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Die Zwei Gesellen - Eichendorff (1818)

Die Zwei Gesellen - Eichendorff (1818)

 Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation
Es zogen zwei rüstge Gesellen
Zum erstenmal von Haus,
So jubelnd recht
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Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Personifikation der Wellen, Neuanfang, neue Lebens- gestaltung →→→Frühling Lebhaftigkeit der Gesellen wird widergespiegelt Klimax → Reise wird in gang gesetzt Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Anapher mehrere Personen möchten etw. in ihrem hoben wichtig für den weiteren Verlauf Leben erreichen, Ziele der Gesellen werelen hervorge- Antithese Spannung und Zwiespalt pannt zu den Erwartungen der Gesellen menschliche Schwächen → sie wollen etwas erreichen, aber Probleme sind vorprogrammiert Personifileation->wirken positiv auf den Menschen, an denen sie Fazit der ersten beiden Strophen: sehr positive und optimistische Grundstimmung, sehr verübergehen überschwänglich, Jugend wird hier erfasst, alles ist möglich, auch wenn Hindernisse da sind, Wille und Leidenschaft etwas zu schaffen, reicht aus, um alles zu erreichen, Aufbruchsstimmung, gewonnene Freiheit. Diminutive (verniedlichung): Naivität, verflichtungen werden Der erste, der fand ein Liebchen, als einfach dargestellt, deben wird kindlich dargestellt. Leben ist nicht so viel Wert Die Schwieger kauft Hof und Haus; StandardHleben = Philister, night erstrebenswert für den Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinn und Herz.- Remant. Geselle hat sich vom ursprünglichen Rebensentwurf ent- fernt, seiner Freiheit sellost beschnitten, indem er sich für ein Leben mit verpflichtungen entsolueden hat. Alliteration: G. bekommt alles gestellt Adjektive und verben verdeutlichen den...

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langweiligen Standard Behaglich ins Feld hinaus. Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Dem zweiten sangen und logen Allegorie: das xaster wird beschrieben: mystisch /märchen- haft Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend´ Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Fazit der mittleren zwei Strophen: beide Lebenswege entsprechen nicht dem Weg des Romantikers →1. Philister, 2. verfällt dem Laster →Gegenteil zu den anfänglichen Erwartungen; Gegenüberstellung von zwei festgefahrenen Lebenswegen ohne Erreichen der Ziele; 1. hat gar nichts icht, sondern alles geschenkt bekommen, ist von einem Haus ins andere Haus gezogen, hat sein Potential nicht ausgeschöpft, bequemer Weg wurde gewählt; Leben ohne Entwicklung Hyperbel: unterstreicht die Dramatik Symbol: Sirenen verlocken zu einem Leben durch digen => Farbig synästhesie: Fatte klingt schön, ist eine Verführung, aber nicht gut für 2.G. => Motiv des Geheimnisvollen Metapher-> Schiff= Lebensweg -> stedet fest, kommt nicht weiter, Diminutiv Unbedeutsamkeit seines kleinen Alcenteuers in Bezug auf welt, Natur Und wie er auftaucht vom Schlunde, entwickelt sich nicht weiter, festgefahren in abenteu- erlicher Routine Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. = Adjektive stützen traurige Atmosphäre der vorangegang- enen Verse, Körper ist kaputt, er steht am Ende allein da => romantische Sichtweise ist verloren, das Lebensziel konnte nicht erreicht werden => wacht aus Erlebnisrausch auf Es singen und klingen die Wellen Wiederholung der ersten Straphe = Abschluss => das (yr. Ich in Findungsphase Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen- Inversion = das lyr. Ich ist traurig Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! beide bekannten Lebensentwürfe sind nicht gewünscht Intention Eichendorffs: 