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1. Literarische Erörterung:
1.1 Drama der Aufklärung (Lessing: „Nathan der Weise")
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- Abitur 2022 - Deutsch Leistungskurs - Bücher: Nathan der Weise, Faust, Corpus Delicti & Terror - Saarland - Themen als dem Lehrplan

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Deutsch LK - Abitur Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis 1. Literarische Erörterung: 1.1 Drama der Aufklärung (Lessing: „Nathan der Weise") 1.1.1 Pyramidaler Aufbau eines Dramas nach Gustav Freytag 1.1.2 Figurenkonstellation.....….... 1.1.3 Gattungszugehörigkeit ,,Dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen" 1.1.4 Ringparabel (→ Gleichnis). 1.1.5 Leitmotive/Symbole:............ 1.1.6 Rezeption/ Wirkung/ Aktualität 1.2 Goethe: ,,Faust I", „Faust II" in Auszügen* 1.2.1 Überblick bezüglich des Fauststoffs..... 1.2.2 Biographische Daten Goethe ....... 1.2.3 Aufbau des Dramas: dreifacher Zugang → Gelehrtentragödie → Gretchentragödie.... 1.2.4 Gelehrtentragödie.. 1.2.5 Gretchentragödie.. 1.2.6 Einordnung & Funktion der Reisestationen 1.2.7 Poetische Gestalt. 1.2.8 Motive/Symbole ... 1.2.9 Faust 1 Zusammenfassung der Kapite................. 1.2.10 Faust 2 kurzer Überblick. 1.3 Dramatische Literatur der Moderne ,,Juli Zeh Corpus Delicti" * 1.3.1 Thema:. 1.3.2 Biografie der Autorin.......... 1.3.3 Entstehungskontext.. 1.3.4 Äußere & innere Struktur.. S.M. 1.3.5 Figurenkonstellation.......... 1.3.6 Schwerpunkte .…..... 1.4 Lyrische Literatur der Moderne „Terror" 1.4.1 Biografie des Autors........... 1.4.2 philosophische - ethischer Kontext..... 1.4.3 juristischer Kontext. 1.4.4 Definition Terror 1.4.5 Analyseaspekte i * 1 1 1 3 3 4 6 7 7 8 8 8 8 10 11 11 11 11 13 13 13 13 13 13 15 15 24 24 25 25 25 25 1. Textinterpretation.... 2.1 Liebeslyrik vom Sturm & Drang bis zur Gegenwart* 2.2 Naturlyrik („Gespräch über Bäumen“). 2.2.1 Thema..... 2.3 Jahrhundertchronik (Kurzgeschichten). 2.3.1 Themen/Motive: 2.3.2 Analyseaspekte. 3. Textanalyse (mit erweiterter Aufgabenstellung).. 3.1 Redeanalyse............ 3.2 Sachtext (,,Reflektion über Sprache") 3.3 Stilmittel........….. 3.4 Zitieren... S.M. =: = 29 29 29 29 29 29 31 32 32 32 32 37 1.Auftritt 2. Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6.Auftritt 1.Auftritt 2.Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6.Auftritt 7.Auftritt 8.Auftritt 9.Auftritt S.M. Deutsch LK - Abitur Zusammenfassung 1. Literarische Erörterung: 1.1 Drama der Aufkläruna (Lessina: „Nathan der Weise“) * 1.1.1 Pyramidaler Aufbau eines Dramas nach Gustav Freytag 5. Akte - aristotelisches Drama: 2. Akt Steigerung Verschärfung der Situation und erregendes Moment 1. Akt Exposition Einführung der handelnden Personen, Ankündigung des Konflikts I. 3. Akt Höhepunkt 4. Akt Retardierendes Moment Verlangsamung der Handlung mit hinhaltenden Momenten, Hinarbeit auf Katastrophe bzw. Auflösung EXPOSITION 5. Akt Katastrophe/Auflösung Zuspitzung der Handlung hin zur...

