Gedichtsinterpretation Romantik

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Gedichtsinterpretation Romantik

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Klausur 12/1 im Fach Deutsch/Grundlegendes Niveau
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(15 Punkte) Thema: Komm, Trost der Welt- Joseph von Eichendorff, vollständiger Interpretationsaufsatz

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DH Klausur 12/1 im Fach Deutsch/Grundlegendes Niveau Bearbeitungszeit: 180 Minuten (+ Wörter zählen) Aufgabenstellung: Interpretieren Sie den Text. Bearbeiten Sie dabei folgende Aufgaben: - Untersuchen Sie den Aufbau des Textes und erschließen Sie auffällige sprachliche Gestaltungsmittel. Erläutern Sie das Lebensgefühl des lyrischen Sprechers. De Cockt Im Gediche lovcount Phres Muscuche, donise dhe lighistle bel die alsche Zeit der Geborge whent exceptiwas ali main in der Wellt wuffällig: Personifika- Hoven de Natur er selbst sein hawn invol Joseph von Eichendorff (1788-1857): Komm, Trost der Welt (1837) discuite Ausprache5 "du" durchgehend Mesic ut used ols NUR went wirkt we10 Flucht in die Natur für beg nach Einleitung lupera Tetapher Komm, Trost der Welt, du stille Nacht! Wie steigst du von den Bergen sacht, Die Lüfte alle schlafen, Ein Schiffer nur noch, wandermüd', Singt übers Meer sein Abendlied Zu Gottes Lob im Hafen. Religionsbezug →> Die Jahre wie die Wolken gehn Und lassen mich hier einsam stehn, Die Welt hat mich vergessen, Da tratst du wunderbar zu mir, Wenn ich beim Waldesrauschen hier Gedankenvoll gesessen. 73=-3. Shiophen, jewels b Name: Hannah typisches rom you - bagett aus 183 2wa Sätze 2. Shophe 4 Sah Schweifreim altonierender Jamibus gleichmäßige Harmonische Nach als sehr riting, heine ar Rettung Der Tag hat mich so müd' gemacht, Trost der Welt, du stille Nacht! Wolk erste Shoplje Exphorie, Veszwarthing Das weite Meer schon dunkelt, 15 Laß ausruhn mich von Lust und Not, Bis daß das ew'ge Morgenrot Den stillen Wald durchfunkelt. Anrufe acces als Euphone on fisolies 482 Datum: 12.11.20 ?leid in der J Welt /Klane inhaltliche Zäsur negative Ritting gamis durchd koh cola Welt 3 männlich 3.46 (weiblich Beschmist a Nocet indk T wie alles 2 stellt...

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disto wie vorlassen er sich in der Welt Stillt und whebt für die Nacht Be Puerlöse von Lost and Not Anh these Brigh, alats er tiefgehend Beschreibungen and vergleiche Sind linasies tele bittet die Nacht Elino Axelt ist für die einen z der Entspany für die anderen Hannah Klausur Deutsch 12.11.20 deutet auf die mit der Nacht verbundenen Glücksgefühle des Lyrischen Sprechers hin. In den folgenden Versen wist vor allem das für die Romantik typische Naturmotiv zu finden. Die Beschreibung dieser durch Adjektive und Verben wie in Schlafen" (V.3), usacht" (V.2) und still []" (V.1) unterstreicht. die Ruhe, die in der Nacht Einzug findet. I'm vierten Vers befindet sich zudem eine Andeutung auf das Motiv des Reisens, da der Schiffer [...] wanderwund" (V.4) ist. Dieser singt ein Lied [z]u Gottes Lob" (V.6) auf dem Meer. Damit Swird Damit ein Religionsbezug erstellt und die pantheistische Einstel. Erlaintere kufe lung, die bei den Romantikern sehr verbreitet war, wird