2 verschiedene Lebensentwürfe, die gescheitert sind aufzeigen, man soll überlegen, was man sich selbst wünscht, Appell den Sinn des eigenen Lebens zu finden, Scheitern aufgrund der Flucht aus dem Alltag, Hoffnung auf ein Leben voller Möglichkeiten kann vorübergehen, schöne Zeit → auf Reise die Ziele nicht aus den Augen verlieren, tut alles dafür, dass sie erreicht werden; Leben ist nicht perfekt, von Schicksalsschlägen nicht beeinflussen lassen, kein Leben ist besser als das andere, Veränderung/Weiterentwicklung der Lebensziele muss möglich sein, anpassen an die Lebenssituation Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Personifikation der Wellen, Neuanfang, neue Lebens- gestaltung →→→Frühling Lebhaftigkeit der Gesellen wird widergespiegelt Klimax → Reise wird in gang gesetzt Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Anapher mehrere Personen möchten etw. in ihrem hoben wichtig für den weiteren Verlauf Leben erreichen, Ziele der Gesellen werelen hervorge- Antithese Spannung und Zwiespalt pannt zu den Erwartungen der Gesellen menschliche Schwächen → sie wollen etwas erreichen, aber Probleme sind vorprogrammiert Personifileation->wirken positiv auf den Menschen, an denen sie Fazit der ersten beiden Strophen: sehr positive und optimistische Grundstimmung, sehr verübergehen überschwänglich, Jugend wird hier erfasst, alles ist möglich, auch wenn Hindernisse da sind, Wille und Leidenschaft etwas zu schaffen, reicht aus, um alles zu erreichen, Aufbruchsstimmung, gewonnene Freiheit. Diminutive (verniedlichung): Naivität, verflichtungen werden Der erste, der fand ein Liebchen, als einfach dargestellt, deben wird kindlich dargestellt. Leben ist nicht so viel Wert Die Schwieger kauft Hof und Haus; StandardHleben = Philister, night erstrebenswert für den Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinn und Herz.- Remant. Geselle hat sich vom ursprünglichen Rebensentwurf ent- fernt, seiner Freiheit sellost beschnitten, indem er sich für ein Leben mit Verpflichtungen entschieden hat. Alliteration: G. bekommt alles gestellt Adjektive und verben verdeutlichen den langweiligen Standard Behaglich ins Feld hinaus. Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Dem zweiten sangen und logen Allegorie: das xaster wird beschrieben: mystisch /märchen- haft Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend´ Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Fazit der mittleren zwei Strophen: beide Lebenswege entsprechen nicht dem Weg des Romantikers →1. Philister, 2. verfällt dem Laster →Gegenteil zu den anfänglichen Erwartungen; Gegenüberstellung von zwei festgefahrenen Lebenswegen ohne Erreichen der Ziele; 1. hat gar nichts icht, sondern alles geschenkt bekommen, ist von einem Haus ins andere Haus gezogen, hat sein Potential nicht ausgeschöpft, bequemer Weg wurde gewählt; Leben ohne Entwicklung Hyperbel: unterstreicht die Dramatik Symbol: Sirenen verlocken zu einem Leben durch digen => Farbig synästhesie: Fatte klingt schön, ist eine Verführung, aber nicht gut für 2.G. => Motiv des Geheimnisvollen Metapher-> Schiff= Lebensweg -> stedet fest, kommt nicht weiter, Diminutiv Unbedeutsamkeit seines kleinen Alcenteuers in Bezug auf welt, Natur Und wie er auftaucht vom Schlunde, entwickelt sich nicht weiter, festgefahren in abenteu- erlicher Routine Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. = Adjektive stützen traurige Atmosphäre der vorangegang- enen Verse, Körper ist kaputt, er steht am Ende allein da => romantische Sichtweise ist verloren, das Lebensziel konnte nicht erreicht werden => wacht aus Erlebnisrausch auf Es singen und klingen die Wellen Wiederholung der ersten Straphe = Abschluss => das (yr. Ich in