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Katastrophe / Auflösung Natans Rückkehr nach Jerusalem Tempelherr rettet Recha beim Brand Gespräch über Wundergeschichten Nathan tritt als Lehrer & Erzieher auf → ,,1.Lehrdialog" Gespräch zwischen Nathan & Al Hafi (Derwisch) wegen Kredit Recha hat den Tempelherrn wiedergesehen Gespräch zwischen den Tempelherren & Klosterbruder, der Tempelherr soll Saladin ermorden, so der durch den Klosterbruder übermittelte Auftrag des Patriarchen Tempelherrn lehnt Einladung von Daja ab, möchte mit Juden nichts zu tun haben → Verurteilung II. STEIGENDE HANDLUNG Schachspiel & Gespräch zwischen Saladin & Sittah ⇒ lässt sie gewinnen (Heiratspläne) finanzielle Probleme des Sultans Diskussion über Nathan als Geldgeber mit Al Hafi → Charakterisierung Nathan Sittah plant bei Nathan Geld zu borgen Recha wartet auf Tempelherrn Gespräch zwischen Nathan & dem Tempelherrn schließen Freundschaft (Vorurteile abbauen) → ,,2.Lehrdialog" Nathan wird von Saladin eingeladen Nathan möchte Saladin danken Erfährt den Namen des Tempelherrn (Curd von Stauffen) Nathan ahnt eine gewisse Zuneigung zwischen Recha & Tempelherrn 1 Daja bereitet Recha auf den Besuch des Tempelherrn vor → Nathan möchte nicht, dass Recha ihre wahre Identität verrät Al Hafi ist kein Schatzmeister mehr, verabschiedet sich von Nathan 1.Auftritt 2.Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6. Auftritt 7.Auftritt 8.Auftritt 9.Auftritt 10.Auftritt 1. Auftritt 2.Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6.Auftritt 7.Auftritt 8.Auftritt 1.Auftritt 2.Auftritt 3. Auftritt 4.Auftritt 5. Auftritt 6.Auftriit 7.Auftrittt 8.Auftritt S.M. PERIPETIE III. Aufeinandertreffen Recha & Tempelherrn Gespräch über Wunder Geschichten & Vernunft Tempelherr springt unerwartet auf → verliebt sich in Recha Recha denkt über die Begegnung mit dem Tempelherrn nach (verliebt) Der Sultan & Sittah erwarten Nathan Sittah überredet Saladin, Nathan eine Falle zu stellen Saladin fragt Nathan nach der wahren Religion Nathan denkt über die richtige *Antwort auf die Frage nach Nathan erzählt Saladin die Ring Parabel Der Sultan erkennt, dass Nathan ein besonderer Mensch ist Er bittet ihn um seine Freundschaft → „3.Lehrdialog" Der Tempelherr gesteht sich seine Liebe zu Recha ein (Gefühle, Vorurteile) Der Tempelherr offenbart Nathan seine Gefühle gegenüber Recha Nathan ist zurückhaltend & wünscht Informationen über die Familie des Tempelherrn Gespräch zwischen Daja & Tempelherr über dessen Heiratswunsch & Rechas christliche Herkunft IV. RETARCHIERENDES MOMENT Gespräch zwischen dem Klosterbruder & dem Tempelherrn über Patriarchen Tempelherr & Patriarch diskutieren, ob ein Jude ein Christenkind erziehen dürfte Patriarch fordert dafür die Todesstrafe, da der Jude das Mädchen zm Abfall vom Glauben ge- führt habe Die Anleihe Nathans ein Saladin & Sittah sehen ihres Bruder Assad Steuern treffen ein (Saladin) Tempelherr beklagt sich, dass Nathan ihm die Hand Rechas verweigert Sultan will sich für Tempelherr einsetzen Sittah & Saladin vermuten angesichts der Ähnlichkeiten, dass der Tempelherr ein Sohn ihres Bru- ders Assad sein könnte Daja bittet Nathan, die Heirat zwischen dem Tempelherrn & Recha zu ermöglichen Klosterbruder kommt zu Nathan Rechas Herkunft wird geklärt → Nathan bittet Klosterbruder um Hilfe Daja berichtet Nathan von Sittahs Wunsch Recha am Hofe des Sultans zu sehen Daja will Recha über ihre Abstammung informieren V. LÖSUNG Die Geldnot Saladins wird beendet Saladin lässt sich vom Krieg im Libanon berichten & schickt Geld dorthin Tempelherr wartet vor Nathans Haus → er fürchtet, dem Patriarchen zu viel anvertraut & Nathan in Gefahr gebracht zu haben Klosterbruder überbringt Nathan das Buch von Rechas Vater, das die Verwandtschaftsverhält- nisse aufklären soll Gespräch zwischen Tempelherrn & Nathan Geständnis des Tempelherrn Rechas Herkunft zu kennen sowie mit dem Patriarchen gesprochen zu haben Erneute Bitte des Tempelherrn, Recha heiraten zu dürfen → Tempelherr erbittet ins Judentum zu wechseln Gespräch zwischen Recha & Sittah Recha hat von Daja ihre wahre Herkunft erfahren Recha befürchtet, ihren Vater zu verlieren Saladin versucht, sie zu beruhigen Alle Hauptpersonen sind versammelt Nathan legt die verwandtschaftlichen Beziehungen offen Tempelherr ist in Wahrheit der Bruder von Recha Sein Geburtsname war Leu von Filnek Recha & Leu (Tempelherr) sind Kinder von Assad, dem Bruder von Saladin Sittah Alle umarmen sich 2 - Sultan Salladin Muslimischer Herrscher über Jerusalem. Er ist geistreich und großzügig → S.M. häufig in Geldnot. Gegenüber seinen Feinden ist er gnadenlos. 