deutlich. vertiefend! veranschauli- chend. glodrick+ wider In der zweiten Strophe beginnt das lyrische Ich damit zu beschreiben, dass es sich in dieser Welt verlassen, neinsam" (V.8) fühlt. Der lyrische Sprecher sagt, die Welt [ habe ihn] eingebunden. vergessen " (V.9). Dannt wird klar, dass das lyrische Ich sich offenbar nicht mit der Welt bzw. der Gesellschaft Z identifizieren kann und es ihm nicht möglich ist einen Anschluss in ih zu finden. Dies spiegelt das Lebensge- Rfühl der Romantiker wieder, die sich in einer Welt, die sich auf den ökonomischen Nutzwert des Menschen kon- zentriert, als Menschen, die den Weg nach innen suchten und darin den wahren Wert eines des Lebens sahen, nicht! zugehörig fuulten. Die inhaltliche Zäsur in Strophe zwei bringt diese Ambivalenz zwischen dem Leids nicht in die Welt zu passen, und aber das Glück in sich selbst und in der Natur zu finden, zum Ausdruck. In den Ver- ) Zitar Sehr gebungine Deutung. Inhaltlich sowie Sprachlich präzise formuliers. Zahlen bis zwolf als Hort sen 7-9, klagt das lyrische Ich sein Leid. In den Versen 10-12 jedoch wendet er sich erneut der Nacht zu, be- schreibt sie als u wunderbar" (V. 10). In diesen letzten drei Sa/Aspend Z Versen befindet sich wie schon angedeutet, der Bezug (1.1) darauf, dass das lyrische Ich „beim Waldesrauschen", al- Exfarming der dieses *(2) so in der Natur, n [gJedankenvoll" (V.12) sein Glück findet, welches bei Nachtambruch, welcher in Vers zehn durch. Da tratst du wunderbar zu mir" benannt wird, vollkommen List. A, wath. Sb; Form am Sa Pantang Erlebnisses als wieder helmind soute herausge shelt werden (Tempus Ledniel V.10 weiterfüh- rende Der erste Vers der dritten Strophe ist eine Wiederholung des ersten Verses der ersten Strophe und rundet das Ge- dicht so ab. Das erste Work wurde jedoch durch die Inter- T (Präsens) jektion "0" (V. 13) ersetzt, wodurch neben dem euphorischen retraeitig- Lob auch der Eindruck von Verzweiflung erweckt wird, heit taw. als brauche das lyrische Ich die Nacht unter allen Um- Deutung den wird. entwickelt. n R ständigen. Dies wird auch in den folgenden Versen deutlich. Der lyrische Sprecher sagt, der Tag [habe ihn] mid' ge- macht " (V. 14), womit nicht unbedingt die körperliche, son- Tiefgrüm- der auch die seelische Müdigkeit gemeint sein kann, da einfühl- Nacht Same ден! tagsüber seine Persönlichkeit nicht frei entfalten kann. dige, Daher tittet das lyrische ich die Natur fordert das lyrische Ich die Natur auf, ihm die Erlösung davon zu verschaffen, Deuter - erkennbar in Vers 16 durch den Imperativ Laß" (V. 16). Sie soll ihn von Lust und Not" (V. 16), ausruhn" (V.16) Las- sen. Durch diese Antithese wird deutlich, wie tiefgehend 2 diese emotionale Einschränkung für das lyrische Ich ist und Vcharakterisiert somit die Nacht als eine Art Retter für ihn. In Vers 17 beschreibt das lyrische Ich den Mor- bzw. das, Morgenrot" (V.17) als ewig (vgl. V. 17). Dadurch Salzitat # дел ist wallich 7 A, Sb Hannah Klowsur Deutsch 12.M. 20 Die Nacht hat unterschiedlichste Facetten. Für die einen ist 2 sie die Zeit des ausgelassenen Feierns, für anderen die Zeit. R des Entspannens und zur Ruhe Kommens, für wieder andere vielleicht eine Zeit der Angst, in der sie sich selbst und ih- ten