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Analyse vom Gedicht "Ahnung" von Fritz Brügel

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91019 Gedichts Analyse: Ahnung In dem Gedicht "Ahnung" von Fritz Brügel, welches im Jahre 1939 erschienen ist, geht es um die Vorahnung des Lyrischem Ichs, dass ein Krieg bevorsteht. Das Gedicht wurde während der nationalsozialistischen Diktatur und kurz vor dem zweiten Weltkrieg veröffentlicht. ausschiri- Zudem hat das Gedicht 4 Strophen, wobei die Strophen 1 und ben! s.o. 2 jeweils 4 Verse und ein Kreuzreim besitzen. Die Strophen 3 und 4 haben 3 Verse und ein regelmäßiges Reimschema. Das s.o. 19 4 hebor Versmaß des Gedichtes ist Jambus bis auf in der 4 Strophe. S.o. b In Strophe 1 (V.1-4) berichtet das Lyrische-Ich von dem Geschmack von ,Blut und Rauch' " (V.1), welchen er schon wahrnimmt, obwohl der "schwarze Tod sein Werk" (V.2) noch nicht begangen hat. glurs In der nächsten Strophe (V.5-9) berichtet es des Weiteren von "Klageliedern" (V.5), welche es höre und von bezwungenen Soldaten, die es sehe. rabrecholumgsmicher formulieren! In der dritten Strophe (V.9-11) berichtet das Lyrische-Ich über die bald eintreffenden Folgen für die Natur. In der letzten Strophe (V.12-14) erwähnt das Lyrische-Ich, dass, "die Mimosen" (V.12) schon nach Feuer riechen und dass man in den Wäldern den "Geruch von Blut" (V.14) wahrnehmen könne. In der ersten Strophe...

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(V.1-4) hat das Lyrische Ich die Vorahnung, dass der Krieg kurzbevorsteht. Dies erkennt man an den ersten beiden Versen, denidas Lyrische-Ich schmeckt den Geschmack von "Blut und Rauch" (V.1) ehe ,,der schwarze Tot "(V.2), 11 welches eine Metapher für den Krieg ist, sein Werk beginnt. In der zweiten Strophe (V.5-8) geht es darum, dass das Lyrische-Ich denkt, dass sie den Krieg verlieren werden. Dies wird dadurch verdeutlicht, dass er die Soldaten schon als warning bezwungen sieht (Vgl. V.7). Dies dient auch als Wahrung an die Bürger und Politiker. In der dritten Strophe (V.9-12) verdeutlicht das Lyrische-Ich, dasdie Natur von dem kommenden Krieg nech nichts spürt, dies erkennt man an am den Vers " Noch spürt-die Landschaft unt nicht, daß ungeheuer" (V.9). In der letzten Strophe (V.13-15)führt das Lyrische-Ich an, dass onne man den bevorstehenden Krieg schon erahnen kann, dass wird dadurch deutlich, daser es mit Hilfe von A(dassver- schiedene Sinneseindrücken macht, die man nicht ignorieren kann:,, Es Simesein. - riechen die Mimosen schon Feuer" (V.13) und ,,der fühlt in driccle ange- sprodce werdey ihnen den Geruch von Blut" (V.15). Zudem wird die negative Wortwahl deutlich, mit der die Folgen des Krieges beschrieben werden z.B.: schwarze Tod" (V.2), " ,vergiftend" (V.4) und "Leichen" (V.6). Durch die Wortwahl wirlaußerdem eine negative und dunkele Stimmung erzeugt. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Autor wusste, koubereter er auf histor. dassder Krieg kurz bevorstand und wollte mit Hilfe des Hintergrund Gedichts die anderen Warnen. beziehen Durch welde Stilmittel wannt or besouders 2 (in Resammentassing wichtigste Auffalligleiten nodumal beneumen)

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