Theorie des Interaktionismus im Spracherwerb
Der Interaktionismus Spracherwerb betont die zentrale Rolle sozialer Interaktionen für die Entfaltung sprachlicher Fähigkeiten. Erwachsene, insbesondere Eltern, passen ihre Sprache an das Entwicklungsniveau des Kindes an.
Definition: Der Interaktionismus im Spracherwerb ist ein Ansatz, der die Bedeutung sozialer Interaktionen für die Sprachentwicklung hervorhebt.
Wichtige Aspekte der Theorie:
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Anpassung der Erwachsenensprache: Eltern und andere Bezugspersonen stimmen ihren Komplexitätsgrad in Gesprächen mit Kindern ab.
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Interpretation kindlicher Äußerungen: Blicke und Laute des Babys werden als "Gesprächsbeteiligung" bewertet.
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Zunehmende Komplexität: Mit fortschreitender Entwicklung des Kindes wird die Sprache der Mutter vielfältiger.
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Ersetzung von Gesten: Das Kind wird ermutigt, Gesten und Laute durch sprachliche Äußerungen zu ersetzen.
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Strukturierte Abläufe: Rotierende und gleichbleibende Abläufe spielen eine wichtige Rolle im Spracherwerb.
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Aktive Beteiligung: Das Kind wird nach und nach aktiver in den Spracherwerbsprozess einbezogen.
Example: Ein typisches Beispiel für interaktionistischen Spracherwerb ist das "Guck-Guck-Spiel", bei dem Eltern und Kind abwechselnd Gesichter verstecken und wieder auftauchen lassen, begleitet von sprachlichen Äußerungen wie "Tschüss" und "Hallo".






