1.1.2 Figurenkonstellation Onkel von Recha Wächst als Nathans Tochter auf. Weiß von Adoption nichts. Nicht religiös, aber tolerant. Wird vom Tempelherm aus dem Feuer gerettet. Klosterbruder Christ, der dem Patriarchen dient. Brachte Nathan Recha als kleines Kind. dient Elemente des geschlossenen Dramas Ort: Jerusalem; Zeit: ein Tag Patriarch Ist das Oberhaupt derjenigen christlichen Kirche in Jerusalem, welche ihren Glauben noch leben darf. Geschwister Derwisch Al Hafi Erbettelt seinen Lebensunterhalt und ist Schatzmeister des Sultans. Befreundet mit Nathan. Christen, Juden, Muslime, keine Religion Geschwister Stiefvater befreundet Tempelherr Wird bei Saladins Sieg gegen die Christen festgenommen, aber wieder freigelassen, da er den Sultan an seinen Bruder erinnert. Rette Recha us Feuer. Haushälterin von 3 Sittah Ebenso geistreich und großzügig. Nathan Ist ein Jude und erfolgreicher Geschäftsmann, außerdem weitherzig und großzügig. Wird ,,Weise" genannt, weil er sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lässt und tolerant ist. Elemente des offenen Dramas Tante von 1.1.3 Gattungszugehörigkeit „Dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen" Haupt- und Nebenhandlungen Daja Christin, Haushälterin von Nathan. Tadelt Nathan da er Recha nicht Christlich erzieht. Das Bürgertum im 18. Jahrhundert Großteil arbeitende Bevölkerung, die eine höhere Bedeutung erlangte →2/3 Unterschicht Insgesamt sehr uneinheitliche gesellschaftliche Gruppierung Viele unterschiedliche Berufe (z.B. Handwerk) Zum Teil enge berufliche Bindung an den Adel (Abhängigkeit) Zum Teil ökonomische Unabhängigkeit der Handelsstädte Personendrama Nathan als Hauptfigur & Idee träger

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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STEIGENDE HANDLUNG Schachspiel & Gespräch zwischen Saladin & Sittah ⇒ lässt sie gewinnen (Heiratspläne) finanzielle Probleme des Sultans Diskussion über Nathan als Geldgeber mit Al Hafi → Charakterisierung Nathan Sittah plant bei Nathan Geld zu borgen Recha wartet auf Tempelherrn Gespräch zwischen Nathan & dem Tempelherrn schließen Freundschaft (Vorurteile abbauen) → ,,2.Lehrdialog" Nathan wird von Saladin eingeladen Nathan möchte Saladin danken Erfährt den Namen des Tempelherrn (Curd von Stauffen) Nathan ahnt eine gewisse Zuneigung zwischen Recha & Tempelherrn 1 Daja bereitet Recha auf den Besuch des Tempelherrn vor → Nathan möchte nicht, dass Recha ihre wahre Identität verrät Al Hafi ist kein Schatzmeister mehr, verabschiedet sich von Nathan 1.Auftritt 2.Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6. Auftritt 7.Auftritt 8.Auftritt 9.Auftritt 10.Auftritt 1. Auftritt 2.Auftritt 3.Auftritt 4.Auftritt 5.Auftritt 6.Auftritt 7.Auftritt 8.Auftritt 1.Auftritt 2.Auftritt 3. Auftritt 4.Auftritt 5. Auftritt 6.Auftriit 7.Auftrittt 8.Auftritt S.M. PERIPETIE III. Aufeinandertreffen Recha & Tempelherrn Gespräch über Wunder Geschichten & Vernunft Tempelherr springt unerwartet auf → verliebt sich in Recha Recha denkt über die Begegnung mit dem Tempelherrn nach (verliebt) Der Sultan & Sittah erwarten Nathan Sittah überredet Saladin, Nathan eine Falle zu stellen Saladin fragt Nathan nach der wahren Religion Nathan denkt über die richtige *Antwort auf die Frage nach Nathan erzählt Saladin die Ring Parabel Der Sultan erkennt, dass Nathan ein besonderer Mensch ist Er bittet ihn um seine Freundschaft → „3.Lehrdialog" Der Tempelherr gesteht sich