Alptraumen ausgesetzt sind. Eine dieser Facetten wird in dem romantischen Gedicht n Komm, Trost der Welt", wel- ches im Jahr 1837 von Joseph. von Eichendorff verfasst wurde, beschrieben, denn es geht darum, dass das lyrische Ich seine Ruhe und seinen Frieden in der Nacht findet. Zunächst stellt das lyrische Ich den Einbruch der Nacht dar und wie Natur und Menschen allmählich zur Ruhe kommen. Es beschreibt, wie verlassen es sich in der Welt. fühlt und dass die Nacht diese Sorgen vertreibt. Zuletzt bittet der lyrische Sprecher die Nacht darum, ihm diese Erlösung der täglichen Anstrengung bis zum nächsten Mor- 7W schr von gelungen. gen zu geben. Das Gedicht besteht aus drei Shrophen mit jeweils sechs Versen. Die erste und dritte Strophe bestehen aus je zwei Salzen, die zweile aus nur einem. Der durchgehende Schwerfreine und der alternierende Jambus sorgen für einen gleichmäßigen, harmonischen Klang des Gedichtes. Die Ka- denz ist ebenfalls in jeder Strophe identisch. Der erste und zweite sowie vierte und fünfte Vers sind männlich, der dritte und sechste sind weiblich. Obwohl das Gedicht im Hakensh? verfasst ist, ensteht durch die fast durchgängige Sa Prüfe. Verwendung von Kommata, Ausrufezeichen oder Punkten am Ende der Verse ein ruhiger, ausgeglichener By Rhythmus. & Form und Korrekte Analipe der Wirkung. Inhoutlich differenzierte Gedanken zur Bedusturg d. Nacht. 1. ric Auffällig in der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes ist. *(1) vor allem die Personifikation der Nacht und der Natur. So spricht das lyrische Ich die Nacht grundsätzlich mit now" (V. 1, 2, 10 etc.) an, die Lüfte [...] schlafen" (V.3) und die Jahre [...] gehn" (V.7). So wird der Nacht durch die. direkte Adressiering ein sehr hoher Stellenwert zugeschrieben. Die Beschreibungen und Vergleiche im Gedicht sind vor al- lem in die Naturlyrik einzuordnen. Anzuführen sind ihr, CA + hier?) zum Beispiel ein Vergleich der Jahre mit Wolken (vgl.7), sowie das Meer- (V.4-5) und Wald motiv (vgl. V.M, 18). Be- griffe, die im Zusammenhang mit der Nacht stehen, z. B. Znwunderbar", "Trost" (V.1) oder usacht" (V.Z), sind stets po- Es erfolgt sitiv kommobiert, wohingegen die Welt bzw. der Tag eher einen negativen Eindruck macht (nvergessen" (V.9), neinsam der wir- (V.8), u mūd'" (V.14). TB eine intensive Andyse In Eichendorffs Gedicht kommt zum Ausdruck, dass das n du auffälligh Gestaltungs mithl. lyrische Ich die Nacht als eine Zeit der Geborgenheit und DH Lrfasst S das romantische m Tag retensge R Entfaltung seiner selbst empfindet, da er dies am in der Welt, mit der er sich nicht identifizieren kann, nicht möglich ist. un an Im ersten Vers findet sich direkt der Titelbezug wieder, da das Gedicht mit & Komm, Trost der Welt" (V.1) be- ginnt. Damit spricht das lyrische Ich die Nacht und in diesem metaphorischen Vergleich der Nacht als „Trost der Welt " (V.1) wird sofort die emotionale Einstellung des ly- rischen Ichs zur Nacht als Symbol der Erheitering deutlich. Dass dieser erste Vers bzw. Salz ein Imperativ (nkomm" (V.A)) mit einem Ausrufezeichen ist, lässt den Eindruck. eine's euphorischen Willkommensgroßes entstehen und 1 prag. nant. Sprachlich gekonnt formu Met! A

