller sein und zehnmal mehr Ablenkung bieten. Allein der neue Netzwerk-Standard 5G [...] befeuert neue, gigantische Möglichkeiten mit bislang noch nicht gekannten Übertragungsgeschwindigkeiten. Datenbrillen und Ausflüge in virtuelle künstliche Welten gehören bald zum Alltag. Viele Eltern werden damit überfordert sein - und erst recht ihre Kinder. Natürlich gibt es auch gegenläufige Trends. Smartphone-Verweigerung und analoge Entschleunigung gelten in manchen Kreisen als schick. Doch bei aller Sympathie für Querdenker: Das Smartphone-Rad ist nicht zurückzudrehen. Wir müssen lernen, die neue Technologie klug zu beherrschen. Am besten schon in der Schule. Denn stoppen werden wir die Lust auf iPhone & Co nicht. (504 Wörter) Augsburger Allgemeine, 12.09.2017 1 Humbug: Unsinn Argument Argument Argoment - idée LOSH'S A Deutschklauser Nr. 1. In dem Kommentar, Der sagenhafte, aber gefährliche Aufsties des Smartphones. veröffentlicht am 12.09.2017 in der Augsburger Allgemeine, want der Actor Järgen. den Nebenwirkungen des Smartphones, vorallem in Bezug auf Kinder und ihre Zukunft. Markes vor eifene Marks leitet seiren Thommentar, mit der kuriosen Situation der wertung Freude der Menschen, auf ein neces. iPhone, ein [Diese Vorfreude scheint er selbst, für so eine Banale Sache, nich 120 telen. 2o ] R können. Weiter schreibt er, dass das. Smartphone zwar eine gute Erleichterung im Alltag sei und man so prièle herète, nie 2.B. Kompass, Bicherregal und Taschen rechner • kompakt und mobil bei sich habe aber der kleine Helfer auch seine Nachteile habe. Zu feresen zählt er zuerst die Gefahr der Maßlosigkeit auf. Dabei A argumentiert Jürgen Marks mit dem [entfliehen und] Verlust der Realität, der möglichen Vereinsameng, durch sogar viele Internet- hier Facebook- Freinck, aber. wenig reale Freundschaften. Er warnt vor der standing ausgesetzten Ablenkens und dem möglichen Verlust der Gedankenfreiheit. Marks nennt auch den Extremhell, bei dem man das selbstständige, Denken verlenen könne. Außerdem schreibt er, dass viele Menschen zu wenig Ahnung von dem Geraton hätten und appetiert daher für ein Schelfach, in dem bereits jungen Menschen der richtige and sichere Umgang gelehrt werde. Da oft Eltern mit dieser Aufgabe überfordert, seien. Marks betont in seinem Kommentar immer wieder, (den Nachteilen] ( (sale c) gere best, aber das Smartphones dass er allgemein nicht sei und es ein Teil unseres lebas. er fordert Aufklärung und Berater, vorallem für Kinder und Jugendliche, die unsere Zulkenft sind dacoletten. Markas Text ist in sieben Absätze gegliedert. Möglichkeiten R Nachteile Sb (Entfliehen vor ....) Vereinsamung V denken verlenen Appell: Schulfach ~ Sb (nur Nebensatz) fehlt: weitere Entwicklung überforderung ~ Wh. Forderung ^ Zu Beginn des zweiten und dritten, nennt es Falten, we er selbst auch sagt. Falt ist.]" (2.5) und das, 75 Prozou", Fakt der Deutschen [...]" (2.10) ein Smartphone besitzen besüßen. Im zweiten Absatz nutzt Marks eine lange Aufzählung um die Vielfalt des becondes to betonen und zu und, zeigen. es auch pesitive Aspekle gibt. Dabei nennt er die Funktionen als Lendkerle, Kamera [...], Radio Fernseh[r], CD-Spieler, Diktirgerät [...]" (229). Auch nutzt er einige Vergleiche mie 11 wie ein Fahrandinger den Ferrari "der, ds der Nasa bei der Mondlanding zas Verligang standen" (2.27). dit diesen Vergleichen macht der Autor zum einen