Findungsphase Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen- Inversion = das lyr. Ich ist traurig Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! beide bekannten Lebensentwürfe sind nicht gewünscht Intention Eichendorffs: 2 verschiedene Lebensentwürfe, die gescheitert sind aufzeigen, man soll überlegen, was man sich selbst wünscht, Appell den Sinn des eigenen Lebens zu finden, Scheitern aufgrund der Flucht aus dem Alltag, Hoffnung auf ein Leben voller Möglichkeiten kann vorübergehen, schöne Zeit → auf Reise die Ziele nicht aus den Augen verlieren, tut alles dafür, dass sie erreicht werden; Leben ist nicht perfekt, von Schicksalsschlägen nicht beeinflussen lassen, kein Leben ist besser als das andere, Veränderung/Weiterentwicklung der Lebensziele muss möglich sein, anpassen an die Lebenssituation Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Personifikation der Wellen, Neuanfang, neue Lebens- gestaltung →→→Frühling Lebhaftigkeit der Gesellen wird widergespiegelt Klimax → Reise wird in gang gesetzt Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Anapher mehrere Personen möchten etw. in ihrem hoben wichtig für den weiteren Verlauf Leben erreichen, Ziele der Gesellen werelen hervorge- Antithese Spannung und Zwiespalt pannt zu den Erwartungen der Gesellen menschliche Schwächen → sie wollen etwas erreichen, aber Probleme sind vorprogrammiert Personifileation->wirken positiv auf den Menschen, an denen sie Fazit der ersten beiden Strophen: sehr positive und optimistische Grundstimmung, sehr verübergehen überschwänglich, Jugend wird hier erfasst, alles ist möglich, auch wenn Hindernisse da sind, Wille und Leidenschaft etwas zu schaffen, reicht aus, um alles zu erreichen, Aufbruchsstimmung, gewonnene Freiheit. Diminutive (verniedlichung): Naivität, verflichtungen werden Der erste, der fand ein Liebchen, als einfach dargestellt, deben wird kindlich dargestellt. Leben ist nicht so viel Wert Die Schwieger kauft Hof und Haus; StandardHleben = Philister, night erstrebenswert für den Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinn und Herz.- Remant. Geselle hat sich vom ursprünglichen Rebensentwurf ent- fernt, seiner Freiheit sellost beschnitten, indem er sich für ein Leben mit verpflichtungen entsolueden hat. Alliteration: G. bekommt alles gestellt Adjektive und verben verdeutlichen den langweiligen Standard Behaglich ins Feld hinaus. Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Dem zweiten sangen und logen Allegorie: das xaster wird beschrieben: mystisch /märchen- haft Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend´ Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Fazit der mittleren zwei Strophen: beide Lebenswege entsprechen nicht dem Weg des Romantikers →1. Philister, 2. verfällt dem Laster →Gegenteil zu den anfänglichen Erwartungen; Gegenüberstellung von zwei festgefahrenen Lebenswegen ohne Erreichen der Ziele; 1. hat gar nichts icht, sondern alles geschenkt bekommen, ist von einem Haus ins andere Haus gezogen, hat sein Potential nicht ausgeschöpft, bequemer Weg wurde gewählt; Leben ohne Entwicklung Hyperbel: unterstreicht die Dramatik Symbol: Sirenen verlocken zu einem Leben durch digen => Farbig synästhesie: Fatte klingt schön, ist eine Verführung, aber nicht gut für 2.G. => Motiv des Geheimnisvollen Metapher-> Schiff= Lebensweg -> stedet fest, kommt nicht weiter, Diminutiv Unbedeutsamkeit seines kleinen Alcenteuers in Bezug auf welt, Natur Und wie er auftaucht vom Schlunde, entwickelt sich nicht weiter, festgefahren in abenteu- erlicher Routine Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. = Adjektive stützen traurige Atmosphäre der vorangegang- enen Verse, Körper ist kaputt, er steht am Ende allein da => romantische Sichtweise