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Erlaintere kufe lung, die bei den Romantikern sehr verbreitet war, wird deutlich. vertiefend! veranschauli- chend. glodrick+ wider In der zweiten Strophe beginnt das lyrische Ich damit zu beschreiben, dass es sich in dieser Welt verlassen, neinsam" (V.8) fühlt. Der lyrische Sprecher sagt, die Welt [ habe ihn] eingebunden. vergessen " (V.9). Dannt wird klar, dass das lyrische Ich sich offenbar nicht mit der Welt bzw. der Gesellschaft Z identifizieren kann und es ihm nicht möglich ist einen Anschluss in ih zu finden. Dies spiegelt das Lebensge- Rfühl der Romantiker wieder, die sich in einer Welt, die sich auf den ökonomischen Nutzwert des Menschen kon- zentriert, als Menschen, die den Weg nach innen suchten und darin den wahren Wert eines des Lebens sahen, nicht! zugehörig fuulten. Die inhaltliche Zäsur in Strophe zwei bringt diese Ambivalenz zwischen dem Leids nicht in die Welt zu passen, und aber das Glück in sich selbst und in der Natur zu finden, zum Ausdruck. In den Ver- ) Zitar Sehr gebungine Deutung. Inhaltlich sowie Sprachlich präzise formuliers. Zahlen bis zwolf als Hort sen 7-9, klagt das lyrische Ich sein Leid. In den Versen 10-12 jedoch wendet er sich erneut der Nacht zu, be- schreibt sie als u wunderbar" (V. 10). In diesen letzten drei Sa/Aspend Z Versen befindet sich wie schon angedeutet, der Bezug (1.1) darauf, dass das lyrische Ich „beim Waldesrauschen", al- Exfarming der dieses *(2) so in der Natur, n [gJedankenvoll" (V.12) sein Glück findet, welches bei Nachtambruch, welcher in Vers zehn durch. Da tratst du wunderbar zu mir" benannt wird, vollkommen List. A, wath. Sb; Form am Sa Pantang Erlebnisses als wieder helmind soute herausge shelt werden (Tempus Ledniel V.10 weiterfüh- rende Der erste Vers der dritten Strophe ist eine Wiederholung des ersten Verses der ersten Strophe und rundet das Ge- dicht so ab. Das erste Work wurde jedoch durch die Inter- T (Präsens) jektion "0" (V. 13) ersetzt, wodurch neben dem euphorischen retraeitig- Lob auch der Eindruck von Verzweiflung erweckt wird, heit taw. als brauche das lyrische Ich die Nacht unter allen Um- Deutung den wird. entwickelt. n R ständigen. Dies wird auch in den folgenden Versen deutlich. Der lyrische Sprecher sagt, der Tag [habe ihn] mid' ge- macht " (V. 14), womit nicht unbedingt die körperliche, son- Tiefgrüm- der auch die seelische Müdigkeit gemeint sein kann, da einfühl- Nacht Same ден! tagsüber seine Persönlichkeit nicht frei entfalten kann. dige, Daher tittet das lyrische ich die Natur fordert das lyrische Ich die Natur auf, ihm die Erlösung davon zu verschaffen, Deuter - erkennbar in Vers 16 durch den Imperativ Laß" (V. 16). Sie soll ihn von Lust und Not" (V. 16), ausruhn" (V.16) Las- sen. Durch diese Antithese wird deutlich, wie tiefgehend 2 diese emotionale Einschränkung für das lyrische Ich ist und Vcharakterisiert somit die Nacht als eine Art Retter für ihn. In Vers 17 beschreibt das lyrische Ich den Mor- bzw. das, Morgenrot" (V.17) als ewig (vgl. V. 17). Dadurch Salzitat # дел ist wallich 7 A, Sb Hannah Klowsur Deutsch 12.M. 20 Die Nacht hat unterschiedlichste Facetten. Für die einen ist 2 sie die Zeit des ausgelassenen Feierns, für anderen die Zeit. R des Entspannens und zur Ruhe Kommens, für wieder