dem Leser die Silection anschaulicher und lockert seinen Text act, aber verdestlicht eben auch seine Argumente. Die Wiederhdingen in seinem Kommentar, wie z. B. zehnmal schneller sein und zehnmal mehr Ablenkeng stellen die starken Veränderungen and dar und lassen eine gea'sse Warning mit klingen, Jürgen Marks schreibt insgesamt in einer relatir sachlichen Sprache und stellt diese mit den zu Andang genannten Fakten noch mehr heraus, wodurch der Text in genisser Weise wissenschaftlicher oder glaubhafter wirlat. Allerckings netet er auch umgangssprachliche Teutelszers" (2.X), ₁. lembag" (2.13) and Smartphone -Rad (Z. 33). Seine Sälze s haben eine normal bis lange Länge mit Nebensätzen, die höching der Achzähling dienen. Wörter, we z. B. te Z R Aufzählung * (2.221) zu allgemeine Dentring Vergleiche Zeilenanabe! Das Smartphone kann eine Erleichterung im Alltag sein und ist durch seine mobile Nutzbarkeit sicherlich für viele sinnvoll. Sein zuiles sich Argement, man kay ein Smartphone Gr oder immer wieder das neste begrindet mit dem Wunsch der Verändercang. Allerdings sollte man dabei beachten, dass Menschen wiederholung V Marks erstes Argement spricht sich für Smartphene- Nutzung aus. Daber zählt er die vielen verschidleren. alltäglichen Gebrauchsgegenstände auf, die das Smartphene Zustimmung ersetzen kann. Dem kann man soweit zustimme. vielseitighet (ohne eigene Beispiele) N viek Dinge ten Anerkenning 20 ium und sich an le iPhone nicht immer, miles erkagen anzupassen. Das heißt, man keist sich das besser als das alle smartphone istoder wil dieses keapult ist. Sondern auch anderen Bewundert ze werden und weil smertphones toilmaise genauso ain Statessymbol, wie ein terres Auto oder Markenkkeiding sinet. Marks schreibt auch, dass man durch das Smartphone einen Realitätsverlast erlebt. Das Smartphone bielet ncamel cine permanente Ablenkung und wenn die Metter das Kind zum essen reft, während es am Handy ist, dann reft dieses net!, "Skich!!!. and sitzt eine halbe Stende später nohlmöglich immer noch nicht am Tisch, mil es diese Auffordercig vergessen hat. Und vielleicht schreibt dieses Kind gerade mit irgendwelcken Fremda als dem Internet, die es selbst gar nicht persönlich kennt. Wenn es das aber lieber mecht als mit realen" Frenden draußen zu spielen und Spaß haben, dann findet die Marks genannte Vereinsama shelt, welche men vielleicht selbst nicht direkt bemerkt. von h ZL von Ich gebe Marks in allen Punkten recht. & Das Smartphone bielet ins eben neue Möglichkeiten und ist vielleicht auch ein Alleskönner. Aber we hacks schon sagt, mon dennoch Grenzen achzeigen, sich selbst and seiren Kindern, um eine Map - losigkeit und das rulernen, von selbstständen. Denkers, 2n verhindern. Der Ansatz eires Schulfaches Mess dieses zur Aufkläreng his Kindy, keen eine Mäglichkeit sein. Allerdings sollte Fach dann nicht vor Lehrern, sondern von daft Ausgebildeten Pädagoger interrichtet worden. Da viele Lehrer schon mit der Digitalisie reng cad dem Nutzen dieser Medier überperdut. sind und Schile oft mehr Ahney haben, als sie. Auch denke ich, dass ein Sohel dech für Kinder auch mit Beratengen hir Eltern und Erziehungsberechtigte angeboten urch sollte. R Relativery Motivation لله لا B Z Zustimming Ablenkung Zustimmung Vereinsamy Fanit V 12 3

