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Deutschanalyse zu,, Stadt" von Jakob van hoddis

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 Das Gedicht ,,Stadt" von Jakob van Hoddis handelt von einer Beschreibung der Stadt aus der
Perspektive des lyrischen Ichs.
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11/12/10

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Analyse( wurde vom Lehrer kontrolliert ), beachtet ,dass dieser Autor noch ein anderes Gedicht verfasst hat "die stadt " , das habe ich auch hochgeladen :).

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Das Gedicht ,,Stadt" von Jakob van Hoddis handelt von einer Beschreibung der Stadt aus der Perspektive des lyrischen Ichs. Das Gedicht ist in 4 Strophen aufgeteilt. Die erste Strophe besteht aus 3 Versen. Diese handeln von der Beschreibung der Stadt. Die darauffolgenden Strophen, zwei und drei haben jeweils 4 Verse. Die zweite Strophe gibt einen Einblick in die hektische und hässliche Stadt und die dritte Strophe thematisiert die Sichtweise des lyrischen Ichs auf die Stadt. In der letzten Strophe findet man eine Aufforderung. Zudem wird die Stadt in dieser Strophe bei Nacht beschrieben. Es wirkt nachdenklich und macht nochmal deutlich, wie hässlich die Stadt ist. Zudem findet man in dieser Strophe eine Aufforderung. Zwischen Strophe drei und vier steht ein einzelner, eingeklammerter Vers. In der erste Strophe reimt sich ,,Gierde´´ ( V.1) auf,,Zierde" (V.3). Jedoch ist kein Reimschema zu erkennen. Der erste Vers beschreibt die Stadt als stolz und schön. Dies steht im Kontrast zu den anderen Strophen und Versen. Der Leser glaubt etwas über eine schöne Stadt erfahren zu können, jedoch wird ihm dieser Glaube in dem darauffolgenden Vers genommen, da der Autor Wörter wie ,,Elend' (V. 2) nutzt. Die Metapher,, Schwere Straßen´´ hebt ein bedrückendes Gefühl hervor. In der nächsten Strophe wird genauer auf die Beschreibung eingegangen. Mit der Aussage,, Schamloser...

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Tag entdeckt dir die Konturen´´ werden die unschönen und uneleganten Konturen der Häuser deutlich. Dies beschreibt die Struktur und das Aussehen der Häuser. Mit dem Wort,, Konturen" (V.4) wird deutlich, dass der Erzähler eine Sicht von oben auf die Stadt hat. Er schreibt aus der Vogelperspektive. Zudem werden die Häuser als,, befleckt mit Staub und Ruß"( V.5) beschrieben. Dabei wird nochmal deutlich, wie dreckig die Stadt ist. Die Häuser und die Stadt sind dreckig und eingestaubt, da viel Verkehr in der Stadt vorhanden ist und die Abgase die Stadt verschmutzen. Der darauffolgende Vers spiegelt die Hektik der Stadt wider (Vgl. V.6). Zudem wird eine umgangssprachliche und negative Wortwahl genutzt, wie z.B,, blasse Huren''( V.6). In der dritten Strophe wird erstmalig die erste Person Singular verwendet. So wird dem Leser beschrieben, was der Erzähler sieht, fühlt und denkt. Das lyrische Ich starrt lange in die ,,schnelle Pracht' (V.8). Dies ist ebenfalls ein Wiederspruch, da die Stadt zuvor als dreckig beschrieben wurde. Außerdem sind die Personen und das lyrische Ich in der Stadt nicht ahnungslos (Vgl. V.9). Es ahnt etwas und im darauffolgendem Vers kommt die Erkenntnis, wie die Leute es aushalten können in der Stadt zu sein.(Vgl V.10).,, Es zieht sie nur zu der wohlumbauten Enge" (V.12). Dies bedeutet, dass die Leute sich in ihrer Wohnung wohlfühlen. Sie sind nur in der ,,hässlichen´´ Stadt, da sie dort wohnen. Es entsteht jedoch ein Kontrast mit, enge". Der Erzähler beschreibt das Schöne mit einem negativen Wort. Dies verdeutlicht, wie eng es in der Stadt ist. Zudem findet man in dieser Strophe einen umarmenden Reim. Dies ist das einzige erkennbare Reimschema in dem Gedicht. Darauf folgt ein einzelne Vers, der in Klammer geschrieben wurde. Die letzte Strophe besteht aus 2 Versen und wirkt auf den Leser auffordernd und nachdenklich. Durch die Aufforderung,,Komm! Lass uns warten auf die kranke Nacht´´(V.13), fühlt der Leser sich angesprochen und der Erzähler bekommt so die Aufmerksamkeit des Lesers. Außerdem wirkt diese Beschreibung herablassend. Am Tag ist die Stadt unschön, jedoch in der Nacht noch schlimmer. Durch die Metapher,,dröhnenden Gedankenpränge" soll vielleicht der Eindruck entstehen, dass das lyrische Ich nachts laute, nicht auszuhaltende Gedanken oder Stimmen im Kopf hat und so nicht schlafen kann. Eventuell macht der Erzähler sich Gedanken über die Zukunft, da im Expressionismus eine starke Veränderung geschah. Passend zum Expressionismus ist zudem die negative Darstellung der Stadt. Mit der Überschrift „Stadt´´ ist die Haltung neutral gehalten. Man hat keine Erwartungen an das Gedicht, außer das es etwas mit der Stadt zu tun haben könnte.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Analyse( wurde vom Lehrer kontrolliert ), beachtet ,dass dieser Autor noch ein anderes Gedicht verfasst hat "die stadt " , das habe ich auch hochgeladen :).

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Das Gedicht ,,Stadt" von Jakob van Hoddis handelt von einer Beschreibung der Stadt aus der Perspektive des lyrischen Ichs. Das Gedicht ist in 4 Strophen aufgeteilt. Die erste Strophe besteht aus 3 Versen. Diese handeln von der Beschreibung der Stadt. Die darauffolgenden Strophen, zwei und drei haben jeweils 4 Verse. Die zweite Strophe gibt einen Einblick in die hektische und hässliche Stadt und die dritte Strophe thematisiert die Sichtweise des lyrischen Ichs auf die Stadt. In der letzten Strophe findet man eine Aufforderung. Zudem wird die Stadt in dieser Strophe bei Nacht beschrieben. Es wirkt nachdenklich und macht nochmal deutlich, wie hässlich die Stadt ist. Zudem findet man in dieser Strophe eine Aufforderung. Zwischen Strophe drei und vier steht ein einzelner, eingeklammerter Vers. In der erste Strophe reimt sich ,,Gierde´´ ( V.1) auf,,Zierde" (V.3). Jedoch ist kein Reimschema zu erkennen. Der erste Vers beschreibt die Stadt als stolz und schön. Dies steht im Kontrast zu den anderen Strophen und Versen. Der Leser glaubt etwas über eine schöne Stadt erfahren zu können, jedoch wird ihm dieser Glaube in dem darauffolgenden Vers genommen, da der Autor Wörter wie ,,Elend' (V. 2) nutzt. Die Metapher,, Schwere Straßen´´ hebt ein bedrückendes Gefühl hervor. In der nächsten Strophe wird genauer auf die Beschreibung eingegangen. Mit der Aussage,, Schamloser...

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