ist verloren, das Lebensziel konnte nicht erreicht werden => wacht aus Erlebnisrausch auf Es singen und klingen die Wellen Wiederholung der ersten Straphe = Abschluss => das (yr. Ich in Findungsphase Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen- Inversion = das lyr. Ich ist traurig Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! beide bekannten Lebensentwürfe sind nicht gewünscht Intention Eichendorffs: 2 verschiedene Lebensentwürfe, die gescheitert sind aufzeigen, man soll überlegen, was man sich selbst wünscht, Appell den Sinn des eigenen Lebens zu finden, Scheitern aufgrund der Flucht aus dem Alltag, Hoffnung auf ein Leben voller Möglichkeiten kann vorübergehen, schöne Zeit → auf Reise die Ziele nicht aus den Augen verlieren, tut alles dafür, dass sie erreicht werden; Leben ist nicht perfekt, von Schicksalsschlägen nicht beeinflussen lassen, kein Leben ist besser als das andere, Veränderung/Weiterentwicklung der Lebensziele muss möglich sein, anpassen an die Lebenssituation

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Philister, 2. verfällt dem Laster →Gegenteil zu den anfänglichen Erwartungen; Gegenüberstellung von zwei festgefahrenen Lebenswegen ohne Erreichen der Ziele; 1. hat gar nichts icht, sondern alles geschenkt bekommen, ist von einem Haus ins andere Haus gezogen, hat sein Potential nicht ausgeschöpft, bequemer Weg wurde gewählt; Leben ohne Entwicklung Hyperbel: unterstreicht die Dramatik Symbol: Sirenen verlocken zu einem Leben durch digen => Farbig synästhesie: Fatte klingt schön, ist eine Verführung, aber nicht gut für 2.G. => Motiv des Geheimnisvollen Metapher-> Schiff= Lebensweg -> stedet fest, kommt nicht weiter, Diminutiv Unbedeutsamkeit seines kleinen Alcenteuers in Bezug auf welt, Natur Und wie er auftaucht vom Schlunde, entwickelt sich nicht weiter, festgefahren in abenteu- erlicher Routine Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. = Adjektive stützen traurige Atmosphäre der vorangegang- enen Verse, Körper ist kaputt, er steht am Ende allein da => romantische Sichtweise ist verloren, das Lebensziel konnte nicht erreicht werden => wacht aus Erlebnisrausch auf Es singen und klingen die Wellen Wiederholung der ersten Straphe = Abschluss => das (yr. Ich in Findungsphase Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen- Inversion = das lyr. Ich ist traurig Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! beide bekannten Lebensentwürfe sind nicht gewünscht Intention Eichendorffs: 2 verschiedene Lebensentwürfe, die gescheitert sind aufzeigen, man soll überlegen, was man sich selbst wünscht, Appell den Sinn des eigenen Lebens zu finden, Scheitern aufgrund der Flucht aus dem Alltag, Hoffnung auf ein Leben voller Möglichkeiten kann vorübergehen, schöne Zeit → auf Reise die Ziele nicht aus den Augen verlieren, tut alles dafür, dass sie erreicht werden; Leben ist nicht perfekt, von Schicksalsschlägen nicht beeinflussen lassen, kein Leben ist besser als das andere, Veränderung/Weiterentwicklung der Lebensziele muss möglich sein, anpassen an die Lebenssituation Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Personifikation der Wellen, Neuanfang, neue Lebens- gestaltung →→→Frühling Lebhaftigkeit der Gesellen wird widergespiegelt Klimax → Reise wird in gang gesetzt Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. 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Leben ist nicht so viel Wert Die Schwieger kauft Hof und Haus; StandardHleben = Philister, night erstrebenswert für den Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinn und Herz.