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Falsche Nutzung führt zu gefährlichen Nebenwirkungen. Dabei sind oft verbreitete Einschätzungen wie ,,Smartphones verändern die Gesellschaft" ziemlicher Humbug¹. Denn nicht die Geräte verändern uns. Wir wollen uns verändern und deshalb kaufen wir diesen digitalen Alltagshelfer. Doch wie bei allem, was Spaß macht, verbirgt sich hier die Gefahr der Maßlosigkeit. Es ist tatsächlich eine Erleichterung, sich mit einem modernen Handy durch das Leben zu navigieren. Doch wer den Kopf nicht mehr hoch nimmt, dem entgeht die Realität. Wer 1000 ,,Freunde" auf Facebook hat, kann dennoch ziemlich einsam in seiner Wohnung sitzen. Wer ständig mit seinen Kontakten über WhatsApp chattet, der merkt vielleicht gar nicht mehr, wie bereichernd das intensive Gespräch mit Freunden sein kann, denen man tatsächlich in die Augen schaut. Wer ständig zur Ablenkung auf den Bildschirm schaut, dem entgeht vielleicht das Gefühl, seine Gedanken schweifen zu lassen. Im Extremfall kann er sogar das selbstständige Denken verlernen. Die Gefahr im Umgang mit dem Smartphone liegt darin, dass viele das Ding so wenig beherrschen wie ein Fahranfänger den Ferrari. Daher ist es an der Zeit, ernsthaft so etwas Altmodisches wie ein Schulfach zu erwägen: ,,Smartphone-Nutzung". Denn es ist ein Fehler, Kindern so ein mächtiges Gerät in die Hand zu geben, ohne sie im Umgang damit zu schulen. ich Und die technische Entwicklung steht ja erst am Anfang. Ein Smartphone hat heute zwar stärkere Prozessoren, als der Nasa bei der Mondlandung zur Verfügung standen. Doch in wenigen Jahren werden die Geräte noch zehnmal schneller sein und zehnmal mehr Ablenkung bieten. Allein der neue Netzwerk-Standard 5G [...] befeuert neue, gigantische Möglichkeiten mit bislang noch nicht gekannten Übertragungsgeschwindigkeiten. Datenbrillen und Ausflüge in virtuelle künstliche Welten gehören bald zum Alltag. Viele Eltern werden damit überfordert sein - und erst recht ihre Kinder. Natürlich gibt es auch gegenläufige Trends. Smartphone-Verweigerung und analoge Entschleunigung gelten in manchen Kreisen als schick. Doch bei aller Sympathie für Querdenker: Das Smartphone-Rad ist nicht zurückzudrehen. Wir müssen lernen, die neue Technologie klug zu beherrschen. Am besten schon in der Schule. Denn stoppen werden wir die Lust auf iPhone & Co nicht. (504 Wörter) Augsburger Allgemeine, 12.09.2017 1 Humbug: Unsinn Argument Argument Argoment - idée LOSH'S A Deutschklauser Nr. 1. In dem Kommentar, Der sagenhafte, aber gefährliche Aufsties des Smartphones. veröffentlicht am 12.09.2017 in der Augsburger Allgemeine, want der Actor Järgen. den Nebenwirkungen des Smartphones, vorallem in Bezug auf Kinder und ihre Zukunft. Markes vor eifene Marks leitet seiren Thommentar, mit der kuriosen Situation der wertung Freude der Menschen, auf ein neces. iPhone, ein [Diese Vorfreude scheint er selbst, für so eine Banale Sache, nich 120 telen. 2o ] R können. Weiter schreibt er, dass das. Smartphone zwar eine gute Erleichterung im Alltag sei und man so prièle herète, nie 2.B. Kompass, Bicherregal und Taschen rechner • kompakt und mobil bei sich habe aber der kleine Helfer auch seine Nachteile habe. Zu feresen zählt er zuerst die Gefahr der Maßlosigkeit auf. Dabei A argumentiert Jürgen Marks mit dem [entfliehen und] Verlust der Realität, der möglichen Vereinsameng, durch sogar viele Internet- hier Facebook- Freinck, aber. wenig reale Freundschaften. Er warnt vor der standing