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Faust ii/ Faust 2 zusammenfassung

Faust ii/ Faust 2 zusammenfassung

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Werkdaten: 1832 veröffentlicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Goethe nicht mehr am Leben Goethe stellte Faust II in Jahr vor seinem Tod fertig Er hat für Faust ii ca. 6 Jahren gebraucht ● Der erste Teil befasste sich mit dem Innenleben und der gequälten Seele Fausts Goethe stellt die Figur des Gelehrten im zweiten Teil in einen geschichtlichen und politischen Kontext Wichtige Personen im zweiten Teil: Faust, Mephisto, Kaiser, Helena Zusammenfassung: Zu Beginn der Handlung, erwacht Faust aus einem langen Zauberschlaf. Die Elfen unter Ariels Führung helfen ihm sich von seinem schlechten Gewissen zu befreien also Gretchen zu vergessen. Er möchte sein Leben neu beginnen und macht sich deshalb einfach auf dem Weg. In Faust ii lernen wir wie schon vorhin erwähnt den Kaiser kennen. Der Kaiser hat finanzielle Probleme, Mephisto arbeitet mittlerweile für ihn als Hofnarr. Mephisto hilft Faust dabei, bei dem Kaiser eine Stelle als Berater zu bekommen. Mit Mephistos Hilfe bekommt Faust eine wichtige politische Position. Es folgte die Umstellung von Gold auf Papiergeld, damit rettet er das Kaiserreich. Er kann den Kaiser nicht davon abhalten, das ganze Papiergeld für Partys auszugeben, der Kaiser ist ein großer Fan von Partys und Spaß. Deshalb gibt es erstmal eine große Feier. Auf einer Karnevalparty werden die griechischen Gestalten Helena und Paris beschwört. Faust findet Helena unglaublich schön und möchte ihr näherkommen....

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Als er sich ihr nähert, verschwindet sie jedoch, Faust wird daraufhin ohnmächtig und wird von Mephisto in sein altes Studierzimmer gebracht. Als er wiedererwacht, muss er ständig an Helena denken. Sie ist für ihn „zum Sinnbild für weibliche Schönheit" geworden. Er möchte sie unbedingt aus der Unterwelt holen, jedoch erfüllt Mephisto diesen Wunsch nicht, da er nicht dazu in der Lage ist. Faust holt sich deshalb Hilfe. Sein damaliger Assistent Der Wagner, der sich in der Abwesenheit Fausts zu einem arroganten Alchemisten entwickelt hat, hat es geschafft einen künstlichen Menschen namens Homunculus zu erschaffen. Der Wagner bringt Faust und Mephisto ins antike Griechenland, wo sich Faust auf die Suche nach Helena macht. In Troja sehen sie sich wieder. Kurz gesagt: Faust bringt sie zu sich nach Hause und schwängert sie. Helena bekommt einen Jungen, der Euphorion heißt, jedoch endet das genau wie mit Gretchen. Der Sohn liebt die Freiheit so sehr, dass er glaubt, fliegen zu können, jedoch stürzt er und stirbt. „Lass mich im düstern Reicht/ Mutter, mich nicht allein!" Daraufhin folgt Helena den Geist des Sohnes und verlässt Faust für immer. Im fünften Akt, hilft Faust dem Kaiser, einen Krieg zu gewinnen und erhält als Belohnung einen Küstenstreifen. Beim Deichbau gewinnt er neues Land, jedoch gab es ein Problem. Bei der Landesgewinnung kamen Menschen ums Leben. Eine Hütte die von dem alten Ehepaar Philemon und Baucis bewohnt wird steht jedoch Faust Plänen im Weg. Mephisto möchte das Problem beseitigen und setzt die Hütte in Brand, das Ehepaar kommt dabei ums Leben. Mittlerweile ist Faust sehr alt geworden, aus Sorge erblindet und hört wie die Leute „arbeiten". Glaubt, dass an seinem Werk weitergearbeitet wird. Doch es sind Mephistos Lemuren die sein Grab schaufeln. Aufgrund seiner Altersverwirrung sagt er ,,Verweile doch, du bist so schön“, er verwendet jedoch den Konjunktiv „Zum Augenblick dürfte ich sagen“ und das hat zur Folge, dass das Aussprechen der Vertragsformel ungültig ist. Der Konjunktiv „dürft“ deutet an, dass Faust dies gerne sagen würde, es jedoch nicht tut. Er stirbt an einem natürlichen Tod. Mephisto will seine Seele, Engeln lassen es nicht zu. Jetzt zu der Frage" Hat Mephisto die Wette gewonnen? Nein, Faust wird von Gott gerettet. Die Engel nehmen Fausts Seele mit. Begründung: Faust hat sich bemüht. Im Himmel trifft er wieder Gretchen

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Als er sich ihr nähert, verschwindet sie jedoch, Faust wird daraufhin ohnmächtig und wird von Mephisto in sein altes Studierzimmer gebracht. Als er wiedererwacht, muss er ständig an Helena denken. Sie ist für ihn „zum Sinnbild für weibliche Schönheit" geworden. Er möchte sie unbedingt aus der Unterwelt holen, jedoch erfüllt Mephisto diesen Wunsch nicht, da er nicht dazu in der Lage ist. Faust holt sich deshalb Hilfe. Sein damaliger Assistent Der Wagner, der sich in der Abwesenheit Fausts zu einem arroganten Alchemisten entwickelt hat, hat es geschafft einen künstlichen Menschen namens Homunculus zu erschaffen. Der Wagner bringt Faust und Mephisto ins antike Griechenland, wo sich Faust auf die Suche nach Helena macht. In Troja sehen sie sich wieder. Kurz gesagt: Faust bringt sie zu sich nach Hause und schwängert sie. Helena bekommt einen Jungen, der Euphorion heißt, jedoch endet das genau wie mit Gretchen. Der Sohn liebt die Freiheit so sehr, dass er glaubt, fliegen zu können, jedoch stürzt er und stirbt. „Lass mich im düstern Reicht/ Mutter, mich nicht allein!" Daraufhin folgt Helena den Geist des Sohnes und verlässt Faust für immer. Im fünften Akt, hilft Faust dem Kaiser, einen Krieg zu gewinnen und erhält als Belohnung einen Küstenstreifen. Beim Deichbau gewinnt er neues Land, jedoch gab es ein Problem. Bei der Landesgewinnung kamen Menschen ums Leben. Eine Hütte die von dem alten Ehepaar Philemon und Baucis bewohnt wird steht jedoch Faust Plänen im Weg. Mephisto möchte das Problem beseitigen und setzt die Hütte in Brand, das Ehepaar kommt dabei ums Leben. Mittlerweile ist Faust sehr alt geworden, aus Sorge erblindet und hört wie die Leute „arbeiten". Glaubt, dass an seinem Werk weitergearbeitet wird. Doch es sind Mephistos Lemuren die sein Grab schaufeln. Aufgrund seiner Altersverwirrung sagt er ,,Verweile doch, du bist so schön“, er verwendet jedoch den Konjunktiv „Zum Augenblick dürfte ich sagen“ und das hat zur Folge, dass das Aussprechen der Vertragsformel ungültig ist. Der Konjunktiv „dürft“ deutet an, dass Faust dies gerne sagen würde, es jedoch nicht tut. Er stirbt an einem natürlichen Tod. Mephisto will seine Seele, Engeln lassen es nicht zu. Jetzt zu der Frage" Hat Mephisto die Wette gewonnen? Nein, Faust wird von Gott gerettet. Die Engel nehmen Fausts Seele mit. Begründung: Faust hat sich bemüht. Im Himmel trifft er wieder Gretchen