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Hörst du wie die Brunnen rauschen

Hörst du wie die Brunnen rauschen

 Onomatopese
Laminaturel
Hörst du, wie die Brunnen rauschenaw
Anapher 2 Hörst du wie die Grille zirpt?praupen
3 Stille, stille, lass uns lau

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Janine

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Gedichtsinterpretation von clemens brentano hörst du wie die brunnen rauschen Klausur mit 14 Punkten benotet

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Onomatopese Laminaturel Hörst du, wie die Brunnen rauschenaw Anapher 2 Hörst du wie die Grille zirpt?praupen 3 Stille, stille, lass uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt Anopher Selig, wen die Wolken wiegen, Anruf Thema 2: Clemens Brentano: Hörst du, wie die Brunnen rauschen Analysiere und interpretiere Brentanos Gedicht Hörst du wie die Brunnen rauschen unter besonderer Berücksichtigung der Sprechsituation und der sprachlichen Gestaltung. Schulter Mapfer beim zitieren freude es zu lesen. ins Fantasie- volle Wimer Clemens Brentano (1778-1842) Hörst du wie die Brunnen rauschen (1811) logisch, rund elimen 70 6 Wem der Mond ein Schlaflied singt,d Motiv Romantik O, wie selig kann der fliegen, & Dem der Traum den Flügel schwingtol Traum personifiziert Dass an blauer [email protected] War Geräusche der Natur im Fokus sich verlieren in der Phantasiewelt Selig → Verbo. Gott vergleich 10 Sterne er wie Blumen pflückt: & Alltäglisch - megisch der Traum Steigerung Schlafe, träume, flieg, ich wecke ez imperative Bald dich auf und bin beglückt. Snja bement Traum weckt zeitliche begrenzung "Fantasie und Träume sind gut für uns Quelle: Clemens Brentano: Hörst du, wie die Brunnen rauschen? In: Clemens Brentano: Gedichte, Erzählungen, Märchen. Eingeleitet und hrsg. von Hans-Georg Werner. Zweiter Band. Berlin, Union Verlag, 1978, S. 337. Sterne- Licht in der Ferne nicht endlos, Get dann wieder im Begrenzten Fliegen Freiheit in Natur durch PRinchen näher Das Gedlicht "Hörst du wie die Brunnen rauschen" von Clemens Bretano wurde 1811 in der Epoche der Romantik veröffentlicht und ist...

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werk dieser. Es thematisiert die Vorstellungen des lyrischen Ich's von einer Traumwelt. Es verweist vermutlich auf die Einschränkungen. der realen Welt und die Sehnsucht nach den Möglichkeiten der Träume, die jedoch zeitlich begrenzt sind. Das Geolicht besteht aus einer Straphe mit 12 Versen. Der sich über das gesamte werk (aberstrechende Kreuzreim und der Trachaus wirken harmonisch und bilden einen einheitlichen Rhythmus. Auch der stetige Wechsel der Kadenzen verstärkt diesen Eindruck und deutet auf eine allgemeine Bedeutung für jeden. ? us 9 Zu Beginn spricht das lyrische Ich ein unbe - kanntes, du" (V. 1&2) an. Dabei lauscht es den Klängen der Natur und fordert seinem Gegenüber dazu auf still zu sein (vgl. V.3) und gemeinsam der Natur zu lauschen. Das lyrische ich gibt sich nun der Natur hin und verliert sich dabei in seinen Gedanken aber die Träume. Seine Vorstellungen enden damit, dass es einschläft und bald geweckt wird. (vgl. V. M.F.). Das Gedicht beginnt mit zwei Fragen des lyrischen Ich's an eine andere Person. Die sinnliche Wahmehmung der Natur steht dabei im Vordergrund. BRUNNEN Durch die Onomatopoesie von rauschen " (V.1) und Zirpen " (vgl. V.2) werden harmonische Eindrücke an den Leser weitergegeben und ein friedliches Bild der Natur entsteht. Diese werden durch die Repetitio, Stille" (V.3) und die Lesereinbeziehung durch das Pronamen „uns" (V.3) Verstärkt. In den folgenden Versen ist das lyrische Ich in Seine Geotanken vertieft und fürhst eine Art inneren Monolog. Dies wird deutlich, da es keine weiteren Anreden an eine fremale Person mehr gilot. Das lyrische Ich betitelt die Menschen als "Selig" (V. 4), die sich in der Traumwelt verlieren können (Vgl. V. 4) und von ihr angenommen werden (vgl. V.S). Die Anapher, Selig" (V.4F) vermittelt dabei die Ansicht, dass es eine Art Ehre ist und nicht jedem möglich. Das lyrische Ich selbst, wäre auch gem eine dieser Personen. Mittels Häufung der Wörter wer" (V. 4), wen" (V.S) und wer" (V.6) wird klar, dass es nicht zu diesen Menschen gehört. Trotzdem beneidet es weiterhin die Freiheit, die durch das fliegen" (V.7) im Traum entsteht. Dabei wird durch den Anruf,0 "(v.7) der Neid des. lyrischen Ich's und die Sehnsucht nach der Weite und Freiheit gezeigt. entscheidet I'm folgenden Vers zeigt sich, dass der Traum + wem es gestattet ist diese Möglichkeiten zu erleben. Er wird durch de Es entsteht durch die Personifikation des Flügel- Schwingens (V.8) ein sprachliches Bild, das den Traum als eine Art Flügelhaftes mächtiges Wesen LE O darstellt und vergleichbar mit einem Engel ist. Dies deutet erneut darauf hin, dass es eine Ehre wäre in diese welt eintreten zu dürfen und so eine Verbindung zu etwas göttlichen zu finden. Die Macht des Traumes wird mittels dem Vergleich Sterne er wie Blumen pflückt "(V. 10) untermalt. Die Steme lassen sich dabei als Menschen sehen, die durch das Pflücken zu ihm in die Traumwelt gelangen. Diese spricht er mit dem Kumax, Schlafe, träume, flieg" (V.11) an und zeigt welche Macht die Fantasie hat, dass man als Mensch fliegen kann und die Freiheit erlangt. Doch diese Freiheit ist nicht dauerhaft möglich, da der Traum enden wird. Das lyrische Ich wird. Vom Traum auf geweckt (vgl. V. 12). De Clemens Bretano weist mit seinem Gedicht die Grenzen der Realität auf, in der es nicht möglich ist in kompletter Freiheit zu leben. Aber den Menschen ist es möglich durch die Natur Paralellen zwischen der Realen Welt und der Traumwelt, in der sich bestimmte Menschen Zeit weise aufhalten können um ihre Möglichkeiten auszuschöpfen, zu ziehen. Die Natur stellt also eine Bindesteller? zweier Wetten dar. Dies ist typisch für die Zeit der Romantik, in der das Gedicht entstand. Auch alas Motiv der Sehnsucht nach der Weite und Freiheit, das sich über das gesamte Gedicht BRUNNEN erstreckt, zeigt dessen Zugehörigkeit zu dieser Epoche. Der Einzug in eine Fantasiewelt und Traumwelt sind weitere Paralellen. Die subjektiven Gefühle und Eindrücke besonders der Natur stehen dabei im Vordergrund. Traume bieten den Menschen eine Möglichkeit Dinge. zu erleben, die sonst nie geschehen wären. Sie können uns auch als wegweiser dienen, doch nur selten kann man sich an sie erinner. und es scheint uns, dass wir vom Traum weinen Einlass behamen, wie in Bretanas Gedicht.

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