seine Liebe zu Recha ein (Gefühle, Vorurteile) Der Tempelherr offenbart Nathan seine Gefühle gegenüber Recha Nathan ist zurückhaltend & wünscht Informationen über die Familie des Tempelherrn Gespräch zwischen Daja & Tempelherr über dessen Heiratswunsch & Rechas christliche Herkunft IV. RETARCHIERENDES MOMENT Gespräch zwischen dem Klosterbruder & dem Tempelherrn über Patriarchen Tempelherr & Patriarch diskutieren, ob ein Jude ein Christenkind erziehen dürfte Patriarch fordert dafür die Todesstrafe, da der Jude das Mädchen zm Abfall vom Glauben ge- führt habe Die Anleihe Nathans ein Saladin & Sittah sehen ihres Bruder Assad Steuern treffen ein (Saladin) Tempelherr beklagt sich, dass Nathan ihm die Hand Rechas verweigert Sultan will sich für Tempelherr einsetzen Sittah & Saladin vermuten angesichts der Ähnlichkeiten, dass der Tempelherr ein Sohn ihres Bru- ders Assad sein könnte Daja bittet Nathan, die Heirat zwischen dem Tempelherrn & Recha zu ermöglichen Klosterbruder kommt zu Nathan Rechas Herkunft wird geklärt → Nathan bittet Klosterbruder um Hilfe Daja berichtet Nathan von Sittahs Wunsch Recha am Hofe des Sultans zu sehen Daja will Recha über ihre Abstammung informieren V. LÖSUNG Die Geldnot Saladins wird beendet Saladin lässt sich vom Krieg im Libanon berichten & schickt Geld dorthin Tempelherr wartet vor Nathans Haus → er fürchtet, dem Patriarchen zu viel anvertraut & Nathan in Gefahr gebracht zu haben Klosterbruder überbringt Nathan das Buch von Rechas Vater, das die Verwandtschaftsverhält- nisse aufklären soll Gespräch zwischen Tempelherrn & Nathan Geständnis des Tempelherrn Rechas Herkunft zu kennen sowie mit dem Patriarchen gesprochen zu haben Erneute Bitte des Tempelherrn, Recha heiraten zu dürfen → Tempelherr erbittet ins Judentum zu wechseln Gespräch zwischen Recha & Sittah Recha hat von Daja ihre wahre Herkunft erfahren Recha befürchtet, ihren Vater zu verlieren Saladin versucht, sie zu beruhigen Alle Hauptpersonen sind versammelt Nathan legt die verwandtschaftlichen Beziehungen offen Tempelherr ist in Wahrheit der Bruder von Recha Sein Geburtsname war Leu von Filnek Recha & Leu (Tempelherr) sind Kinder von Assad, dem Bruder von Saladin Sittah Alle umarmen sich 2 - Sultan Salladin Muslimischer Herrscher über Jerusalem. Er ist geistreich und großzügig → S.M. häufig in Geldnot. Gegenüber seinen Feinden ist er gnadenlos. 1.1.2 Figurenkonstellation Onkel von Recha Wächst als Nathans Tochter auf. Weiß von Adoption nichts. Nicht religiös, aber tolerant. Wird vom Tempelherm aus dem Feuer gerettet. Klosterbruder Christ, der dem Patriarchen dient. Brachte Nathan Recha als kleines Kind. dient Elemente des geschlossenen Dramas Ort: Jerusalem; Zeit: ein Tag Patriarch Ist das Oberhaupt derjenigen christlichen Kirche in Jerusalem, welche ihren Glauben noch leben darf. Geschwister Derwisch Al Hafi Erbettelt seinen Lebensunterhalt und ist Schatzmeister des Sultans. Befreundet mit Nathan. Christen, Juden, Muslime, keine Religion Geschwister Stiefvater befreundet Tempelherr Wird bei Saladins Sieg gegen die Christen festgenommen, aber wieder freigelassen, da er den Sultan an seinen Bruder erinnert. Rette Recha us Feuer. Haushälterin von 3 Sittah Ebenso geistreich und großzügig. Nathan Ist ein Jude und erfolgreicher Geschäftsmann, außerdem weitherzig und großzügig. Wird ,,Weise" genannt, weil er sich von Äußerlichkeiten nicht täuschen lässt und tolerant ist. Elemente des offenen Dramas Tante von 1.1.3 Gattungszugehörigkeit „Dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen" Haupt- und Nebenhandlungen Daja Christin, Haushälterin von Nathan. Tadelt Nathan da er Recha nicht Christlich erzieht. Das Bürgertum im 18. Jahrhundert Großteil arbeitende Bevölkerung, die eine höhere Bedeutung erlangte →2/3 Unterschicht Insgesamt sehr uneinheitliche gesellschaftliche Gruppierung Viele unterschiedliche Berufe (z.B. Handwerk) Zum Teil enge berufliche Bindung an den Adel (Abhängigkeit) Zum Teil ökonomische Unabhängigkeit der Handelsstädte Personendrama Nathan als Hauptfigur & Idee träger