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Aufbau
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1. Einleitung
· Einleitungssatz (Titel, Autor, Textsorte, Erscheinungsjahr, Thema)
> kurze Inhaltsangabe zentraler Problemstellung
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Aufbau > 1. Einleitung · Einleitungssatz (Titel, Autor, Textsorte, Erscheinungsjahr, Thema) > kurze Inhaltsangabe zentraler Problemstellung (2-3 Sätze) Überleitung Hauptteil 2. Hauptteil Herausstellung Hauptthesen des Autors argumentative Entwicklung der Position (Inhaltliche Analyse) > Analyse Argumentations struktur (Formale Betrachtung / Aufbau → Art Gedanken gang, Argumenttypen) sprachliche Untersuchung (als Teil der Argumentationsstrategie) → auch Funktion + Wirkung Aufgabenstellung / Aspekte beachten > > > 3. Schluss > Fazit mit knapper & reflektierender Überleitung Erörterung •Festlegung Erörterung Klausur: Sachtextanalyse Linear > nur Argumente die These stützen These Argument 1 $ Argument 2 Argument 3 wichtigstes Argument Sprachwandel Ursachen Anglizismen klingen > deutsche Sprache ist Zusammenfassung der Analyseergebnisse, Wirkung Schwerpunkt der Stellungnahme basierend I Ideen & Dinge I > setzt (vor allem für Zukunft) voraus, dass mehr Englisch beherrschen > eigene Kultur / Sprache wird im Inland vermieden > deutsche sprache lässt sich englische auf Ausgangstext Gesellschaftlich Kulturkontakt, Kulturelle Entwicklung Neue Sprachlich Lexikalisierung bildhafter Ausdrücke, Ausspracherleichterungen, Analogie, Zufälligkeiten, Bedarf mögl. Argumente > Zahl Fremdwörter ist in den 6000 Anglizismen im deutschen Sprachgebrauch (Verein) Deutsche Sprache) > während neue Wörter hinzukommen, schwinden auch Französische Lehwörter: ablaktieren abstillen Sozial prestige Dialektisch > Pro & Contra stark schwach "Drehpunkt" schwach stark Argument 1 Argument 2 Argument 3/ Argument Argument 2 Argument 3 letzten 15 Jahren gestiegen (Spiegel) → 23/100 Anglizismen Argumente für die Gegenthese besch önigende Umschreibung Argumente für die These stärkerer Ausdrücke Begriffe aufdrängen (Airbag) teilweise besser bessere Vermarktung & es lässt sich gut anwenden (kurze sätee) stabil / weit verbreitet → 18 Jh. Jacob Grimen Nativistischer Ansatz (Chomsky) > Sprach erwerb basierend auf angeborener Universalgrammatik 4 enthält Grundgerüst aller Sprach grammatiken > > Überblick: Spracherwerbstheorien Epigenetische Position (Szagun) Spracherwerb durch Aufbau sprachlicher Strukturen > durch Entdeckung > Kind...

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kann Reformulierungen & Erweiterungen nutzen von Aufbau Deduktiv Grammatik Regelapparat Behavioristische Sprach erwerbstheorie (Skinner) > Spracherwerb als Ergebnis von Lernen durch Verstärkung Sprachinstinktthe orie > Sprache als normales "Organ" hat sich allmählich entwickelt Regelhaftigkeiten Verallgemeinerungen 1. These zu Beginn (Behauptung, Forderung) 2. stützende Argumente Analyse Aspekte > Kognivistischer Ansatz > Spracherwerb als aktiver Konstruktionsprozess der Erkenntnisstrukturen > • Entwicklungsbeginn: Sensomotorik → Vorbegriffe → Klassen begriffe egozentrisches Sprechen sozialisiertes Sprechen Interaktionistischer Ansatz 1. > durch Austausch mit der > Betreuer haben einen angepassten /kindlichen Entwicklungsstand (höheres Niveau) Argumentationstypen 1. Faktenargument: unstrittige, nachweisbare Tatsache (z. B. Studie) 2. Autoritätsargument: weiterhin aktzeptierter Experte wird zitiert Vergleiche → Parataxen wirken simpel Hypot axen Komplexität Fragen → Leserinteresse indirekt lenken Humboldt's Weltansichtthese > in jeder Sprache spiegelt sich eine spezielle Sicht auf die Wirklichkeit (semantische Differenzierungen) Mehrsprachigkeit > Erkenntnis erweiterungen → Mehrsprachigkeit erlaubt, die Welt ansicht der einzelnen Sprache zu reflektieren Induktiv Argumente werden genannt, ggf. abgewogen 2. Schlussfolgerung (Kernaussage, Fazit) Sprache > Wortschatz (Umgangssprache, Fachausdrücke → wissenschaftliche Wirkung) > rhetorische Mittel, welche Funktion? Ironie > überwiegende Art von Sätzen (Reihung einfacher Hauptsätze,...) > Alliteration & Hyper bel inhaltliche Hervorhebung > Kontraste Darstellung inhaltlich Konträren Position en Verbildlichung 3. Normatives Argument: Verknüpfung These mit weiterhin aktzeptierten Wertmaßstäben (Normen) 4. Analogisierendes Argument: Bsp. aus anderen Lebensbereichen 5. Indirektes Argument: Gegenposition wird entkräftet 6. Plausibilitätsargument: Aussage erscheint besonders nachvollziehbar sozialen Umwelt Gedanken werden sprachlich verdeutlicht