andere vielleicht eine Zeit der Angst, in der sie sich selbst und ih- ten Alptraumen ausgesetzt sind. Eine dieser Facetten wird in dem romantischen Gedicht n Komm, Trost der Welt", wel- ches im Jahr 1837 von Joseph. von Eichendorff verfasst wurde, beschrieben, denn es geht darum, dass das lyrische Ich seine Ruhe und seinen Frieden in der Nacht findet. Zunächst stellt das lyrische Ich den Einbruch der Nacht dar und wie Natur und Menschen allmählich zur Ruhe kommen. Es beschreibt, wie verlassen es sich in der Welt. fühlt und dass die Nacht diese Sorgen vertreibt. Zuletzt bittet der lyrische Sprecher die Nacht darum, ihm diese Erlösung der täglichen Anstrengung bis zum nächsten Mor- 7W schr von gelungen. gen zu geben. Das Gedicht besteht aus drei Shrophen mit jeweils sechs Versen. Die erste und dritte Strophe bestehen aus je zwei Salzen, die zweile aus nur einem. Der durchgehende Schwerfreine und der alternierende Jambus sorgen für einen gleichmäßigen, harmonischen Klang des Gedichtes. Die Ka- denz ist ebenfalls in jeder Strophe identisch. Der erste und zweite sowie vierte und fünfte Vers sind männlich, der dritte und sechste sind weiblich. Obwohl das Gedicht im Hakensh? verfasst ist, ensteht durch die fast durchgängige Sa Prüfe. Verwendung von Kommata, Ausrufezeichen oder Punkten am Ende der Verse ein ruhiger, ausgeglichener By Rhythmus. & Form und Korrekte Analipe der Wirkung. Inhoutlich differenzierte Gedanken zur Bedusturg d. Nacht. 1. ric Auffällig in der sprachlichen Gestaltung des Gedichtes ist. *(1) vor allem die Personifikation der Nacht und der Natur. So spricht das lyrische Ich die Nacht grundsätzlich mit now" (V. 1, 2, 10 etc.) an, die Lüfte [...] schlafen" (V.3) und die Jahre [...] gehn" (V.7). So wird der Nacht durch die. direkte Adressiering ein sehr hoher Stellenwert zugeschrieben. Die Beschreibungen und Vergleiche im Gedicht sind vor al- lem in die Naturlyrik einzuordnen. Anzuführen sind ihr, CA + hier?) zum Beispiel ein Vergleich der Jahre mit Wolken (vgl.7), sowie das Meer- (V.4-5) und Wald motiv (vgl. V.M, 18). Be- griffe, die im Zusammenhang mit der Nacht stehen, z. B. Znwunderbar", "Trost" (V.1) oder usacht" (V.Z), sind stets po- Es erfolgt sitiv kommobiert, wohingegen die Welt bzw. der Tag eher einen negativen Eindruck macht (nvergessen" (V.9), neinsam der wir- (V.8), u mūd'" (V.14). TB eine intensive Andyse In Eichendorffs Gedicht kommt zum Ausdruck, dass das n du auffälligh Gestaltungs mithl. lyrische Ich die Nacht als eine Zeit der Geborgenheit und DH Lrfasst S das romantische m Tag retensge R Entfaltung seiner selbst empfindet, da er dies am in der Welt, mit der er sich nicht identifizieren kann, nicht möglich ist. un an Im ersten Vers findet sich direkt der Titelbezug wieder, da das Gedicht mit & Komm, Trost der Welt" (V.1) be- ginnt. Damit spricht das lyrische Ich die Nacht und in diesem metaphorischen Vergleich der Nacht als „Trost der Welt " (V.1) wird sofort die emotionale Einstellung des ly- rischen Ichs zur Nacht als Symbol der Erheitering deutlich. Dass dieser erste Vers bzw. Salz ein Imperativ (nkomm" (V.A)) mit einem Ausrufezeichen ist, lässt den Eindruck. eine's euphorischen Willkommensgroßes entstehen und 1 prag. nant. Sprachlich gekonnt formu Met! A