- Remant. Geselle hat sich vom ursprünglichen Rebensentwurf ent- fernt, seiner Freiheit sellost beschnitten, indem er sich für ein Leben mit Verpflichtungen entschieden hat. Alliteration: G. bekommt alles gestellt Adjektive und verben verdeutlichen den langweiligen Standard Behaglich ins Feld hinaus. Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Dem zweiten sangen und logen Allegorie: das xaster wird beschrieben: mystisch /märchen- haft Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend´ Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Fazit der mittleren zwei Strophen: beide Lebenswege entsprechen nicht dem Weg des Romantikers →1. Philister, 2. verfällt dem Laster →Gegenteil zu den anfänglichen Erwartungen; Gegenüberstellung von zwei festgefahrenen Lebenswegen ohne Erreichen der Ziele; 1. hat gar nichts icht, sondern alles geschenkt bekommen, ist von einem Haus ins andere Haus gezogen, hat sein Potential nicht ausgeschöpft, bequemer Weg wurde gewählt; Leben ohne Entwicklung Hyperbel: unterstreicht die Dramatik Symbol: Sirenen verlocken zu einem Leben durch digen => Farbig synästhesie: Fatte klingt schön, ist eine Verführung, aber nicht gut für 2.G. => Motiv des Geheimnisvollen Metapher-> Schiff= Lebensweg -> stedet fest, kommt nicht weiter, Diminutiv Unbedeutsamkeit seines kleinen Alcenteuers in Bezug auf welt, Natur Und wie er auftaucht vom Schlunde, entwickelt sich nicht weiter, festgefahren in abenteu- erlicher Routine Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. = Adjektive stützen traurige Atmosphäre der vorangegang- enen Verse, Körper ist kaputt, er steht am Ende allein da => romantische Sichtweise ist verloren, das Lebensziel konnte nicht erreicht werden => wacht aus Erlebnisrausch auf Es singen und klingen die Wellen Wiederholung der ersten Straphe = Abschluss => das (yr. Ich in Findungsphase Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen- Inversion = das lyr. Ich ist traurig Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! beide bekannten Lebensentwürfe sind nicht gewünscht Intention Eichendorffs: 2 verschiedene Lebensentwürfe, die gescheitert sind aufzeigen, man soll überlegen, was man sich selbst wünscht, Appell den Sinn des eigenen Lebens zu finden, Scheitern aufgrund der Flucht aus dem Alltag, Hoffnung auf ein Leben voller Möglichkeiten kann vorübergehen, schöne Zeit → auf Reise die Ziele nicht aus den Augen verlieren, tut alles dafür, dass sie erreicht werden; Leben ist nicht perfekt, von Schicksalsschlägen nicht beeinflussen lassen, kein Leben ist besser als das andere, Veränderung/Weiterentwicklung der Lebensziele muss möglich sein, anpassen an die Lebenssituation Sprachliche und inhaltliche Gestaltung - Analyse und Interpretation Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Personifikation der Wellen, Neuanfang, neue Lebens- gestaltung →→→Frühling Lebhaftigkeit der Gesellen wird widergespiegelt Klimax → Reise wird in gang gesetzt Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Anapher mehrere Personen möchten etw. in ihrem hoben wichtig für den weiteren Verlauf Leben erreichen, Ziele der Gesellen werelen hervorge- Antithese Spannung und Zwiespalt pannt zu den Erwartungen der Gesellen menschliche Schwächen → sie wollen etwas erreichen, aber Probleme sind vorprogrammiert Personifileation->wirken positiv auf den Menschen, an denen sie Fazit der ersten beiden Strophen: sehr positive und optimistische Grundstimmung, sehr verübergehen überschwänglich, Jugend wird hier erfasst, alles ist möglich, auch wenn Hindernisse da sind, Wille und Leidenschaft etwas zu schaffen, reicht aus, um alles zu erreichen, Aufbruchsstimmung, gewonnene Freiheit. Diminutive (verniedlichung): Naivität, verflichtungen werden Der erste, der fand ein Liebchen, als einfach dargestellt, deben wird kindlich dargestellt. 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