ausgesetzten Ablenkens und dem möglichen Verlust der Gedankenfreiheit. Marks nennt auch den Extremhell, bei dem man das selbstständige, Denken verlenen könne. Außerdem schreibt er, dass viele Menschen zu wenig Ahnung von dem Geraton hätten und appetiert daher für ein Schelfach, in dem bereits jungen Menschen der richtige and sichere Umgang gelehrt werde. Da oft Eltern mit dieser Aufgabe überfordert, seien. Marks betont in seinem Kommentar immer wieder, (den Nachteilen] ( (sale c) gere best, aber das Smartphones dass er allgemein nicht sei und es ein Teil unseres lebas. er fordert Aufklärung und Berater, vorallem für Kinder und Jugendliche, die unsere Zulkenft sind dacoletten. Markas Text ist in sieben Absätze gegliedert. Möglichkeiten R Nachteile Sb (Entfliehen vor ....) Vereinsamung V denken verlenen Appell: Schulfach ~ Sb (nur Nebensatz) fehlt: weitere Entwicklung überforderung ~ Wh. Forderung ^ Zu Beginn des zweiten und dritten, nennt es Falten, we er selbst auch sagt. Falt ist.]" (2.5) und das, 75 Prozou", Fakt der Deutschen [...]" (2.10) ein Smartphone besitzen besüßen. Im zweiten Absatz nutzt Marks eine lange Aufzählung um die Vielfalt des becondes to betonen und zu und, zeigen. es auch pesitive Aspekle gibt. Dabei nennt er die Funktionen als Lendkerle, Kamera [...], Radio Fernseh[r], CD-Spieler, Diktirgerät [...]" (229). Auch nutzt er einige Vergleiche mie 11 wie ein Fahrandinger den Ferrari "der, ds der Nasa bei der Mondlanding zas Verligang standen" (2.27). dit diesen Vergleichen macht der Autor zum einen dem Leser die Silection anschaulicher und lockert seinen Text act, aber verdestlicht eben auch seine Argumente. Die Wiederhdingen in seinem Kommentar, wie z. B. zehnmal schneller sein und zehnmal mehr Ablenkeng stellen die starken Veränderungen and dar und lassen eine gea'sse Warning mit klingen, Jürgen Marks schreibt insgesamt in einer relatir sachlichen Sprache und stellt diese mit den zu Andang genannten Fakten noch mehr heraus, wodurch der Text in genisser Weise wissenschaftlicher oder glaubhafter wirlat. Allerckings netet er auch umgangssprachliche Teutelszers" (2.X), ₁. lembag" (2.13) and Smartphone -Rad (Z. 33). Seine Sälze s haben eine normal bis lange Länge mit Nebensätzen, die höching der Achzähling dienen. Wörter, we z. 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Marks schreibt auch, dass man durch das Smartphone einen Realitätsverlast erlebt. Das Smartphone bielet ncamel cine permanente Ablenkung und wenn die Metter das Kind zum essen reft, während es am Handy ist, dann reft dieses net!, "Skich!!!. and sitzt eine halbe Stende später nohlmöglich immer noch nicht am Tisch, mil es diese Auffordercig vergessen hat. Und vielleicht schreibt dieses Kind gerade mit irgendwelcken Fremda als dem Internet, die es selbst gar nicht persönlich kennt. Wenn es das aber lieber mecht als mit realen" Frenden draußen zu spielen und Spaß haben, dann findet die Marks genannte Vereinsama shelt, welche men vielleicht selbst nicht direkt bemerkt. von h ZL von Ich gebe Marks in allen Punkten recht. & Das Smartphone bielet ins eben neue Möglichkeiten und ist vielleicht auch ein Alleskönner. Aber we hacks schon sagt, mon dennoch Grenzen achzeigen, sich selbst and seiren Kindern, um eine Map - losigkeit und das rulernen, von selbstständen. Denkers, 2n verhindern. 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